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February 27, 2017, 11:37:06 PM *
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Author Topic: Das Lustrad_ 4 - Teil 5  (Read 397 times)
Jokers revenge
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Ha Ha ha ha ha ha




Ignore
« on: January 07, 2017, 03:42:20 AM »

Er zog Elke von sich herunter und legte sie so quer über die Liege, dass sie mit dem Oberkörper drauf lag. Er fasste Christian am Arm und schob ihn zu ihr.

„Los mach weiter Sklave“

Leise fügte er hinzu er solle sie ficken seine Mutter sei in wenigen Sekunden hier. Christian ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen, schon hatte er sich in Elke´s Fotze verbohrt und begann sie zu stoßen. Vielleicht würde er immer noch Ärger bekommen, aber jetzt hatte er ja die Anweisung bekommen zu ficken.  Tief und hart fickte er ihre triefend nasse fotze und Elke reagierte schnell, schon fing sie wieder an Laut zu stöhnen.

>Das war knapp<

Schon stand sie neben ihm und er konnte sie murmeln hören das würde dieses Bürschchen noch bereuen.

„Warum denn Sinda, hat er was angestellt?“

„Ich hatte ihm verboten heute überhaupt nur daran zu denken einen Ständer zu bekommen. Einmal musste ich ihn sogar schon bestrafen und jetzt fickt er hier“

„Oh tut mir leid, ich habe es ihm befohlen sich den Schwanz hart zu massieren damit er Elke weiterfickt, wenn ich fertig bin. Sie soll mal so richtig durchgefickt werden. Ich war so geil das ich ihn nicht zu Wort kommen ließ. Das ist also meine Schuld“

„Na dann. Dann hat er ja noch einmal Glück gehabt. Er scheint es ja zu Genießen“

Nicht nur er meinte Peter grinsend, mittlerweile war ein dreier daraus geworden. Während Christian immer noch hart in ihre Fotze fickte, steuerte sie schon wieder auf ihren zweiten Orgasmus zu. Ein zweiter hatte jetzt seinen Schwanz ihn ihrem Mund und ließ sich einen blasen von ihr. Elke hielt tapfer dagegen, fleißig lutschte sie den Schwanz der in ihrem Mund steckte während sie sich an der Liege festhielt da Christian so hart in sie pumpte.

„Könnte ja fast neidisch werden, ich hatte heute nicht so viel Glück. Hab heute irgendwie immer die falsche Ecke aufgesucht“

„Na wenn du ihm gut zuredest bin ich dir gern behilflich Barbara“

Grinsend fasste Peter ihr von hinten zwischen die Beine und schob zwei Finger in ihre Fotze und einen in ihren hintern.

„Wo willst du ihn den rein haben?“

„Zuerst mal im Mund“

Schon hatte sie sich vor ihn hingekniet und begann seinen Schwanz zu lutschen. Peter genoss es wie sie seinen Kloben verwöhnte der langsam wieder steif wurde. Christian hatte eben abgespritzt und er der in ihrem Mund war auch gekommen. Aber schon hatte der nächste sie übernommen, legte sie auf den Rücken und bestieg sie. Ihre Beine hatte er sich auf die Schultern gelegt, sich über sie gebeugt und fickte sie hart durch. Peter stand jetzt auch wieder. Er zog Barbara zu einer freien Liege ließ sie sich hinknien und schob ihr seinen Schwanz in den Hintern. Tief und fest fickte er das geil wimmernde Weib in den Arsch, während Christian auf seinen Befehl hin unter seiner Mutter lag und ihre Fotze leckte. Auch Elke hatte jetzt viel zu tun. Noch zwei wollten jetzt mitmachen und der, der sie zuerst allein gefickt hatte lag jetzt auf dem Rücken. Einer der beiden bediente sich am ihrem Arsch während der dritte sie in den Mund fickte. Röchelnd wurde sie zwischen den schwänzen in ihrem Unterleib hin und her gestoßen während der Schwanz des dritten sich tief in ihre Kehle bohrte. Im Moment dachte sie nichts mehr, sie war nur noch eine geile Fotze die es gerade besorgt bekam. Ein Orgasmus nach dem andern schüttelte sie. Sie bekam keine Pause mehr, sobald einer in ihr abgespritzt hatte besetzte ein anderer das frei gewordene Loch. Peter der mittlerweile auch wieder gekommen war und jetzt mit der erschöpften Barbara alles beobachtete, stoppte das Ganze dann als neun Männer ihren Spaß gehabt hatten.

„Das reicht Leute. Gönnt ihr mal eine Pause“

Elke war auch anzusehen, dass sie das sie jetzt eine Pause brauchte. Zusammen brachten sie Elke zum Waschraum wo sich Barbara um sie kümmerte und Elke wieder zu Kräften kam.

„Na wieder wach Mädchen?“

„Keine Ahnung sag du es mir“

Elke stöhnte erschöpft.

„Ich habe nach dem vierten keine Erinnerung mehr, ich war so geil das ich kaum noch denken konnte. Wie viele waren das denn?“

„Zehn mit der Peter als erstem, damit hat alles angefangen. Das meiste habe ich mitbekommen von deinem Rudelbums“

„Ich glaub ich war da wohl der Bums, kein Wunder das mir alle Knochen weh tun im Moment“

Elke räkelte sich in der Wanne in der sie Barbara gelegt hatte, das heiße Wasser tat ihr gut. Barbara lachte, das träfe wohl zu, Rudel traf auf Bums. Beide lachten.

„Ich denke ich mach mal Pause Barbara, ist nicht sowieso bald diese Ankündigung? Danach gehen ja wohl die meisten wie ich hörte“

„Einige bleiben immer, sogar über Nacht. Manchmal sogar das ganze Wochenende, es gibt auch Schlafzimmer in der Oberen Etage. Ich denke auch, dass dir eine Pause jetzt nicht schaden könnte“

Barbara sah auf die Uhr, ja in eine halbe Stunde noch, dann sei es soweit. Elke wurde jetzt von ihr aufgefordert aus der Wanne zu kommen. Sie trocknete sie ab und massierte sie dann von Kopf bis Fuß. Erfrischt nur jetzt nackt und völlig ungeschminkt gingen Elke zusammen mit Barbara dann in die Halle wo bald die Ankündigung sein würde. Die beiden mussten nicht lange warten bis sich der Raum zu füllen begann.

Elke sah sich um aber sie konnte Peter nirgends entdecken. Komisch wo war er nur?

„Barbara kannst du Peter irgendwo sehen?“

Diese verneinte, sie wollte eben noch etwas sagen als plötzlich Gabi mit Karin im Schlepptau bei ihnen auftauchte. Sie wunderten sich auch weil sie ihn nirgends sehen konnten. Leise unterhielten sie sich wo er wohl sein könnte bis sie ein Räuspern unterbrach, der ältere Herr der den Abend früher eröffnete hatte Wort ergriff wieder das Wort.

„Wie ich sehe sind jetzt alle da, unser geschätzter Freund hier würde gerne das Wort an euch richten“

Auf das Stichwort hin kam auch Peter herein was einiges Gemurmel auslöste da er sich angezogen hatte, nicht den Anzug in dem er gekommen war am frühen Abend. Nein jetzt trug er sogar einen Smoking., war frisch geduscht und sah aus wie aus dem Ei gepellt.
Elke wunderte sich natürlich was das sollte, dabei war sie nicht die einzige wie sah. Als Peter in die Mitte des Raumes trat wartend alle schweigend was jetzt kommen würde.

„Hallo meine Freunde, ihr wundert euch sicher, dass ich hier so vor euch stehe, zumindest das wie ich hier stehe. Aber mein jetziger Aufzug schien mir nur angemessen für, dass was ich zu sagen.

Er räusperte sich und lächelte leicht

„Entschuldigt ich bin etwas nervös gerade. Die meisten hier kennen mich schon lange Jahre. Die die das nicht tun, haben vielleicht einmal gehört das ich vor einigen Jahren meine Frau verloren habe. Ich war damals am Boden zerstört denn sie war das liebste das ich hatte. Ich habe lange gebraucht um über ihren Verlust hinwegzukommen und wieder Fuß zu fassen. Nie hätte ich aber gedacht das ich mich noch einmal so in eine Frau verlieben könnte wie in sie. Bis dann vor kurze wieder jemand in mein Leben trat, viele hier kennen die Geschichte wie sich alles ereignet hat“

Peter drehte sich jetzt um und sah Elke direkt an die sich nicht rühren konnte, sie konnte fast nicht mehr atmen als Peter sie jetzt ansah. Alle im Raum warteten gespannt was jetzt kommen würde, aber fast jeder war sich sicher es zu wissen, was er nun sagen würde. Peter zog langsam ein Etui aus seinem Jackett.

„Das warst du Elke, du bist die Frau die sich wieder in mein Leben und mein Herz geschlichen hat“

Langsam öffnete er das Etui und nahm ein schlichtes dünnes Halsband heraus. Der einzige Schmuck an ihm war eine kleine gravierte Metallplakette kaum dicker als das Band selbst.

„Elke. Das hier wahr das Halsband meiner Frau und ich möchte dich jetzt hier und vor allen meinen Freunden bitten es zu tragen. Elke willst du meine Frau werden?“

Für Elke schien in diesem Moment die Zeit stillzustehen. In ihren wildesten Träumen hatte sie daran vielleicht einmal gedacht, aber sie war es zufrieden gewesen bei ihm zu sein und er fragte sie jetzt….

Peter sah sie ängstlich an als sie sich zuerst nicht rührte, hatte er sie jetzt verschreckt?
Er hatte ihr nie so direkt gesagt das er sie liebte nach ihrem ersten Tag und jetzt das hier, erleichtert atmete er auf als sie langsam auf ihn zu kam. Man hätte eine Feder fallen hören als dann vor ihm stand und einen Moment nur schweigend ansah. Dann nahm sie ihr altes Halsband ab und legte sich das neue selbst an.

„Ja Peter ich will“

Sie umarmten sich. Ihre Worte hatten den Bann gelöst der sich über die anderen gelegt hatte und alles drängte herbei um zu ihnen gratulieren. Die Party die sich daraufhin entwickelte verließ keiner, sie feierten durch bis zum nächsten Morgen.

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