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January 22, 2017, 06:23:56 PM *
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Author Topic: (2) Das kleine Patentöchterchen Teil 2 oder der Sonntag mit dem Patentöchterchen  (Read 530 times)
Zeus12180
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« on: January 11, 2017, 02:36:24 AM »

Thomas bekommt Gewissensbisse, doch Anita weiß ihn zu überzeugen und lässt ihren Patenonkel auch noch ihre Beiden anderen Löcher entjungfern.
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Zeus12180
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« Reply #1 on: January 11, 2017, 02:36:46 AM »

Der Sonntag mit dem Patentöchterchen

Anita ist zügig auf Thomas eingeschlafen. Sie fühlt sich sichtlich wohl, nur Thomas plagt nun das Gewissen er hat gerade eine 12jährige entjungfert und noch einen zweiten Akt mit ihr vollzogen, dies ist moralisch nicht richtig und erst recht nicht gesetzlich. Klar war das eben, die geilste Erfahrung, die er je gemacht hat , es wäre auch gelogen wenn er behaupten würde er hätte niemals die Phantasie gehabt es mit einem so jungen Ding zu treiben, aber es in die Tat umzusetzen, davon war er bis jetzt meilenweit entfernt. Jetzt hat er ausgerechnet auch noch sein Patentöchterchen weggeflakt und er kann nicht von ihr erwarten zu schweigen sich zu quälen, er kann es nicht! Doch was wäre die Konsequenz, wahrscheinlich drei Jahre Knast wegen schweren Kindesmissbrauch, seine Firmen wären Ruf mäßig ruiniert, gut finanziell wäre er definitiv im Trockenen, aber seine rund 70 Mitarbeiter? Seine Familie, seine Freunde und vor allem seine beste Freundin wäre er auch los! Das ist ein hoher Preis, aber den wird er wohl bezahlen müssen, schließlich hatte er auch seinen Spaß und ganz wichtig er kann nicht verantworten, dass Anita diese Bürde tragen muss und ihre Misshandlung verschweigen muss, dies wäre vielleicht der seelische Tod seiner Maus. Das Vielleicht reicht aus, um Thomas zu überzeugen sein bisheriges Leben zu opfern, er wird ihr heute früh ein Frühstück ans Bett bringen, ihr alles erklären, sie nach Hause fahren und sich dann bei der Polizei selbst anzeigen. Er muss einfach für sein Fehlverhalten gerade stehen und den Druck von Anita nehmen! Er schlägt sich fast die ganze Nacht um die Ohren, schläft nur ein paar Stunden.

Am Morgen gegen 9 Uhr steht er mit einem Tablett darauf ein wunderbares Frühstück, vor Anita, diese schlägt die Äuglein auf, streckt sich und merkt alles ist heute anders, ja sie wurde gefickt und es fühlt sich verdammt richtig an. Stürmisch gibt sie Thomas einen Kuss und stürzt sich hungrig auf das Essen. „Vögeln macht hungrig!“ stellt sie fest „Ja, Maus das macht es.“ Antwortet Thomas ihr bedrückt. Anita merkt sofort, das etwas nicht stimmt und hakt nach „Was ist los war ich zu schlecht? Hat es Dir nicht gefallen?“ „Quatsch, Du hast es mir so geil besorgt, so geil hat es mir noch keine Andere besorgt! Nur es ist verboten! Ich habe Dich missbraucht und da muss ich jetzt durch! Nach dem Frühstück fahr ich Dich heim und zeig mich bei der Polizei an! Ich kann Dir dies nicht aufladen!“ schwillt es aus Thomas. Anita reißt die Augen auf, ist nach dieser Ansage Glockenwach, stellt das Tablett zur Seite „Zur Polizei? Mich missbraucht?“ lässt ihm keine Zeit zum antworten greift ihm in den Schritt „Du hast mir gestern, das gegeben was ich mir nicht sehnlicher seit Monaten gewünscht habe, Du hast mich entjungfert und ich wollte, dass Du es tust und es war tausendmal besser als ich es mir erträumt habe!“. Wau, denkt Thomas jetzt hat ihm seine Patentochter eine Ansage gemacht „Du hast es die ganze Zeit von mir gewollt?“ „Ja und ich weiß, dass wir jetzt ein Geheimnis haben, aber am besten zeig ich Dir wie gerne Du mich jederzeit wieder missbrauchen darfst!“ sagt sie ungewohnt erwachsen, beginnt einen Zungenkuss mit ihm und greift ihm Unverholen unter die Boxershorts und wichst seinen Prügel schnell wieder Bretthart, arbeitet sich mit Kopf, Mund und Zunge seinen Oberkörper entlang, als sie an der Boxershorts angekommen ist, schiebt sie diese runter flüstert zaghaft „Setzt Dich mal auf die Bettkante!“. Neugierig folgt Thomas den Anweisungen seiner Maus, ist gespannt was sie jetzt vor hat, diese schnappt sich ein Kissen und kniet darauf vor ihn und seinen Schwanz, fasst ihren Mut zusammen, schnauft tief durch. Thomas hat kapiert was sie jetzt vorhat „Hey Du musst das nicht tun!“ und streichelt ihr über den Kopf, „Ich will es aber, weil ich neugierig bin und weil ich Dir zeigen will, dass es schön mit Dir ist!“ „Soll ich ein Kondom überziehen?“ fragt er fürsorglich „So schlimm kann es nicht sein!“ antwortet sie forsch.

Vorsichtig umkreist sie die Eichel des steifen Schwanzes, der sich streckt, weil er ahnt was ihm gleich blüht, mit ihrer Zunge. Schon jetzt muss Thomas aufpassen, dass er nicht zu früh abspritzt, wenn sie schon ohne Überredung blasen will, dann soll sie es auch dürfen, also sammelt er sich und tut alles um es herauszuzögern. Anita wird mutiger und nimmt nun vorsichtig den Schwanz in den Mund, beginnt zu lutschen, merkt irgendwie gefällt es ihr einen Penis so zu bearbeiten und lässt jetzt alle Vorsicht fallen, nimmt den Mund jetzt richtig voll, führt den Prinzen bis zu ihrem Rachen, hört das wollige grunzen ihres Patenonkels und weiß sie macht es offenbar richtig, Mit Genuss leckt, saugt und lutscht an dem Gerät in ihrem Mund, auch sie wird durch die Blasetätigkeit richtig feucht es gefällt ihr sich so zu betätigen. Rhythmisch bewegt sie ihren Kopf rauf und runter. Thomas denkt nur es ist schon geil den Schwanz in ihrem Fötzchen zu versenken, aber das ist fast noch geiler, er will kaum glauben, dass er gerade ihren Mund ebenfalls entjungfert, so gut bedient sie seinen Ständer, er spürt wie sich eine gewaltige Ladung in seinen Eiern bereit macht in ihr Fickmäulchen geladen zu werden. „Kleines, ist das geil. Das machst Du richtig gut!“ entfährt es ihm stöhnend, lüstern fährt er über ihr Haar, führt zärtlich ihren Kopf, während ihre Zunge in ihrer Mundhöhle seinen Prinzen weiter verwöhnt. Warum er solche Gewissensbisse hatte ist ihm jetzt ein Rätsel, ein Mädchen das so willig und freiwillig einen Schwanz lutscht, da kann man doch wirklich nicht von Missbrauch reden? Vor allem, wenn sie es nicht so empfindet. Jetzt gibt es auch schon kein halten mehr in riesigen Schwallen entlädt Thomas sich in Anitas Mund, mit einem gestöhnten „Oh Gott!“ fließt sein Sperma aus seinem Schwanz auf die Zunge von Anita, diese versucht die Mengen des süßlichherben Saftes ihres Patenonkels zu schlucken, doch so schnell kann sie nicht schlucken und es läuft Sperma aus ihren Mundwinkeln und tropft auf den Boden. „Dein Sperma schmeckt lecker!“ sagt sie zu Thomas und dieser läuft knallrot an. Thomas denkt nur, warum habe ich nur nicht früher erkannt, dass die Maus so geil auf mich ist. Er ist endgültig überzeugt, dass es gut ist was da gerade zwischen den Beiden geschieht. „Was machst Du jetzt eigentlich mit Deinem Freund?“ fragt er etwas eifersüchtig „Den werde ich wohl nächste Woche drauf lassen, um sagen zu können, dass er mich entjungfert hat. Dann verlasse ich ihn, ich habe jetzt gemerkt, dass ich einen richtigen Mann brauche und keinen kleinen Jungen! Wenn Du willst können wir das jetzt öfter machen?“. Alter denkt sich Thomas wie in drei Teufels Namen konnte er übersehen wie durchtrieben sein Patentöchterchen in Wahrheit ist? Sei es drum sie will ihn öfters haben, das kann sie haben. Stefan hat recht, wo kein Kläger, da kein Richter! „So ich lasse uns jetzt noch ein schönes Bad ein?“ schlägt er Anita vor, „Oh ja!“ bricht es aus ihr heraus.

Gemütlich lässt Thomas ein angenehm heißes Bad ein, Es wird ausgiebig gebadet und geschmust. Die Kleine erweist sich als äußerst Sexhungrig, immerhin musste Thomas ihr es noch dreimal besorgen, bevor man zum Mittagessen mit seiner Mutter aufgebrochen ist. Experimentierfreudig ist sie auch immerhin hat man es in drei verschiedenen Stellungen getrieben, darunter auch den Doggy-Style. Das Essen bei der Mutter von Thomas läuft eigentlich wie immer, gegenüber Anita verhält sie sich wie eine Oma. Nur diesmal hat Thomas nur Augen für den Körper seines Patentöchterchens, kann es nicht erwarten, dass der „Pflichttermin“ zu Ende ist, ihr endlich wieder die Klamotten vom Leib reißen zu dürfen, diesen süßen Hintern, apropos Hintern, da fällt Thomas ein, da ist noch ein Loch, welches jungfräulich ist! Anita beweist Thomas bei seiner Mutter auch wie geschickt sie lügen kann, als die Frage kommt „Sag mal, warum läufst Du den so komisch?“ antwortet sie fix „Ich bin heute morgen ausgerutscht und habe mir dabei scheinbar etwas gezerrt, aber so schlimm ist es nicht!“. Thomas atmet erleichtert durch, wenn sie diese Geschichte seiner Mutter verkaufen kann, dann kriegt sie dies auch bei ihrer Mutter hin, trotzdem müssen Beide grinsen, den sie wissen, dass ihr spezieller Gang wohl eher daran liegt, dass Thomas sie gründlich durchgefickt hat. Thomas ist fasziniert normalerweise ist sein Schwanz und damit sein Sextrieb nach sechs Mal abspritzen erstmal gestillt und jetzt ist er noch immer geil, geil auf eine 12jährige. Endlich das Essen ist zu Ende und bei Thomas angekommen dauert es keine Minute, dass Beide wieder nackt sind. Diesmal hat Thomas schnellsten ein Kondom geholt Anita mit dem Rücken an die Wand gedrückt ihre Beine um seine Hüfte geholt und sie wunderbar gerammelt. „Sag mal Maus wie soll das mit uns den weiter gehen?“ fragt er sie „Ganz einfach unsere gemeinsamen Wochenenden werden nun häufiger. Wir machen alles was Spaß macht!“ grinst sie. Thomas weiß jetzt was er geahnt hat er wird jetzt regelmäßig Sex haben, mit seiner kleinen süßen Maus. Stefan hatte Recht, er hat jetzt wohl eine wunderschöne Stute im Stall, die Gewissensbisse sind weg, man soll seine Phantasien ausleben und wenn sie es auch ihre sind, umso besser, sie bleibt ja sein Patentöchterchen.

„Maus?“ „Ja“ „Da gibt es noch was, was ich tun möchte!“ „Und was?“ Thomas fährt ihr mit der Hand durch ihre Poritze „Ich möchte auch Deinen Hintern. Also meinen Prinzen in Deinem Hintereingang führen!“ Anita schluckt, sie weiß, mittlerweile ja aus Erfahrung, dass der Schwanz eines Mannes nicht nur in ihrer Muschi, sondern auch in ihrem Mund sich wohl fühlt, aber in ihrem Hintern? Sie überlegt kurz „Warum fragst Du so komisch?“ Thomas streichelt ihr über den Kopf  „Nun ja, die meisten Frauen, die es so tun haben mir erzählt, dass es die ersten paar Male, sehr unangenehm für sie war. Erst nach dem sie es ein paar Mal gemacht hatten, hat es ihnen auch Spaß gemacht. Es ist nur so, ich find so einen Arschfick zwischendurch richtig schön!“ Anita denkt nochmals kurz nach nickt, sagt „Das Ficken und Blasen macht mir Spaß, beides hast Du mir zärtlich beigebracht. Also werde ich das aushalten!“ Freudig nimmt Thomas Anita auf den Arm trägt sie in das Schlafzimmer, er darf seiner Patentochter auch noch das dritte Loch entjungfern. In nicht einmal 24 Stunden einem jungen Mädchen, mit ihrer Genehmigung, den Schwanz in alle drei fickbaren Löcher das erste Mal zu stecken, dies grenzt an einen Rekord, denkt er Notgeil. Er legt sie auf den Bauch knutscht ihren zarten Rücken ab, streichelt sie mit seinen Händen an ihrem Fötzchen und ihren Titten in Extasse, holt schlussendlich sein Gleitgel aus der Nachttischschublade „Was ist das?“ fragt sie „Das ist Gleitgel, das soll es Dir die ersten paar Male angenehmer machen!“ antwortet er fürsorglich und beginnt ihren Anus mit dem etwas kühlen Gel einzureiben. Liebkost ihren Hintern noch ein bisschen mit seinem Mund, bevor er sich das Kondom überstreift und es ebenfalls mit Gleitgel einreibt. Legt noch ein paar Kissen unter ihre Hüfte, damit sie etwas erhöht liegt, sagt noch „Du kannst es jederzeit abbrechen, wenn es zu heftig wird!“, führt seinen Schwanz an ihren Hintereingang drückt ihn die ersten paar Zentimeter ein, von Anita hört man ein leisen zischen, Thomas zieht nun mit beiden Händen ihren Hintern auseinander und drückt seinen Penis weiter in ihr hinteres Loch, „Oh ist das geil Eng!“ stöhnt er. Thomas hat recht denkt sich Anita, es ist unangenehm, auch wenn es nicht so weh tut, wie das Reißen ihres Jungfernhäutchens gestern, aber sie vertraut Thomas, dass es besser wird, wenn sie ihn ein paar Mal da hinten drin hatte, er hat sie bisher noch niemals enttäuscht und für ihn hält sie das schon aus! Man sie in ihr süßes Fötzchen zu ficken ist schon eng und geil, das beste Fötzchen welches er bisher hatte, im Blasen ist sie auch ein Naturtalent, aber dieses enge Arschloch macht es perfekt! Sachte spaltet er ihren Speck, beginnt sie in den Hintern zu ficken, langsam und gemütlich kreist und stößt er in ihr, durch das ganze Gleitgel schmatzt es ganz schön. Er muss wollüstig stöhnen, merkt aber, dass es ihr unangenehm ist, sie es offenbar nur ihm zu liebe aushält, er tut daher auch nichts um seinen Orgasmus rauszuzögern. Pulsierend entlädt sich der letzte Rest in ihren After, nun ist er endgültig ausgepumpt, fix und alle, schnell entfernt er sich aus ihrem Hintern. Zieht das Präservativ ab „War es arg schlimm?“ fragt er „Es ging ich muss mich wirklich erst daran gewöhnen.“ antwortet sie „Komm dreh Dich auf den Rücken, ich werde Dich noch ein wenig verwöhnen!“. Thomas sieht es nun als seine Verpflichtung an, sie nun auch zu einem weiteren Orgasmus zu führen, wenn er richtig gezählt hatte, hatte sie hatte sie bisher Acht. Zärtlich rutscht er mit dem Kopf zwischen ihre Beine und beginnt augenblicklich sie zu lecken, liebkost ihren Kitzler, lutscht ihr Loch genüsslich aus. Es dauert auch nicht lange und sie erfährt ein weiteres Mal dieses wunderbare Gefühl eines Orgasmus, diese Kitzeln und Kribbeln, wie ihr Bauch und ihre Beine unkontrolliert zucken, dass Thomas darauf achtet, dass auch sie regelmäßig kommt, bestätigt sie noch mehr, dass er der Richtige war und dass sie es in Zukunft regelmäßig mit ihm treiben wird!

„So leid es mir tut, Maus, unser Abenteuer ist erst mal vorüber, wir duschen noch schnell und dann muss ich Dich nach Hause fahren!“ „Schade!“. Es wird gemeinsam geduscht, aber bis auf sich gegenseitig einseifen, noch ein bisschen fummeln und knutschen läuft nichts mehr. Thomas Prinz kann nicht mehr, er hat sich verausgabt und braucht wohl erst mal eine Pause. Thomas fährt Anita nach Hause, trinkt noch einen Kaffee mit seiner besten Freundin, die glücklicher Weise nichts merkt, was dieses Wochenende passiert ist, dass sich das Verhältnis zwischen Patenonkel und Patentochter grundlegend verändert hat. Thomas verabschiedet sich von den Frauen, fährt nach Hause, telefoniert mit Stefan, der sofort kapiert was geschehen ist. Thomas weiß in Zukunft wird er sich so einige sexuellen Phantasien erfüllen, als aller erstes freut er sich auf die nächsten Wochenenden mit seiner Maus, seiner Fickmaus!
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Monsterman
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« Reply #2 on: January 11, 2017, 03:00:31 AM »

Es ist jedes Mal ein absoluter Genuss deine Geschichten zu lesen.
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