Author Topic: Dickpics für Mona  (Read 8014 times)

Offline spunkjunk

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Dickpics für Mona
« on: March 09, 2024, 11:17:05 AM »
Dickpics für Mona, a submissive lesbian meets beast

Hinweis:
Die von mir geposteten Texte sind reine Fiktion.
Ihre Inhalte sind nur für mündige Leser ab einem Alter von min. 18 Jahren bestimmt und dürfen Minderjährigen oder ungeeigneten Personen nicht zugänglich gemacht werden.
Namensähnlichkeiten zu lebenden Personen wären rein zufällig.
Politische, ethnische oder geschlechterspezifische Diskriminierungen geschehen im Kontext der agierenden Charaktere oder dienen der Dramaturgie!
Sie entsprechen keinesfalls der tats. Meinung des Verfassers!
Ebenso lehnt dieser jede Form von tats. Gewalt, psychisch oder physisch, kategorisch ab!
Von der Nachahmung ggfls. Im Text beschriebener Praktiken oder Strategien wird ausdrücklich abgeraten.
Kopie, Vervielfältigung oder Weiterverbreitung vorbehalten.

Der Autor übernimmt keine Gewähr für korrekte Schreibung und Gramatik.
Speziell bei sog. „Slang“

Alle handelnden Personen sind volljährig.
Fehlinterpretation liegt ausschließlich in der Fantasie der Leser*Innen


Dickpics

Rafael spähte konzentriert auf den Laserpunkt vor den Zinken des Gabelstaplers als er die Palette ins Hochregal bugsierte.
Während der Ausleger herunter fuhr vergewisserte er das sich in den turmhohen Schluchten von Gang M niemand aufhielt bevor er einen seufzenden Blick auf sein Handy riskierte.
Noch eine Stunde.
Eine Stunde bis er endlich mit Coco16 chatten konnte warum sie gestern nicht zum vereinbarten Date erschienen war?
Immerhin hatte er sich extra dafür krank gemeldet und der Schülerin ein paar Dickpics als Appetizer gesendet.
Fuck, es brauchte Wochen bis die Fotze seinem Fake-Account auf dem Online-Dating-Portal vertraute, den er mit Bildern aus Insta-Stories seines ahnungslosen jüngeren Stiefbruders betrieb…

Missmutig brummend steuerte er seinen Frontstapler zum Leitstand.
Statt ihm einen neuen Auftrag zu reichen lehnte sich Damian aus dem Fenster:
„Bad News, Lübzer! Du sollst zum Chef…“
Rafael schwante nichts Gutes als er mit gespielt gelassener Miene den Stapler an der Ladestation parkte.
Wahrscheinlich hatte er sich einmal zu oft krank gemeldet.
Mona Lüdtke, Abteilungsleiterin Lagerlogistik, verzieh selten.
Unter den Kollegen hieß sie nur Deathmona, in Anlehnung an das griechische ‚dysdaimon‘ — Unheil!
Ihre Freitagspredigten waren gefürchtet.
Niemand widersprach ohne triftigen Grund wenn sie die komplette Schicht zu Überstunden und Samstagarbeit verknackte weil einige zu viel trödelten.
Und mit Blick auf die ausgewerteten Bewegungsdaten der Gabelstapler scheute sie nicht davor zurück die Schuldigen vor versammelter Mannschaft abzukanzeln.
Wahrscheinlich würde mindestens die Hälfte der Jungs ihr gerne mal nach Feierabend auflauern.
Leider parkte sie ihren Mini in der Tiefgarage der Geschäftsleitung…

Allein der Geruch der noblen Auslegware, in dessen dezentes Muster das Firmenlogo eingewoben war, verströmte Ehrfurcht. Sie schluckte gänzlich die Tritte seiner klobigen Sicherheitsschuhe.
 In den noblen Büros der Konzernzentrale herrschte ehrwürdige Stille.
Selbst den Telefonen versagte man aufdringliches Klingeln.
 Wer von den Schlipsträger*Innen nicht im Home-Office war trug Headset.
„Herein!“
Rafael wischte die schwitzende Hand an seiner Cargo-Hose bevor er wagte den Türgriff zu betätigen. Fuck! Er war der Letzte der sich Ärger leisten konnte.
Die Lüdtke stand vor der Fensterfront und spähte auf den Parkplatz, wahrscheinlich ob sich jemand zu früh ausstempelte und vom Acker machte.
In einem rostbraunen Wollkleid mit engem dreiviertel Ärmel erschien sie heute ungewöhnlich sexy!
Schwarze Nylons und moderat hohe, rostbraune Lackschuhe machten der exquisiten MILF appetitliche Waden.
Rafael bemühte sich redlich eventuell verheerende Gedanken abzuschütteln.
„Ährr…Sie wollten mich sprechen, Frau Lüdtke?“
Ihr kühl distanzierter Blick schürte sein Unbehagen.
„Ganz richtig, Rafael! Nehmen Sie Platz.“

Auf der penibel sauberen Glasplatte ihres Schreibtisches erkannte er seine Personalakte neben ihrem Firmenhandy. Fuck!
„Geht es Ihnen wieder besser, Rafael?“
„Besser?...Ähhh wie?...Ach so, ja. Ja! Hab wohl altes Pommesfett gegessen…“
Ganz aktuell rann ihm allerdings kalter Schweiß in den Nacken als die Lüdtke an den Schreibtisch trat, sich mit der Hüfte dagegen lehnte und wie ein Habicht aus eisig klaren, grau-blauen Augen über den Rand ihrer modischen Halbschalenbrille auf ihn herab spähte.
Ihr nobles Parfum vertrieb endgültig den Geruch von Schmieröl, Holzpaletten, Pappe und Staub aus seiner Nase.
Es fiel ihm schwer nicht ungehörig auf die hübschen Wölbungen ihrer Titten zu starren als sie die darunter verschlungenen Arme löste.
Wohlweislich konzentrierte Rafael sich auf ihre gepflegte Hand mit feingliedrig, langen Fingern, als sie zum Handy griff.
„Pommes…fett…?“
Die Lüdtke betonte jede Silbe.
Er hatte das Gefühl ein Eisklumpen zerbarst in seiner Magengrube als sie ihm das Display vor die Nase hielt über dessen ganze Diagonale sich ein erigierter Penis bog. Sein Penis!
Fuck! Die Message an Coco16 war aus Versehen auf dem Firmenhandy gelandet! Und die Bilder waren nur ein Teil des kompromittierenden Posts in dem er der Schülerin tabulosen Sex ausgemalt hatte.

„Ganz schön dreist…finden Sie nicht?“
Dreist? Ein Desaster wenn heraus kam das er mit Minderjährigen datete…
Aktuell wand er sich unter den durchdringenden Augen seiner Vorgesetzten. Es gab nichts mehr zu beschönigen.
„Ähh shit!…Sieht aus als hätte ich Scheiße gebaut!“
„Ich verbitte mir diesen vulgären Ton Sie unterbelichteter Kretin…“
Hatte sie ihn grade beleidigt?
Und während er irritiert die Stirn kräuselte, und darüber nachdachte was ihn davon zurück hielt das zerbrechliche Ding da nicht unverzüglich auf ihrem Schreibtisch in Trümmer zu legen, hakte sie ungeachtet seiner beherrscht mahlenden Fäuste nach:
„…würde mich gar nicht wundern wenn ‚coco16‘ Sie versetzt hätte nach all den schwachgeistigen Ergüssen vor deren Rechtschreib-und Grammatikfehlern jeder Thesaurus kapitulieren MUSS…wahrscheinlich sind die obszönen Bilder auch nur fake!“

 „Naa…die Bilder sind echt, Chef!“
Empörte sich Rafael überrumpelt.
„Naa…“
Äffte ihn die studierte BWLerin affektiert nach:
„…bei Ihrem Führungszeugnis würde ich mir Sorgen machen. Wenn wir Anzeige erstatten ist Ihre Bewährungsstrafe dahin!“
„Alles, nur das nich, Chefin!...geben Sie mir noch ne Chance, bitteee!…Schwöre: kommt nicht wieder vor. Meinetwegen können Sie mich dauerhaft für Samstagschicht eintragen…“
Die Lüdtke kreuzte abweisend die Arme unter ihren verstörend wohl geformten Brüsten und funkelte ihn mit leicht geneigtem Kopf skeptisch an:
„Für Mitleid sind Sie bei mir an der falschen Adresse, Sie unverbesserlicher Macho! Hier bedarf es dringend einer Disziplinierung! Einer wie Sie versteht nur die Methoden seinesgleichen. Also: runter mit der Hose, Rafael!...“
„Naa…Das meinen Sie nicht ernst, Chef…schon mal was von sexueller Belästigung gehört? Was wenn denn einer reinkommt, huh?“
„An Ihrer Stelle würde ich beten  DAS  niemand ‚reinkommt‘! Was denken Sie wem man glaubt, mir oder einem vorbestraften Knacki?“

„Tohh…“
Rafael schnaufte erbost.
Wenn ihn diese intellektuelle Emanze vorführen wollte war sie bei ihm an der falschen Adresse.
Er war schließlich keine Pussy!
Gut das er extra wegen dem Date gestern geduscht hatte.
Die Lüdtke reichte dem 1,88m Ex-Knasti grade mal ans Kinn.
Er starrte auf ihren adrett glänzend gebürsteten Scheitel als er sich vor ihr aus dem noblen Bürostuhl schälte und unzeremoniell am Hosenstall seiner staubigen Cargohose nestelte.
Maskuliner Dampf stieg in ihre Nasen als er den schlaff schweren Penis in seiner schwitzenden Hand wog.
In der kühlen Raumluft begann sich der schlummernde Dämon in seinen Fingern zu regen.
Rafael musste schaudernd zur Kenntnis nehmen das die groteske Situation seinen entflammenden Lenden einen juckenden Sehnsuchtstropfen entlockte der sich kitzelnd durch die Harnröhre seines rasch schwellenden Glieds wälzte.
Vor den Augen der MILF rollte sich,  erregend,  langsam,  die Vorhaut von der empfindsamen Eichel und entblößte den maulenden Pissschlitz aus dem sich nur allzu bald der verräterische Sehnsuchtstropfen hangeln und über den borkigen Rüssel rinnen würde…

Rafael stülpte selbstzufrieden die Lippen. Seine Scham hielt sich aktuell in Grenzen.
Im Gegenteil.
Er freute sich diabolisch als die Lüdke paralysiert auf seinen beeindruckenden Prügel starrte wie auf eine Schlange.
Ihre Nippel bohrten sich in den Wollstoff und sie leckte unbewusst ihre rostbraun bemalten Lippen.
Die Hühner waren doch alle gleich.
Die konnten einfach nicht widerstehen.
Offenbar konnte sie, stellte er frustriert fest während er ihr sehnsüchtig zitternd den Steifen entgegen bog.
Fuck! Ihm hungerte dramatisch nach diesen langen, feingliedrigen Frauenfingern.
Dabei war sie locker 10-15 Jahre älter als er.
Und besah gelassen seine sabbernde Eichel.

In dem stillen Büro glaubte er seinen Pulsschlag zu hören bis seine Chefin aus der Paralyse erwachte:
„Ährr…Also gut, Rafael! Ich mache ihnen einen Vorschlag: kommen Sie heute  Abend, pünktlich 20.00 Uhr zu mir nach Hause. Vielleicht, wenn Er brav und gefügig ist, gelingt es Ihm mich davon zu überzeugen den unseligen Post zu löschen…“
Mit diesen Worten drückte ihm die überhebliche Emanze einen vorgefertigten Zettel mit ihrer Adresse in die schwitzende Hand.
In ihren Augenwinkeln zuckte es amüsiert als er sich vor ihren Augen den berstend harten Schwanz verstauen und mit straff ausgebeulter Cargohose gekrümmt aus ihrem Büro stapfen musste…

Damned!! Die hatte keine Ahnung wen sie in ihr Haus einludt!
Na warte!
Er würde dieser bosshaften MILF die verfickte Möse kochen.
Mit seinem knorrigen Fickkran tief darin rühren bis sie in höchster Ekstase ihre schlanken Waden um seinen wuchtig bolzenden Hintern schlang,
und in dem Moment wo den Hühnern alles egal ist in ihr Puppengesicht rotzen.
Und sie, noch bevor sie begriff was los war, an ihrem schlanken Hals packen,
herumschleudern, ihren Rücken bis an die Grenzen biegen,
mit seinem heißen Schwanz ihr enges Arschloch zersägen bis sie Rotz und Wasser heulte.
Sich in ihrem blutenden Darm aufgeilen, nur um ihr den spritzenden, verschmierten Kolben in ihr ach so souveränes Maul zu stopfen.
Sie mit brockigem Sperma und Pisse ersäufen bis sie um Gnade winseln…
Die weichgefickte MILF seine Kumpel anrufen, deren Taxi bezahlen, und sie darum betteln lassen das die ranzigen Typen sie mit ihren Zeptern knüppelten bis die studierte Eierlutscherin grün und blau mit wund gevögelten Löchern ihrem neuen Fürsten widerspruchslos huldigte.
Broarr,  er würde…



« Last Edit: July 01, 2024, 01:28:51 AM by spunkjunk »
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Offline To-Get-Her

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Re: Dickpics
« Reply #1 on: March 09, 2024, 04:09:34 PM »
Now this shows so much promise to a pervert like myself.  Did he accidentally send his message on company lines or could Coco16 be an alias of Lüdtke? Might it be a family member of her's? What will happen if Lüdtke wanted more from him to keep his job, will he comply or say goodbye?
Can't wait to read more when it posted!

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Offline Cozy
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Re: Dickpics
« Reply #2 on: March 09, 2024, 11:00:16 PM »
Wow, ich hoffe das ist erst der Anfang  :emot_thedrool.gif:

Offline Stiefel

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Re: Dickpics
« Reply #3 on: March 11, 2024, 03:41:50 AM »
Da stellt sich die Frage, wer da wen bei dem Treffen dominiert! Bin gespannt auf mehr!!! Merit schon mal.
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Offline spunkjunk

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Re: Dickpics
« Reply #4 on: April 01, 2024, 04:11:14 PM »
Danke @ Stiefel, Cozy und To-Get-Her und Merit back.
Wir werden sehen wer hier wen dominiert...

                                                     
                                                                          -  Dickpics, Teil 2  -

Laut App brauchte es mit öffentlichen Verkehrsmitteln über eine Stunde für den Weg zur angegebenen Adresse in einem Nobelvorort der Metropole und Taxi konnte Rafael sich nicht leisten.
Auf der Fahrt verflog seine Wut als er sich ausmalte wie sich die Lüdtke in ihrem Büro eifersüchtig an dirty Talk und Dickpics für Coco16 aufgegeilt hatte.
Und wie die sexy Milf wohl dabei unterm rostbraunen Wollkleid auf knisternden Nylons mit flinken Fingerchen an ihrer feucht heißen Pussy gerubbelt hatte.
Sicher wunderten sich die Leute in der U-Bahn über den grunzend kichernden Kraftprotz der unbequem auf der Sitzbank rutschte weil sein schwellender Schwanz ihn quälte.
Wer seiner Kollegen träumte nicht davon es Deathmona mal hart zu besorgen?
Der arroganten Bitch ne fette Ladung Sperma ins Puppengesicht und über die Brille zu blasten?
Noh…Irgendwie war ihm sein Glück nicht ganz geheuer…

Natürlich schauderte dem 25-Jährigen in gespannter Neugier als er beinahe pünktlich den Knopf an der Türanlage des gläsernen Architektenhauses betätigte.
Und glotzte überrascht in das Gesicht einer Frau mittleren Alters, die in Anzughose, weißem Oberhemd und kurz geschorenen Haaren ziemlich aussah wie ein Banker.
„N` Abend! Komm rein…“
Überrumpelt folgte er der burschikosen Einladung und ließ sich von ihr im Korridor von oben bis unten begutachten. Ganz offensichtlich hatte sie keine hohe Meinung von ihm:
„…Du bist also der Typ der willenlos Schwanzbilder von sich verschickt?“
Aktuell verkümmerte die Vorfreude in seiner Hose wie unter einer kalten Dusche.
Rafael fragte sich wem die Lüdtke das wohl alles erzählt hatte und kratzte sich peinlich berührt im Nacken:
„Ährr…nich absichtlich…“
Die arrogante Tussi seufzte resignierend:
„Wahrscheinlich…Als Richterin am Landgericht sitzen dauernd Vollpfosten wie du vor mir, Rafael Baumann! Warte wenn wir erst an der Macht sind… Nach dem Studium deiner Akte hab ich meine Frau gebeten dich her zu zitieren… Typen wie du brauchen ne Lektion die sie nicht so schnell vergessen, klar?!“
Rafael schluckte trocken. Mit Richtern und Knast verband er keine positiven Erinnerungen. Und mit Lesben war nicht gut Kirschen essen.
„Ährr…klar, Frau…“
Die Richterin schmunzelte verächtlich.
„Vollmer-Lüdtke!...Heut Abend darfst du mich Herrin nennen…Und du wirst das hier jetzt anziehen!“
Das herrische Mannweib nahm einen Stapel schwarzer Kleidungsstücke von der Anrichte und kreuzte abwartend die Arme vor der Brust…

„Hier?“
Rafael runzelte irritiert die Stirn als sich T-Shirt und Leggins in seinen großen Pranken auseinander rollten.
Und erhielt prompt eine schallende Ohrfeige!
Niemals, nicht mal im Knast hätte einer…eine sowas gewagt!
Schon packte der vorbestrafte Lagerarbeiter dumpf grollend die lebensmüde Schnepfe im Reflex beim Kragen.

„Nur zu!...Ich sorge persönlich dafür das du die nächsten 5+ Jahre deine Zelle mit schwulen Psychopaten teilst…“
Gurrte sie stranguliert, erstaunlich gelassen, überheblich.
Und plötzlich erinnerte der 25-Jährige sich wieder an seine Ohnmacht in den Fängen der Justiz. Hatte die Bilder aus dem Gerichtssaal wieder vor sich: Richter, Schöffen, Staatsanwalt, Nebenklägerin und Rechtsanwälte und unter der Journallie auf den Zuschauerbänken seine weinende Mutter…
Die Richterin zupfte sich verstimmt das Hemd als seine Pranke den eisenharten Griff löste.
Augenrollen und ungeduldiges Fingertippen der Lesbe untermalten ihre Drohung und so kam es das Rafael ein zweites Mal an diesem verfickten Tag, und dies Mal komplett, vor den Augen einer, na ja, Frau strippte.

Während er  Hoodie mit T-Shirt tauschte präsentierte er ihren angewiderten Blicken die vollflächigen Tätowierungen auf Armen und Brust.
 Wirr verwobene, düstere Dämonenfratzen die an seine Depressionen im Knast erinnerten.
 Deshalb pflegte er sie indem er sich rasierte. Zuletzt für das geplatzte Date mit Coco16…
Das schwarze Shirt schmiegte sich  darüber eng an seinen muskulösen Oberkörper.
Die bittere Ernüchterung was ihn an diesem Abend bevorstehen mochte traf ihn als er aus seinen Hosen und in die Leggins schlüpfte.
Aus einem kreisrunden Ausschnitt im Schritt hing sein Prügel schwer auf dem wabbelnden Kissen seiner prall vollen Hoden…
„Nee näh!?“
Das amüsierte Grunzen der Lesbe hallte durch den knisternd stillen Korridor.
Und während der 25-Jährige in ohnmächtiger Wut, Zähne knirschend, die Demütigung durch die überhebliche Akademikerin verarbeitete reichte sie ihm eine blaue Pille:
„Schauen wir mal ob er tatsächlich so imposant wird wie auf den Bildern…“

Als hätte er sowas nötig.
 Allerdings verbiss Rafael den Protest und wartete gruselnd auf die Reaktion seines Körpers.
„O.k., komm mit Raffa!“
Ahnte sie wie sehr er diesen Kosenamen hasste?
Wie ein Golem torkelte der sportliche Brocken hinter ihr her, blinzelte schüchtern ins Licht des hell illuminierten Wohn- Essbereich des Architektenhaues weil er inständig hoffte das grade niemand von draußen durch die großzügigen, bodentiefen Fenster sah.
Das niemand sah wie er in dezent schwarze Kleidung auf sein hell leuchtendes Geschlecht reduziert wurde.
Niemand außer der Richterin und seiner überraschten Chefin, die  ihn mit großen Augen anstarrte.
„Uhm…Perdita…“
„Entspann dich Engel! Der Typ brennt doch drauf allen seinen Pimmel zu zeigen. Vorsichtshalber habe ich ihm die Kontrolle über seine Erektion für die nächsten Stunden entzogen…“

Engel… Deathmona, spielte in dieser Lesbenehe eindeutig den weiblichen Part.
Im Freizeitlook in weißer Jeans und silbernen oder glänzend grauem Spitzen-Tank-Top, mit seidig schimmernden, langen Haaren, wirkte sie im Gegensatz zur Vollmer ungemein sexy und Rafael begriff staunend das das Luder täglich immensen Aufwand betrieb, um für ihren Job älter auszusehen als sie tatsächlich war.
Ihm schauderte als sein Schwanz sich regte.
Als der schwellend kranende Rüssel seinen Sack anhob in dem die dicken Hoden schwer aneinander kugelten.
Mitten in dem hell erleuchteten Wohn-Esszimmer.
Direkt vor den Augen der beiden schnaufend amüsiert kichernden Frauen.
Sollten sie doch glotzen…wenigstens etwas worauf er stolz sein konnte.
In dem Moment klingelte es an der Haustür!
Seine selbsternannte Herrin rieb sich tatendurstig die Hände:
„Das werden Ilona und Sylvia sein. Ich habe mir erlaubt die beiden heute Abend spontan einzuladen.
Wahrscheinlich kommt Judith auch mit. Geh und öffne ihnen die Tür, Raffa!“
Unter Vollmers herrischem Blick vor die Wahl gestellt entschied sich Rafael statt 5 Jahre Gefängnis lieber ihren Freundinnen mit offenem Hosenstall die Tür zu öffnen.
Und wurde prompt dabei von einem Smartphone-Blitzlichtgewitter geblendet.
Die drei gelöst johlenden Weiber vor ihm waren offensichtlich eingeweiht…

Unter anderen Umständen wäre es vielleicht ganz amüsant.
Wäre es nicht ein alberner Haufen Lesben die sich von ihm am Esstisch bedienen ließen.
Die sich überhaupt nichts aus seinem imposanten Penis machten sondern dem schmerzend pochenden Steifen die ersehnte Erlösung vorenthielten.
Stattdessen mokierten sie sich über intellektuelle Defizite seiner versauten Message an Coco16 oder das sich seine dürftigen sexuellen Erfahrungen laut damaligen Gerichtsgutachten auf den Konsum von Pornos und gewaltsamen, einmaligen Sex mit einer Teen beschränkte für deren Schmerzensgeld und Prozesskosten er noch Jahrelang Lohnpfändung hat.

Rafael rettete sich in Fantasien jeder Einzelnen der langweiligen Hühner seine prall blaue Eichel ins Lästermaul zu stopfen oder sah Deathmona sehnsüchtig dabei zu wie ihre glitzernden Finger verträumt an Hals und Korken einer schwitzenden Flasche Prosecco wrangen.
Und während er von diesen Fingern träumte durchzuckten ihn Blitze als seine kochenden Hoden plötzlich von Judiths kühler Hand gewogen wurden!
„Pfuoahrrrr…!“
Ganz sicher wären ihm fette Kordeln brodelnder Hodengrütze bis unters Kinn gespritzt wenn die rosig angeheiterte, silberblonde MILF nur ein paar Sekunden länger mit zarten Fingernägeln auf seinen Samensträngen Gitarre gespielt hätte…

Leider hörte sie damit abrupt auf als die Vollmer neben sich auf den Esszimmerstuhl klopfte:
„O.K. genug gelästert, setz dich hier her, Raffa!“
Die Richterin schob ihm ein Kissen hinters Gesäß und zwang ihn vor zu rutschen bis seine Hoden an der Sitzkante baumelten. Als sie seinen Oberkörper gegen die Lehne drückte bog er den Zuschauerinnen seinen pochenden Steifen hübsch prominent entgegen.



 

Sylvia und Ilona schossen Bilder mit ihren Smartphones während die Vollmer seine Arme mit Tape seitlich an der Stuhllehne fixierte.
„Ährrr…das nennt man Freiheitsberaubung…“
Vielleicht hätte sie keins drauf geklebt wenn er den Mund gehalten hätte?
Die Richterin stülpte spöttisch ihre Lippen und hielt ein rosa Lovence Lush Vibratorei zwischen den Fingern:
„Helft mal den Kerl aufs Kreuz zu legen. Wir schieben ihn DEN in den Allerwertesten, wo er doch so für Analsex schwärmt.“

Mit vereinten Kräften drückten Ilona und Sylvia danach seine muskulösen Schenkel auseinander damit das lesbische Biest ihm das dick mit kaltem Gel beschmierte Vibratorei in den kniefenden Anus quetschen konnte.
Kalter Schweiß trat ihm aus den Poren während der stechende Schmerz verflog. Was bleib war die fette Füllung die vibrierte als Perdita Vollmer-Lüdtke die Fernbedienung auslöste.
Sein Schoß summte von  Prostata bis in die Eier!
„MMMmmmmhhh…“
Brummte er wie ein in die enge getriebenes Tier ins Tape als sich aus seinem sehnsüchtig zuckenden Steifen ein klarer Faden auf das T-Shirt über dem angespannten Waschbrettbauch des 25-Jährigen seilte.
Und es war ihm mittlerweile egal, Hauptsache eine der Tussies molk endlich an seinem berstend hart schmerzenden Ständer.
Stattdessen klebten die kichernden Hühner seine Waden an die Stuhlbeine.
Danach schlugen ihm die drei abwechselnd mit einer Fliegenklatsche auf die wehrlosen Hoden!
Rafael grunzte gefoltert, schwitzend, gequält mit pochend triefendem Penis…

Irgendwann im Laufe dieser Tortur wurde dem schnaufend Gefolterten  das Tape vom Mund gerissen und die pummelige Ilona setzte sich mit nacktem Gesäß auf sein Schweiß überströmtes Gesicht.
Ein kräftiger Griff in die Kronjuwelen hätte selbst den stärksten Typen dazu überredet an ihrer fleischig haarigen Fotze zu lecken.
Der Pelz dazwischen schmeckte sauer wie wenn man an den Polen einer Batterie lutscht.
Aber schon bald schluckte Rafael an den strömenden Säften der Lesbe die ihm über Zunge, Lippen, Kinn und Wangen schäumten.
In ihrer geilen Ekstase brach ihm das brünette Pummelchen mit ihrem Gewicht beinahe die Nase.
Ihre Lebenspartnerin Sylvia setzte sich andersrum auf seine schäumende Visage und die um die 40-jährige Lesbe schnaufte ihm auf den zuckenden, triefenden Schwanz während Rafael wie wild ihre Fotze leckte weil sie ihn mit der Fliegenklatsche auf die Hoden antrieb wie einen störrischen Esel.
 Und während die Vollmer sich von seiner zitternden Zungenspitze den Anus massieren ließ kitzelte ihr kicherndes Schnaufen einen mitleidig bespöttelten Rohrkrepierer aus dem jämmerlich zuckenden Terrorschwanz.

Darauf schoben die Lesben ihm Streichhölzer ins Maul der immer noch prall harten Eichel bis er vor Schmerzen Fotzensaft erbrach.
Erst viel später staute sich der nächste Rohrkrepierer dahinter im glühenden Schaft seines gemarterten Penis.
Da war Rafael schon in einer Art Delirium aus dem er erst im Morgengrauen auf dem Schrottplatz neben dem U-Bahnhof erwachte.
Erst nachdem er sich schreiend die Streichhölzer und das verdammte Vibratorei aus dem geschundenen Körper gezogen hatte konnte er erlöst den blutigen Pinkelstrahl bestaunen. Seine Eier waren grün und blau und sein Gesicht stank nach Pisse wie ein Bahnhofsklo.
Und der Schrott schluckte seine wütenden Schmerzensschreie…


Fortsetzung?
« Last Edit: April 16, 2024, 08:48:30 AM by spunkjunk »
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Re: Dickpics
« Reply #5 on: April 01, 2024, 07:21:19 PM »
In my humble opinion there should be at least one more part detailing his revenge on the ladies. I'm sure there are many who would be seeking on the judge  he could contact!

Love the abuse he had to endure at the body parts for the ladies.

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Offline Stiefel

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Re: Dickpics
« Reply #6 on: April 03, 2024, 01:58:40 AM »
Gerne eine Fortsetzung! Die Lesben werden doch nicht schon aufhören? Un mit Freunden der einen oder anderen Schlampe ein Lektion erteilen wäre auch klasse!
Merit!!!
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Offline spunkjunk

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Re: Dickpics
« Reply #7 on: April 14, 2024, 11:32:33 AM »
In my humble opinion there should be at least one more part detailing his revenge on the ladies. I'm sure there are many who would be seeking on the judge  he could contact!

Gerne eine Fortsetzung! Die Lesben werden doch nicht schon aufhören? Un mit Freunden der einen oder anderen Schlampe ein Lektion erteilen wäre auch klasse!

Interessant. Danke für euer Interesse. Merit back.
Man könnte sein Dilemma beliebig in die Länge ziehen. Eventuell dramatisieren.

Meine Geschichten haben stets einen wahren Kern!
Diese weist dezent auf die Bedrohung unserer Demokratie durch feministisch misantropische Netzwerke hin.
Erinnern wir uns das solche Netzwerke beinahe Ravishu in die Knie gezwungen haben!
Schauen wir was noch kommt...


                                                                                   -  Dickpics, Teil 3  -

Einer Frau hätte man Mitleid, ja vielleicht sogar Hilfe in der U-Bahn angeboten, ein Typ wie er erregte nur Kopfschütteln.
Gerupft und übernächtigt schleppte Rafael sich zur Arbeit.
Obwohl Sitzen auf dem Stapler und Pinkeln die Hölle war.
Aber Erstens gab’s in der Kantine Essen.
Zweitens wollte er Deathmona keinen Vorwand liefern ihn doch noch zu feuern.
Jedes Mal wenn er den Stapler zum Leitstand lenkte hatte er ein mulmiges Gefühl.
Auch deshalb fasste er den Entschluss besser seinen Account im Dating Portal zu löschen.
Doch als er abgespannt und zerschlagen nach Hause kam fand er die Tür zu seinem möblierten Zimmer polizeilich versiegelt und eine Notiz sich bei der Kripo zu melden.
Seinen Tablet hatten sie mitgenommen.
Und der Provider seinen Account auf der Dating-App gesperrt.
Also hatte er am übernächsten Tag statt mit Coco16 ein Date im Präsidium bei Frau Hauptkommissarin Kretschmer…

Und dann…Inmitten dieser Flut schlechter Neuigkeiten fand er am Vorabend dieses Termins in seinem Briefkasten einen handschriftlich an ihn adressierten, unfrankierten Umschlag mit tausend Euro in bar!?
Mit diesem Rätsel im Gepäck machte er sich am nächsten Tag auf den Weg ins Polizeipräsidium.
Hauptkommissarin Kretschmer empfing ihn kühl distanziert in ihrem Büro.
Kurze Haare und  reservierter Blick ließen ihm augenblicklich alarmiert die Nackenhaare aufstellen.
Und er erkannte sein Tablet das sie aus der Schublade zog als er vor ihr Platz nahm.
„Die Spusi ist damit fertig, Herr Baumann. Wir ermitteln zunächst gegen Unbekannt wegen Identitätsdiebstahl und Verletzung von Persönlichkeitsrechten im Internet…“
Als es an der Tür klopfte unterbrach sich die Hauptkommissarin.
Im Gegensatz zu Rafael schien sie überhaupt nicht überrascht als Frau Richterin Perdita Vollmer-Lüdtke unaufgefordert in ihr Büro trat.
In offenem Trenchcoat und Anzug sah sie aus wie eine jüngere Ausgabe von Al Pacino in ‚Der Pate‘.
Statt Zigarrenrauch folgte ihr jedoch ein Hauch herb nobles Parfum.
„…ah Perdita!...Dann lass ich euch mal alleine!“

Rafael verfolgte stirnrunzelnd den Austausch ihrer Blicke.
Die steckten offensichtlich unter einer Decke.
Und der Grusel über die Macht dieses feministischen Netzwerkes lief ihm kalt durch die Adern!
Die Richterin schmunzelte über seine Blässe:
„Panik?!...Keine Sorge Baumann. Ich hab das hier …organisiert, weil…uhm…Kaffee?“
Auf sein verdattertes Nicken stellte sie ihm kurze Zeit später mit ihrer bleichen Aristokratenhand an der ein schlichter Ehering blinkte einen dampfenden Becher vor die Nase bevor sie sich ihm gegenüber setzte:
„Ährr…ich MUSS mich bei dir entschuldigen! Wider Überzeugung hab ich mich hinreißen lassen und auf ein Niveau herab begeben mit…“
Donnerwetter! Kannte DIE etwa ein schlechtes Gewissen? Nee…So eine sorgte sich höchstens um ihre Reputation!
Womöglich stammte das Geld im Umschlag von ihr? Schweigegeld?
Und ohne lange zu überlegen schüttelte er halbwegs erleichtert die gereichte Hand, jene die ihn kürzlich so derbe misshandelt hatte.
Die Vollmer nickte zufrieden, wie nach Erledigung einer lästigen Pflicht:
„Klartext, Baumann: Das ändert nichts an der Tatsache das dir diese Hand mit ein paar Telefonaten mächtig Ärger machen kann…“
Angesichts der Lokation in der sie sich befanden musste er ihre Übermacht Zähne knirschend anerkennen und aktuelle Rachegelüste bitter unterdrücken:
„Schon klar…von mir erfährt niemand was…“
„Kluge Entscheidung! Scheint so als hätte ich den Richtigen für einen Deal gefunden bei dem am Ende eventuell 3000 Euro rausspringen?!“
Die unerwartete Wendung entlockte ihm ehrliches Stirnrunzeln:
„Kommt drauf an…was heißt: eventuell?“

Die Richterin kreuzte zurück lehnend die Arme vor der Brust und sah ihn verschwörerisch an:
„Das bleibt unter UNS, klar?!...“
Der weibliche Pate-Verschnitt wartete kaum sein Kopfnicken ab:
„…Meine Frau…Engel und ich…wir wünschen uns ein Kind. Leider hat Mona in gewissen Dingen so ihre Prinzipien…Ährr…Kurz und gut: eine künstliche Befruchtung kommt für sie aus ethischen Gründen nicht in Frage…“
Die Vollmer seufzte resignierend:
„…und da kommst DU ins Spiel Baumann!...“
Sein fragender Blick ließ sie überheblich schmunzeln:
„…oder sagt dir der Name Clemens Brentano etwas?“
Rafael zuckte ehrlich die Schulter:
„Keine Ahnung…n Schauspieler oder sowas?“
Die Vollmer grunzte amüsiert:
„Holdes Bitten, mild Verlangen, Wie es süß zum Herzen spricht!
Durch die Nacht, die mich umfangen, blickt zu mir der Töne Licht…“

„Hähh?!“
Perdita Vollmer-Lüdtke prostete dem verblüften Lagerarbeiter mit dem Kaffeebecher zu:
„…Monas Lieblingspoet!...Und es beruhigt meine rasende Eifersucht ungemein wenn sie mit einem grobschlächtigen Ignoranten ins Bett geht!...Klartext Baumann: du sollst Mona schwängern! Wir geben dir dafür 3 Monate und 3000 Euro wenn es klappt.“
Rafael kratzte sich irritiert am Hinterkopf:
„Ährr…ich krieg Geld dafür wenn ich mit Deathm…äh Mona vögele?!“
Es lief ihm kalt den Rücken herunter als die Richterin sich verschwörerisch vorbeugte und ihn eindringlich anfunkelte:
„Soweit der Plan!...Und weil ich Engel über alles liebe wirst  DU  außerdem dafür sorgen das sie keinen Spaß daran findet, kapiert!“
„Am vögeln…?“
Ihr fieses Schmunzeln war gruselig:
„Mit einem Mann, genau!...Ich bin mir sicher das du der Richtige dafür bist!…Ich will gar nicht wissen wie ihr das anstellt…Mona wird sich in den nächsten Tagen bei dir melden…“

Und so kam es das sich der 25-jährige Ex-Knasti ein paar Tage später mit seiner Chefin vor einem italienischen Restaurant traf.
Sozusagen auf neutralem Boden, nach allem. Wie es Mona Lüdtke in ihrer SMS an ihn diplomatisch formuliert hatte.
Sie konnten kaum verschiedener sein: Rafael mit struppigen Haaren, 3-Tage-Bart in abgewetzten Turnschuhen, Jeans und Hoodie mit speckig ausgeleierten Bündchen.
Deathmona trug lediglich ein knappes Lederbolero über demselben rostbraunen Strickkleid.
Bei ihrem Anblick ließ der Luigi-Kellner diskret das ‚reserviert‘ Kärtchen am Fenstertisch verschwinden und platzierte das ungleiche Paar an einem lauschigen Tisch weiter hinten.
Offensichtlich war ihm sein attraktiv eleganter Gast den folgenden Streit mit seinem Kollegen wert…

Mona Lüdtke brannte es unter den Nägeln und sie konnte kaum abwarten sich bei ihm zu entschuldigen noch während sie die Speisekarten studierten:
„Es tut mir wahnsinnig leid was neulich bei uns passiert ist, Raffa…“
Der ungelenke Klotz runzelte nachdenklich die Stirn: wenn man es genau nahm? An dem woran er sich erinnerte hatte sie eigentlich gar keinen Anteil? Außer das sie zugesehen hatte…
Aktuell konnte er es immer noch nicht fassen das er Geld dafür bekommen sollte mit ihr ins Bett zu gehen und war  weit davon entfernt nachtragend zu sein:
„Naa…Freunde nennen mich Lübzer! Und das solltest DU auch wenn du mit mir ficken willst!“
Die drei gesetzten Herren am Nachbartisch, Typ Hochschuldozenten, unterbrachen hellhörig ihre Konversation.
Süß wie sich Deathmonas Wangen mit peinlichem Rouge überzogen.
Und ihr kräuselndes Näschen verkündete leisen Zweifel ob dieses Treffen eine gute Idee war.
Zumal Rafaels Augen heute ungeniert auf ihrer schlanken Figur grasten.
Da unterschied er sich kaum von Luigi als der die Bestellungen entgegen nahm.

„Keinen Salat?“
Fragte sie als der schmachtende Gigolo sich vom Acker machte.
„Pah…an Grünzeug mag ich nur Hundert-Euro-Scheine!...Freu mich schon wenn ich sie deinem rabiatem Mann-Weib abknöpfen kann.“
„Nenn sie nicht so! Perdita ist per se kein schlechter Mensch. Dominant, pragmatisch aber nicht unsensibel. Ihr Beruf macht sie hart…Und dieses Treffen bedeutet für sie ein großes Opfer.“
„War das deine Idee?...Sind die Tausend Euro etwa von Dir?!“
Volltreffer!
Er konnte zusehen wie seine hübsche Chefin  erbleichte.
Und sie lenkte stotternd ab:
„Ich…ich finde man darf einem neuen Menschen nicht das Recht einer natürlichen Herkunft vorenthalten…uhm…Oder wie würdest du dich fühlen wenn deine Eltern dir erzählen du wurdest in einer Petrischale gezeugt?“
Rafael entwickelte teuflisches Vergnügen daran seine wehrlose Chefin zu foppen:
„Meine Mutter war früher Nutte! Ich glaub der wär das ganz recht gewesen…Ich würd aber gern wissen was Perdita dazu zu sagen hätte das du mir 1000 Euro zugesteckt hast?“
Deathmona wand sich in die Enge getrieben und beging einen weiteren, fatalen Fehler:
„Besser du fragst sie nicht, wenn die Quelle nicht versiegen soll…“

Rafael war zwar nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen aber all das ließ nur eine Lösung zu:
„Ich glaub Perdita wäre ziemlich angepisst nachdem sie sich so viel Mühe gegeben hat das alles für dich zu arrangieren…Und was wohl bei euch los wäre wenn sie heraus findet das du Bi bist?!“
Monas Löffel fiel klappernd in die Tomatensuppe:
„Alles! Nur das nicht!...“
Sie blinzelte ihn flehend an.

Rafael stülpte zufrieden die Lippen. Seine  Lachfältchen gruben sich tief in die Schläfen:
„O.K. Baby!...Von mir erfährt sie nix wenn du ab jetzt nach Lübzers Pfeife tanzt, klar!?“
Offensichtlich hatte er den richtigen Ton getroffen und Deathmona, die Gefürchtete, klemmte  die Lippen bevor sie kleinlaut zustimmte:
„Klar…uhm…Lübzer!“
„Ta ta…Ich glaub dir erst wenn du auf Klo warst und mir hinterher Slip und Nylons hier auf den Tisch legst, Du Luder!“
Die hübsche Akademikerin blinzelte überrumpelt:
„Tohh...“
„Na hopp!!...Ich weiß nich wie das bei euch Lesben ist aber einen Mann muss man bei Laune halten…“
Und Mona Lüdtke, alias Deathmona, schälte sich vor den Augen der lauschenden Tischnachbarn aus der Sitzbank und tippelte auf ihren Lackschuhen schnellen Schrittes mit hoch rotem Kopf zu den Toiletten…

Bis sie zurück kehrte ließ er sich sein Bistecca al Gorgonzola schmecken.
Mit jedem Bissen stieg sein Gute Laune Barometer und ihm war regelrecht feierlich als seine Chefin mit rosigen Wangen zurück kehrte und das Knäul ihrer Unterwäsche diskret auf der Wandseite neben seinem Teller ablegte.
Sie schlüpfte hastig auf die Sitzbank noch bevor Rafael sich versucht fühlen könnte ihr das knielange, hautenge Kleidchen mitten im Gang hoch zu schieben.
Den aufmerksamen Kellnern war ganz sicher nicht entgangen dass sie die schwarze Nylon nicht mehr trug!
Süß wie sie peinlich schnaufte als Rafael umständlich den zierlichen Slip aus dem Knäul wühlte und demonstrativ daran schnupperte.
„Oh Gott…bitte…Rafael…“
„Lübzer!...oder nenn mich meinet wegen Boss,…snff snfff…uhmm ahhh!...Zur Strafe steckst du dir jetzt nen Finger in die Pussy…“
„Uhm no…muss das sein?“
Rafael nahm sein Smartphone und stellte die Kamerafunktion an bevor er es unter den Tisch hielt…

Auf dem Display sah er zu wie sich ihr Ärmchen unter das Kleid zwischen ihre schlanken Schenkel schob.
Mona hatte sich vorgelehnt. Aktuell stützte sie das Kinn auf die andere Hand und blinzelte ihn verlegen an.
„Ich will deinen Pussysaft schmecken…“
Seine Chefin klemmte peinlich die Lippen.
Rafael verfolgte unter dem Tisch das Zucken ihrer Schenkel und winkte nach Luigi.
Der betrachtete schmunzelnd die zerwühlte Unterwäsche auf der weißen Tischdecke.
„Ich nehm nen Eisbecher.“
„Un gelato, subito! E per la signorina?“
Mona schüttelte nur den hübsch rosigen Kopf auf ihrem Kinn und presste ihren Rippenbogen
gegen die Tischkante damit der Kellner nicht sah wie ihre Hand unterm Kleid zwischen ihren kneifenden Schenkeln mit dem Finger in der schlickigen Grotte wühlte.
Wahrscheinlich reichte ihm der Anblick wie ihre Nippel in den Wollstoff piekten.
Sowas erlebte man nicht jeden Tag.

Kein Wunder das auch die Herrenrunde am Nachbartisch interessiert verfolgte wie Rafael sich ihren glitzernden Mittelfinger zeigen und in den Mund stecken ließ um genüsslich daran zu lutschen.
Ihr Mösenlikeur duftete verlockend!
Und er beflügelte den Sexhunger des 25jährigen, dem das Blut zu Kopfe stieg.
Überwältigt rollte Rafael demonstrativ die Augen, auch um den alten Spannern vom Nachbartisch zu demonstrieren das es Delikatessen gab die nicht auf jeder Speisekarte standen.
Die hielten sich fasziniert an ihren Grappagläsern fest. Jedes Gespräch zwischen den Herren war erloschen.

„Jetzt nimm zwei Finger…“
Jeder ahnte wohin ihr Arm sich unter dem Tisch verirrte.
Wahrscheinlich konnte man das leise schlickige Schmatzen auch am Nachbartisch hören. Bis auf vielleicht der Typ mit dem Hörgerät.
Mona flirrten die Augen. Rafael blinzelte akut verliebt:
„Wie alt bist du eigentlich?“
„Ich…fuhh…uhm…in zwei Monaten…uhmm…werde ich 31…“
„Untersteh Dich, hier vor all den Typen zu kommen, Du Luder!...Lutsch dir die Finger ab bevor du sie hier ins Eis steckst…“
Eine kuriose Show. Luigi griff sich theatralisch ans Herz als er beobachtete wie sich die 30Jährige die glitzernden Finger ablutschte. Und wahrscheinlich kam es eher selten vor das ein junger attraktiver Gast mit Zeige-und Mittelfinger im Eisbecher des Tischnachbarn rührte.
„Da tickt die Uhr…huh?“
„Wie?...uhum…“
Mona sauste der Kopf. Nicht nur ihre Wangen glühten. Allein das hohe Ziel hielt sie von einer Flucht zurück. Außerdem sah dann jeder den feuchten Fleck wo ihre kochende Möse den Wollstoff getränkt hatte.
„Hast du überhaupt schon mal mit nem Kerl?“
Ihr leises Kopfschütteln entlockte ihm verblüfftes Schnaufen. Eine halbe Jungfrau!
„Reicht!...Schmier den Flaschenhals damit…“
„Muss das sein?...Bitte…Lübzer…die Leute schauen schon! Wir…“
„Brauch dir nich peinlich sein, siehst süß aus. Nu mach! Ich will sehen ob ne Lesbe wichsen kann.“
Am Nachbartisch war ein leises Wimmern zu hören als sie ihre Vanilleeis triefenden Finger um den Hals einer wehrlosen Flasche Pellegrino wrang.
Jeden Moment würde es aus der Mündung schäumen…

Rafael grunzte amüsiert. Aktuell wurde es in seiner Jeans unangenehm eng.
Sie spannte gefährlich im Schritt als er von der Bank rutschte und Mona am Handgelenk schnappte:
„O.k….Komm!“
„Wie…warte…wir müssen erst zahlen!“
„Ne…aufs Klo. Du musst mir Druck ablassen!“
„Oh Gott…nooo…“
Mona wäre am liebsten im Erdboden versunken als der prollige Brocken sie mit eisenhartem Griff durch das Lokal hinter sich her zu den Toiletten zerrte.
Verzweifelt bemühte sie sich das hautenge Kleid mit dem feucht dunklen Fleck auf ihrem süßen Knackarsch glatt zu ziehen als sie auf Lack-Pömps hinter ihm her stolperte.
Vorbei an Luigi und Kollegen.
Denn seit geraumer Zeit drängelte sich Koch und Küchenpersonal hinter dem Tresen.
Begleitet von Pfiffen und aufmunterndem Beifall verschwand das kuriose Paar in den Gang zu den Toiletten…

Rafael brodelte vor Gier nach Deathmona.
Nach Tagen erzwungener Abstinenz drohten seine Eier aktuell zu platzen.
Er zerrte Mona in eine der Zellen auf der Herrentoilette, packte endlich ihre sensationelle Taille und rammte das jodelnde Mädchen mit dem schmalen Rücken so heftig gegen die Tür das sie krachend ins Schloss fiel.
Ihr Quieken und das Wummern der Blechwände war sicher bis ins Lokal zu hören.
Die Hände des Sex ausgehungerten Kraftprotz glitten gierig über ihren flachen Bauch. Sie schoben den Saum des Wollkleids bis über ihre schmalen Hüften als sie sich auf den Weg zu ihren Brüsten machten.
Mona spürte den kühlen Luftzug zwischen ihren baren, kneifenden Schenkeln als er mit beiden Händen ihre Brüste packte und  daran maulend ihren Rücken auf dem bekritzelten Lack der Stahltür in die Höhe schob bis ihre Füße haltlos baumelten.
Seine Lippen erstickten ihr gequetschtes Gurgeln.
Und während er ihr seine Zunge in den schäumenden Mund rammte klemmte er das atemlose Mädchen mit seiner Masse gegen die Tür um sich mit beiden Händen die Hosen vom berstend harten Schwanz zu zerren.
Derart erstickend in die Mangel genommen erlahmte Monas Widerstand rapide.
Vergeblich stemmte sie die Ärmchen gegen den beinahe doppelt schweren Brocken.
Der brunftige Bulle grunzte ihr in den Mund als er seine pralle Eichel endlich befreit gegen ihre glitschige Vulva pressen konnte.
Endlich konnte er den Pressdruck von ihren süßen Titten nehmen damit das zierliche Ding runter rutschen und sich selbst auf seinen glühenden Terrorschwanz pfählen würde.
In ihren Lackschuhen fand sie wenig Halt als Mona verzweifelt versuchte an dem Brocken hoch zu klettern wie an einem Baumstamm.
Rafael kicherte angetörnt als sie sich hilflos zappelnd, selber aufspießte.
Genoss das Gefühl wie ihr schnürendes Kränzchen seine pochenden Venen strangulierte als sie unaufhaltsam immer tiefer auf seinen stahlharten Steifen sackte.
„Arr…Fuck!...Bist Du eng!“
Schnaufte er ihr in ihren süßen Mund und donnerte ihren Hinterkopf mit seinen gierigen Küssen gegen die Blechtür.
Gurgelnd vollgestopft schlang Mona die Waden um seinen bolzenden Hintern und sackte trotzdem bis auf seinen prallen, knisternd haarigen Hodensack.
Ihr pochend, reißend eng gespannter Fickschlauch saugte sich an seinem borkigen Stamm und molk daran bis ins Mark.

„NAaa…“
Mona blieb die Luft weg als Rafael sie plötzlich an ihren Brüsten wieder in die Höhe stemmte.
Wieder rumpelten die Blechwände wie ein dröhnendes Gewitter.
Als ihre Münder sich trennten baumelte ein langer Speichelfaden der schließlich riss und sich glitzernd wie eine Halskette auf den Ausschnitt ihres Kleids legte.
Schwindel erregend schleuderte er das zierliche Frauenzimmer herum und sie landete unsanft mit dem nackten Hintern auf dem Klodeckel.
Ganz benommen schielte sie auf die fette, prall blaue Eichel die vor ihrem Gesicht zuckte.
„Nimm ihn in den Mund, du geiles Luder!“
Ihr eigener Mösenduft dampfte ihr von dem schmierigen Terrorkolben ins Näschen.
Rafael starrte gebannt auf ihre süßen, rostbraunen Lippen die sich über seine heiße Eichel stülpten.
„Ahhhrrr gaaa…“
Im sauste der Kopf als sich ihre kühle Hand um den Sockel seinen knorrigen Fickprügels schlang und zärtlich drehend daran wrang während ihre Zunge seine Eichel massierte.
Ihre rosigen, vollgestopften Wangen saugten brodelndes Vakuum in seine summenden Eier.
„BUOrrr…geil Baby...“
Hingerissen packte Rafael ihre Öhrchen und fickte ihren Mund.
„Guak…guak…lörrrgg…guak…“
Zäher Gurgelschmand seilte sich in glitzernd trüb baumelnden Kordeln auf Ausschnitt und Brüste.
Und es kostete große Überwindung ihr nicht die Knolle aufs zitternde Zäpfchen zu drücken und sie mit gewaltigen Blast zu ersäufen.
Rafael dürstete nach Erfüllung seines lang gehegten Traumes — Im letzten Moment, als der Juckpunkt zuschnappte, zog er blank, umklammerte mit der Pranke ihre zart wichsende Hand und quetschte sie um seine berstend juckende Eichel.
Die Welt schien die Luft anzuhalten.
Rafael wurde regelrecht schwindelig während sich gewaltiger Druck in seinen Lenden aufbaute.
Die Sekunden dehnten sich vor dem kleinen Tod.
Und dann…zischelte ein fettiger Blast aus dem brüllenden Eichelmaul.
Spritzte dermaßen druckvoll in ihr süßes Puppengesicht das es die modische Brille verschob.
Der kochende Hodenquark zerbarst auf ihrer zarten Haut in einen Perlenregen der ihre langen seidigen Haare in einen kunstvoll verzierten Schleier verwandelte.
„AUF…“
Grunzte Rafael schnaufend und klemmte ihren Kiefer in den Schraubstock seiner zitternden Finger um ihr den zweiten Blast in den offenen Mund zu spritzen.
Und während der Erste zäh in ihrem Gesicht klebte schoss der zweite wie ein Pinkelstrahl gluckernd in ihre Gurgel.
„Uhn...göarrgg…“
Ihren süßen Würgreflex nutzte er um ihr die rotzende Eichel in den Mund zu rammen und vom dritten Blast spritzte es ihr aus der Nase.
Rafael kicherte befriedigt.
Die Süße hatte den Kopf total voll.
Und sie schluckte verzweifelt. Als er sich ausgepumpt hatte steckte ihr Näschen in seinem knisternden Schamkraut. Rafael schauderte vor geiler Verzückung als er seinen blutschweren Terrorschwanz langsam aus ihrer würgenden Gurgel zog.
Ihm folgte ein Schwall schleimiger Hodensuppe.
Und während Monas Bäuchlein noch rebellierend zuckte raunzte er:
„Sauber lecken…“

Schmunzelnd sah er seiner Chefin zu wie sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine abgefickte Latte putzte.
Hoffentlich hatte sie nicht zu viel Spaß.
Und während er seinen abgeleckten Penis verstaute betrachtete er begeistert das Desaster das er damit angerichtet hatte:
„Bring dich in Ordnung Schlampe! Ich bestell uns schon mal Cappuccino…“
« Last Edit: April 16, 2024, 08:53:08 AM by spunkjunk »
'Gone with the wind' like many others, is a fucking good story.
Unfortunatly, like many others, it lacks the fucking...

Offline Stiefel

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Re: Dickpics
« Reply #8 on: April 14, 2024, 12:23:10 PM »
Danke für die Fortsetzung! Der hat der Schlampe den Bolzen schön präsentiert ;-)
Bin gespannt, wie weit er sie erniedrigt wird. Nutten Outfit in der Firma wäre angemessen . >:D
Merit dafür
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Offline To-Get-Her

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Re: Dickpics
« Reply #9 on: April 14, 2024, 05:12:04 PM »
Well it didn't take Raffe long to get a bit of humiliation on Mona did it. After all he's been through the previous evening I can't say that I fell sorry for Mona. Really Hoping that he takes it further before giving her what she is looking for.
Once again a perfect logically presented part that proves that you are truly a master Wordsmith

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Offline Nabociras

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Re: Dickpics
« Reply #10 on: April 15, 2024, 01:03:20 AM »
Endlich bekommt Rafael Oberwasser in dieser Geschichte.

Hatten wir nicht schon alle eine Fantasie mit einer strengen Chefin/Abteilungsleiterin gehabt

Und hier kriegen wir als Zugabe noch eine Lesbe, die sich in Punkto Unterwerfung erstmal finden muss.

Freue mich schon wie Mona Lüdtke weiter in den Boden der Tatsachen von dem Bullen gestampft wird. :emot_thedrool.gif:


Ps. Merit ist raus
« Last Edit: April 15, 2024, 10:53:33 AM by Nabociras »
Schlage Eisen und du erntest Funken, schlage einen Menschen und du erntest Zorn. Egal ob Eisen oder Mensch, beides Bedarf harter Schläge

Offline Rainbow
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Re: Dickpics
« Reply #11 on: April 28, 2024, 03:02:25 AM »
Danke, Spunky, Du übertriffst Dich mal wieder selbst. Mit Mona würde ich auch gerne mal Spielen ….
Merit, ist doch klar 👍  :angel:
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Offline spunkjunk

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Re: Dickpics
« Reply #12 on: April 29, 2024, 10:56:10 AM »
Danke für euer Interesse und merits back!

Oberwasser?!!
Obacht liebe Leser!
Wir werden sehen wer in diesem Geflecht von Abhängigkeiten tatsächlich einen Schutz-Engel braucht…
« Last Edit: April 29, 2024, 02:42:33 PM by spunkjunk »
'Gone with the wind' like many others, is a fucking good story.
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Offline spunkjunk

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Re: Dickpics
« Reply #13 on: April 29, 2024, 11:01:56 AM »
                                                                                    - Dickpics, Teil 4 -

Mit einem erschöpften Seufzer warf Mona den Autoschlüssel auf die Anrichte in der Diele des Architektenhauses und stützte ihren geschunden zitternden Körper dagegen um sich die Lackschuhe von den Füßen zu streifen.
„Hallo Engel…“
Die 30Jährige fuhr erschrocken zusammen:
„Perdita!?...Uhm...wolltest du nicht zum Parteitag?“
„Bin ich gewesen...aber…dachte du brauchst vielleicht jemand zum reden…“
Mona blinzelte verunsichert als ihre Lebensgefährtin näher trat und sie eifersüchtig von Kopf bis Fuß inspizierte.
Schuldbewusster Blick, flammende Wangen,
das zerzauste Haar provisorisch mit einer Haarklammer hoch gesteckt,
Tränen verklebter Mascara, verschmierter Lippenstift und blaue Flecke am Kinn waren erdrückende Indizien:
„Ich dachte du wolltest mit dem nur das weitere Vorgehen besprechen…“
Mona klemmte überführt die Lippen und beobachtete verschüchtert wie Perdita angepisst die Nase rümpfte:
„Zieh dich aus, Bitch!“

Das devote Nicken mit dem die junge Geliebte dem despotischen Kommando gehorchte zeugte von einer klaren Rollenverteilung in dieser langjährigen Partnerschaft.
Der inquisitorische Blick der Richterin provozierte Gänsehaut als Mona gelenkig den Reißverschluss des Einteilers auf ihrem Rücken öffnete.
Die Reize elastischen Wollstoffes und  kühler Raumluft die abwechselnd über ihre Haut strichen multiplizierten den Effekt und ließen ihre süßen Nippel erregt gen Decke pieken.
Mit einer Mischung aus Verzweiflung und Angst beobachtete Mona das verärgerte Funkeln in Perditas Augen als offensichtlich wurde das sie keine Unterwäsche mehr trug.
Frische Spuren derber Misshandlungen überall auf Monas makellos blasser Haut beruhigten kaum ihre rasende Eifersucht.
Perdita runzelte misstrauisch die Stirn als sie ganz dicht trat und der überrascht keuchenden Geliebten unzeremoniell einen Finger in die verdächtig rot geschwollene Möse steckte.
Und es beruhigte sie ganz und gar nicht das sie anschließend kein Sperma daran schnupperte.
„Bist du gekommen?“
Monas Schweigen glich einem Geständnis.
Eifersüchtig brodelnd fauchte die Richterin ihrer Geliebten ins schamrote Gesicht:
„Du stinkst nach Mann, du Schlampe!...Ab ins Bad oder ich kotz gleich…“

Die moderne Duschschnecke im großzügigen Bad der Vorortvilla bot ausreichend Platz für das ungleiche Paar.
Mona quiekte entsetzt als Perdita sie rüde gegen die Fliesen schubste und sich mitleidlos die stabförmige Handbrause schnappte.
Und während sie schützend die Ärmchen um ihren nackt fröstelnden Körper schlang beobachtete sie mit großen Augen wie ihre aufgebrachte Partnerin den Wasserhahn bis zum Anschlag auf Kalt stellte und am Duschkopf nestelte bis die Düsen das Wasser zu einem einzigen, harten Strahl bündelten.
„Uhnn…“
Und dann hallte ihr schreiend heller Sopran durch die gesamte obere Etage als die Betrogene ihr eisiges Richtschwert schwang.

Der kalte Strahl schnitt ins zarte Fleisch der Hinterbacken, kitzelte eventuell die erogene Zone im Becken bevor der Reflex den süßen Arsch knackig spannte.
Sternförmig zerstäubendes Wasser umhüllte Engel mit einem funkelnd glitzernden Schleier doch die Masse ran lausig kalt in Sturzbächen über ihre weiblichen Schwünge.
Ein betörender Anblick dem Perdita widerwillig hingerissen frönte bevor sie verärgert die eisige Faust auf Monas schmalen Rücken, auf die Lungen eintrommeln ließ bis sie atemlos zu Boden ging.
Hieb weiter mit dem Wasserschwert auf den windenden Körper, zeichnete damit ein Karomuster roter Striemen, rammte es wie ein Berserker in die niedlichen Grübchen auf dem Kreuzbein, zwischen die Rippen oder über die sanften Hügel ihrer Wirbelsäule.
Nachdem sie die Kehrseite in ein frostig blau rotes Trümmerfeld verwandelt hatte
zerrte die Furie ihre schreiende Geliebte herum, schlug mit dem Brausestab auf Gesicht und Brüste ein und rammte die eisige Wasserfaust schließlich in Monas Bauch.
Und während Mona röchelnd den Tiefschlag verdaute stieß Perdita ihr die modern stabförmige Handbrause bis zum Anschlag in die Vagina!

Ein gutturaler Schrei hallte durch die Vorortvilla als Monas flacher Unterbauch sich erst aufblähte bevor sich ihre Bauchmuskeln reflexartig spannten und den Wasserdruck aus ihrem berstend vollen Fickschlauch pressten.
„GnnAAAAHH…PERDITAAA…!“
Engels markerschütternder Schrei brachte die Furie zur Besinnung.
Mona klappte wie ein Taschenmesser zusammen als Perdita den ruinösen Stab aus ihrer Scheide riss.
Die starrte entsetzt auf die klaffende Vulva aus der ein munterer Springbrunnen eisiges, von Blut rosig durchsetztes Wasser sprudelte.
Perdita sank auf die Knie neben der Geliebten die sich bibbernd mit blauen Lippen, Zähne klappernd  wie ein Embryo im kalten Wasserstau krümmte.
„Ich liebe dich doch…“
Sie musste das hübsche Gesicht erst freilegen.
Die langen Haare klebten dunkel getränkt wie ein orientalischer Schleier darauf. Bildeten ein hübsches Muster zufälliger Schnörkel auf Rücken, Dekolleté und den schmalen Schultern der fragilen 30Jährigen.
Mona spuckte röchelnd Wasser.
In der plötzlichen Ruhe hörte man nur wie es von Decke und Installationen tropfte und leise plätschernd unter ihrem Körper in den Abfluss strömte.

Nachdem sie sich eine Weile besonnen hatte schlang Perdita  Monas Haare um ihr Handgelenk und zog die erschöpfte Geliebte daran wie eine Hündin auf allen Vieren hinter sich her.
Wahrscheinlich würde niemand in den Kellern der Häuser dieser Nobel-Gegend ein SM-Studio vermuten.
Und das lesbische Paar spielte hier bestimmt nicht zum ersten Mal.
Das stabile Rahmengestell in der Raummitte, ausgestattet mit Ledermanschetten, Stahlseilen und Stangen um einen Menschen in allen erdenklichen Positionen daran zu befestigen, trug deutliche Gebrauchsspuren.
Mona ließ sich widerstandslos eine Doppelmanschette anlegen bevor Perdita daran ihre Arme in die Höhe zog bis ihre Füße den Bodenkontakt verloren.
Erst als Engels schlanker Körper  gestreckt aufgehängt in dem Rahmen baumelte hielt Perdita zum verschnaufen inne.
Sah zu wie letzte Reste kalten Wassers von den Zehen ihrer Geliebten tropften.
Wie auf ihrem spiegelnd nass glänzenden Körper Gänsehaut schauerte.
Wie Monas flacher Bauch zuckte wenn sie ihre Nippel kitzelte die spitz auf den gestreckt zitternden Brüsten thronten.

Eventuell hoffte Mona das sich der Unmut ihrer dominanten Lebensgefährtin legte während sie Küsse tauschten.
Es war Routine als Perdita ihr Manschetten an den Fesseln anlegte und mit den Stahlseilen daran ihre Beine spreizte.
Tatsächlich wusch sie danach verschmiertes Blut von Schamhügel, Vulva und Schenkeln um erleichtert festzustellen das Engel keine äußeren Verletzungen aufwies.
Anschließend strich sie zärtlich Monas Wange und sah ihr tief in die Augen:
„Wir werden dir die Schwanzlust schon austreiben, nicht wahr du Flittchen?“
„Uhum…“
Predita schmunzelte zufrieden, verschwand und kehrte mit einem Amazon-Prime Paket zurück.
„Ich hab dir ein Spielzeug zum abgewöhnen bestellt…“
Stumm Lippen beißend, mit glühend kalt blau rot gefrorenen Wangen verfolgte Mona wie ihre Partnerin das Sexspielzeug auspackte.
Auf den ersten Blick erkannte sie einen Dildo. Allerdings hatte das trüb transparente Ding wenig Ähnlichkeit mit einem Penis. An der knolligen Spitze befanden sich Fingernagel lange Stacheln die an die Schale einer Kastanie erinnerten.
„Ffuuhh nooo….“
Maulte Mona quengelig protestierend.
„Strafe muss sein, Engel!...Sieh mal…“
Und Perdita zeigte ihr den knittrigen Schaft der an den biegsamen Hals eines Adblue-Kanisters erinnerte. Das halb transparente Folter-Fick-Instrument thronte auf einem Tank aus dem gleichen Material und ermöglichte Außenstehenden den Flüssigkeitsfluss gut zu verfolgen.
„…der zwickt bestimmt herrlich wenn du dir Intimseife in die Pussy pumpst die den Schwanzgeruch gründlich aus dir raus spülen wird!“

Zu guter Letzt zog die Richterin mit einem diabolischen Grinsen ein Fläschchen Tabasco hervor und träufelte ein paar Tropfen in den randvollen Tank:
„So!...Und während ihr beide euch jetzt vergnügt trockne ich dir die Haut!“
Gehässig grunzend schob Perdita den Folterdildo auf seinem stabilen Sockel gegen Monas Hintern und die begann bereits zu schwitzen und kräuselte unglücklich das Näschen als sie die kleinen Stacheln nur auf ihrer zarten Haut spürte. Zum Glück waren sie ein wenig biegsam.
Perdita schob derweil eine Stange unter Monas Füße um die sich ihre Zehen schmiegten als sie sich mit gespreizten Beinen darauf stellte.
Gemütlich ging anders, aber eventuell erleichterte das den Zug an ihren Armen.
„Nu mach du Luder…fick den Schwanz…“
Mit unter dem Busen verschlungenen Armen sah sie  zu wie die Jüngere mit dem Becken kreiste um ihre klaffenden Schamlippen über die stachelige Eichel zu stülpen.
No way! Ging das Ding durch ihre enge Schwanzklemme!
Noch dazu weil der knitternde Schaft sich in alle Richtungen biegen ließ.
Perdita half seufzend nach…

Mona gluckste entsetzt als sie feststellte dass sie sich die stachelige Knolle gegen den Muttermund ficken musste um die Pumpfunktion zu aktivieren. Und zusätzlich kniffen dann die schrumpfenden Plastikfältchen des gestauchten Schaftes wahllos in ihre schlingenden Vaginalwände.
„Fff-UUhhh…“
Perdita verfolgte fasziniert wie ihre hübsche Lebensgefährtin den Folter-Dildo pumpte bis sich im Tank genügend Druck aufgebaut hatte damit ein Ventil pfeffrige Lauge direkt in Monas Uterus spritzen konnte.
Die gnadenlose Richterin wartete nicht darauf bis sich höllisches Brennen in Monas Schoß ausbreitete als sie nach einem handelsüblichen Haartrockner griff.
Und während ihr Engel sich die Möse mit Tabasco-Seife vollpumpte umkreiste Perdita das fickende Mädchen mit dem Föhn. Die Düse vorne hatte sie abgenommen und pustete nun wahllos glühenden Wüstenwind aus nächster Nähe auf Monas Haut.
Brüste, Bauch, Taillen, Schenkel, Po und Waden färbten sich mit der Zeit glühend rot.
Eben trocken geblasene Haare fingen sich in frisch strömendem Schweiß.
Der Dildo knitterte geräuschvoll wenn sie in ihren Fesseln schwang um der Heißluft zu entgehen.
Es glich einem erotischen Bauchtanz wie sich ihr schlanker Körper dabei bog.
Und es bereitete Perdita diabolisches Vergnügen ihrer süßen Geliebten hier und da ein paar Brandblasen zu verpassen…

Schäumende Seife spritzte und quoll aus ihrer Scheide, ran und tropfte von Monas zitternden Schenkeln. Und das Tabasco reizte selbst dort noch die weiße Haut.
Wie ein Äffchen hing sie wimmernd in ihren Fesseln bis ihre Zehen von der schmierigen Stange rutschten und sie völlig verausgabt von dem Folter-Dildo glitt und schlaff, Schweiß gebadet in den Seilen hing.
Sie brabbelte nur unverständliches Zeug während die Richterin Monas glühenden, schäumenden Schoß mit einem harten Handtuch frottierte.
Sie sparte auch den wehrlos überreizten Kitzler nicht aus.

Perdita legte ihr ein ledernes Hundehalsband um und klatschte zufrieden den süßen Knackarsch:
„Du bist ja heute schon gekommen, Liebling!...Zur Strafe schläfst du am Fußende vor dem Bett, aber vorher erzählst du mir genau was ihr beiden angestellt habt…Selbst schuld…Ich hab dir immer gesagt: es geht auch ohne Kinder...Aber bitte…Kann‘s kaum abwarten den Dussel zu verknacken wenn‘s geklappt hat!“

Und Mona kroch zerschlagen, erschöpft nach diesem endlosen Tag wie eine Hündin auf allen Vieren devot hinter ihrer dominanten Partnerin her.
Sie war fest davon überzeugt dass ein Kind all diese Opfer wert sein würde…

« Last Edit: June 15, 2024, 05:31:04 AM by spunkjunk »
'Gone with the wind' like many others, is a fucking good story.
Unfortunatly, like many others, it lacks the fucking...

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Re: Dickpics
« Reply #14 on: April 29, 2024, 07:29:20 PM »
Mona must be a sadist to allow Perdita to make her fuck a Tabasco filled Dildo. was a child really that important?

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