Author Topic: Maren das SM-Girl aus dem Netz  (Read 921 times)

Offline Henri12
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Maren das SM-Girl aus dem Netz
« on: November 08, 2022, 01:24:53 AM »
Maren das SM-Girl
Maren war Ende 30, schlank, mit großen, nicht mehr ganz festen Brüsten. Sie lebte mit ihrem Mann und hatte noch keine Kinder zur Welt gebracht. Sie jobbte, wenn sie Geld brauchte als Serviererin in einem Schnellrestaurant und verdiente sich gelegentlich ein gutes Taschengeld, indem sie sich für eine SM - Website misshandeln ließ.
Sie war nicht die Jüngste, hatte nicht die tollste Figur und auch nicht die attraktivsten Brüste. Sie hatte jedoch eine natürliche Ausstrahlung und das Team im Studio war aber auf sie, wie auf alle Darstellerinnen, eingespielt.
Eines Tages, es war kurz nach Ostern, erhielt Maren einen merkwürdigen Anruf. Eine Frau, die sich als Daniela vorstellte, bot ihr ein Engagement an. Sie habe durch die im Internet gezeigten Videos Interesse an Maren gefunden und bot ihr an sie ein langes Wochenende, von Donnerstag bis Montag, als Sklavin zu misshandeln, ohne Zuschauer und ohne Kameras, nur zum eigenen persönlichen Vergnügen. Das Ganze soll in Danielas privaten Räumen stattfinden und auch extrem Folterungen einschließen.
Die Frage, woher sie ihre Telefonnummer habe beantwortete Daniela nicht. Trotz der nicht unerheblichen Gage lehnte Maren ab. Sie fragte bei ihrem nächsten Termin im Studio nach der geheimnisvollen Anruferin, aber niemand kannte sie. Im Studio war sie nicht erschienen und hatte auch nicht dort angerufen. Es fand sich auch niemand, der Marens Adresse und Telefonnummer weitergegeben hatte.
Nach einer Woche rief Daniela wieder bei Maren an. Sie erneuerte ihr Angebot und erhöhte deutlich die Gage. Wieder lehnte Maren ab. Aber Daniela gab nicht auf. Sie hatte offensichtlich Zeit, Geduld und vor allem Geld. Jeden Freitag, pünktlich um 19:00 Uhr rief sie bei Maren an und jedes Mal erhöhte sie Gage um eine nicht geringe Summe.
Maren wurde nach fünf Wochen neugierig und fragte nach dem Inhalt der Torturen, denen sie ausgesetzt werden sollte. Die Antwort war kurz: ?alles was mir Spaß macht und dir weh tut." Wieder stieg die Gage. Diesmal lautete Marens Antwort: "Ich überlege es mir." Gespannt saß sie eine Woche später neben ihrem Telefon. Sie wartete jedoch vergeblich.
Erst zwei Wochen später, Maren hatte die Hoffnung aufgegeben, dass sich die Anruferin noch einmal meldet, klingelte das Telefon. Es war ein Samstag und genau Mitternacht. Maren erkannte die Stimme sofort, obwohl sie nur eine Frage hörte, nur drei Worte: ? Ja oder Nein?" Kein Name, kein Gruß, keine Einzelheiten, aber auch kein neues Angebot, nur diese drei Worte. Wie überrumpelt, ohne weiter nachzudenken sagte Maren zu. Sie hörte nur noch ein ?Gut, ich melde mich" und die Verbindung war unterbrochen. Dann blieb die geheimnisvolle Anruferin verschwunden. Sie meldete sich nicht mehr.

Nach acht Wochen hatten die Kolleginnen im Studio, die Maren schon für verrückt erklärt hatten, aufgehört nach dem Engagement zu fragen. Nach zwei weiteren Wochen wurde sie auch nicht mehr wegen des vermeintlichen tollen Engagements aufgezogen. Auch Maren glaubte selbst schon an einen etwas merkwürdigen Scherz. Nach einem halben Jahr, es war kurz vor Weihnachten, fand Maren bei der Kontrolle der Kontenauszüge die Bareinzahlung einer hohen Geldsumme. Es war die vereinbarte Gage. Sie rechnete nun erneut täglich mit einem Anruf. Aber auch Weihnachten verging ohne dass die Frau, die sich am Telefon als Daniela vorgestellt hatte sich noch einmal gemeldet hätte.
Am Donnerstag nach Weihnachten klingelte es an Marens Wohnungstür. Es war sehr früh am Morgen. Vor der Tür stand eine gut gekleidete, attraktive, etwa 50jährige Frau. ?Hi, ich bin Daniela und will dich abholen," stellte sie sich vor.
Sie trat in die Wohnung und sah sich kurz um. Maren, völlig perplex vor Überraschung, wollte einiges einpacken, aber Daniela hielt sie zurück. Sie ließ sich lediglich die High Heels zeigen, wählte die Schuhe mit den höchsten Absätzen aus und forderte Maren zum Mitkommen auf. Maren steckte die Schuhe in einen Plastikbeutel und folgte Daniela. Mit großer Selbstverständlichkeit nahm diese den Wohnungsschlüssel vom Haken. Sie verschloss die Tür und steckte den Schlüssel in ihre Jackentasche.
Vor dem Haus stand ein uralter Pick Up, den nur noch der Rost zusammen hielt. Sie stiegen ein und Daniela fuhr los. Sie fuhren bis zu einem der großen Schrottplätze vor der Stadt. Dort hielt sich zwischen Weihnachten und Neujahr ganz sicher niemand mehr auf. Daniela parkte neben einem großen allradgetrieben Van, dessen verdunkelte Scheiben den Blick ins Innere des Fahrzeugs verwehrten.
Sie öffnete die Seitentür des Van und legte eine Matte neben das Fahrzeug. Sie forderte Maren auf auszusteigen und sich auf die Matte zu stellen. Nun musste Maren sich ausziehen und die High Heels anziehen. Die Kleidung packte Daniela zu einem kleinen Bündel zusammen. Sie warf es auf die Ladefläche des Pickup goss etwas Benzin darüber und zündete sie an.
Mit einer Maske wurden Maren die Augen verschlossen, Hände und Füße gefesselt und sie in den Van bugsiert. Daniela schloss die Tür und fuhr los. An der Ausfahrt des Schrottplatzes hinterließ sie die Weisung den Pickup in die Presse zu stecken.

Die Probe
Es wurde eine mehrstündige Fahrt, ehe der Van hielt und die Tür sich öffnete. Die Sonne hatte den Zenit bereits weit überschritten. Marens Fußfesseln wurden gelöst und durch Ledermanschetten ersetzt. Auch die Maske wurde ihr abgenommen und sie durfte aussteigen. Sie stand unter freiem Himmel mitten auf einer Ranch. In weitem Umkreis war nichts zu erkennen, was als Spur der Zivilisation hätte gedeutet werden können.
Ein massives Haus, einige Garagen, Schuppen und Ställe waren alles, was zu erkennen war. Es war empfindlich kalt und Maren begann zu frieren. Daniela führte sie, ohne ihre Handfesseln zu lösen, zu einer Bank. Sie musste sich vor die Bank knien und ihren Körper längs darauf legen. Ihre Beine wurden gespreizt und an vorbereiteten, in die Erde geschlagenen Hölzern, fixiert.
Mit einem in Marens Haare geflochtenen Gurt wurde ihr Oberkörper auf der Bank befestigt. Zuvor hatte Daniela jedoch eine Tüte Reißnägel auf die Bank geschüttet, die sich schmerzhaft in Bauch und Brüste bohrten. Dann entfernte sie sich.
Erst nach einer halben Stunde kam zu der völlig durchfrorenen Sklavin zurück. In einer Hand eine Peitsche, in der anderen Hand einen Rohrstock. Sie löste Marens Handfesseln auf dem Rücken, legte ihr an den Handgelenken ebenfalls Ledermanschetten an und zog ihre Arme nach vorn. Mit Stricken fesselte sie die Arme straff an die Beine der Bank.
Dann begann sie Maren zu schlagen. Zunächst mit der Peitsche, an den Schultern beginnend, über den Rücken, bis zum Po und den Oberschenkeln. Dabei steigerte sie die Intensität der Schläge immer mehr. Als die gesamte Rückseite des Körpers schon stark gerötet war wechselte sie das Werkzeug und schlug mit dem Rohrstock zu. Immer in einem Abstand von fünf Zentimetern quer über den Körper. Daniela war eine erfahrene Sadistin, die ihr Handwerk verstand.
Bereits die erste Serie der Schläge, von den Schultern abwärts, hinterließ tiefrote Striemen. Auf dem Rückweg schlug Daniela immer wieder genau auf diese Striemen, die damit zu einer blutenden Wunde wurden. Die Schläge mit der Peitsche hatte Maren noch weitgehend problemlos verkraftet und die Schmerzausdrücke unterdrücken können. Bei den ersten Hieben mit dem Rohrstock begann sie jedoch zu schreien und als ihre Haut aufgeschlagen wurde, brüllte sie.
Noch einmal wechselte Daniela das Werkzeug, noch einmal schlug sie mit der Peitsche und danach wieder mit dem Rohrstock. Nach einer Stunde hörte das Schlagen auf. Maren blieb wieder allein auf der Bank zurück wieder dauerte es eine halbe Stunde, ehe Daniela zurück kam.
Diesmal kam sie jedoch nicht allein. An ihrer Seite lief ein Hund, ein riesiger irischer Wolfstöter. Sie führte das Tier hinter Maren und auf das Kommando: ?Leck" begann der Hund Marens Schamlippen zu lecken. Maren stöhnte auf. Sie hatte mit dieser Art der Misshandlung keinerlei Erfahrung und auch nicht damit gerechnet. Noch ehe sie den Gedanken, von einem Hund geleckt zu werden, richtig verarbeiten konnte hörte sie das Kommando: ?Hoch." Sie spürte, wie sich der massige Körper des Hundes auf ihren geschundenen Rücken legte und sein Glied in sie eindrang. Der Hund fickte sie mehrere Minuten lang und ergoss sich schließlich in ihr. Aber erst 15 Minuten nach dem Erguss löste sich das Tier aus ihrer Scheide und gab ihren Rücken frei. Sie fühlte sich gedemütigt und beschmutzt wie noch nie in ihrem Leben. Leise wimmerte sie vor sich hin, denn sie ahnte bereits, dass dies erst der Anfang der heutigen Demütigungen war.

Nachdem Daniela den Hund zurück in seinen Zwinger geführt hatte wurden Marens Fesseln gelöst und sie durfte aufstehen. Anschließend wurde sie in eines der Stallgebäude geführt. Es war der Schweinestall. In einem Nebenraum wurde sie erneut auf eine Bank gebunden und ihre Beine gespreizt. Dann wischte Daniela mit einem Lappen über ihre Scham. Sie erklärte Maren, dass mit diesem Lappen kurz zuvor eine läufige Sau abgewischt wurde. Maren war klar was sie nun erwartete.

Der Eber, den Daniela nun herein brachte reagierte wie erwartet und ergoss sich bereits nach wenigen Sekunden in Marens Scheide. Um die Sklavin weiter zu entwürdigen wurde sie noch von weiteren zwei Ebern genommen.
Schon beim ersten Tier lief ihr das Sperma über. Ihr Unterleib und ihre Schenkel waren vollständig mit Schweinesperma besudelt. Dann zog Daniela ihr die Schuhe aus und machte ihre Fesseln los. Sie führte Maren, die immer noch weinte, in den Stall. In einem freien, aber ungesäuberten Koben wurde Maren für die Nacht angekettet. Sie war so fixiert, dass sie ihre Arme nicht bewegen und die Beine nicht schließen konnte.
Die Gitter dieses Kobens hatten einen Abstand, dass die Ferkel aus den beiden Nachbarboxen ungehindert zu Maren gelangen konnten. In ihrer ständigen Suche nach Nahrung versuchten sie die ganze Nacht an ihren Brüsten zu saugen und ihrer Scheide zu lecken.

Unausgeschlafen, verdreckt und mit wundgesaugten Brüsten wurde sie am nächsten Morgen aus dem Stall geholt. Endlich durfte sie sich säubern, wenn auch nur unter einer Pumpe im Hof und mit Kernseife. Mit ihren High Heels an den Füßen und den Manschetten an Hand und Fußgelenken war sie dann auch schon wieder vollständig angezogen. Daniela führte sie nun in das wie eine Scheune aussehendes Gebäude. Das innere entpuppte sich als geräumiges Folterstudio, das keinerlei Möglichkeit der Tortur ausschloss.
An einem Flaschenzug wurden ihre Hände aufgezogen, bis sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Dann wurden ihre Beine gespreizt. Daniela band ihre Brüste straff ab und begann Nadeln durch die Brüste zu stechen. An einigen der Nadeln befestigte sie die Kontakte des Elektroschockers. Dann jagte sie die Stromstöße durch Marens Körper, bis diese erneut nur noch wimmern konnte. Nach einer kurzen Pause verstärkte sie die Wirkung, indem sie Angelhaken durch die Klitoris und die Schamlippen zog.
An den kurzen Schnüren der Haken befestigte sie Gewichte. Nun verursachte jedes Zucken des Körpers einen zusätzlichen Schmerz. Fast eine Stunde lang wurde Maren dieser Misshandlung ausgesetzt. Als sie mit dem Seilzug abgelassen wurde konnte sie sich nicht mehr auf den Beinen halten und sackte in sich zusammen. Daniela entfernte nur die elektrischen Anschlüsse und lies die Frau einige Minuten ausruhen und zu Kräften kommen.
Nach dieser Pause wurde Maren erneut aufgezogen. Daniela begann nun die Brüste, den Bauch, die Schenkel und schließlich auch die Scham zu schlagen. Wie am Vortag begann sie mit der Peitsche und ging dann zu einem Rohrstock über. Sie schlug präzise, ohne die Nadeln direkt zu treffen. Heute begann Maren bereits bei den Peitschenhieben zu weinen und zu schreien. Bei den letzten Hieben auf die Schamlippen brüllte sie mit fast unmenschlicher Stimme.
Noch Minuten danach wimmerte sie. Nach einer Stunde war Daniela mit dem Ergebnis zufrieden. Marens Körper war nun auch an der Vorderseite mit Striemen und Hämatomen übersät. Auf dem Bauch und den Schenkeln war die Haut stellenweise aufgeplatzt. Die Schamlippen bluteten.
Daniela löste nun erneut die Fesseln und legte ihr Opfer mit dem Rücken auf eine Holzpritsche. Eine Klammer auf der Nase sorgte dafür, dass Maren nur noch durch den Mund atmen konnte, dann wurde ihr ein Trichter zwischen die Zähne geschoben. Nach und nach goss Daniela Wasser in sie hinein. Nach drei Litern begann ihr Bauch sich aufzublähen. Nach acht Litern sah ihr Bauch aus, wie eine Schwangerschaft im neunten Monat. Erst nachdem Maren zwölf Liter Wasser geschluckt hatte beendete Daniela das Spiel.
Sie setzte ihr noch ein Ballonkatheder und führte die Sklavin auf den Hof. Maren wurde an einer Hundelaufleine befestigt, die quer über den Hof ging. Von einem Anhänger kippte Daniela eine Ladung Feuerholz in den Hof. Dieses Holz musste Maren nun, mit Nadeln in den Brüsten und Angelhaken in den Schamlippen, an einer Hauswand aufstapeln. Ab und zu sah Daniela nach der Sklavin und trieb sie mit einigen Schlägen an. So war Maren bis zum späten Nachmittag beschäftigt.

Bevor sie sich jedoch für eine Stunde ausruhen konnte wurden die Haken aus ihren Schamlippen gezogen und Maren musste sich erneut vom irischen Wolfshund sodomieren lassen. Diesmal jedoch musste sie selbst das Tier zunächst mit dem Mund befriedigen. Danach legte sie sich mit dem Rücken auf die Bank. Sie wurde nicht festgebunden.
Sie wusste, dass sie sich nicht weigern konnte. Nun spürte sie nicht nur das Tier in sich, sie musste den Hund dabei auch noch ansehen. Sein Geifer tropfte auf ihre Brüste.
Daniela entfernte nun auch die Nadeln aus den Brüsten und Maren konnte sich, in einer Ecke des Hofes angekettet, ausruhen. Sie schlief sofort ein, trotz des angeschwollenen Bauches. Noch während Maren schlief löste Daniela die Kette. Maren erwachte durch Fußtritte in ihren aufgeblähten Unterleib. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, ihre, durch einen Katheder immer noch verschlossene, Blase drohe zu platzen.
An den Haaren wurde sie erneut in den Folterschuppen geschleift. Über einer Schüssel musste sie sich übergeben, was durch weitere Fußtritte gegen den Bauch unterstützt wurde. Auch der Katheder wurde nun entfernt, so dass sie sich erleichtern konnte. Ihre Hände wurden erneut auf den Rücken gefesselt. Zwischen die Manschetten der Fußgelenke kam eine lange, stabile Spreizstange. An dieser Stange wurde der Seilzug eingehängt und Maren aufgezogen.
Nun band Daniela erneut ihre Brüste ab. Damit sie nicht ins pendeln kommt zog sie ein Seil von den abgebundenen Brüsten durch einen Ring im Boden und zog das Seil straff an. Aus einer Metallkassette entnahm Daniela größeres Bündel starke Kanülen. Sie durchstach zunächst jede Brust mit sechs Nadeln, drei senkrecht und drei waagerecht. Dann führte sie durch jede der Kanülen ein Stück starke Angelsehne. Sie zog die Kanülen heraus und verknotete die jede einzelne Sehne straff über den Brüsten, so dass die Einstiche zu bluten begannen. Dann hängte Daniela Gewichte in die Sehnen, was Maren mit einem Aufschrei quittierte. Mit einem Spekulum wurde nun Marens Scheide geweitet, bis auch diese Aktion von Schmerzäußerungen begleitet wurde. In die geöffnete Scheide ließ Daniela heißes Kerzenwachs tropfen.
Anschließend stach sie auch durch Marens Schamlippen fünf der starken Kanülen. Auch durch diese führte sie die Angelschnur und verknotete sie, nachdem die Nadeln gezogen waren. Es war bereits wieder dunkel, als Maren herabgelassen und auf die Füße gestellt wurde. Sie erhielt jedoch keine Ruhepause. Ihre Arme wurden über dem Kopf fixiert und die Spreizstange am Boden befestigt. Auf dem Tisch stand eine brennende Kerze. Daneben lagen zwei Schachteln mit Zeichenholzkohle. Daniela nahm einen der Holzkohlestifte und zündete ihn über der Kerze an. Die auflodernde Flamme blies sie aus, so dass die Kohle nur noch glühte. Mit diesem Glutstift trat sie vor die gefesselte Sklavin. Langsam setzte sie den Stift an Marens Achselhöhle. Maren schrie auf vor Schmerzen. Der Geruch von verbranntem Fleisch verbreitete sich im Raum. Einige Sekunden drückte Daniela den Stift auf die Haut. Die Glut war erloschen. Sie entzündete den Stift erneut, blies die Flamme aus und drückte ihn einige Zentimeter neben der eben entstandenen Brandwunde auf Marens Haut. Wieder schrie diese auf und wand sich in ihren Fesseln. Wieder wartete Daniela einige Sekunden bis sie den Stift von der Haut nahm. Dieser Vorgang wiederholte sich an beiden Achseln etwa zwei Dutzend mal.
Dann wechselte Daniela den Zielpunkt. Sie befestigte eine Schnur an einer der Angelsehnen, die durch Marens rechte Brust führten, führte die Schnur über ihren Nacken und zog sie dann durch eine der Schnüre in der linken Brust. Die Schnur wurde so verknotet, dass Marens Brüste nach oben gezogen wurden. Daniela entzündete zwei Stifte gleichzeitig. Sie hielt die noch mit kleiner Flamme brennenden Stifte unter Marens Brüste und versengte ihr so die Haut. Maren schrie auf vor Schmerzen, dann wurden ihr die glühenden Stifte in die Unterseite der Brüste gedrückt. Maren brüllte wie wahnsinnig. Mehrfach wiederholt Daniela dieses Spiel. Wenn sie die Stifte von Marens Haut nahm wimmerte diese bis ihre Brüste wieder von zwei glühenden Holzkohlen gepeinigt wurden. Die gesamte Unterseite ihrer Brüste war mit tiefen Brandwunden übersaht, als Daniela von ihr abließ. Sie glaubte, auch diese Tortur überstanden zu haben, denn Daniela löste die Schnur, welche die Brüste nach oben zog. Sie zerschnitt die durch die Brüste führenden Angelsehnen und wickelte die Leine ab, mit der die Brüste abgebunden waren. Es brannte höllisch, als nach Stunden das Blut wieder ungehindert in die Brüste strömte. Einige der Stichkanäle bluteten heftig.
Mit Absicht hatte Daniela die Fesseln an Händen und Füßen nicht gelöst. Noch einmal griff sie zur Holzkohle und entzündete sie an der Kerze. Mit weit aufgerissenen Augen sah Maren wie sich die glühende Kohle ihrem Unterleib näherte. Sie brüllte und zerrte an den fesseln, als wollte sie diese aus der Verankerung reißen, als Daniela mit der Kohle zum ersten Mal ihre Lenden berührte. Mehrfach drückte Daniela die glühenden Stifte gegen die Leisten und auf den Schamhügel der schließlich nur noch röchelnden und wimmernden Sklavin.

Schließlich schüttete sie ihr einen Eimer eiskaltes Wasser über den Geschundenen nackten Körper. Maren erschrak im ersten Moment, empfand dann jedoch eine angenehme Kühle. Dann nahm Daniela einen Stift der Zeichenholzkohle und schob ihn zwischen den Schamlippen unter die quer darüber verlaufenden Angelsehnen. Mit der Kerze entzündet Daniela ein Ende der Holzkohle und bläst die Flamme aus. Ganz langsam wandert die Glut durch den Stab. Noch bevor die Hitze Marens Schamlippen erreicht beginnt sie zu schreien vor Schmerz. Nach einem Zentimeter sengt die Glut die erste Angelsehne durch. Maren brüllt wie von Sinnen. Dort wo sich die Glut an den Schamlippen entlang gefressen hat sind diese eine einzige Brandwunde. Bis zu dritten Angelsehne hält Maren sie Schmerzen aus, dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie am Boden, ohne Fesseln, in einer Wasserlache. Daniela hat sie erneut mit kaltem Wasser übergossen. Sie nimmt eine Schere und zerschneidet die verblieben zwei Schnüre. Dann zieht sie eine Schnur nach der anderen aus den Schamlippen. Zwar schreit Maren vor Schmerzen, als die Fäden aus dem verbrannten Teil ihrer Schamlippen gezogen werden, aber es ist kein Vergleich zu der eben erlittenen Qual.
Diese Nacht soll Maren nicht im Stall, sondern im Folterraum verbringen. Daniela nahm einen Holzklotz, der an einer Kette befestigt war und legte ihn auf den Tisch. Das andere Ende der, etwa drei Meter langen, Kette war in der Wand verankert. Maren musste sich an den Tisch knien und ihre Brüste auf den Holzklotz legen. Mit zwei Nägeln, jeder 10 cm lang, nagelte Daniela jede Brust auf den Holzklotz. Einen dritten, etwas kleineren Nagel, schlug sie durch die Brustspitze ins Holz. So befestigt konnte sich Maren auf einer Matte in der Ecke ausruhen. Daniela löschte das Licht und ging. Schlafen konnte Maren nicht. Sie wusste vor Schmerzen nicht, wie sie liegen, sitzen oder stehen sollte.
Am nächsten Morgen kam Daniela in den Folterraum zurück. Maren hatte nicht geschlafen, die Schmerzen hatten die ganze Nacht über angehalten. Trotzdem hatte die Ruhe ihr gut getan. Noch mit dem Klotz an den Brüsten wurde Maren über den Bock gelegt und erneut vom Hund missbraucht. Noch einmal wurde sie mit der Peitsche und dem Rohrstock geschlagen. Wieder ist ihre gesamte Rückseite gerötet, mit Platzwunden und Striemen überzogen. Als sie nach einer Stunde nur noch unter Tränen wimmert hörte Daniela auf. Erneut musste sie sich an den Tisch knien.
Mit einem Bolzenschneider schnitt Daniela die Köpfe von den Nägeln. Maren musste aufstehen. Nun sollte sie sich den Klotz selbst entfernen. Es dauerte mehr als 15 Minuten, bis sie unter Schmerzen und Tränen am Holzklotz nach unten zerrend, die Nägel aus den Brüsten gezogen hatte.
Daniela ließ die Wunden bluten und zwang Maren zu einem Spanischen Pferd. Maren kannte dieses Gerät nur mit Leder als Oberkante, aber dieses Gerät hatte einen gehobelten Holzkeil als ?Sitzfläche". Ihre Hände wurden auf den Rücken gefesselt, dann stieg sie in die Steigbügel. An ihren Fußmanschetten befestigte Daniela je einen Sandsack von etwa 10 Kilogramm. Langsam und vorsichtig senkte sie ihre Scheide auf den Holzkeil. Noch ehe sie eine richtige Position gefunden hatte zog Daniela grob ihre inneren Schamlippen nach unten und tackerte sie an das keilförmige Holz.
Maren versuchte sich in den Steigbügeln so abzustützen, dass einerseits die Scheide entlastet und gleichzeitig die Schamlippen nicht zu sehr nach oben gezerrt wurden. Einige Minuten schaute sich Daniela dieses, für sie, amüsante Spiel an. Dann löste sie mit einem kurzen Ruck die Arretierung der Steigbügel. Mit der gesamten Last ihres, durch die Sandsäcke beschwerten, Körpers sackte Maren auf die Oberkante des spanischen Pferdes. Sie schrie auf, versuchte ihren Körper in eine Position zu bringen, die weniger Schmerzen verursacht. Ein sinnloses Unterfangen. Immer schmerzhafter presste sich die Kante auf Klitoris und Scheide. Daniela verließ den Raum. Maren jammerte vor sich hin, sie bekam Angst, immer stärker wurden ihre Schmerzen. Vergeblich rief sie um Hilfe, flehte um Gnade. Sie brüllte vor Schmerzen bis ihre Stimme versagte. Nach einer Stunde kam Daniela zurück und erklärte ihr, dass sie erst die Hälfte der Zeit überstanden hätte. Erneut flehte Maren um Gnade, aber vergebens. Nicht eine Sekunde wurde ihr erlassen.
Als erstes wurden die Metallkrampen aus den Schamlippen gezogen, dann wurde sie seitlich vom Pferd gezerrt. Maren hatte sich jedoch geirrt, wenn sie dachte ein wenig Ruhe zu bekommen. Sie wurde am Boden liegend mit gezielten Tritten in den Unterleib und gegen die Brüste so lange misshandelt, bis sie ohnmächtig wurde.
Erst nach einer Weile kam sie wieder zu sich.
Zum ersten Mal an diesem Wochenende versorgte Daniela die Wunden der Sklavin.
Zum ersten Mal an diesem Wochenende bekam sie etwas zu trinken und zu essen. Dann wurden ihr erneut die Augen verbunden. Ihr wurde ein Mantel übergezogen und sie in den Van gesetzt. Nach einigen Stunden Fahrzeit setzte Daniela sie mit etwas Geld ausgestattet in der Nähe eines Taxistandes ab. Maren lies sich nach Hause fahren.
Es dauerte einige Wochen, bis sie keine Schmerzen mehr hatte und wenn sie manchmal glaubte alles nur geträumt zu haben, dann sah sie die Narben auf ihrem Körper. Erst 3 Monate später nahm sie wieder ein Filmangebot ihres Studios an. Ihren Kolleginnen beim SM Film erzählte sie nicht ein einziges Wort von ihrem Abenteuer. Sie behielt die ganze Erinnerung für sich allein. Nur manchmal ertappte sie sich dabei, wie sie Freitags zum Telefon schaute, als erwarte sie Danielas Anruf

Teil 2 Der Weg zum Finale
Es verging mehr als ein Jahr. Maren hatte den Gedanken an Daniela fast völlig verdrängt, als sie ihr plötzlich wieder begegnete. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes stand sie unvermittelt neben ihrem Auto. „Es freut mich, dass du über unser amüsantes Wochenende nicht geplaudert hast,“ sagte sie. Maren war überrascht. „Ich habe dich nicht vergessen. Bist du bereit mal wieder einen Job zu übernehmen?“ „Was für einen Job?“ fragte Maren. „Ich suche eine gut aussehende, belastbare Frau die sich in wirklich extremer Weise foltern lässt. Sie soll nicht wissen wie, wie lange, wie schwer und von wem sie gefoltert wird. Es wird auch kein Safewort geben. Sie wird keinerlei Einfluss mehr auf das Geschehen haben, wenn sie in mein Auto gestiegen ist. Ich möchte das Ganze auf Video aufzeichnen, aber nicht vermarkten. Du gefällst mir und du scheinst mir auf Grund der Erfahrungen des letzten Jahres dafür sehr geeignet zu sein. Ich würde mich freuen, wenn du den Job annimmst.“ „Also, so hart und extrem wie voriges Jahr?“ sagte Maren. „Nein,“ lautete Danielas Antwort, „härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen, wie gesagt, ein Spiel ohne Grenzen. Aber auch mit der vierfachen Gage. Überleg es dir." Ach ja, ergänzte sie noch, das Ganze beinhaltet auch eine Bonusaufgabe. Ohne auf eine Antwort zu warten oder sich zu verabschieden ging Daniela davon.

Eine sichtlich konsternierte, verblüffte und nachdenkliche Maren blieb zurück. Nur sehr unkonzentriert tätigte sie ihre Einkäufe. In ihrer Wohnung dachte sie lange über Danielas Worte nach. Härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen hatte Daniela gesagt. Kein Einfluss wer, wie und wie lange foltert, Spiel ohne Grenzen. Das klang schon recht riskant und auf keinen Fall ungefährlich. Es beinhaltet eine Bonusaufgabe? Maren hatte keine Vorstellung, was dies sein könnte.
Sie brauchte das Geld eigentlich nicht. Als Serviererin im Schnellrestaurant verdiente sie mit Trinkgeld ausreichend. Schulden hatte sie auch keine und die Auftritte für die SM – Website brachten ebenfalls noch ein hübsches Sümmchen ein. Aber irgendwie reizte sie der Gedanke sich auszuliefern, sich vielleicht völlig aufzugeben. Sie spürte ein immer wieder angenehmes, erregendes Kribbeln im Bauch. Ein ein kleines, freches Teufelchen in ihrem Kopf sagte immer wieder:“ Tu es, Tu es!“
Tage und Wochen vergingen, Daniela hatte sich nicht gemeldet, aber der Gedanke an ihr Angebot ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie spürte instinktiv die Gefahr. Sie verspürte auch eine innere Angst. Aber genau diese Gefahr, genau diese Angst reizte sie. Sie wollte Grenzen überschreiten die sie bis heute nicht gesehen hatte. Die wenigen Warnsignale ihres Verstandes wurden von einem eigenartigen Kribbeln überlagert, das sofort einsetzte, wenn sie an das Angebot dachte.

Es war bereits Hochsommer, als Daniela wieder auf dem Parkplatz an Marens Auto lehnte. Sie stellte nur eine Frage. „Na, machst du es?“ „Ja,“ sagte Maren, „aber was ist das mit der Bonusaufgabe?“ „Du sollst ein Kind als Leihmutter austragen, das erhöht deine Gage. Mit der Entbindung beginnt die Tortur!“
Bereits am nächsten Tag war die vereinbarte Summe, inklusive eines üppigen Trinkgeldes, auf Marens Konto. Wieder vergingen Tage und Wochen.
Eines Vormittags klingelte bei Maren das Telefon:„Nimm Deine High Heels ein und fahr an den Strand. Geh ans südliche Ende des bewachten Strandes. Dort findest du eine gelbe Strandtasche. Dort setzt du dich daneben und wartest. Deine Straßenkleidung wirfst du am Parkplatz in den Müllcontainer!“ Maren setzte nahm sich ein Taxi und fuhr an den Strand.
Auf dem Parkplatz stieg sie und ging an den Strand. Sie zog ihr Kleid und die Schuhe aus, packte alles in eine Papiertüte, die sofort in einem Abfallcontainer landete. Dann zog sie sich einen leichten Bademantel über, nahm den Beutel mit den High Heels und ging zum Ende des bewachten Strandes. Die gelbe Tasche entdeckte sie sofort. Sie stand 50 Meter jenseits der Begrenzung des bewachten Strandes neben einem dornigen Busch am Rande des Strandes.
Maren saß kaum neben der Tasche als darin ein Handy klingelte. Sie nahm ab und hörte Danielas Stimme. „Nimm die Tasche und geh weiter am Strand entlang bis du mich siehst.“ Maren ging ohne zögern los.
Nach 10 Minuten sah sie Daniela neben ihrem Van sitzen. „Schön, dass du da bist. Ich freue mich sehr dich zu sehen. Du willst es tun, egal was mit dir geschieht? Du hast es dir wirklich gründlich überlegt?“ Maren nickte. „Es ist deine allerletzte Chance zur Umkehr. Noch kannst du zurück!“ „Nein, ich will es tun, egal was kommt“ sagte Maren mit fester Stimme.
Daniela sah sie prüfend an und hakte noch einmal nach. „Du wirst für mich, sobald du in meinem Auto sitzt, keine Frau, kein Mensch mehr sein. Du bist dann nur noch eine rechtlose, hoffentlich bald trächtige Zuchtsau, ein Mistvieh, eine kleine abgenutzte verschlampte Nutte. Ein Stück lebendes Fleisch, das mir durch seine Schmerzen Spaß machen soll und mit dem ich alles machen kann, was ich will!“ Maren nickte wieder, ihr Entschluss stand fest. Das Teufelchen hatte längst über Vernunft und Verstand gesiegt. Auf ihre Frage nach der Leihmutterschaft gab Daniela ihr zu verstehen, dass sich eine betuchte Familie einen Indio-Mischling wünscht. Außerdem würde sich die Misshandlung einer trächtigen Sau gut vermarkten lassen Deshalb würde sie in Brasilien so lange in einem Dschungeldorf leben, bis sie schwanger sei.

Noch einmal machte Daniela die Endgültigkeit der Entscheidung klar. Maren blieb bei ihrem Entschluss das Risiko zu wagen

Daniela gab Maren eine Schaufel und befahl ihr die Kleidung im Sand zu vergraben. Als das Loch fast einen Meter tief war zog Maren ihren Badeanzug aus und warf ihn und den Bademantel hinein. Daniela schüttete eine Flasche Säure über den Stoff. Dann schaufelte Maren das Loch wieder zu. Sie löste den kleinen Talisman von ihrem Schlüsselbund und warf ihn ins Meer. Den Schlüssel gab sie Daniela. Dann verband Daniela Maren die Augen und fesselte ihre Hände auf den Rücken. Bereits jetzt änderte Daniela ihr Verhalten gegenüber Maren. Sie öffnete den Van. Im hinteren Teil des Fahrzeugs stand eine Hundebox. Mit den Worten, „rein mit dir, du Mistvieh,“ stieß sie Maren grob zum Van. Maren kletterte in die enge Kiste, die mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde.
Die Türen wurden geschlossen und Daniela fuhr los. Bereits nach relativ kurzer Fahrt hielt der Wagen. Die Box wurde in einen kleinen Jet verladen und ein mehrstündiger Flug begann. Nach einigen Stunden landete die Maschine auf einer Piste im Urwald und Maren wurde mit ihrer Hundebox entladen und auf einen Jeep verfrachtet. Noch einmal dauerte die Fahrt durch den Dschungel einige Stunden. Der Weg endete in einer Sackgasse aus scheinbar undurchdringlichem Gestrüpp.
Wie aus dem Nichts erschienen plötzlich mehrere Eingeborene, die auf ein Kommando die Box mit Maren an zwei Stangen banden, sich auf die Schultern luden und davontrugen. Nur Daniela ging noch mit. Bereits nach weniger als einer Stunde erreichten sie ein an einem Wasserlauf liegendes Dorf, bestehend aus einem guten Dutzend Laubhütten und einer Feuerstelle. Die Box wurde abgesetzt und Maren herausgezogen. Vom langen Aufenthalt in der Box war sie ganz steif und konnte sich kaum bewegen.
Sie standen mitten im Dorf, Maren völlig nackt, die Eingeborenen mit Lendenschurz, nur Daniela war bekleidet. „Hier bleibst du bist du trächtig bist und die Männer des Dorfes sorgen dafür, dass du es wirst,“ erklärte Daniela. „Merk dir, wer will, der darf,“ fügte sie noch hinzu. Sie legte ihr ein festes Halsband um und schloss dieses an eine 3 Meter lange Kette. Erst jetzt bemerkte Maren ein Stahlseil, welches von einem Baum direkt am Wasser bis in eine der Hütten führte. Daniela schloss das andere Ende der Kette an das Drahtseil und Maren hing wie ein Hofhund an der Laufleine. Mit den Worten, dort ist deine Hütte und wie es geht brauchst du ihnen nicht zu erklären.
Dann ließ sich Daniela zum Jeep zurückführen. Maren wurde von den Eingeborenen ausgiebig betrachtet und auch ausgiebig angefasst. Dies geschah, insbesondere von den Frauen, recht grob. Schließlich konnte sie sich in ihre Hütte verkriechen. Sie begann zum ersten Mal an der Richtigkeit ihrer Entscheidung, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, zu zweifeln.
Es sollte nicht ihr letzter Zweifel bleiben. Nach einer Weile entstand unmittelbar neben dem Eingang ihrer Hütte Lärm, als würde Holz gehackt. Vorsichtig schaute sie nach und sah ein stabiles Gestell entstehen, ähnlich einem Tisch, hüfthoch, mit massiven Pfosten an den Ecken. Noch ehe sie voll erfasste, was da entstand, winkte sie der Häuptling heran. Er war der einzige, der etwas englisch verstand und sprach. Er deutete ihr an, sich über den Tisch zu beugen und die vorderen Pfosten mit den Händen zu greifen. Nun musste sie die Füße von außen gegen die hinteren Pfosten stellen, damit waren ihre Beine gespreizt. „Gut“, sagte der Häuptling zu ihr, „immer so!“ Dann drang er vor versammelter Dorfgemeinschaft in sie ein. Bereits nach wenigen Minuten ergoss sich sein Samen in Maren und noch ehe sie das richtig realisierte drang der nächste Mann in sie ein. Als sie nach dessen Erguss aufstehen wollte, bedeutete der Häuptling, sie solle liegen bleiben. Sie wollte sich jedoch kurz waschen und erhob sich dennoch.
Bevor sie jedoch einen Schritt vom ihrem Opferstock gemacht hatte wurde sie gepackt und auf den Tisch zurück gedrückt. Ihre Hände und Füße wurden mit Lederriemen an die Pfosten gefesselt. Nacheinander drang nun einer nach dem anderen in sie ein und entlud sich. Es waren etwa 25 Männer in diesem Dorf. Sie hatte so viel Sperma in sich, dass sie schon überlief, wenn der Nächste in sie eindrang. Auch nachdem sich alle Männer an ihr befriedigt hatten wurde Maren nicht losgebunden. Sie musste weiter in der Position verharren. In Abständen kam bis zu späten Abend immer wieder der eine oder andere Buschmann um sich ihrer zu bedienen.
Erst als das Dorf schlafen ging wurde sie in ihre Hütte gebracht, bekam etwas Wasser und Fladenbrot und wurde allein gelassen. Die Kette wurde so blockiert, dass sie die Hütte nicht verlassen konnte. Maren konnte die ganze Nacht nicht schlafen, nicht nur wegen ihrer ungewissen Zukunft, sondern auch wegen der unbekannten Geräusche des Dschungels. Am Morgen wurde sie bei Sonnenaufgang aus der Hütte geholt und zum Fluss geschickt. Sie durfte sich waschen und ihre Notdurft verrichten. Trotz der braunen Brühe des Flusses genoss sie diesen Moment. Sehr schnell, viel zu schnell wurde sie von einer der Frauen des Dorfes aus dem Wasser geholt. Sie erhielt wieder eine Schale Wasser zu trinken und eine Schüssel undefinierbaren Brei, der aber erstaunlicher Weise nicht übel schmeckte. Obwohl keiner der Männer in der Nähe war zog die Frau sie wieder an den Tisch. An der Vorderkante an der ihr Becken anlag waren noch Reste des Spermas vom Vortag zu sehen.
Sie musste sich wieder in die „fickfähige“ Position begeben. Ihre Bemerkung, sie könne sich doch darauf legen wenn ein Mann kommt, wurde als Ungehorsam gewertet und Maren von der Frau sofort festgebunden. So lag sie mehrere Stunden da, ohne dass etwas passierte. Erst am späten Vormittag zeigten einige Männer Interesse an ihr. Zu Mittag wurde sie losgebunden und erhielt wieder etwas Brei. Anschließend wollte sie zum Fluss, aber die Frauen deuteten auf den „Altar“. Da sie wusste, dass es besser ist nicht zu widersprechen, legte sie sich auf den Tisch und macht die Beine breit. Sie war sogar eingeschlafen, als der nächste Mann in sie eindrang. Nach und nach wurde sie wieder von allen Männern des Dorfes benutzt. Dies ging eine Woche lang so. Dann stand Daniela plötzlich neben ihr. Du siehst gut aus, sagte sie. Daniela macht zwei Schnelltests und stellte keine Schwangerschaft fest. Sie wechselte noch einige Worte mit dem Häuptling und verschwand wieder.
Kaum war Daniela weg, wurde Maren erneut auf den Tisch gelegt. Diesmal musste sie sich jedoch mit dem Rücken auf den Tisch legen und ihre Beine weit nach oben gespreizt. Sie wurde grundsätzlich festgebunden und nur noch zum Schlafen herunter gelassen. Die Frauen des Dorfes mussten sie zu Mittag füttern, da Maren liegen bleiben musste. Sie machten sich einen Spaß daraus ihr Brei und andere Speisen auf dem Gesicht und den Brüsten zu verteilen. Als sie einen Brei nicht essen wollte, schob die Indiofrau ihr den gesamten Speiserest kurzerhand in die Scheide. Maren hatte nicht gezählt, wie oft sie jeden Tag genommen wurde, aber als Daniela das nächste Mal erschien waren beide Tests positiv. Sofort, splitternackt, total verdreckt und mit Sperma besudelt wurde sie in die Box gesteckt und die Rückreise begann.
Am Morgen des nächsten Tages kamen sie auf Danielas Ranch an, die Maren ja schon vom Vorjahr kannte. Sie konnte duschen und sich ausgiebig herrichten. Dann wurde sie von allen Seiten gefilmt und fotografiert, ihre Schwangerschaft sollte mit einem wöchentlichen Fototermin dokumentiert werden.
Maren wurde optimistisch, dass es doch nicht so falsch war, sich auf das Abenteuer einzulassen. Ihre Zweifel verblassten. Allerdings bekam sie keine Antwort auf die Frage, wer an diesem Kind so interessiert sei. Daniela kleidete sie neu ein und brachte sie am nächsten Tag nach Hause. Zum Fototermin würde sie sich wieder melden und im 8 Monat sollten die Vorbereitungen zur Tortur beginnen.
Nach drei Monaten stand Daniela plötzlich vor ihrer Tür. Maren bekam schon Angst, es sei etwas schief gelaufen und die ganze Sache geplatzt. Daniela hatte jedoch ein weiteres kleines Extra für sie. Ich will, dass du vor der Entbindung auf dem Film ein Statement abgibst, in dem du auch den Startschuss zu deiner Folter gibst. Den Text bekommst du noch, er ist entwürdigend, brutal und erniedrigend für dich, aber ich will es so haben. Maren sagt zu, sie habe damit kein Problem.
Maren verbrachte die folgenden Monate sorglos und genoss ihr ungebundenes Leben. Der wöchentliche Fototermin belastete sie nicht, im Gegenteil, sie fand es toll das Wachsen in ihrem Bauch auf den Bildern zu sehen.
In der 31. Schwangerschaftswoche, ihr Leib hatte sich wunderbar gerundet und die Brüste wurden bereits prall und schwer, gab ihr Daniela einen Text zum auswendig lernen. Der Text war wirklich extrem entwürdigend und brutal. Er ging auch über das hinaus was sie sich vorstellen konnte und wozu sie bereit war. Sie wollte aber jetzt nicht kneifen und lernte ihn auswendig.
Bereits eine Woche später endete der Fototermin nicht wie üblich. Maren hatte die Fotosession gerade hinter sich und betrachtete zufrieden die Bilder auf dem Monitor. Sie war noch völlig nackt, als ihr die Augen verbunden und die Hände seitlich an einen Ledergürtel gefesselt wurden. Eine kurze Kette kam zwischen ihre Füße, so dass sie nur Tippelschritte machen konnte. Dann wurde sie in den Van geladen und weggefahren. Diesmal dauerte die Reise nur eine knappe Stunde.

Maren wurde grob aus dem Wagen gezerrt und durch ein Haus geführt. Ihre Augen blieben verbunden. Sie hörte eine männliche Stimme, die fragte: „wo soll ich anfangen?“ „Vorn und oben,“ lautete Danielas Antwort. Maren wurde mit dem Rücken auf eine Pritsche gelegt und festgebunden. Jemand fasste mit beiden Händen in ihre Haare und zog den Kopf nach hinten. Dann hörte sie ein durchdringendes Surren und verspürte einen Schmerz auf der Stirn. Erst allmählich begriff sie, dass sie tätowiert wurde. Nacheinander wurden mehrere Tätowierungen auf ihrem Körper angebracht.
Ohne Pause arbeitete der Mann mehrere Stunden an Marens Körper. Ihre Stirn, die vollen Brüste, die Lenden, der Schamhügel und die Innenseite der Schenkel wurden verziert. Eine schmerzhafte Prozedur, zumal sie ohne Pause durchgeführt wurde.
„Es muss nicht schön sein,“ hörte sie Daniela sagen, „sondern nur deutlich sichtbar.“ Dann wurde sie auf den Bauch gelegt, was wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft, nicht angenehm für Maren war. Die Wunden der frischen Tätowierungen schmerzten, aber auf ihrem Rücken ging es sofort weiter. Schließlich wurde noch ihr Steiß und die Pobacken „verziert.“ Als die Nadel aufgehört hatte zu surren wurde Maren grob hochgezerrt und neben die Pritsche gestellt. Der Tätowierer wollte ihr noch das Blut von der Haut wischen, aber Daniela hielt das nicht für nötig.

Sie führte sie wieder zum Auto und lud sie ein. Der Van fuhr an. Diese Etappe der Fahrt dauerte einige Stunden. Als Maren aus dem Van gezogen wurde konnte sie kaum stehen. Sie wurde von 4 Armen gepackt und zu einem Pfahl geschleift. Dort nahm ihr jemand, offensichtlich eine Frau, die Handfesseln ab. Jedoch nur um sie durch Stricke zu ersetzen und die Arme über dem Kopf zu fixieren. Dann wurden ihr die Beine bis fast zum Spagat gespreizt. Ihr Körper wurde am Bauch und über den Brüsten mit Gurten an den Pfahl gefesselt. „Nun, Anne, wie findest du dieses Mal unsere Filmnutte. Sie gibt doch eine wunderbare Schlachtsau ab,“ hörte sie Daniela fragen? Schon ganz gut, antwortete die andere Frau, die Gebrauchsanweisungen stehen ihr. Mit den Ringen ist sie dann bereit.“ Maren verstand zwar nicht von welchen Gebrauchsanweisungen die Rede war, aber dass ihr Ringe eingesetzt werden sollten, begriff sie sofort. „Wollen wir ihr auch gleich den Bolzen einsetzen? Nein, erst wenn sie abgeferkelt hat,“ antwortete Daniela. Maren hörte einige metallische Instrumente klappern.
Dann wurden ihre Nasenflügel mit Klemmen nach oben gezogen und fixiert. Wieder griff ihr Daniela in die Haare, zog ihren Kopf gegen den Pfahl und verhinderte damit jede Bewegung. Maren spürte wie eine Spitze gegen ihre Nasenscheidewand gesetzt und unmittelbar mit aller Kraft durch diese hindurchgestoßen wurde. Sie schrie kurz auf. Anne zog die Kanüle zurück und gleichzeitig einen Ring aus 4mm starkem Stahl in die Nase ein. Mit einer Gewindekugel wurde der Ring geschlossen. Ein in der Kugel sitzender Tropfen Kleber verhinderte, dass der Ring wieder geöffnet werden konnte. Unmittelbar danach wurden auch ihre Lippen beringt. In der Oberlippe fanden zwei Ringe und in der Unterlippe drei Ringe Platz.
Nun machte sich Anne an Marens Brüsten zu schaffen. Sie durchstach die Brüste hinter den Brustwarzen die Brüste mit starken Nadeln. Dann führte sie 4mm starke Metallstifte durch die Stichkanäle. An diesen Stiften befestigte sie nun 3 cm lange Schäkel. Ihre Brustspitzen wurden senkrecht durchstochen und Nippelspanner angesetzt. Anschließend wurde ein kleinerer Ring durch den Nabel gestochen. Als Abschluss beringte Anne die Scham. Sie zog einen Ring von der Größe eines starken Schlüsselrings oberhalb der Scheide durch den Schamhügel und mehrere Ringe durch die Schamlippen. Je 4 Ringe erhielten die großen Schamlippen und die kleinen Schamlippen erhielten je 3 Ringe. Während der gesamten Prozedur nahmen Anne und Daniela keinerlei Rücksicht auf die Schmerzen Marens, die mehrfach vor Schmerzen brüllte und teilweise, insbesondere an den Brüsten, stark blutete. Nach dem letzten Ring, der durch den Damm zwischen Scheide und Anus gestochen worden war, banden sie Maren los. Als die Seile an ihren Händen gelöst wurden sackte sie in sich zusammen.

Daniela gab ihr ein Glas Wasser und wartete bis sie sich etwas besser fühlte. Dann wurden ihr die Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Wieder fuhren sie ein Stück. Diesmal wurde sie anscheinend in einer Tiefgarage ausgeladen. Es roch nach Desinfektionsmittel. Es waren nur wenige Schritte und Maren wurde in einem überhitzten Raum an eine Säule gestellt und ihr Körper mit Gurten bis zur absoluten Bewegungsunfähigkeit fixiert. Wieder hörte sie Annes Stimme:„Keine Narkose bitte, sie soll etwas davon haben! Die Marken bitte hier und hier.“

Dabei spürte Maren wie ein Finger an die Seiten ihrer Pobacken tippte. Daniela ergänzte:“ Sie können sie ja spaßeshalber fragen, ob sie es so will.“ Noch ehe sie gefragt wurden reagierte Maren und sagte „ Ich will es so, ganz sicher.“ Sie hörte ein brummiges „OK“. Dann spürte sie wie sich etwas heißes ihrem Körper nähert. Sie durchzuckte ein brennender Schmerz auf der Seite ihrer Pobacken, gleich darauf auf der anderen Seite ein Zweiter. Sie verlor das Bewusstsein.

Auf der Rückbank des Van kam sie wieder zu sich. Es dauerte erneut einige Stunden Fahrt bis sie Danielas Ranch am Rand einer scheinbar endlosen Wüste erreichten, die Sonne zeigte sich bereits wieder schwach im Osten am Horizont. Erst jetzt wurde Maren die Augenbinde abgenommen, auch die Handfesseln wurden entfernt. Im Halbdunkel der aufgehenden Sonne erkannte sie die Gebäude wieder. Mit einer Kopfbewegung wies Daniela zu der Bank im Hof. Neben der Bank sah Maren den Hund liegen. Sie kannte ihn noch vom letzten Aufenthalt.
Ohne Wiederspruch kniete sie sich vor die Bank, legte ihren Oberköper darauf und spreizte die Beine. Sie wartete, dass Daniela dem Hund befehlen würde sie zu besteigen. Das Kommando kam und sofort war das Tier über ihr. Die frisch beringten Schamlippen und der wunde Körper schmerzten als der Hund in sie eindrang und sie minutenlang fickte. Nach einer Viertelstunde ließ er von ihr ab.

Mit Blut verschmiert und besudelt, wie sie war brachte Daniela sie nun in den Folterraum. In einer Ecke des Raumes war eine winzige Zelle. Maren wurde hineingeführt und eine Kette an ihren Nasenring angeschlossen. Dann blieb sie allein, in völliger Dunkelheit. Sie begann zu weinen, weniger vor Schmerzen, als aus Angst vor dem was sie erwartet. Wieder ist sie stark verunsichert. Erneut wuchsen ihre Zweifel und ihre Angst. Der Anfang war unerwartet gewesen. Die groben Ringe von der Nase bis zur Scham ließen nichts Gutes ahnen und was sie als Tätowierung erhalten hatte war ihr noch immer verborgen geblieben. Nur dass die Tätowierungen an sehr sichtbaren Stellen des Körpers waren und sie damit sicher keinen Bikini mehr tragen konnte, war ihr klar. Sie ahnte noch nicht, dass sie nie wieder Kleidung tragen würde.
Auch der Text, den sie auf Danielas Wunsch auswendig gelernt hatte erschien jetzt in einem neuen, sehr bedrohlichen Licht. Irgendwann schlief sie weinend ein. Sie erwachte im absoluten Dunkel und konnte sich zunächst nicht orientieren.
Nach und nach realisierte sie ihre Situation. Sie befühlte ihren Körper und ertastete die Narbe auf ihrem Bauch und die Ringe. Auch die leicht geschwollenen Tätowierungen versuchte sie durch tasten zu entschlüsseln, aber ohne Erfolg. Die Brandings schmerzten. Sie betastete auch ihren Bauch und spürte die Bewegungen des ungeborenen Kindes. Sie erwartete, dass Daniela sie holen würde, aber zunächst geschah nichts. Maren wagte es aber auch nicht zu rufen.
Erst nach langer Zeit ging ein winziges Licht über der Tür an, eine kleine Klappe am Boden öffnete sich und ein Stück Brot und ein Becher Wasser wurden hereingeschoben. Nach einigen Minuten musste sie den Teller und den Becher wieder durch die Klappe reichen und das Licht verlosch. Wieder verging eine scheinbar unendliche Zeit.
Diesmal wurde jedoch die Tür geöffnet und grelles Licht blendete Maren. Daniela löste die Kette von der Wand und zog Maren aus der Zelle. Es war bereits wieder Dunkel. Auf dem Hof wartete bereits wieder der Hund neben der Bank. Wie bei den Begegnungen zuvor ließ Maren das Tier widerspruchslos über sich. Dann endlich wurde sie abgeduscht, zwar nur mit kaltem Wasser, aber sie genoss es. Auf dem Tisch neben der Bank lagen massive eiserne Fesseln. Diese wurden Maren an den Hand- und Fußgelenken, sowie am Hals angelegt und mit einem Akkuschrauber fest verschraubt.
Jetzt holte Daniela eine Schere und eine Haarschneidemaschine hervor. Maren wurde nicht nur der Kopf kahl geschoren, die Scham und das Achselhaar rasierte sie ja seit Jahren selbst regelmäßig, aber auch die Augenbrauen wurden entfernt und die Wimpern abgeschnitten. Ihre Hände wurden erneut auf dem Rücken gefesselt. Fragend sah sie Daniela an. „Ich bringe dich jetzt wieder in die Folterkammer“, sagte Daniela, „dort wirst du vor der Porträtkamera erst deinen Text aufsagen und danach in der Mitte des Raumes deinen gesamten Körper mit allen Details präsentieren“. „ Du willst wissen wie es jetzt weitergeht?“ Maren nickte. „Komm,“ sagte Daniela und führte sie in die Folterkammer vor einen großen Spiegel. „Sieh dich an!“

Maren erschrak, nackt, keinerlei Haare, in der Nase einen Ring von dem eine Kette herab hing. Ihre Lippen und ihre Brüste von starken Metallteilen durchbohrt, selbst wenn sie stand waren die Ringe im Schambereich deutlich sichtbar. Die Brandings waren entzündet. Am meisten traf sie, was sie auf ihrem Körper lesen musste und sie verstand jetzt die Bemerkung von den Gebrauchsanweisungen.
Auf ihrer Stirn stand „Sklavensau“, auf ihren Brüsten war das Wort „Euter I“ und „Euter II“ zu lesen und darüber stand „abnehmbar.“ Auf dem Bauch war ein großes Viereck gezeichnet, mit den Worten „für die Peitsche“ und auf dem Schamhügel las sie „sodomierbar“ mit einem Pfeil auf ihre Scham. Aufgefordert von Daniela schaute sie auch auf die Innenseite ihrer Schenkel. Dort wiesen zwei Pfeile auf ihre Schamlippen, mit der Bemerkung „abschneiden.“ Daniela erklärte ihr noch was auf dem Rücken zu lesen war. Auf der Rückenfläche „ bitte blutig schlagen,“ vom Steiß ein Pfeil zwischen die Pobacken mit der Überschrift „all in“ und auf den Pobacken die Aufforderung: „ Verbrenn mich.“ Die Brandings zeigten gekreuzte Messer.

Maren erschrak. Tränen schossen in ihre Augen. „So kann ich nie wieder auf die Straße, geschweige denn zum Arzt oder gar an den Strand. Was hast du mit mir vor?“
Lächeln sah Daniela sie an und ehe sie in zynischem Ton antwortete. „Du kleine blöde Sau brauchst überhaupt nicht mehr auf die Straße, an den Strand oder zum Arzt. Du brauchst nirgends mehr hin. Anne hast du ja bereits kennen gelernt. Gemeinsam mit ihr werde ich dich ab morgen früh foltern, bis du selbst darum bittest als nutzlose Sau abgeschlachtet zu werden. Ich habe dich schon bei unserem ersten Wochenende gefilmt und auch von deiner Befruchtung, über die Schwangerschaft, die Tätowierung, das Beringen habe ich alles bereits auf Video. Du kannst es dir gern ansehen. Ich filme auch alles weitere, über das Abferkeln bis zu deinem Ende. Gegen die Einnahmen aus diesem Film ist deine Gage ein Trinkgeld. Es liegen eine ganze Menge Vorbestellungen vor. Meine Kunden wollen sehen wie eine Schwangere gefoltert wird, sie wollen sehen, wie dein Bauch aufgeschnitten und das Kind heraus geholt wird, wie du wieder gefüllt und zugenäht wirst und sie wollen dich verrecken sehen. Sie machen sogar Vorschläge, wie ich dich weiter foltern und schließlich abschlachten soll.“ Maren erschrak und wollte es zunächst nicht glauben, aber der kalte Blick Danielas sagte ihr dass sie es ernst meint. „So und jetzt sag deinen Vers auf“, befahl Daniela und stellte Maren vor eine der Kameras.

Maren hatte den Text gut gelernt, dennoch stockte sie jetzt. Dann versuchte sie sich zu fassen. Zumal sie an die Hoffnung klammerte überleben zu können, wenn sie sich kooperativ verhält. So sprach sie den vorgegebenen Text in die Kamera:

„Wertes Publikum, meine Herrin und Foltermeisterin erlaubt mir, ihrer unwürdigen billigen Sklavin und Nutte, sich ihnen vorzustellen. Die vor ihnen stehende Sau ist eine 38 Jahre alte Schlampe, die einen wesentlichen Teil ihres Lebens durch die Mitwirkung in schweinischen Filmen finanziert hat. Mit mir präsentiert sich Ihnen ein verficktes, trächtiges Mistvieh das 170 cm groß ist und momentan unausgeschlachtet 69 kg Lebendgewicht hat.
Die Euter haben eigentlich die Größe D, tendieren aber durch die Trächtigkeit zu E. Vor einem Jahr hat sich die hier stehende Nutte an Herrin Daniela verkauft und ist deshalb das völlige Eigentum der verehrten Herrin Daniela. Sie hat folgendes über mich beschlossen:
Ich bin kein Mensch, sondern nur noch ein Mistvieh und weniger wert als eine Sau.
Ich bin trächtig und werde in den nächsten Tagen einen Bastard werfen. Anschließend werde ich zu ihrer Unterhaltung gefoltert.
Diese Folter wird zu ihrem Vergnügen in allen Einzelheiten aufgezeichnet.
Dazu gehört unter anderem auch, dass meine Euter und die Lappen an der Votze entfernt werden.
Sie werden mich vor Schmerzen schreien und jammern hören und ich hoffe es wird ihnen gefallen.
Meine Gebieterin wird mich gemeinsam mit ihrer Kollegin bis zur letzten Konsequenz foltern, da dies das einzige ist, wozu ich nutzloses Schwein noch zu gebrauchen bin.
Mein Dasein hat ab diesem Moment nur noch einen Sinn, gequält, gefoltert zu werden. I
Ich bin nur noch ein lebendes Stück versautes Fleisch, das wegen seiner Vergangenheit nicht einmal mehr Frischfleisch sondern schon fast Gammelfleisch ist.
Ich bin nur noch ein lebender Gegenstand. Der Hund meiner Herrin und ihre Schweine, von denen gefickt zu werden ich die Ehre hatte, stehen weit über mir.
Ihre Foltersau bedankt sich für ihre Aufmerksamkeit und darf sich Ihnen nun ein letztes Mal in leidlich unversehrtem Zustand in allen Details präsentieren.“
Sie ging nun in die Mitte des Raumes und stellte sich auf das flache drehbare Podest. Während sich die Plattform langsam drehte präsentierte Maren ihren Körper so wie sie es auch im WEB getan hatte. Sie hob die Arme, streckte ihre Brüste vor, spreizte die Beine, zeigte tief gebückt ihren Hinten und ihre Scham. Mehr als 15 Minuten zeigte sie sich der Kamera. Jeder Zentimeter ihres Körpers, jedes Tattoo, deutlich berührte sie jeden Ring, jedes Detail der Brandings wurde mehrfach genauestens gezeigt. Plötzlich erloschen die Scheinwerfer und das Podest blieb stehen.
Daniela packt Marens Kette und zog sie ohne ein weiteres Wort in die Zelle. Sie schloss die Kette an der Wand an und ging. Maren war wie vor den Kopf geschlagen, sie konnte das eben gehörte und auch das von ihr selbst gesagte nicht verarbeiten. Sie konnte und wollte nicht glauben was ihr da eröffnet wurde. Noch immer war ein Funke Hoffnung in ihr.
Mit diesem Gedanken schlief sie schließlich ein.

Teil 3 Das Ende des Viehs
Am nächsten Tag wurde sie sehr zeitig, kurz nach Sonnenaufgang, aus dem leichten Schlaf geholt. Ihre Piercingwunden und einige der Tätowierungen waren leicht entzündet. Daniela holte sie, ohne ein Wort zu sagen, an der Nasenkette aus der Zelle, löste die Handfesseln und gab ihr Eimer und Lappen zum Reinigen der Zelle. Danach durfte sie sich waschen und erhielt sie eine Tasse Kaffee und ein belegtes Brot als Frühstück. Ihre Gedanken kreisten aber immer noch um den Vorabend.
Sie wagte es aber nicht Daniela noch einmal anzusprechen. Daniela kettete Maren an einen Pfosten im Hof, so dass sie in Richtung Tor schaute. Dann befestigte sie Ketten an den Fußfesseln und zog die Beine gespreizt nach oben. So hängte sie die Ketten ein. Marens Gesicht und ihre weit geöffnete Scham zeigten zum Tor.
Es verging eine halbe Stunde bevor Daniela das Tor öffnete und ein Jeep einfuhr. An der Stimme erkannte Maren die Frau. Es war Anne, die sie vor einigen Tagen beringt hatte. Anne war zwischen 50 und 60 Jahren alt, 180 cm groß und kräftig. Die Frauen begrüßten sich herzlich, dann gingen sie zu der angeketteten Maren. Anne griff nach dem Ring in Marens Schamhügel und zog daran. Maren schrie auf. „Weist du was du hier sollst?“ „Ich soll gezüchtigt werden,“ antwortete Maren. Anne zog sofort wieder an dem Ring. „Du sollst nicht gezüchtigt werden, du wirst gefoltert. Was wirst du Sau?“ Unter Schmerzen antwortete Maren wie gewünscht. „Ich werde gefoltert.“ „Was bist du?“, schrie Anne die erschrockene Maren an. Instinktiv antwortete sie richtig „Ich bin eine Sau.“ „Also, was sollst du hier?“ „Ich bin die Sau die hier gefoltert werden soll.“
„Weiß sie dass sie hier sollst nicht mehr lebend weg kommt?“ Maren wimmerte vor Schmerzen und Angst. Tränen schossen ihr in die Augen. Daniela nickte. Ohne sie weiter zu beachten gingen die zwei Dominas ins Haus. Maren hing gefesselt in der prallen Sonne. Ab und zu kam eine der Frauen und filmte sie mit einer Videokamera.
Erst gegen Mittag wurde sie, schon mit einem leichten Sonnenbrand, abgenommen und unter ein Vordach gebracht.
Sie wurde sofort wieder angekettet und erhielt einen Zettel zu auswendig lernen. Auf dem Zettel war ihr Körper beschrieben und beinhaltete ihren Verhaltenskodex. Sie hatte ab sofort keinen Namen mehr, sondern war nur noch die Sau, das Stück Vieh. Sie war nur noch lebendes Fleisch. Sie hatte nicht zu reden ohne gefragt zu werden und sie hatte nichts zu fragen. Ihren Blick hatte sie immer auf den Boden zu richten und die Hände, wenn sie ungefesselt waren, stets hinter dem Nacken zu verschränken. Sie durfte sich nicht mehr auf Stühle oder Bänke setzen, sondern nur noch auf den Boden und statt einer Matratze bekam sie etwas Stroh.
Die Bezeichnung ihres Körpers stammte ab sofort auch ausschließlich aus dem Tierreich. Euter, Wanst, Schnauze und Rüssel waren ab sofort für sie bindende Begriffe. Maren hatte zu fressen und zu saufen, damit ihre Keulen und Filetstücke brauchbar blieben.
Als sie am Nachmittag zum ersten Mal geschlagen wurde trug Anne einen schwarzen Overall, Handschuhe und eine Kopfmaske aus Stoff, denn auch dies wurde gefilmt und die Peinigerinnen legten Wert darauf nicht identifizierbar zu sein.
So vergingen die nächsten Tage. Sie wurde geschlagen, genadelt, unter Strom gesetzt und immer dabei gefilmt. Nach jedem Tag musste sie sich dann erneut auf der Plattform präsentieren und zeigen wie ihr schwangerer Körper mit Striemen und Hämatomen „verziert“ wurde. Über zwei Woche hinweg wurde Marens schwangerer Körper auf diese Weise geschunden. Stets war dabei eine Kamera auf Maren gerichtet, manchmal auch zwei. Täglich mindestens zweimal bot sie ihren Körper dem Hofhund oder einem der Zuchteber dar, die sich dann an ihr abreagierten. Auch dies wurde immer aufgezeichnet, Mehrmals wurde sie nur zu diesem Zweck morgens und abends aus ihrer Zelle geholt und verbrachte den gesamten Tag ohne Nahrung und Trinken im verdunkelten Verließ. Auch ein Ziegenbock, ein Ponyhengst und ein Hammel durften sich mehrfach an ihr gehen. Meist war es jedoch der Hofhund, den sie über sich ergehen lassen musste, wann immer sie die Zelle verließ.
Jeden zweiten Tag wurden ihr die nachwachsenden Haare entfernt, teils wurde sie mit einem nicht sehr scharfen, rostigen Rasiermesser „geschoren.“ Teils werden ihr die Haare mit einem Feuerzeug abgesengt. Anne und Daniela wechselten sich bei der Peinigung ab und bedienten auch wechselseitig die Handkamera.
Mittlerweile hatte für Maren der 9 Schwangerschaftsmonat begonnen. Daniela und Anne beschlossen das Finale zu beginnen. Sie sperrten die Schwangere für 48 Stunden in ein schlammiges Erdloch und bereiteten die Folterkammer vor. Es wurden mehrere stationäre Kameras und mehrere Mikrofone installiert, sowie zwei Handkameras bereitgelegt. Auch die Accessoires für den Showdown wurden geprüft und ergänzt.
Als Maren am frühen Morgen aus ihrem Loch gezerrt wurde dachte sie erst an eine ganz „normale“ Fortsetzung ihrer Leiden. Wie ferngesteuert, ohne Aufforderung legte sie sich auf die Bank im Hof um sich dem Hund zu geben. Mit der Handkamera nahm Daniela den Vorgang zum wiederholten Male auf. Sie hakte die Handfesseln ineinander und platzierte eine Spreizstange an den Fußfesseln. Dann klinkte sie ein Seil in die Handfesseln ein und schleifte die auf dem Bauch liegende Sklavin in die Folterkammer.
Die Steine des Hofes schürften Maren die Brüste und den Bauch auf. In der Folterkammer wurde sie sofort mit dem Rücken über einen Bock gespannt, wodurch der schwangere Bauch sich noch deutlicher hervorhob. Ihre Beine wurden extrem gespreizt. Mit einer Schusterahle und einem starken Angeldraht vernähte Anne der gefesselten Frau die äußeren Schamlippen. Bei jedem Stich schrie Maren auf. Daniela begann Nadeln in Marens Brüste zu stoßen. Es waren lange, starke Nadeln, teilweise Kanülen, die durch die gesamte Brust gestochen wurden. In jeder Brust steckten schließlich etwa 20 Nadeln verschiedenster Länge und Stärke. Dann nahm sie einen langen Metallspieß, den sie quer durch beide Brüste stieß. Zwischen Marens Brüsten befestigte sie nun den Haken eines Flaschenzuges an diesem Stab und zog damit die Brüste in Richtung Decke. Der auf den Bock gefesselte Oberkörper konnte dieser Bewegung natürlich nicht folgen, so dass die Brüste schmerzhaft gezerrt wurden. Immer noch glaubte Maren die normalen Misshandlungen würden in veränderter Form fortgesetzt.

Auch als ihr Daniela eine große Schüssel zwischen die Beine stellte hatte sie noch keinerlei Vorahnung. Viel zu sehr kreisten ihre Gedanken darum, wie lange sie die Schmerzen in den Brüsten noch ertragen müsse und wann die Tortur heute zu Ende wäre. Anne griff nun zu dem Rasiermesser und ging auf Maren zu. Als sie mit der Klinge den Bauch berührte ergriff ungläubiges Entsetzen Marens Gesicht. Sie spürte, wie das Messer langsam über ihren Bauch glitt. Plötzlich spürte sie einen starken Schmerz, Anne hatte begonnen den Bauch auf zuschneiden. Mit einer langsamen gleichmäßigen Bewegung führte sie die Klinge quer über den Bauch. Sie öffnete die Bauchdecke und trennt schließlich auch die Fruchtblase auf. Trotz ihrer Schmerzen verlor Maren nicht sofort das Bewusstsein. Sie sah, wie ihr das Kind aus dem Leib genommen und kurz in die Kamera gehalten wurde. Dann wurde ihr Bauch von allem befreit, was mit der Schwangerschaft zu tun hatte und eine leere Ballonhülle in den Bauchraum gelegt. Mit einer Schusterahle und Angelsehne wurde die vor Schmerzen winselnde Frau nun zugenäht, so dass nur noch der Füllstutzen des Ballons zu sehen war. Maren verlor mit den letzten Stichen das Bewusstsein.
Nach einigen Stunden der Ruhe erwachte sie in einer Ecke auf dem Boden der Folterkammer. Daniela bemerkte dies und brachte sie zunächst in ihre Zelle. Dann entfernte sie die Nadeln aus ihren Brüsten. Nach einigen Maßnahmen der medizinischen Hilfe schlief sie ein. Sie erhielt einige Tage Ruhe und einige Injektionen, die ihren Kreislauf und ihre Widerstandskraft stärken sollte. Sie sollte bei den anstehenden Foltern nicht zu schnell schlapp machen. Nach 10 Tagen war der Bauch recht gut verheilt und die Schonzeit vorbei. Sie wurde wieder geschlagen, genadelt und gebrannt. Wieder präsentierte sie sich am Abend auf dem Podest. Sie glaubte schon fast wieder an ein gutes Ende. Doch es kam anders.
Mitten in der Nacht wurde die schlafende Maren an den Brustringen aus ihrer Zelle in die Folterkammer geschleift. Sie wurde an dem Armen aufgehängt und ihre Beine weit gespreizt. Daniela stach mehr als 10 Nadeln in jede ihrer Brüste und durchstach schließlich noch beide Brüste quer mit Kanülen durch die sie einen Draht führte. Diesen Draht verknotete sie so dass die Brüste eng zusammen gezogen wurden. Dann hängte Anne Gewichte in die Fäden mit denen die Schamlippen vor zwei Wochen vernäht worden waren. Die Schamlippen wurden mehr und mehr gedehnt, die Fäden begannen ins empfindliche Fleisch der Schamlippen zu schneiden. Blut floss der Sklavin an den Beinen herab. Mit einer lässigen Bewegung des Handgelenks brachte sie die Gewichte zum Pendeln. Einige Minuten wurde sie mit den pendelnden Gewichten gefilmt. Sie schrie.
Mit angstgeweiteten Augen sah sie Daniela mit einem kleinen Gasbrenner in der Hand auf sich zukommen. Sie hörte das feine Zischen des Gases als Daniela den Brenner in Betrieb nahm. Mit der lanzenförmigen Flamme brannte sie die Fäden durch, so dass die Gewichte auf den Boden polterten. Nun schrie Maren nicht mehr, sie brüllte, denn die Flamme des Brenners wurde langsam und gezielt an ihren Schamlippen entlang geführt. Es roch nach verschmortem Fleisch. Schließlich erlosch der Brenner. Von ihren großen Schamlippen waren nur noch unförmige Reste übrig geblieben, die Daniela mit einer einfachen Haushaltsschere abschnitt. Sie s
« Last Edit: November 08, 2022, 03:25:12 AM by Henri12 »