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January 16, 2017, 08:41:50 PM *
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Author Topic: (1) Das kleine Patentöchterchen Teil 1  (Read 561 times)
Zeus12180
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« on: January 10, 2017, 05:46:38 AM »

1.   Das kleine Patentöchterchen Thomas wehrt sich Anfangs gegen die Reize seiner 12jährigen Patentochter, doch diese zeigt ihm was sie von ihm möchte und bekommt es auch.
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Zeus12180
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« Reply #1 on: January 10, 2017, 05:47:12 AM »

Das kleine Patentöchterchen

Ein lauer Sommertagsnachmittag in dem Freibereich eines Innenstadtcafes sitzen zwei Männer Anfang 30 beim Kaffee auf dem direkt anschließenden Spielplatz ein junges Mädchen beim ausgelassenen Spielen. Um genau zu sein handelt es sich um Thomas 33 Jahre 186 cm 92 kg, sein leichtes Übergewicht ist gut verteilt, blond, blaue Augen und Dreitagebart, sein bester Kumpel Stefan 32 Jahre 179 cm 84 kg, dunkelblond, braune Augen, ebenfalls Dreitagebart und das spielende Mädchen ist die Tochter von Thomas bester Freundin und seine Patentochter Anita, 12 Jahre 149 cm sehr zierliche 36 kg, dunkelblondes schulterlanges Haar und braune Augen. Thomas und Anita waren heute im Zoo und haben gerade noch für ihr gemeinsames Wochenende eingekauft, dabei hat man Stefan getroffen und beschlossen noch etwas zu trinken. Nach dem man sich angeregt über die Entwicklung des Fußballvereins und den heutigen Tag unterhalten hat kommt Thomas auf ein Thema zu sprechen welches ihn schon den ganzen Tag angewidert hat:

„Stefan Du glaubst es nicht, aber heute im Zoo da war so ein alter Sack, schon an der Kasse hat er die Maus so widerlich gemustert. Jedes mal wenn sich unsere Wege gekreuzt haben das gleiche notgeile Gegaffe und besonders ekelhaft man hat eine richtige Beule in seiner Hose gesehen. Wie kann man nur auf kleine Mädchen stehen?“

„Thomas, hast Du Dir mal Anita in letzter Zeit genauer angeschaut? Mit den Augen eines Mannes und nicht dem Blick eines Patenonkels? Man die Kleine ist eine Augenweide, Die blonden schulterlangen Haare, das engelsgleiche Gesicht, mit diesen schmalen sinnlichen Lippen. Dann diese einfach perfekte Figur! Kleine jeweils eine kleine Handvoll große Titten, ein wunderschönes Taille-Becken-Verhältnis, einen süßen weiblichen Hintern und diese langen Beine, mit den schmalen unberührten Schenkeln und den zarten Fesseln. Wenn man dann noch bedenkt, dass sie sich erst noch entwickelt. Dich wundert es im Ernst, dass sie von Männern angeklotzt wird?“

„Du hast ja Recht, sie sieht verdammt gut aus, aber sie ist noch ein Kind und kein Sexobjekt. Vor allem fällt sie noch unter das Gesetzbuch!“

„Gesetzbuch? Wen interessiert hier das Gesetzbuch? Du hast selbst gesagt, dass sie einen 14jährigen Freund hat, jetzt sag nicht Du weißt nicht was er schlussendlich von ihr will? Was die letzten Männer, die sie gerade gesehen haben am liebsten mit ihr tun würden? Ganz ehrlich wenn sie nicht Deine Patentochter wäre, ich nicht so einen Respekt vor Dir hätte und sie mich völlig freiwillig ran lassen würde: Ich würde sie anständig durchvögeln! Wen interessiert das Gesetz? Wo kein Kläger da kein Richter!“

„Sag mal spinnst Du jetzt ein wenig? Wir reden hier von einer 12jährigen! Noch dazu von meiner Maus! Du willst sie ficken? Aber nur über meine Leiche!“

„Ich sagte ich würde sie, wenn Du nicht mein Kumpel wärst und sie mich ran lassen würde! Ganz ehrlich ist Dir mal aufgefallen wie sie Dich anschaut? Dass sie aufreizende rote Unterwäsche an hat? Warum hat sie die wohl an?“

„Wie schaut sie mich den an?“ sagt Thomas sauer werdend

„Wie gesagt wenn sie nicht Dein Patentöchterchen wäre hättest Du es gemerkt, sie will von Dir entjungfert werden!“

„Verdammt sie hat einen Freund! Das ist seine Aufgabe nicht meine! Eine 12jährige, man Du spinnst echt!“

„Der Freund ist doch egal, Dir wäre sie innerhalb kürzester Zeit hörig! Du hast das geile Glück, dass dieses Prachtstück von Dir gefickt werden will und siehst es nicht! Wenn Du es richtig anstellst und das kannst Du, das weiß ich dann hast Du eine geile Stute im Stall, musst ihr nur zeigen, dass Du ein Hengst bist! Ein kleines Geheimnis von mir die Jungfrau, wo ich vor einem Jahr hatte, Du erinnerst Dich? Die war 13 und das geilste Gefühl was mein Schwanz jemals hatte! Nur war sie lang nicht so hübsch wie Anita und es war einmalig. Wie gesagt hol sie Dir in den Stall und der Freund ist relativ zügig vergessen! Dazu musst Du aber den Mut haben sie anständig zu vögeln!“

Thomas reicht es jetzt er steht auf legt zehn Euro auf den Tisch, sagt noch zu Stefan „Meld Dich wieder wenn Du wieder normal bist! Ich soll meine Maus ficken, echt pervers!“ und schnappt sich Anita und geht mit ihr Richtung seinem Haus, welches keinen Kilometer von der Innenstadt der beschaulichen Mittelstadt liegt und man deshalb das Auto bereits dort abgestellt hat und zum einkaufen gelaufen ist. „Was ist los warum hast Du Dich mit Stefan gestritten?“ fragt Anita, die zum Glück, denkt sich Thomas, nicht mitbekommen hat, dass es gerade um sie ging „Nichts wichtiges Maus.“ Lügt er sie an „Wir gehen jetzt erst mal kochen und dann machen wir uns eine schönen Videoabend, oder?“ „Oh ja!“ jubelt Anita. Thomas schaut sie liebvoll an und schaut ihr aber auch voll in den Ausschnitt und erkennt ihre strammen kleinen wohlgeformten Titten in dem tatsächlich knallroten BH. Okay denkt sich Thomas sie sieht schon geil aus, aber seine kleine Maus kann niemals ein Sexobjekt für ihn sein, niemals! Und wenn wäre sie zu jung für ihn! Was Thomas vor lauter, lauter übersehen hat, ist dass sich ein Unwetter zusammen gebraut hat, welches man selten erlebt und man hat keinen Regenschirm dabei. Also eilen Beide zum Haus, doch dies nützt nichts, binnen Sekunden sind sie „Nass bis auf die Unterhose“. Thomas und Anita eilen in die Wohnung und währen Thomas ein paar Handtücher organisiert, lässt Anita ihr nasses rosa gemustertes Sommerkleid fallen und präsentiert sich ihrem Patenonkel in ihrer roten Unterwäsche. Thomas erstarrt fast von diesem süßen Anblick, er kennt sie in Unterwäsche, nur durch die Nässe bilden sich wunderbar ihre Brustwarzen ab und an ihrem Slip ist ihr Liebeshügel mit ihrem Schlitz absolut geil abgebildet. Thomas wäre kein Mann, wenn er diesen Anblick nicht höchst erotisch finden würde und nicht erkennen würde dass sie soweit entwickelt ist, dass sie vögelbar ist. Thomas reißt sich von dem Anblick mit Gewalt und legt ihr das Badetuch um, Er legt es so um, dass er dabei versehentlich ihre feste rechte Titte perfekt erfühlen kann. Anita entkleidet sich dann auch unter dem Badetuch vollends und lässt den Slip und den BH ungeniert fallen. Thomas merkt wie sein Körper das Blut sammelt, um seine Schwanz einsatzbereit zu machen, wie zum ersten Mal in ihm der Gedanken reift sie tatsächlich durchzunehmen. Es wäre so einfach Handtuch fallen lassen, Schwanz raus und los geht’s! Thomas fängt sich wieder und bugsiert Anita in das vordere Badezimmer und er verschwindet in Richtung hinteres Bad.

Was Thomas nicht bemerkt hat, ist dass Anita schon den ganzen Tag willig ist und eigentlich davon träumt, dass Thomas sie entjungfert, als er sie eben berührt hat wurde sie binnen Sekunden triefend feucht. Ihren Freund mag sie, aber hat es noch nicht geschafft sie so feucht zu machen, wie Thomas es schafft durch eine flüchtige Berührung! Sie spürt und erträumt sich, dass Thomas ihr erster wird, scheißegal ob er ihr Patenonkel ist, sie träumt seit ein paar Monaten davon ihn in sich zu spüren, auch wenn sie noch nicht weiß wie sich das Ganze anfühlt. Traurig denkt sie, dass es ein Traum bleiben wird, da Thomas offensichtlich nicht will. Unterdessen duscht Thomas eiskalt, um sich abzukühlen. Es darf nicht sein, dass seine geliebte Patentochter ihn gerade scharf gemacht hat, man die Kleine vertraut ihm und weiß dass sie sich ihm gegenüber ungezwungen verhalten darf, er ist ein väterlicher Freund für sie und kein alter Stelzbock, der es nötig hat eine 12jährige zu ficken. Das kalte Wasser tut sein Werk und beendet zumindest die körperliche Symptome der sexuellen Erregung, aber der Samen ist gesät! Nach dem Duschen wartet Anita schon in der Küche, sie hat Hunger und will endlich kochen. Auf dem Weg in die Küche übersieht Thomas eine weitere mögliche Peinlichkeit. Als er im weißen T-Shirt und einer „Schlabberhose“ bekleidet Anita in der Küche erblickt, bleibt ihm fast der Atem stecken bei diesem Anblick der sich ihm bietet. Sie im Blumenbemusterten weißen Nachthemd, einen Slip an und weiße Söckchen, ansonsten wie Gott sie schuf. Ihre mit Naturwellen dunkelblonde, vom Duschen noch feuchte, Mähne, ihre jungen Brüste, die sich ohne BH an ihrem Nachthemd wunderschön abzeichnen und diese traumhaften leicht gebräunten Beine, man wäre kein Mann wenn man diesen Anblick nicht genießen würde. Thomas hat sich aber wieder im Griff und verdrängt weiter jegliche sexuellen Gedanken mit Anita. Was er nicht ahnt ist, dass es ein Traum von ihr ist sich ihrem Patenonkel hinzugeben, sie weiß, dass er zärtlich mit ihr sein wird. Eben hat sie den Rat ihrer Tante befolgt, sie hat ihr erzählt, wenn man einen Mann verführen will muss man ihm möglichst viel Bein zeigen und den Rest so, dass er es erahnen kann was ihn erwartet. Nur hat sie eben nicht erkannt, dass Thomas auf ihre Reize anspringt und ist wiederum enttäuscht. Nun wird gemeinsam gekocht Schinkennudeln, während dem Essen hat sich Anita so hingesetzt, dass Thomas ohne Mühe ihre blanken Knospen sehen kann, durch den gläsernen Tisch ihre Beine und ihren unschuldigen weißen Slip. Ja, Thomas ist hormonell auch noch geladen, seit einem Jahr hat er nicht mehr gefickt und seit zwei Wochen hat er noch dazu keinen Druck abgelassen, kein Wunder, dass er sehr anfällig für weibliche Reize jeglicher Art ist. Zudem ist auch ihm klar, dass Anita genau der Typ Frau ist auf den er sonst so steht, ok ein wenig älter, aber ansonsten passt es. Er will sich beherrschen, sie ist zu jung, sie ist seine Patentochter, seine unschuldige Maus, es ist gesetzlich und moralisch nicht richtig! Bis jetzt gelingt es ihm, dass der Verstand über seinen männlichen Instinkt siegt, noch!

Nach dem Essen geht es direkt in das Wohnzimmer, wo Anita natürlich sofort die Kondome auf dem Schrank auffallen, die Thomas erst geholt hat, damit er für alle Fälle gerüstet ist, Anita greift die Packung, schaut ihn neckig an und meint „Na, hast wohl Besonderes mit mir vor?“. Thomas läuft Feuerrot an und weicht aus „Du spinnst wohl, das ist nur mein Vorrat!“ reißt ihr die Packung aus der Hand und lässt sie im Wohnzimmerschrank verschwinden. Die kleine Göre kackt nach „Bin ich Dir zu hässlich? Würdest Du nicht gerne mit mir?“ Thomas ist nun endgültig verlegen. Er weiß jetzt, was sie will und wenn sie nicht seine Patentochter wäre und ein paar Jahre älter würde er dieses Angebot nutzen und sein Schwanz wartet nur auf die Freigabe! Doch bei Thomas siegt wieder der Verstand „Maus Du bist wunderschön! Und wenn Du ein paar Jahre älter wärst und ich ein paar jünger. Vor allem ich nicht Dein Patenonkel, dann würde ich! Denk mal nach was würde Deine Mutter dazu sagen, meine beste Freundin? Also Schluss mit dem Quatsch! Such Dir einen Film aus!“ beendet Thomas vorerst das Gespräch. Anita folgt, aber sie hat zum ersten Mal gespürt, dass Thomas sie wohl anziehend findet und intuitiv weiß sie, dass nicht mehr viel fehlt und ihr Patenonkel entjungfert sie. Sie weiß er ist der Richtige und sie will ihr Ziel definitiv erreichen! Geduldig sucht sich Anita einen Film aus und hat auch schnell einen gefunden: American Pie! Oh nein, denkt sich Thomas, dieser Film sprießt doch vor Sexualität, aber wenn er sich nicht absolut verraten möchte muss er wohl da durch. Thomas schiebt den Film in den Player und Anita macht sich auf der Couch gezielt so breit, dass Thomas erst gar nichts anderes übrig bleibt als ihren wunderbaren Körper zu betrachten. Dies gelingt ihr auch vorzüglich, er hat keine Augen mehr für den Film, sondern nur noch für sie, wie gerne würde er ihr zwischen die Beine gehen, sie dazu bringen ihre Beine um ihn zu klammern, wie gerne würde er sie durchficken, aber sie ist eine verbotene Frucht! Dann kommt die weltbekannte Szene dieses Filmes und Anita rotzfrech „Machst Du das auch immer? Den Apfelkuchen besteigen?“ „Du rotzfreches Göre!“ entfährt es Thomas und beginnt sie zu kitzeln, wie selbstverständlich fahren seine Hände dabei unter ihr Nachthemd an ihren nackten Bauch „Jetzt kitzle ich Dich zur Strafe durch!“. Sie lacht und tritt unbewusst um sich trifft Thomas am Knie, dieser verliert das Gleichgewicht und stürzt passgenau zwischen ihre Beine, Hüfte an Hüfte.

Unweigerlich spürt Thomas, dass seine Maus feucht ist und sein Prinz verweigert den Gehorsam, fährt voll aus und streckt sich lüstern ihrem Eingang entgegen. Sie spürt seinen Prachtprügel an ihrer zarten Hüfte und weiß nun, dass Thomas auch das, von ihr, erhoffte Interesse hat. Instinktiv schließt sie ihre Beine um ihn, gibt ihm zaghaft einen Kuss auf den Mund, mit leicht geöffneten Lippen. Thomas geht auf den Kuss ein und schiebt nun vorsichtig seine Zunge in ihren Mund, sucht kurz ihre Zunge und beginnt ein sinnliches Spiel mit ihr. Völlig automatisch schieben seine Hände ihren Oberkörper entlang greifen ihre wohlgeformten zarten, noch im Wachstum befindlichen, Brüste, spüren ihre brechharten Brustwarzen, ein weiteres Indiz ihrer Erregtheit. Anita genießt die Berührungen und den innigen Kuss ihres Patenonkels, sie merkt sofort dass Thomas weiß wie man eine Frau anfassen muss, im Gegensatz zu ihrem Freund, sie spürt an ihrem ganzen Körper, dass Thomas der Richtige ist ihrer Jungfräulichkeit ein Ende zu setzen! Fast gekonnt reibt sie ihr junges geiles Fötzchen an seinem Gesäß und spürt förmlich wie sein Schwanz willig auf sie will. Doch plötzlich reißt Thomas die Augen auf, versteht was er da gerade tut, stößt sich von Anita weg sagt „Das geht nicht, sorry Maus, das darf ich Dir nicht antun!“ Anita schaltet schnell, steht auf geht zum Wohnzimmerschrank und holt die Kondompackung wieder raus, drückt diese Thomas in die Hand, flüstert ihm ins Ohr „Ich will doch mit Dir schlafen!“ und zieht nun blitzartig ihr Nachthemd aus, steht nun bis auf die Söckchen und den Slip vor ihrem testesterongeladenen Patenonkel. Nun sieht er zum ersten Mal ihre kleinen, aber perfekten Titten, ihre zarte Haut und man sieht ihm an jetzt ist jeglicher Widerstand gebrochen, jetzt geht es nur noch darum wie er sie ficken wird! Thomas denkt nur noch dieses kleine geile Miststück, die hat die Verführung ohne Übung bald besser drauf als eine Große und wie das aussieht mit ihren weißen Söckchen. Wenn sie ficken will, dann soll es so sein „Du willst es wirklich?“ fragt er noch mal, sie nickt und grinst. Thomas nimmt Anita und trägt sie ins Schlafzimmer und entfernt ihren Slip, während er sie auf das Bett schmeißt, erblickt das wohl schönste Fötzchen, was er bisher gesehen hat, noch so gut wie unbehaart, nur ein paar Härchen ansonsten perfekt ausgebildet und triefend feucht, kurzum sie ist bereit zum Akt, aber Thomas will es langsam angehen, wenn er sich schon „strafbar“ macht muss es sich auch lohnen!

Zärtlich zieht er ihr noch die letzten Kleidungsstücke, die Söckchen, aus. Da er gerne genau sieht, was er vor sich hat macht er das Licht an. Er sieht nun diesen komplett nackten willigen Engel in seinem Bett liegen. „Gott bist Du so wunderschön!“ entfährt es Thomas leicht stöhnend und entkleidet sich bis auf seine Boxershorts nun ebenfalls, legt die Kondome auf dem Nachttisch bereit. Anita hat die Beine weit geöffnet und präsentiert ihrem Patenonkel willig ihren Fickkanal, glaubt wohl, dass Thomas nun gleich ihre Blume nehmen wird. Doch Thomas legt sich neben sie, mit der Boxershorts, streichelt sanft ihren rechten Busen flüstert ihr zärtlich in das Ohr „Es passiert früh genug, lass Dich einfach fallen und Deinen Patenonkel machen!“ er und sie müssen erstmal lachen. Beide finden es zwar eigentümlich, was sie da tun, aber Thomas folgt seiner hormonellen Steuerung und Anita spürt, dass er der Richtige für diese Aufgabe ist. Thomas fängt nun an mit ihr weiter zu züngeln und erkundet mit seinen Händen den kleinen geilen Körper seiner Maus, noch heute Morgen hätte er jeden Stelzbock weggeprügelt, der nur gewagt hätte den Versuch zu unternehmen sich ihr mit sexueller Absicht zu nähern und jetzt? Jetzt liegt sie nackt vor ihm und er bearbeitet gerade diese handgroßen Titten, mit dem eindeutigen Ziel sie schlussendlich zu ficken. Er ist richtig geil darauf es ihr richtig zu besorgen! Während er einen scheinbaren nicht enden wollenden Zungenkuss mit ihr vollführt, streicheln seine Hände ihre weiche reine Haut, spielen an ihren harten Nippeln, wandern ihren schmalen Bauch entlang, um dann ihre Taille zu unterschreiten und ihre Innenschenkel zu streicheln. Jetzt ist er an ihrem Liebeshügel angekommen und beginnt diesen zu streicheln, merkt dass sie wirklich absolut willig ist, zumindest ist sie triefend Feucht, ihr Liebessaft fließt förmlich in Strömen und nun dringt zum ersten Mal etwas in ihre Höhle ein, Thomas schiebt seinen rechten Zeige- und Mittelfinger an ihrem Kitzler vorbei in ihre Grote, setzt den Kuss ab, entlockt ihr den ersten Seufzer der Lust. Ihr Becken schiebt sie willig seinen Fingern entgegen, Thomas ertastet ihre Enge und weiß dass es für seinen Schwanz richtig angenehm werden wird, erspürt aber auch ihr Häutchen und muss feststellen, dass es ziemlich fest zu sein scheint. Er weiß jetzt, dass erste Eindringen ihr wohl sehr wehtun wird und sie definitiv bluten wird! Nun lässt er seinen Mund und seine Zunge wandern, unterdessen bearbeitet seine rechte Hand weiter gekonnt ihren Kitzler und ihre Fotze. Sie schmeckt so unfassbar gut, besonders ihre Titten und ihre geilen Nippel an denen er wollüstig saugt und leckt, sie zusätzlich noch mit der linken Hand knetet. Thomas beendet nun das Gefingere und bearbeitet ihren Bauch mit seinen Lippen und knetet etwas fester, jedoch nach wie vor zärtlich, mit beiden Händen ihre Brüste. Anita ist in Extasse, genießt jede Berührung, jeden Hauch. Plötzlich lässt er von ihr ab, sie erwarten nun dass er sich vorbereitet sie endlich zu besteigen, auch dieses Mal irrt sie, den er rutsch nach unten, beginnt an ihren Füssen mit dem Mund und der Zunge sie zu kosten, arbeitet sich ihre schönen Beine hoch, an ihren Innenschenkeln angekommen entfährt ihr der erste richtige Stöhner. Thomas weiß er hat sie kurz vor dem Orgasmus und wagt sich mit dem Mund an ihr Fötzchen, bearbeitet dieses gekonnt mit der Zunge, da passiert es ihr Bauch fängt an zu zucken, förmlich zu beben ihr süßlich herber Liebessaft spritzt ihm entgegen, sie stöhnt laut und rhythmisch „Oh mein Gott ist das Geil!“ entfährt es ihr stöhnend.

Während sie noch den ersten Orgasmus ihres Lebens genießt erhebt sich Thomas lässt seine Boxershorts fallen und befreit seine 17,5 cm langen und 3,8 cm breiten Prinzen, der sich nun scheinbar noch mehr streckt vor lauter Freude mal wieder seiner Aufgabe nachkommen zu dürfen, vor allem freut er sich offensichtlich auf die wohl geilste Erfahrung seines Lebens, eine enge jungfräuliche Röhre. Als Thomas das Präservativ aufreißt es an seine Eichel anlegt ebbt Anitas Orgasmus langsam ab und sie erblickt zum ersten Mal ein steifes Glied. Sie weiß dieser Prügel wird gleich in sie eindringen, sie freut sich darauf und will ihn endlich in sich spüren, sie konnte auch erahnen, dass ihr Patenonkel nicht schlecht bestückt ist, aber so groß? Sie hat zugleich Angst davor und zugleich freut sie sich darauf es endlich zu treiben, bisher war es richtig geil tausendmal besser als sie es erwartet hat. Thomas hat nun das Kondom vollkommen übergerollt, legt sich nun tatsächlich zwischen  ihre weit geöffneten Beine, legt seinen Schwanz an ihren Eingang, schiebt seine Eichel soweit, das sie ihre Schamlippen auseinander drückt, schiebt seinen Schwanz bis an ihr Hymen, sie beginnt ein leichtes Brennen zu spüren, zärtlich fragt er noch mal „Du willst es wirklich?“. Sie nickt und Thomas drückt nun langsam und zärtlich seinen Schwanz an ihr Häutchen, verspürt wie dieses echt heftigen Widerstand leistet und das Gesicht seiner Maus immer schmerzhafter wird, es will nicht reißen! Gerade als er den Fick abbrechen will, um sie nicht zu quälen, reißt es und gibt den Weg in ihr geil enges Loch frei, sie schreit leicht auf „OH, Scheiße!“ entkommt es ihr und sie bäumt sich ein wenig. „Entschuldigung!“ flüstert er zärtlich in das Ohr und stößt nur ganz sachte mit seinem Prinzen. „Ist schon in Ordnung!“ flüstert sie zurück, man kann ihr aber den Schmerz noch anhören, obwohl Thomas so zärtlich und behutsam war wie es nur ging, hat sie eben einen verdammt heftigen Stich gespürt, auch die ersten Bewegungen in ihr schmerzen noch ein wenig. Thomas denkt im Moment nur, man ist sie geil eng, sein Schwanz spürt vom Anfang bis zum Ende ihre Fickröhre, gegen so etwas hat er sich so lange gewehrt? Sachte, ganz sachte lässt er seinen Schwanz ihr kreisen, es dauert einen Moment bis er in ihrem Gesicht erkennt, dass der Schmerz weg ist und sie es anfängt zu genießen penetriert zu werden. Nun fängt er an sie stärker zu vögeln, bewegt sich im Takt ihres geilen Stöhnens in Ihr, als er kurz vorm Kommen ist verpasst er ihr noch ein paar härtere Stöße, genau an der Grenze zum schmerzhaften, sackt auf ihr zusammen und lässt seinen Prinzen seine Ladung auspumpen, ganze 10 Schübe seines Liebessaftes entladen sich, so geil hat sie ihn gemacht! „Danke, Maus!“ flüstert er ins Ohr und zieht seinen Schwanz aus ihr, steht auf entfernt das Kondom schnürt es zu, schmeißt es auf den Boden und betrachtet sein Werk. Anita liegt zufrieden grinsend breitbeinig auf dem Bett, völlig schweißgebadet, an ihren Schenkeln fließt ihr Liebessaft und das Blut ihrer Entjungferung. Thomas kann nicht anders legt sich mit dem Kopf in ihre Beine und beginnt sie „sauber“ zu lecken, zu ihrem bitter süßen Liebessaft ist noch ihr salziger Schweiß und ihr metalsüßer Lebenssaft dazugekommen. Langsam beendet Thomas auch das Nachspiel und legt sich rücklings neben seine frisch gevögelte Patentochter.

Anita steht auf und läuft Richtung Bad und verdammt noch mal man sieht an ihrem Schritt wo der Schwanz eben war und dass sie jetzt wohl den kindlichen Gang verloren hat. Als sie aus dem Bad kommt sieht sie, dass der Schwanz ihres Patenonkels immer noch willig ist, springt übermütig ins Bett zurück, gibt ihm einen Schmatzer und beginnt augenblicklich ihn Hals abwärts mit dem Mund zu erkunden als sie an seine Hüfte kommt steht sein Prügel wieder in voller Pracht zaghaft küsst sie seinen Ständer, spielt auch ein wenig mit seiner Eichel, reibt mit den Händen seinen Schaft. Sie hat auch schon mitbekommen, dass Männer es mögen einen geblasen zu bekommen, sie hat auch die Neugier, aber sie traut sich noch nicht ganz den Pimmel von Thomas oral zu befriedigen. Sie greift ein weiteres Kondom wedelt damit vor seinem Gesicht rum grinst „Lust auf eine zweite Runde?“ Thomas sagt nur „Das siehst Du doch!“. Anita signalisiert, dass sie nun die Führung haben möchte, Thomas überlässt ihr das Kommando, zärtlich streift sie seinem Glied das Verhüterli über, setzt sich auf seinen Schoß und führt sich dabei den Ständer wieder ein, zögert am Anfang ein wenig merkt aber schnell, dass das Eindringen diesmal nicht weh tut und es sich einfach gut anfühlt ihn in sich aufzunehmen. Thomas lässt seine Patentochter ihn reiten und bearbeitet ihre geilen kleinen Titten, genießt es ansonsten der passive Teil zu sein. Nach ca. fünf Minuten passiert es ihr Unterkörper zuckt, sie stöhnt was das Zeug hält, durch ihre Enge spürt sein Schwanz jede einzelne Zuckung ihres zweiten Orgasmus, was ihn schnell dazu bringt ebenfalls abzupumpen. Anita hat Thomas so geil gemacht, dass er binnen kürzester Zeit zweimal eine heftige Spermaladung abgegeben hat. Sie küsst ihn noch mal innig steig kurz von ihm, damit er das Kondom entsorgen kann, um dann sich wieder bäuchlings zufrieden schnurrend auf ihren Patenonkel zu legen. Thomas spürt nun ihren kompletten wunderbaren Körper auf ihn und streichelt sie sanft in den Schlaf.

Fortsetzung folgt…
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nipponteen
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« Reply #2 on: January 10, 2017, 03:38:35 PM »

Natürlich kenne ich die Geschichte schon,  aber imjer wieder schön zu lesen.   Grin
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