Author Topic: Christina - Teil 2  (Read 7387 times)

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Christina - Teil 2
« on: December 24, 2016, 05:17:16 PM »
------------------------ Gegenwart plus 1 Tage -------------------------

Der Abend davor – noch einige unerwartete Enthüllungen



„Wenn man sich überlegt was so alles passiert ist seither“

Karl hatte die drei auf dem Land besucht und sie saßen im Garten und unterhielten sich. Er schenkte sich ein neues Glas ein und trank.

„Und du willst wirklich kommen Sandra?“

„Ich habe gesagt das ich das mache also komme ich, und warum noch weist du auch“

Karl zögerte einen Moment

„Christina? Bist du dir sicher, dass du das machen willst morgen“

„Ja, ich muss. Für mich und für uns beide, ich muss damit abschließen Karl“

Christina drückte Rita an sich.

„Oh ihr verrückten Weiber, ihr schafft mich noch“

Karl stöhnte und schnitt eine Grimasse, er hatte es noch einmal versuchen müssen.

„Gut dann ist es so“

„Wer kommt denn da eigentlich alles auf diese Party Karl?“

„Meine Leute, viele kennt ihr ja schon, Der Bürgermeister und sein Stellvertreter, unser Polizeichef und die meisten aus dem Revier, auch die wo Dienst haben kommen immer mal kurz rein, manche bringen ihre Ehe Partner mit. Der Richter, wahrscheinlich bringt er auch wieder seine Frau mit denke ich, unser Staatsanwalt auch auf jeden Fall mit Frau und eine Paar Freunde. So insgesamt …  also mindestens 80 Leute plus“

Jetzt musste Karl laut lachen, saßen die Zwei doch da und starrten ihn sprachlos mit offenem Mund an. Er stieß Rita an.

„Zwick sie mal die haben Maulstarre“

Sandra fand ihre Sprache wieder.

„Ist das dein ernst?“

Karl nickte.

„99% meiner Sippe sind bei der Polizei hier im Ort oder bei mir in der Bande, wusstet ihr das noch nicht? Die Jungs sind praktisch alles Verwandte. Nicht alle davon die auf die Party kommen das sind etwa 20% davon. Wie das mit der Party eigentlich kam, das weiss keiner mehr so genau. Jeder kommt und jeder fickt rum“

Er lachte.
Christina hatte ihre Sprache wiedergefunden.

„Ein Interfamiläres geographisch lokalisiertes Rudelbumsen“



-------------------------- Tag X – Party Time ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sandra hatte es nicht weit zur Party. Sie war nach ihrem ersten Zusammentreffen, sie grinste bei der Erinnerung daran, direkt zu Karl gezogen und der wohnte über dem Clubhaus wo die Party stattfand. Sie trug nichts als Strümpfe und Hells, es hätte sowieso keinen Sinn gemacht mehr zu tragen, sie würde die Klamotten sowieso schnell los sein, wenn sie etwas anzog, also wozu.

>So, Frisur ausreichend, Fotze bereit<

Sie grinste sich im Spiegel an.

>Los geht´s<

Es war schon einiges los als sie denn Saal betrat, sie blieb stehen und sah sich um. Die einzigen die sie sofort als Polizisten erkennen konnte waren Frauen. Sie trugen alle Handschellen und hatten die Hände auf den Rücken gefesselt. Die bösen Mädchen trugen sie vorne gefesselt das wusste sie. Im Moment waren noch mehr Männer als Frauen da und die meisten Frauen waren schon sehr beschäftigt wie sie sah.

Gleich neben ihr war eine hübsche Blondine, aha Polizei, und zwei Männer aus der Gang die sie kannte, hatten sie zwischen sich geklemmt. Im Stehen fickten die beiden sie, einer steckte in ihrem Hintern, der andere nahm sie von vorne, Sie grüßte die beiden die ihr kurz zunickten, nur die Blondine bemerkte sie nicht. Sie stöhnte nur noch während sie hart rangenommen wurde.

Sieh sah Klaus wie er sich mit drei älteren Männern unterhielt vor denen auch jeweils eine junge Frau kniete. Bei denen ging es noch vergleichsweise ruhig zu. Die drei bekamen eben gemütlich einen geblasen, aber so wie es aussah, waren das alles böse Mädchen die da zugange waren. Den Bürgermeister und seinen Stellvertreter erkannt sie von Bildern, auch den der dritten, der Polizeichef.

>Na das macht Sinn< …..lachte sie in ihren Gedanken… >Böse Jungs kümmern sich um die guten Mädchen und die bösen Mädchen um die guten<

Die anderen Frauen die da waren, waren wohl Zivilsten, Ehefrauen oder Freundinnen von Polizisten oder einer der Jungs. Es sollten auch einige Solo Damen da sein, die irgendwie mir der Polizei oder der Staatsanwaltschaft zu tun hatten, oder mit Karl ´s Gang Geschäfte machten. Sieh sah sich weiter um, eine etwas reifere Dame lutschte dort einen Schwanz und hatte eine Hand in der Fotze. Und dort….

>Das geht ab hier, man o man<

In Diesem Moment griff ihr jemand an den Hintern.

„So allein und ungedeckt schöne Frau?“

„Alleine nicht mehr würde ich sagen“

Sie lachte als sie sich umdrehte und den Mann ansah, netter Kerl sah gut aus.

„Warum fragen sie, wollen sie das ändern?“

„Aber sicher, wenn sie so nett wären“

Er machte eine einladende Geste hin zu seinem schon steifen Schwanz und sie ließ sich nicht zweimal bitten. Schon war sie auf den Knien und hatte sein Ding im Mund.

>Auch keine schlechte Größe, Karl hat mehr aber der hier kommt dicht ran<

Fleißig lutschte sie während er zufrieden brummte als sie ihn gekonnt verwöhnte.

„Knie dich hin ich will dich ficken“

Sie tat es, einen Moment später hatte sie ihn in ihrer nassen Fotze und er legte auch gleich los. Während sie gleich hart fickte und sie zum Stöhnen brachte sah sie Karl herüberkommen. Wie fast alle hier hatte er auch nichts an, er kniete sich vor sie, sofort öffnete sie ihren Mund begann seinen Schwanz zu Blasen als er ihr seinen Steifen hinhielt.

„Hallo, na wie geht es dir?“

Ihr Hintermann stieß sie jetzt etwas langsamer während die beiden sich begrüßten und kurz unterhielten.

„Probiere doch mal ihren Arsch, der fickt sich noch besser“

„Gute Idee“

Sie stöhnte laut als er ihn in ihren Arsch schob, Karl hatte ihn auch schon oft benutzt, jetzt ging sein fettes Teil leicht hinein und legte gleich los.

„Stimmt ein geiler Arsch“

Sie wurde jetzt fester gefickt, Karl hielt ihren Kopf und sie wusste das er jetzt gleich loslegen und ihn tiefer bis in ihre Kehle stoßen würde.

„Ach ja, das ist meine neue Freundin die du da eben in den Arsch fickst. Sandra, darf ich dir meinen Sohn vorstellen? Gib Gas sie braucht es jetzt Junge“

„MÖÖÖRRRGHHLLLL“

Mehr gab sie nicht von sich da ihr Karl eben seinen fetten Schwanz in die Kehle schob.

„Sehr erfreut dich kennenlernen Sandra“

Mit diesen Worten fing er an sie hart in den Arsch zu ficken. Mehr verstand sie nicht mehr als die beiden noch weitersprachen denn sie wurde zwischen den beiden hart hin und her gefickt. Ihre Titten schaukelten wild hin und her während sie von ihnen benutzt wurde. Als sie sich beide entlehrt hatten reinigte sie ihre Schwänze. Schon als sie immer noch auf allen vieren, Juniors Schwanz ablutschte, spürte sie wie sich schon der nächste Schwanz in ihren Arsch bohrte. Die nächsten zwei Stunden kam Sandra nicht mehr von den Knien herunter, dauernd hatte sie mindestens einen Schwanz in sich, mal im Mund, mal im Arsch oder ihrer Fotze oder wieder vorne und hinten zugleich. Karl unterhielt sich noch etwas mit seinem Sohn während er zusah, dann ging weiter in eines der Nebenzimmer um sich dort Umzusehen, hier ging es härter zu Sache.

Ah ja….
 Dort war der Herr Staatsanwalt und sah zu wie seine Frau, die man auf einem geliehenen Frauenarztstuhl gefesselt hatte, hart gefistet wurde. Sie hatte gerade in jedem Loch eine Faust stecken und verdrehte sich windend die Augen. Ihre geilen Schreie waren bloß nicht laut zu hören, weil sie geknebelt war.

>Und wer hat da sein Ding im Mund? Hm, sieht aus wie seine Sekretärin<

„Hallo Herr Anwalt, wie ich sehe amüsieren sie sich gut“

„Ich kann nicht klagen und meine Frau auch nicht“

Karl grinste breit und ging weiter. Auf dem Gang traf er Christina die Rita an der Leine hinter sich herführte.

>Jetzt brat mir doch einer……<

„Hallo Christina, hallo Rita“

„Hallo Karl. Ist alles vorbereitet?“
„Sobald du bereit bist“

Rita lächelt traurig als sie das hörte, sie machte sich sorgen um ihre Freundin.

„Sag mal Christina, habe ich da was nicht mitbekommen?“

Er sah neugierig auf Rita herunter.

„Es sieht wohl so aus Karl“

„Jetzt glaube ich bald wirklich alles“

Karl ging kopfschüttelnd weiter, Christina und Rita betraten den Raum den er eben verlassen hatte und sahen dort eine Weile zu.

„Hallo wer bist du denn?“

Flüsterte plötzlich eine Stimme an Christinas Ohr. Sie drehte sich um und sah eine recht große, in schwarzes Leder gekleidete Frau vor sich die sie neugierig ansah.

„Christina, und du?“

„Petra“

Petra sah zu Boden wo Rita zu Füßen ihrer Freundin kniete.

„Dein Eigentum, bist du ihre Herrin?“

„Ja sicher, sie gehört zu mir“

Rita freute sich als sie Christina das sagen hörte, es so quasi offiziell machte. Petra betrachtete die beiden, schon ein ungewöhnliches Paar das sie da vor sich hatte.

„Wollen wir? Nebenan ist frei, wir könnten dort ein wenig Spielen und uns Unterhalten“

„Ja gerne“

Der Nebenraum in den sie gingen entpuppte sich als Waschraum den man heute auch für Klistiere und dergleichen nutzen konnte, Christina sah neugierig zu als Petra gekonnt anfing mit den Utensilien zu hantieren. Die bemerkte das natürlich das sie aufmerksam beobachtet wurde.

„Kennst du das denn nicht?“

„Nein“

„Ungewöhnlich für eine Herrin, andrerseits siehst du noch recht jung aus. Wie kommt das?“

Christina konnte mittlerweile unbelastet darüber sprechen und erzählt ihrer neuen Bekannten was ihr passiert war. Wie es dazu gekommen war das sie und Rita zusammen waren und jetzt hier gelandet waren. Petra umarmte sie danach und sagte wie leid es ihr täte was ihr passiert sei. Wenn sie einmal irgendwas für sie tun könnte….

„Aber jetzt sind wir hier und ich zeig dir gerne was man damit macht, aber du weisst ja man lernt am besten aus Erfahrung“

„Ja sicher“

„Ich zeig es dir wie es geht und du probierst es bei ihr aus, und dann bist du dran verstanden? Du musst das ach selbst spüren damit du weisst was du tust. Wie heißt dein kleines Spielzeug übrigens?“

Christina konnte dem Argument nur zustimmen. Und sie war auch neugierig wie das sein würde.

Ok das machen wir, sie heißt Rita“

„Hallo Rita“

Rita zu Christina hinüber, antwortete aber nicht da sie noch keine Erlaubnis zum Sprechen bekommen hatte. Sie war stolz auf Christina, die selbst darauf gekommen war es so zu machen. Erst auf ein kleines Zeichen ihrer Herrin hin begrüßte sie die andere Petra.

„Guten Abend Madam“

„Kommt her wir wollen Anfangen“

Sie zeigte Christina alles und erklärte ihr was wozu verwendet wurde.  Christina hörte aufmerksam zu, dann füllte sie einen der Behälter. Als er am Ständer hing schloss sie einen Schlauch an und wählte eine der Spitzen aus.

„Diese hier?“

„Welche du willst, am besten schmiert das Loch etwas mit Vaseline oder einem Gleitmittel bevor man sie einführt. Zeig deinen Arsch Rita.“

Rita die bisher neben ihnen gekniet hatte, beugte sich gehorsam nach vorne, legte den Kopf auf den Boden und streckte ihren Hintern heraus. Mit geübtem Griff schob ihr Rita einen eingecremten Finger in ihr Arschloch und bewegte ihn etwas um die Vaseline darin zu verteilen. Dann trat sie etwas zur Seite, auf ihre Aufforderung hin schob Christina Rita die dabei leise stöhnte die Spitze in den Hintern. Sie drehte sie den Hahn am Behälter etwas auf.

„Gut so?“

„Ja, nicht zu schnell laufen lassen. Es geht zwar auch schneller oder mit Druck, aber jetzt nicht. Siehst du den Pegel hier?“

„Ja2

„Gut. Bei jemand der das zum ersten Mal macht lieber weniger einfüllen, hier sind jetzt 2Liter das ist viel. Zuviel für jemand ungeübten um das in sich aufzunehmen ohne Schmerzen zu haben. Man kann auch bestrafen so …..“

Sie erklärte weiter und während sie beide redeten, lief langsam ein Liter warmes in den Hintern von Rita die sich jetzt bewegte und stöhnte. Petra beschloss das das jetzt reichen würde und schloss den Hahn.

„So nun zu dir“

Sie zog ein Halsband hervor und zeigte es Christina.

„Alle meine Schülerinnen sind meine Sklavinnen und da du jetzt meine Schülerinnen bist ….“

„Ja Madam“

Christina verstand es ging um Dominanz, um Hierarchien und sie war darin im Moment ganz nach unten gerutscht. Sie ließ sich das Halsband anlegen. Als sie den Befehl dazu bekam ging sie gehorsam in die Knie und streckte ihren kleinen Arsch nach oben. Petra schlug sie zwei Mal kräftig auf den Hintern und sie zuckte nur leicht zusammen.

„Ein schöner Arsch Sklavin“

„Danke Madam“

Dann spürte sie wie sich ein eingefetteter Finger in ihr kleines Loch schob um es vorzubereiten. Sie jetzt doch stöhnte kurz ängstlich als die Erinnerungen wieder hochkamen, aber sie hatte sich gleich wieder im Griff. Petra bemerkt es wie sie reagiert hatte.

>Die Kleine hat schneid nach dem was sie mir eben erzählt hat ….<

 Christina atmete tief durch als sich die Spitze langsam in ihren Arsch schob. Schon floss das Wasser langsam in ihren Hintern. Sie schloss die Augen und lauschte in sich hinein. Fühlte wie immer mehr der warmen Flüssigkeit sich langsam in ihr verteilte. Das füllte sich so gut an, am liebsten hätte sie geschnurrt wie eine Katze aber sie wusste das durfte sie nicht, also genoss sie es still. Ganz langsam aber wurde es doch ungeahntem, sie stöhnte leise als es in ihrem Bauch zu grummeln anfing.

„So ein halber Liter das reicht für dein erstes Mal“

Petra drehte den Hahn zu und zog die Kanüle aus Ihrem Hintern. Im gleichen Moment schob sie einen kleinen Plug hinein um sie zu Verschließen. Christina stöhnte auf als er sich in ihren Hintern bohrte. Rita sah besorgt zu ihr als sie das hörte, aber Petra hatte den kleinsten genommen den sie finden konnte. Christina hatte nur aus Überraschung so reagiert.

„Den gibt es nur heute, normalerweise muss man so sehen das nichts herausläuft, bei so einer kleinen Füllung. Komm her, ich will dich jetzt hier haben“

Sie setzte sich auf eine der Toiletten nachdem sie ihre Hose ausgezogen hatte und spreizte die Beine.

Christina krabbelte gehorsam zu ihr und brachte ihre Zunge zum Einsatz. Artig leckte sie gute 30 Minuten Petras Fotze und brachte zweimal dazu das es ihr kam. Sie musste sich konzentrieren dabei, den das Grummeln in ihrem Bauch ließ nicht nach, im Gegenteil, es wurde immer unangenehmer. Danach erhielten die beiden die Erlaubnis sich zu erleichtern. Christina fand das sie es mochte was sie eben erlebt hatte.

„Du lernst schnell Mädchen“

Petra gab ihr einen Klaps.

„Wenn du willst Unterrichte ich dich, du besuchst mich und bringst dazu dein Spielzeug mit. Du braucht ja auch etwas zum Trainieren

„Ja Madam, das mache ich sicher. Soll ich das Halsband anlassen?“

„Sicher, das sieht nicht viel anders aus als das was manche nur als Schmuck tragen“


>Sie lernt echt schnell das wird einmal eine gute<

Petra lächelte. Sie tauschten noch ihre Adressen aus und unterhielten sich etwas.


---------------------------------------------- SHOWDOWN ----------------------------------------------------
            Wie Christina doch noch Spaß an Männern findet – Christinas Gang Bang Nacht


„Und was habt ihr jetzt noch so vor?“

Christina schluckte, plötzlich sah nicht mehr so taff aus fast verängstigt. Als sie mit Karl und den andern darüber geredet hatte schien es noch machbar….
sie schüttelte den Kopf und flüsterte Rita zu ….

„Du bleibst jetzt hier“

Dann ging sie hinaus ohne ein weiteres Wort zu sagen. Petra sah ihr verwundert nach, als sich zu Rita wandte um sie zu Fragen was los sei sah zitterte diese und sah so verängstigt aus das sie sich erschrocken hinkniete und sie in den Arm nahm.

„Was ist denn los?? Sag es mir“

Rita sah Petra an und dann erzählte es ihr mit ängstlich zitternder Stimme….
 Vor 3 Tagen saßen sie abends alle zusammen da hatte Christina ihnen von ihrem Entschluss erzählt. Sie wollte das Trauma überwinden das sie durch ihren Stiefvater und dieser einen Nacht hatte als sie missbraucht wurde, sie erzählte ihr alles was da sie da gesagt hatte. Christina wollte dazu nicht nur mit einem Mann schlafen, nein, sie wollte Männer. So viele wie nur gingen und das hier und heute. Zuerst hatten sie alle nur wie von Donner gerührt dagesessen dann fluchte Karl und erklärte sie für Irre, Sandra hätte ihr fast den Kopf abgerissen und sie selbst hatte auch nicht besser reagiert.
Christina hatte sie nur angehört und dann gesagt, es bleibt dabei und war aus dem Zimmer gegangen. Keiner von uns wusste was er jetzt sagen sollte bis Sandra meinte dann soll es so sein.

„Sie hat sich das gut überlegt bevor sie sich das in den Kopf gesetzt hat, ich kenne sie, das zieht sie durch mit oder ohne uns“

Karl der sie ja jetzt auch schon gut kannte, war das auch klar gewesen und er hatte auch schon angefangen einen Plan zu entwickeln. Er besprach ihn mit den beiden, wie sie das am besten unter Kontrolle halten konnten, damit Christina nicht zu Schaden kam. Sie hatten noch lange dagesessen, daran gefeilt, bis sie endlich damit zufrieden waren. Rita war dann zu Christina gegangen um zu sagen was sie geplant hatten. Christina hatte nur zugehört, genickt und gesagt das es gut sei, mehr habe sie nicht mehr darüber gesprochen und jetzt sei es soweit.
Petra musste schwer schlucken an dem was sie eben gehört hatte

„Und was genau ist jetzt los? Was habt ihr vor?“

Rita sprach weiter, es waren nur noch kurze abgehackte Sätze die sie von sich gab, so aufgeregt war sie jetzt ….
Es gibt noch einen kleinen Nebensaal hier…. der ist heute zu gewesen…. dahin ist sie jetzt unterwegs…. er ist jetzt schwarz gestrichen worden…. da ist nur eine Matratze darin…. eine Lampe…. da wird sie schon sein…. Karl steht im Schatten und passt au…. sein Sohn steht draußen und lässt immer nur rein wer darf…. zuerst immer nur einer, dann zwei auf einmal, drei und ….
Sie schwieg einen Moment.

Karl und Sandra haben alle ausgesucht die zuerst rein dürfen…. Oh Gott ich liebe sie doch so….
 
Sie konnte nicht mehr sprechen, sondern weinte nur noch. Petra zog sie an sich.

„Kommen wie gehen dahin und warten“

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Christina ging langsam auf die entscheidende Tür zu, sie wusste später nicht mehr was Sie jetzt dachte. Dachte sie überhaupt etwas damals?

Sie sah Karl und nickte ihm zu, dann ging sie hinein. Karl war plötzlich schlecht und am liebsten hätte er sie da jetzt herausgezerrt und weggebracht. Aber er gab das seinem Sohn das Zeichen denn andern Bescheid zu geben bevor er hineinging. Sie saß da im Licht der einzigen Lampe auf der Matratze und wartete, warte und sah wieder so klein und zerbrechlich aus, wie damals als sie Rita von dieser Nacht erzählt und er im Flur alles gehört hatte. Er hatte sich damals geschworen auf sie aufzupassen, als er ihre Geschichte gehört und sie so ängstlich gesehen hatte. Und wie sich dann trotz ihrer Angst für Rita eingesetzt hatte….
Jetzt erst merkte er, dass er sie nun liebte wie seine eigene Tochter. Sandra und er hatten mit allen gesprochen als sie ihre Wahl trafen, hatten ihnen erzählt warum und worum es ging. Er hoffte das sie die richtigen ausgesucht hatten, sie hatten versucht keine Macho ´s zu erwischen, sondern Männer die wussten wie man mit Frauen umging. Jetzt schwor er sich, jedem der sich nicht benahm persönlich den Kopf abzureisen. Dann kam der erste herein, gutaussehend, aber mehr als doppelt so alt wie sie. Er erste würde wohl mit das schwerste für sie sein. Er hatte lange mit ihm gesprochen, er hatte viele Freundinnen sah gut aus und hatte auch Erfahrungen aber jetzt….
Karl konnte nur zusehen und das beste Hoffen.

Christiana sah den ersten hereinkommen, auf sie wirkte er fast so ängstlich wie sie sich gerade fühlte.

„Komm“

Einen Moment wussten beide nicht was sie tun sollten, als er sich zu ihr gesetzt hatte, bis er die Initiative ergriff. Er war vorsichtig, tat nichts was ihr unangenehm gewesen wäre. Er küsste und streichelte sie nur bis sie sich entspannt hatte und er langsam in sie eindrang. Er fickte sie langsam, sie schloss die Augen und lag da, nur ihr Atem verriet, dass sie etwas erregt war. Sie kam diesmal noch nicht aber es war nicht schlimm gewesen, sogar schön fand sie.

„Danke“

Mehr sagte sie nicht und nickte nur stumm bevor er sie verließ.

Der dritte, ein gutaussehender Junge kaum älter als sie brachte sie zu Ihrem ersten Orgasmus. Karl und Sandra hatten ihn nicht nur wegen seinem Aussehen ausgesucht, sondern auch weil er einmal ein Mädchen beschützt hatte als es drei Kerle drangsaliert hatten. Damals hatte er einiges einstecken müssen bis Hilfe kam, als sie ihm Christina ´s Geschichte erzählt hatten, hatte er geweint. Das hatte den Ausschlag für ihn gegeben. Wie er jetzt mir umging, so sanft und zärtlich schien sie zu überraschen. Aber sie hatten die richtige Wahl getroffen, er schaffte es ihre Glut zu entfachen. Ihr lautes Stöhnen als er sie kam war auch vor der Tür zu hören. Zu seiner und zu Karl ´s Überraschung küsste sie ihn bevor er ging.

Mittlerweil war die Party fast zum Erliegen gekommen. Es hatte sich herumgesprochen was sich im Nebenraum abspielte. Als er herauskam fragten ihn einige was los gewesen war, aber er schüttelte nur stumm den Kopf.

Dem vierten blies sie einen, noch etwas unbeholfen aber Karl kannte diese Technik

>Sie muss uns heimlich zugesehen haben<

Nicht lange und sie hatte ihn gut bedient, Karl kam er eigentlich sehr zufrieden vor als er ging.

 Nummer 5 und 6 würden eine Weile brauchen bis sie wieder konnten, jetzt hatte sie Übung und die Jungs hatten wohl noch nie so einen geblasen bekommen.

Karl drückt einen Knopf und draußen war ein leises klingeln zu hören. Was jetzt kam war fast noch schwerer als der Anfang, er hatte immer ein Signal gegeben wenn in seine Richtung gewunken hatte. Jedes Mal, wussten die Männer die hereinkamen was sie zu tun hatten. Auch jetzt und Karl wusste es auch. Seine Hand zitterte als er den Knopf drückte, er hoffte, nein er betete darum, dass es gut gehen würde.

Christina schluckte schwer….
Der nächste würde sie in den Arsch ficken, das wusste sie als sie das Klingeln hörte, nachdem sie das Zeichen dazu gegeben hatte weiter zu gehen. Ängstlich sah sie ihn an als er hereinkam und ihr Blick hing wie gebannt auf seinem Schwanz. Er wirkte lang auf sie aber nicht zu dick was sie etwas aufatmen ließ. Es war der älteste bis jetzt, sie schätzte ihn auf fünfzig Jahre oder etwas älter. Er schloss die Tür bevor er sie ansprach, seine Stimme gefiel ihr, ruhig und freundlich.

„Hallo Christina, ich bin Hans. Wenn du nicht bereit bist gehe ich auch wieder“

„Bleib bitte“

Er kam langsam zu ihr und küsste sie sanft, spielte mit ihr und brachte sie dazu sich zu entspannen. Langsam verlor Christina ihre Angst und sie lutschte seinen Schwanz als er sie dazu aufforderte. Diesmal war sie nicht so wild, es sollte ja jetzt passieren und sie wollte ihn nicht aussaugen.

„Knie dich bitte hin“

Jetzt zitterte sie doch etwas, sie keuchte überrascht auf als sie plötzlich seine Zunge an ihrem Arschloch spürte. Sie hatte seinen Schwanz erwartet, nicht das er sie lecken würde. Es war nicht unangenehm was er da tat, sie genoss es sogar.

Hans wusste was er tat, das war nicht der erste Hintern denn er öffnete, und in diesem Fall, gab er sich besonders fiel mühe. Fast eine Viertelstunde leckte und fingerte er vorsichtig ihre kleine Rosette, bis er seinen Schwanz ansetzte und ihn langsam in ihren Hintern schob. Ein leises, kaum hörbares Wimmern ließ ihn innehalten als er sich durch ihr Loch geschoben hatte.
In diesem Augenblick hätte man eine Stecknadel hören können so still war es im Raum. Klaus hielt den Atem an, entweder klappte ihr verrückter Plan, oder er ging in diesem Moment in Rauch auf.
Hans wartete still, sie bis sie sich nach einigen Augenblicken von selbst bewegte. Langsam fing er an sie zu ficken, noch bewegte er sich nicht viel, immer nur ein Stück hin her. Er steigerte sich immer nur wenn er merkte das sie es auch tat, drang dann jedes Mal weiter in ihren engen Arsch ein. Erst als er merkte das sie selbst soweit war, fing er sie richtig zu stoßen. Ihr enger kleiner Arsch und die ganze Situation hatten verdammt geil geil gemacht. Christina schrie überrascht auf als er ihn das erste Mal fast herauszog und ihn dann wieder ganz in ihren Hintern rammte. Danach waren nur noch ihre Lustschreie zu hören die nicht mehr enden wollten, ja sie feuerte ihn sogar an sie noch fester zu stoßen und Hans legte noch zu. Stieß seinen Schwanz noch härter in sie, mit dem Letzen Rest Selbstbeherrschung, versuchte er solange wie es ging durchzuhalten während er sie von einem zum andern Orgasmus trieb, indem er mit seinem steinharten Schwanz wild in ihr kleines Arschloch hämmerte.

Karl staunte nur noch, sein kleines Mädchen hier hatte sich gerade vor seinen Augen aus einem ängstlichen kleinen Ding in eine brünstige schreiende Sexmaschine verwandelt. Staunend sah er zu wie sie sich unter dem Schwanz der in ihrem Arsch hämmerte aufbäumte, wild auf den Boden trommelte und sich wie eine Wilde gebärdete. Kurz entschlossen ging er zur Tür, öffnete sie etwas und winkte seinen Sohn und noch zwei Männer herein. Nach kurzem Zögern auch ihre Mutter und Rita die von einer anderen Frau fest im Arm gehalten wurde.

Sein Sohn, die andern zwei Männer und die Frauen sahen staunend zu was sich da abspielte. Die Männer hatten schon alleine vom Zusehen, so wie er selbst auch, wie er jetzt erst bemerkte, Ständer die man als Brecheisen benutzen konnte, wenn es nötig gewesen wäre. Er flüsterte seinem Sohn zu sich dazuzulegen, lange müsste er wohl nicht warten. Es war deutlich zu sehen wie Hans um seine Beherrschung kämpfte. Kaum lag er dort, war es auch soweit, nach einem letzten wilden Stoß entlud er sich in ihrem Arsch. Danach konnte Hans nur noch zur Seite wanken wo er sich erschöpft hinsetzte.

Christina war jetzt völlig außer Kontrolle geraten konnte man sagen, keuchend verharrte sie einen Moment als Hans sich in ihr entladen hatte. Sie sah neben sich einen Mann liegen und was sie noch sah, ließ ihre Geilheit bislang ungeahnte Höhen erreichen. Diesen Schwanz musste sie jetzt haben, unbedingt, für ihren Arsch war er noch zu groß also setzte sie sich auf ihn und schon im nächsten Ritt sie wie eine Wilde auf im herum.

Karl gab den andern beiden einen Wink denen man ansah das sie es kaum erwarten konnten. Schon wenige Momente später hat Christina noch einen Schwanz im Mund, der andere bohrte sich in ihren Arsch was sie mit einem brünstigen Grunzen quittierte. Klaus öffnete die Tür, nun konnte jeder hereinkommen um zusehen oder mitzumachen

Christina ritt wild auf diesem herrlichen dicken Prachtschwanz herum als ein neuer Mitspieler vor ihr auftauchte. Kaum hatte sie den Mund geöffnet, hatte sie in drin und fing sofort an zu saugen, einen Augenblick später grunzte sie vor Geilheit als sie einen anderen in ihrem Arsch spürte und sie genoss es, nie wieder würde sie Angst haben vor einem Mann oder vor einem Schwanz. Geil und willig gab sich den sie hämmerten Schwänzen hin und hoffte es würden noch viele sein die sie heute nehmen würden.

Und die andern …..
Karl hatte sich die staunende Sandra geschnappt, sie in Sichtweite ihrer Tochter auf alle viere gedrückt und fickte sie jetzt wie ein Bulle in ihren Arsch…

Petra staunte nur noch, ich werde einen Dompteur brauchen, wenn ich die je zähmen will dachte sie…

Rita lachte und weinte gleichzeitig, weil so glücklich war das alles gut ausgegangen war….

„Komm Rita, ich habe noch viel vor mit dir heute Nacht“

Lächelnd folgte Rita, natürlich auf allen vieren wie es sich für eine gute Sklavin gehörte.
 Aus der Sex-Party wurde soeben eine Orgie und Christina war der tobende Motor der sie Antrieb, es wurde noch eine lange, eine sehr lange Nacht.
« Last Edit: September 12, 2017, 12:20:02 PM by Jokers revenge »

Offline Domingo
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Re: CHristina - 2
« Reply #1 on: December 24, 2016, 09:49:11 PM »
Danke für diese Story. Sehr schön ;)

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Re: CHristina - 2
« Reply #2 on: December 28, 2016, 05:58:36 PM »
War nur ein bisschen zu lang, da hab ich nicht aufgepasst sonst hätte ich zwei gleich große Teile daraus gemacht. Werde ich die Tage auch noch machen  ::):
« Last Edit: December 28, 2016, 06:19:20 PM by Jokers revenge »

Zeus12180
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Re: Christina - 2
« Reply #3 on: January 28, 2017, 02:09:32 AM »
Diese Perspektivwechsel einfach herrlich

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Re: Christina - Teil 2
« Reply #4 on: September 12, 2017, 12:20:27 PM »
So, ich hoffe sie gefällt   ;D ;D ;D

Offline petra lieblich

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Re: Christina - Teil 2
« Reply #5 on: September 12, 2017, 02:05:00 PM »
eine schöne alte geschichte , prima danke !
kenne sie noch von google , deutsche geschichten . gibt es leider nicht mehr . :emot_kiss.gif:
auch tox
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Re: Christina - Teil 2
« Reply #6 on: September 12, 2017, 02:15:34 PM »
eine schöne alte geschichte , prima danke !
kenne sie noch von google , deutsche geschichten . gibt es leider nicht mehr . :emot_kiss.gif:

Du musst eine andere Geschichte meinen wenn du sie von Google kennen willst, diese und alle anderen die ich hier gepostet habe sind von mir, einzige Ausnahme ist  [ Die neue Ordnung ]

Zugegeben nicht meine Beste Geschichte, aber da habe ich mich inspirieren lassen von der Idee die dahinter stand, , ich würde  sagen ich habe einen Teil ausgeschnitten und weiterverarbeitet   ;D

Sonst habe ich nirgends etwas gepostet, nur auf diesem Board   ;D ;D ;D

Offline petra lieblich

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Re: Christina - Teil 2
« Reply #7 on: September 12, 2017, 02:29:15 PM »
okay , aber dort war sie veröffentlicht !!
 
auch tox
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Re: Christina - Teil 2
« Reply #8 on: September 12, 2017, 02:50:51 PM »
dort gab es extreme geschichten , zb: die studentin die ein zimmer bei einer alten dame fand und extreme sachen erlebte . es stellte sich heraus , dass die liebe alte dame ein monster war und die studentin nur durch zufall gerettet wurde
auch tox
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Re: Christina - Teil 2
« Reply #9 on: September 12, 2017, 03:58:40 PM »
Nun dann hat sie einer kopiert und gepostet ohne zu fragen   >:D

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Re: Christina - Teil 2
« Reply #10 on: September 12, 2017, 05:48:45 PM »
Ja scheint so
auch tox
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Clark
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Re: Christina - Teil 2
« Reply #11 on: July 26, 2021, 10:33:05 AM »
Perfekte Fortsetzung von Teil 1!     Solche Happy-Ends liebe ich….   :emot_thedrool.gif: