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Author Topic: Chatpartner aus Deutschland?  (Read 17493 times)
Rainbow
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« Reply #15 on: May 23, 2013, 02:04:54 AM »

Petra,
ich wollte Dir eine PM schicken, ging nicht weil Dein Postfach wohl voll ist.

Zur Entwicklung der Geschichte wollte ich bitten, mir - per PM - ein paar Infos über Dich zu schicken ... oder Deine virtuelle Gestallt. Alter (22 ? ), Größe, Gewicht, Körbchengröße, und was Du noch angeben möchtest. Und - hast Du wirklich eine Schwester ?? Sie wird, zu ihrem Leidwesen, mitspielen dürfen ....  Evil
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« Reply #16 on: May 23, 2013, 10:14:58 AM »

Petra,
ich wollte Dir eine PM schicken, ging nicht weil Dein Postfach wohl voll ist.

Zur Entwicklung der Geschichte wollte ich bitten, mir - per PM - ein paar Infos über Dich zu schicken ... oder Deine virtuelle Gestallt. Alter (22 ? ), Größe, Gewicht, Körbchengröße, und was Du noch angeben möchtest. Und - hast Du wirklich eine Schwester ?? Sie wird, zu ihrem Leidwesen, mitspielen dürfen ....  Evil

hallo Rainbow

wie kann ich hier pm schicken ??

gruß
petra
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NUR KOPFKINO
liebe harte rollenspiele wo ich gefesselt werde und zu allem gezwungen werde ohne tabus . hart und pervers keine gnade für niemanden , auch inzest .
auch Erziehung zur Toilette , alles schlucken , ns , kv , Tampon  , Nachgeburt
sex mit leichen
bin 172 cm , 56 kg , blond , und rasiert , bh 70b .
GEWALT :
schlagen , boxen , treten , haare ziehen , arme brechen ( brauch man keine fesseln mehr ) , ziegarettenfolter usw. , alle mittel sind erlaubt zum durchsetzen der sexuellen wünsche !

tabus :
AUGEN VERBINDEN
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Rainbow
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« Reply #17 on: May 24, 2013, 01:03:09 AM »

Hallo Petra,

links unter meinem Namen findest Du ein Briefumschlagsymbol, anklicken, dann kannst Du eine Email schreiben. Oder mein Profil anklicken, dann siehst Du auch meine Emailadresse.

Rechts neben dem Briefsymbol ist noch ein Symbol für PM, aber Email wär besser.

Gruß

Rainbow
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« Reply #18 on: May 29, 2013, 10:50:45 AM »

Die Schwestern landen mit German Wings in Edinburgh.

Eigentlich ist eine Tour durch die einsamen Highlands geplant, mit Ausflügen auf die Orkneys und die äußeren Hybriden. Leider hat Caro, die Jüngere,
im Flieger die Broschüre über Glasgow, und die Clubkultur dort gelesen und ist wild entschlossen, dort aufzuschlagen und ein wenig Spaß zu haben, bevor es
in die Ruhe und Einsamkeit geht.
Caro ist 19, und die lebenslustigere der Schwestern. Petra will beim Plan bleiben, von Bed & Breakfast zu B&B fahren und hier und da auch mal zelten.
Sie ist 21, ruhiger als ihre lebhafte und dauernd in Affairen verstrickte Schwester, mit 172 cm etwas kleiner als Caro, sehr schlank, blond, mit einer guten Handvoll
Busen und einem netten Apfelarsch.
Die Beiden beschließen die Reise getrennt zu beginnen, Petra nimmt den Leihwagen, billig im Internet gebucht, und Caro nimmt den Zug nach Glasgow.

Sie verabreden sich nach 5 Tagen am Portland Arms Hotel in Lybster zu treffen und dann zwei Wochen Inselhopping zu machen. Nach einer Nacht in Edinburgher Pubs
beginnen beide ihre Reise ...

Caro ist vom hellen, pulsierenden Glasgow begeistert, die kleine schwarzhaarige Französin, mit der sie das Zimmer im Hostel teilt ist genau die Richtige um das Nachtleben
zu erkunden und die Typen zu testen. Die rotblonde, langhaarige Deutsche mit ihren 174 cm bei 56 Kg und die dunkle Französin, 162 cm und 48 kg geben ein attraktives Paar
und die Jungs blamieren sich gekonnt beim Versuch die Beiden anzubaggern.
Bis sie ,am zweiten Abend, auf Mark und Anthony treffen und das Leben lustig wird ...

Petra kämpft sich inzwischen mit dem gar nicht neuen Leihwagen durch die Schönheiten und die Landschaft Südschottlands und arbeitet sich langsam Nordwärts.

Am zweiten Nachmittag, es ist dunkel und regnet heftig, wie so manchmal im Norden, bleibt die Karre stehen. Mobilempfang ist nicht, kein Haus zu sehen weit und breit.
ihr wird etwas unheimlich, um so dankbarer ist sie als ein Wohnmobil hällt, und ein Paar aussteigt und ihr anbietet sie mitzunehmen bis sie die Leihwagenfirma anrufen kann.

Gesagt, getan. Die beiden sind ihr sympathisch, er ist ca Ende 30, nicht dünn, nicht dick, 182 cm groß, sie ist etwas älter, Anfang 40 vielleicht, ca 168 cm , höchstens 50 Kg, also sehr schlank und durchtrainiert mit langen brünetten Haaren.
Ihr unterhaltet Euch, die Beiden sind auch auf dem Weg in den Norden, und bieten Dir an einfach den Leihwagen stehen zu lassen, und mit ihnen zu reisen bis Du Deine Schwester triffst.

Also rufst Du die Leihwagenfirma an, sagst ihnen wo sie den Wagen abholen sollen und das sie ihn 3 Tage später nach Lybster bringen sollen.

Am Abend bleibt ihr in der Nähe einer kleinen Farm stehen, in der Nähe sind die Lichter einer Kleinstadt zu sehen. Ihr unterhaltet Euch, Du magst den Rotwein und Whisky und das Essen und die Atmosphäre. Dir wird müde und Du schlummerst ein.
Irgendwann träumst Du und hörst Stimmen, die Stimmen Deiner Reisebegleiter und eine weitere Männliche. Fragmente hinterlassen Spuren in Deiner Erinnerung.
Hallo Doc ..... Schau mal was uns da zugelaufen ist .... Geile Kleine ..... Absolute Fickfigur ..... Check mal wie fit sie ist .... sollte nicht bei erster Belastung nen Herzkasper kriegen ..
haben noch viel mit ..vor .... wenn ..zugeritten und trainiert ... geile Folternutte ..... wird guten Preis bringen wenn abgerichtet ...

Und Du spürst wie sich jemand an Dir zu schaffen macht ... Deine Beine spreitzt, Blutdruck misst, und meinst zu hören ... Alles klar, die hält was aus ..... keine Rücksicht ....

---Fortsetzung folgt ---
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« Reply #19 on: June 01, 2013, 09:43:47 AM »

Langsam wirst Du wach aus dem Drogenschlaf und denkst, was war das für ein Scheißtraum. Nie wieder Whisky und billigen Rotwein ! Und denkst dann, der Traum ist noch gar nicht zu Ende,
und es ist ein Albtraum ...
Dein Körper will sich bewegen, aber es geht nicht, Du kannst Dich nicht rühren. Deine Finger schon, Deine Zehen, aber der Rest ?

Du spürst Druck an Deinem Körper, an Deinen Armen, und überhaupt, wie liegst Du denn da? Das einschießende Adrenalin hilft Deinen benebelten Sinnen, langsam die Augen zu öffnen.

Dein Kopf scheint auf einer Stütze zu liegen. Du kannst an Deinem Körper hinuntersehen. Und realisierst langsam, was Du schon gespürt hast.

Du liegst auf einer massiven Holzplatte, Ledergurte fixieren DIch. Deine Unterschenkel sind fest an die Oberschenkel geschnallt, Gurte um Deine Fußgelenke ziehen die Beine weit nach außen,so daß Du offen gespreitzt liegst, mit dem Hintern auf der Kante des Tisches. Ein Gurt um Deine Taille, ein weiterer unterhalb Deiner Brüste, einer, nicht sichtbar für Dich ,liegt um den Hals.

Deine Augen kannst Du öffnen, aber den Kopf nicht bewegen. Als Deine Sinne immer mehr einsetzen, und das erste Entsetzen wieder Denken zuläßt, spürst Du den Riemen der Deine Stirne fixiert, den zweiten Gurt über Dein Kinn.

Du bist nackt, bis auf Dein Höschen. Weiß, mit Spitze.
Du schreist, rufst um Hilfe, bittest, schreist wieder.

Endlich hörst Du wie eine Türe sich öffnet, und 3 Personen treten in Dein Blickfeld. Klaus und Nicki erkennst Du sofort, die Beiden die Dich mitgenommen haben. Sie tragen beide nur eine Jeans, über den nackten Oberkörper aber eine lange schwarze Latexschürze. Die dritte Person ist ein Mann, Mitte 50, im Arztkittel. Als er spricht glaubst Du seine Stimme zu erkennen, aus dem Traum.

Sie sprechen nicht mit Dir, sondern über Dich. Das Du die Schlafdroge wohl gut verdaut hast und wie geil Du aussiehst, so wie Du da liegst. Kein Wunder, daß Du keinen BH anhattest,
bei den festen spitzen Titten. Sie spekulieren wieviel Typen du schon gefickt hast, und ob Du schon Mösen geleckt hast.

Auf Deine Schreie und Bitten reagieren sie mit einer Wette wie laut Du wohl im Laufe des Tages werden wirst, und wie lange es dauert bis Du Heiser bist. Der Doc meint,er hielte es für möglich das Deine Stimmbänder den "Spielchen" gar nicht gewachsen sind und sich bald verabschieden werden.

Die Frau tritt zu Deinem Kopf, und küßt Dich auf den Mund. Du versuchst angewidert zurückzuweichen, aber die Fesseln erlauben Dir kaum einen Millimeter. Sie greift zu etwas was für Dich nicht sichtbar ist, und sagt dem Doc, wenn er Spaß haben will solle er sich mal langsam zwischen Deine Beine begeben. Jungfrau seiest Du ja nicht mehr, er könne loslegen.
Mit diesen Worten zeigt sie Deinen weinenden Augen eine verstellbare Lochstanzzange, wie Eisenbahner sie haben. Das Ding hat, wie Du bald lernst, auswechselbare Lochstanzen mit
unterschiedlichen Durchmessern.
Nicki greift nach Deinem Ohr, massiert das Ohrläppchen und den äußeren Rand der Muschel, setzt die Zange an und knipst Dir das erste Loch in Dein Ohrläppchen. Der Schnmerz schockt Dich erst, dann fängst Du an zu schreien und zu heulen. Sie wandert mit der Zange am Rand Deines Ohrs entlang, und kipst in gleichen Abständen sehr langsam und bewußt
sadistisch 3 weitere Löcher in Dein Ohr.
Schon beim ersten Loch hat der Mann im weißen Kittel seinen Schwanz an Dein unteres Loch gesetzt, und angefangen in Deine Fotze einzuschieben. Du bist trocken, Du bist eng,
Du hast seit Monaten nicht mehr gevögelt, und sowieso noch nicht viel. Es tut weh, und er schiebt nach jedesmal wen Nicki ein neues Loch in Dein Ohr stanzt.

Dein Schreien wird zum animalischen Heulen, Du brüllst Schmerz und Entsetzen heraus.

Nicki wechselt die Seite, nimmt Dein anderes Ohr in die Hand und fängt an zu massieren.
Der Doc schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag in Dich rein und fängt an Dich zu ficken....

-- Fortsetzung folgt ---

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« Reply #20 on: June 05, 2013, 05:29:54 AM »

Nicki lacht. "Hey Doc, geht das nicht besser, wenn Du der Kleinen den String ausziehst, statt ihn nur zur Seite zu schieben?" Sie nimmt ein Skalpell, und schneidet Deinen
String unten auf, dann an den Beinen, und zieht ihn Dir vom Körper. Alle können sehen, daß nicht nur Deine Beine enthaart sind.

Der Doc fängt wieder an zu vögeln, nun mit langsamen tiefen Stößen.
Nicki knipst andächtig, ungerührt durch Deinen lautstarken Protest, bei jedem dritten Stoß des Docs ein Loch in den Rand Deiner Ohrmuschel, auch 4 Stück wie auf der anderen Seite.

Dann zeigt sie Dir goldfarbene Kettchen, an einer Seite an knopfartigen Halterungen, und mit Ösen am anderen Ende.
Sie zieht ein Kettchen nach dem anderen, mit der Öse voran, durch die Löcher in Deinen Ohren, bis die Verdickungen an den Wunden liegen und die Kettchen sich nicht weiter
ziehen lassen. Du weinst vor Schmerzen, Blut und Vorfreudetröpfchen des Docs machen zwar sein Vögeln erträglicher, aber sicher nicht angenehm.
Und Deine Ohren, Dein ganzer Kopf  schmerzen als wenn sie brennen würden, das Durchziehen der Kettenglieder reißt die Ohrlöcher auf,
das Blut läuft in dünnem Rinnsal über Deine Backen zu Nacken und Brüsten.
Du flehst sie an aufzuhören, Du drohst, Du schreist das Deine Schwester die Polizei rufen wird, wenn Du nicht am vereinbarten Treffpunkt sein wirst,
und das dann Deine Mutter und Schwester eine große Suchaktion starten werden. Sie sollen Dich gehenlassen, bittebitte, und alles wär gut und vergessen.

Deinen Fehler begreifst Du erst, als der Doc aufhört zu stoßen, und Nicki aufhört Kettchen durch Deine Ohrlöcher zu ziehen,
und ganz beiläufig die Frage stellt wann und wo Du denn Deine Schwester treffen willst .... Das wann sagst Du ihnen, in der Hoffnung das sie sich dann gehen lassen,
das "wo" sagst Du ihnen als der Doc die dritte Zigarette unter Deinem Fuß ausdrückt.

2 Tage noch bis zum Treffen, meint Nicki, kein Problem, da bleibt Zeit genug zum Spielen, und Dekorieren werden Dich auch für Deine Schwester.
Doc stemmt seinen Schwanz wieder in Dein Loch und fickt weiter wie vorher.
Anders als vorher ist die stabile Lochzange die Nicki jetzt in Deine Nasenlöcher schiebt, und deren Backen sie ganz langsam schließt
und so, mit knirschendem Geräusch, ein Loch vorne in Deine Nasenscheidewand macht.
Du spürst nicht wie Doc endlich tief in Dir kommt und sein Sperma in Dich entlädt, Du wirst ohnmächtig als die Zange das Loch stanzt.

Riechsalz unter Deiner wunden Nase läßt Dich bald wieder erwachen, der Doc lobt Dich weil Du so eng gebaut bist und es richtig geil
ist Dich zu stoßen. Viele Ficker können Dich noch nicht gehabt haben, aber das werde sich ja nun ändern.
Er will wissen wie viele es waren bis jetzt, und als er wieder eine Zigarette ansteckt sagst Du ihm, das es Drei waren ,nur Drei.
Freundlich erklärt er Dir, während Nicki einen aufklappbaren Ring durch das Loch in  Deiner Nasenscheidewand fädelt,
daß er sicher sei, daß die Zahl der Lover bald wohl eher bei Dreitausend sein werde, mal sehen je nachdem was Dein neuer Besitzer so mit Dir vorhabe.

Er glaube nicht daß eine so schöne enge Fotze nur als Schmerzsklavin da sei, da ließe sich doch mehr draus machen. dann schob er 2 Finger in Dich
und fing an Dich zu wichsen.

Nicki schaute sich das an, lächelte böse, nahm die herabhängenden, blutigen Kettchen und fädelte sie der Länge nach auf den Nasenring, so das auf jeder Kopfseite
4 Ketten von Ohrrand zu Nasenring liefen, die Kürzeste oben, die Längste unten, fächerartig. Sie schließt den Ring, Klaus, der bisher nur zugeschaut hat,
kommt mit einem kleinen Lötkolben und verlötet den Ring so, daß er ohne Werkzeug nicht geöffnet werden kann. Die Brandblase auf Deiner Oberlippe
stört die 3 nicht, aber die Schmerzen sind unerträglich, bis Nicki Dir eine Salbe aufträgt.
Nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern damit es keine wertmindernde Narbe gibt.

Sie lassen Dich alleine, Nicki füttert Dich irgendwann mit etwas Haferbrei - Porridge.
Du bist fast verrückt vor Schmerz und Angst, aber merkst doch wie sie anfängt Deine festen Brüste zu streicheln, Deine Nippel zu kneten, zu lutschen, zu saugen.
Zumindest tut es nicht weh, aber Du magst es nicht, noch nie hat eine Frau mit Dir gespielt. Ihr Mund, ihre Zunge wandert tiefer, Du willst Deine Beine schließen, aber die sind immer noch gefesselt und Deine Muschi liegt offen für alle zur gefälligen Bedienung.
Trotz Deines Schockzustandes spürst Du irgendwann ihre Zunge über Deine Spalte huschen, immer wieder, dann innehalten, in Dich eindringen, Dich lecken, Deine Schamlippen ansaugen,
Zungenfickend schlecken, mal hart, mal weich Deine Clit umspielen, pausieren. Du wirst tasächlich naß, Dein Körper reagiert auf die gekonnte Stimulation, die Schmerzen
treten etwas zur Seite, die Lust kommt.
Du schämst Dich, willst das nicht, aber gerade als Du den Kampf gegen Dich selbst verlierst hört sie auf, leckt nochmal über den Kitzler
und geht.
Du weinst.  

Während es Petra also nicht so richtig gut geht, erlebt Caro in Glasgow das Männer auch ehrlich sein können, mehr oder weniger wenigstens,
und Frau viel Spaß haben kann.
Nicht nur hat Marc tatsächlich den "beiläufig" erwähnten Jaguar F-Type, sondern auch das Loft mit Blick über die Stadt ist existent,
er sieht nackt so gut aus wie sich angezogen schon andeutete, und sein Schwanz ist hart, dick, lang und ausdauernd.
Die kleine Französin, Charlotte, hat, zumindest hört es sich so an, im Zimmer nebenan auch richtig viel Spaß mit Anthony, den Geräuschen nach reitet sie
ihn ständig im Galopp von Ziel zu Ziel ...

Ihr lautes Stöhnen und kehlig-brünstiges Schreien wenn es ihr kommt spornt Caro und Marc auch immer wieder an, und als man sich nach Stunden
zufällig im Wohnzimmer vorm Kamin trifft, sind alle 4 ziemlich fertig.
Die Männer werden aber schnell wieder wach, als sie sehen das Charlotte der fast schlafenden Caro den Bademantel öffnet,
 und anfängt ihre Nippel zu zwirbeln und dann zu saugen.  In den daraus schnell entstehenden 69er der beiden Mädchen steigen die Männer
bald ein, und die Orgie endet erst morgens als alle nur noch schlafen wollen.

Tagelang werlassen die 4 die Wohnung nur zum Einkaufen, es wird in allen Variationen gefickt. Als die Anderen merken daß Charlotte auf Fesselungen und
leichte SM steht, wird sie richtig rangenommen und gefesselt mit Schwänzen, Händen, Fingern, Mündern, Zungen, Zähnen, Dildos,
Vibratoren und Champagnerflaschen immer wieder zum Orgasmus getrieben, bis sie um Gnade bettelt. Caro, Marc und Anthony kommen aber auch
reichlich zum Erguß ....
Bis Caro zum Treffen mit ihrer Schwester muß. Alle Versuche sie anzurufen haben nicht geklappt, aber so ist das nunmal in den Highlands.
Meinten sie.

Sie brachten Caro mit dem Jaguar nach Inverness, eine schöne Tour durch Schottland, während der Fahrt lutschte Charlotte hingebungsvoll auf dem
Rücksitz Anthonys Schwanz, und Caro wichste begeistert die Latte von Marc.

In Inverness  brachten sie Caro zum Bus nach Norden.
In Lybster stieg sie Stunden später wieder aus, und ging zum Parkplatz des Portland Arms.
Das war das letzte Mal das sie gesehen wurde ....

Fortsetzung folgt .....      

 
« Last Edit: June 05, 2013, 05:34:54 AM by Rainbow » Logged
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« Reply #21 on: January 02, 2014, 08:18:26 AM »

Hallo zusammen,

tja, schade, daß hier nichts mehr passiert ...

Ich hoffe mal, daß ich somit hier nichts mehr störe.

Daher will ich hier mal den Aufruf an alle deutschsprachigen Mitglieder stehen lassen:

Wer aus der Region Deutschland ist oder einfach deutsch spricht bzw. sein deutsch trainieren/verbessern will - immer melden.

Bis dahin!
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« Reply #22 on: January 03, 2014, 08:55:12 PM »

Hey Anck-Su-Namun,

würde gerne mit dir schreiben. Schau mal in meinen Post und wenn du Interesse hast, schreib mich an (leider kann ich dir keine PM schicken).

Bis bald, hoffentlich !
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« Reply #23 on: January 04, 2014, 01:51:49 AM »

Hallo Phantasie,

warum kannst du denn keine PM schicken?

Ja gerne, natürlich können wir schreiben, dafür sind wir doch hier!

Falls du Yahoo nutzt, kannst du mir auch gerne da schreiben.

WAS möchtest du denn gerne schreiben?  Smiley
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« Reply #24 on: January 04, 2014, 08:13:33 AM »

Würde gerne eine fortlaufende Geschichte zusammen mit dir schreiben, wie in meinem Post geschildert: http://ravishu.com/forums/index.php?topic=29091.0

würdest du lieber einen dominanten oder den missbrauchten Part übernehmen (ein drittes Opfer, das wir zusammen rannehmen oder du als Opfer)? Außerdem sollten wir uns kurz beschreiben, damit wir uns besser vorstellen können, was abgeht. Sobald mir deine Rolle klar ist (immerhin soll es dich ja anmachen) und dein ungefähres Aussehen (Haarfarbe, Augenfarbe, ungefähr Gesicht, Brüste, Arsch), kann ich loslegen.

Ich bin 27 Jahre alt, hab braune Haare und blaue Augen. Meine Wangen sind eher eingefallen, habe aber eine normale Statur. Ich bin mit einem großen Schwanz gesegnet (nicht nur für die Story ;-)).

Weiß nicht, warum das mit den PM nicht geht... können gerne in meinem Post weiterschreiben oder schick mir eine Mail an Asselx@gmx.de

yahoo hab ich leider nicht.

Freue mich!
« Last Edit: January 04, 2014, 08:23:43 AM by SuchePhantasie » Logged
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« Reply #25 on: January 04, 2014, 09:30:37 AM »

Okay, das läßt sich sicher machen.

Eine Geschichte zu schreiben, mit Partner, muß ich allerdings noch üben; für die Qualität kann ich also vorab keine Garantie übernehmen.  Smiley
Ich schreibe allerdings (meine erste Geschichte für das Board kommt bald) ziemlich ausschweifend und nehme mir Zeit.

Traditionell übernehme ich eher den Part des Opfers, wenn du also deine Freundin vergewaltigen willst, dann wäre das meine Rolle. Was ist dafür dein Beweggrund? Also weshalb willst du deine Freundin vergewaltigen?

Generell aber - damit du es dir überlegen kannst - trotzdem schonmal meine Beschreibung: Ich bin 30 Jahre alt, ca. 1,71 m groß, treibe viel Sport und bin also dementsprechend eher sportlich gebaut, habe (hell-)blondes und leicht welliges Haar, hellblaue Augen, habe einen ganz leicht dunkleren Hautton (ich bin viel in sonnigen Ländern).

Schade wegen Yahoo, darüber kann man unheimlich bequem chatten, aber so geht es sicher auch.

p.s.: Ich glaube, etwas gelesen zu haben, daß du erst ab 10 Posts PMs schreiben kann.
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« Reply #26 on: January 04, 2014, 05:08:03 PM »

Nein, nein, du hast mich glaube ich falsch verstanden. Ich bin mit einer hübschen Frau in einer offenen Beziehung. Wenn du dominant wärst, hätten wir eine Geschichte schreiben können, wie wir sie vergewaltigen, die ich ihr mit deiner Erlaubnis gezeigt hätte. Sie wäre die dritte Person und Opfer unserer Begierde. Aber so reichen wir beide.

Lass dir ruhig Zeit. Das schöne am Schreiben zu zweit ist, dass man sich auf den anderen einstellt, so entsteht ein besonderer Nervenkitzel, wenn du mich fragst.

Also ich fange dann mal mit dem ersten Textblock an:

Wir haben uns auf einem hervorragenden Konzert kennengelernt. Eigentlich nicht der Ort, an dem man sich unterhalten kann, aber irgendwie schienen wir uns sympathisch. Ich habe dich umgerempelt, dein Getränk verschüttet, und natürlich musste ich mich dann entschuldigen und dir ein neues spendieren.
Wir haben uns gut unterhalten, haben fast die besten Lieder verpasst. Ich war von dir von Anfang an fasziniert, von deiner sportlichen Figur, deinen hellblauen Augen, deinem ebenso sportlichen Hintern und den schön geformten Brüsten, die man unter deinem Top und deinem BH erahnen konnte. Irgendwann habe ich dir erzählt, dass ich im Bahnhof schlafen muss, bis mein Zug früh morgens zurück in meine Heimatstadt fährt. Eigentlich ganz ohne Hintergedanken, aber später hast du das Thema wieder aufgegriffen und mir angeboten, bei dir zu schlafen. Du hast gesagt, dass du so etwas eigentlich nicht machst, aber irgendwie muss ich dir gefallen oder Leid getan haben. Natürlich hast du von Anfang an klar gemacht, dass ich auf dem Sofa schlafen werde, dass nichts laufen würde. Ich war einfach nur froh, einen ordentlichen Schlafplatz zu haben, auch wenn ich dich gerne gefickt hätte.
So lande ich also in deiner Wohnung. Sie ist hübsch eingerichtet, soweit ich das beurteilen kann. Du hast Stil und einen guten Geschmack für die Einrichtung. Überall stehen extravagante Pflanzen. Dein Schlafzimmer willst du mir aber nicht zeigen. Wir sitzen also noch ein bisschen zusammen, plaudern über dies und das und trinken ein bisschen. Ich merke, dass ich die Hoffnung habe, dass vielleicht doch noch was laufen könnte, aber dann sagst du, dass du ins Bett musst, dass du müde bist. Du gibst mir noch Decken.
„Hier auf dem Sofa kannst du pennen,“ sagst du, „machs dir ruhig bequem und fühl dich wie daheim.“
„Klar,“ sage ich, „werde ich und danke. Gute Nacht.“
„Nacht,“ meinst du noch, zwinkerst mir kurz zu und verschwindest in deinem Schlafzimmer.
Eigentlich hast du mich nicht angemacht, aber allein dein Körper, deine Augen, dein Gesicht haben mich total geil gemacht. Ich ziehe mich bis auf Unterhose und T-Shirt aus, lege mich auf das Sofa, decke mich zu und versuche tatsächlich zu schlafen. Aber ich kann einfach nicht. Du spukst in meinem Kopf umher, ich stelle mir vor, wie ich mit dir schlafe, dich ficke, in dich eindringe. Ich habe eine Latte und überlege, mir einen zu wixen. Ich fange an, an mir herumzuspielen, aber habe keinen Spaß daran. Dann fallen mir deine Worte wieder ein:
„Fühl dich ganz wie zu Hause.“
Warum nicht, denke ich mir und in diesem Moment entschließe ich mich, dich zu ficken, ob du willst oder nicht. Im ersten Moment erschreckt mich der Gedanke, ich habe noch nie so einen Plan gefasst, aber ich gewöhne mich daran – vor allem, weil ich weiß, dass es hervorragend sein wird. Ich freunde mich immer weiter mit dem Gedanken an, überlege, wie ich dich in deinem Bett überfallen werde und mit der Zeit verschwindet auch das schlechte Gewissen und der Skrupel. Aber ich muss noch abwarten, nicht zu übereifrig agieren. Deshalb warte ich auf meinem Sofa, was meine Begierde aber nur steigert. Irgendwann kann ich nicht mehr anders, ich stehe auf, gehe langsam zu deiner Schlafzimmertür, strecke die Hand aus und öffne sie. Im Raum dahinter ist es dunkel, nur Licht von einer Straßenlampe scheint durch das Fenster, so dass ich dein Bett und sogar deine Silhouette, auf der Seite liegend, erkennen kann. Ich weiß nicht, ob du schon schläfst, aber ich kann nicht mehr anders, als in dein Schlafzimmer zu treten.

So, jetzt bist du dran. Freue mich darauf, wie es weitergeht. Bis bald.
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« Reply #27 on: September 15, 2015, 04:14:18 PM »

Hat jemand Lust ne Story gemeinsam zu schreiben?gern loli Rape incest.
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« Reply #28 on: October 02, 2015, 04:39:15 PM »

Also ich würde mich generell über neue stories freuen,, wo sind die schreiber hin? Gebt euch ein ruck!
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Lisa001
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« Reply #29 on: January 01, 2016, 04:34:14 PM »

Hat jemand lust heute Abend noch ein kleines Rollenspiel zu schreiben?
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