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Author Topic: Das Lustrad_ 4 - Teil 4  (Read 131 times)
Jokers revenge
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Ha Ha ha ha ha




Ignore
« on: January 07, 2017, 03:41:23 AM »

Einen Moment ließ er noch verstreichen und betrachtete sich ihren kleinen knackigen Weißen Hintern. Er schlug nicht sehr hart für den Anfang, immer auf eine dann auf die andere Seite. Elke schloss die Augen und entspannte sich, sie genoss sogar es wie er ihren Hintern bearbeite. Peter machte das auch meistens das er langsam anfing und sich dann steigerte und sie liebte das. Es würde sicher auch der Punkt kommen an dem es weh tun würde, aber jetzt hätte sie fast geschnurrt wie eine Katze. Auf jeden Fall spürte sie schon wieder dieses Kribbeln zwischen ihren Beinen.
Langsam steigerte er sich, von dem was anfangs nur als leichter Klaps bezeichnen konnte, waren seine Schläge auf ihren kleinen Arsch jetzt spürbar, jetzt zuckte sie jedes Mal zusammen, wenn sich wieder ein klatschen vernehmen ließ, wenn seine Hand auf ihrem Arsch landete. Was jedes Mal von einem stöhnen begleitet wurde, Als er fertig war ihr vorher weißer Hintern schön gleichmäßig rot gefärbt.

„Na wie füllt sich das an?“

Wieder landete ein Schlag auf ihrem Arsch.

„Gut Herr“

„“Na soll ich weitermachen deinen Hintern einzufärben oder hast du genug Sklavin?“

„Macht weiter Herr“

„Dann lass uns mal sehen was wir hier schönes haben was ich nehmen könnte“

Elke sah ihn wie er die Wand vor ihr trat wo alles griffbereit aufgehängt war. Oha das würde jetzt zwicken, als er sich umdrehte sah sie, dass er eine Reitgerte in der Hand hielt. Sie hatte sich vorgenommen nicht gleich beim ersten Mal immer sofort einen Rückzieher zu machen, ihr Arsch brannte jetzt, aber mit der Gerte das kannte sie ja schon, wann war das gewesen? Ach ja als sie zwei Wochen bei ihm gewohnt hatte ……

Sie hatten es damals wieder einmal zusammen mir Gabi gemacht und lagen verschwitzt auf dem Bett. Als Peter meinte es sei Zeit für sie einmal wieder etwas Neues zu lernen. Gabi machte den Anfang bei ihrer Unterrichtsstunde. Peter hatte in seinem Schlafzimmer einen großen schweren alten Stuhl stehen, darauf setzte sich Gabi und Elke musste sich über ihre Knie Legen.

„Zwanzig zum Aufwärmen Gabi“

Elke zappelte und quickte dabei den Gabi schlug heute recht kräftig zu. Als sie fertig war musste sie sich über den Stuhl legen, und Peter band ihre Arme und Beine fest.

„Das ist nur, weil du das nicht kennst, damit du nicht aus Versehen zu stark zappelst und dich verletzt“

Jetzt musste sie doch etwas ängstlich ausgesehen haben. Peter sagte zu ihr sie wiese doch das sie es jederzeit stoppen könnte, Elke nickte. Als der erste Hieb dann traf schrie sie überrascht auf, das hatte gezogen. Leise stöhnte sie, Peter warte etwas mit dem Nächsten bevor er wieder zuschlug. Jetzt kannte sie es ja aber es tat trotzdem weh, aber sie konnte sich beherrschen und stöhnte nur noch laut. Nur fünfmal hatte er diesem Abend zugeschlagen aber ihr Po hatte am nächsten Tag noch gebrannt. Später dann als …..

„MMMHHHHH“

Der erste schlag der ihre Hintern traf Riss sie aus ihren Erinnerungen. Er hatte nur mit der Spitze zugeschlagen und sie konnte es als kleine brennende Stelle auf ihrem Arsch spüren. Diesmal spielte er mit ihr, er fuhr mit Gerte ständig über ihren Körper. Mal streichelte er ihren Po damit, dann glitt sie über ihren Rücken oder die Schenkel. Elke wusste nie wo oder wann der nächste hieb sie treffen würde. Aber er machte es gut, sie spürte wie sie immer feuchter wurde während er mit ihr spielte. Irgendwann griff er ihr dann zwischen die Beine.

„Na da ist wohl jemand geil geworden, hättest wohl am liebsten jetzt einen Schwanz in der Fotze was. Oder soll ich weitermachen?“

„Was ihr wollt Herr“

„Hm. Bis jetzt war ja noch sanft zu dir. Ich werde dich jetzt nicht Ficken, vielleicht nachher. Ich denke du kannst noch etwas mehr vertragen“

Elke schluckte als sie sah was er von der Wand nahm. Ein breiter schwerer Ledergurt, das würde jetzt wohl nicht mehr so viel Spaß machen. Er trat wieder hinter sie und spürte wie er mit dem Gurt über ihren Arsch strich.

„Schön und deutlich mitzählen und dich bedanken nach jedem Schlag verstanden?“

„Ja Herr“

Schon traf der erste Schlag mit einem Lauten Klatschen ihren Arsch.

„NNNGGHHHHHHHHHH …… 1 Danke Herr“

OOOOHHNNNNNNNNNNN …… 2 Danke Herr“

Bis zehn ging das so dann war es zu Ende. Wortlos legte er den Riemen beiseite und im nächsten Moment spürte sie wie sie von Hinten genommen wurde. Hart stieß er seinen Schwanz in ihre nasse Fotze und Elke stöhnte laut als er sie bestieg. Es hatte zwar so weh getan wie sie befürchtet hatte, aber sie war trotzdem noch geiler geworden. Laut stöhnte sie jetzt als er sie hart nahm, immer fester stieß er seinen Schwanz in sie und schlug sie dabei wieder mit der Hand auf ihren Arsch. Als sie dann zum zweiten Mal kam war er auch soweit und pumpte seinen Saft tief in ihre zuckende Fotze. Keuchend waren danach noch beide dabei wieder zu Atem zu kommen als aus der Tür eine Frauen Stimme zu hören war.

„Na wie ich sehe hattet ihr eine Menge Spaß Hans“

„Oh ja Lady Sinda, ich kann mich nicht beklagen über unsere neue Freundin hier. Wenn ihr sie übernehmen wollt, im Moment brauche ich eine Pause“

Elke hatte zugehört, sich bewegen durfte sie ja nicht das hatte sie schon lange gelernt.  Lady Sinda, das war doch die zweite Domina die heute Abend mit dabei war. Sie war mit einem Sklaven hier das wusste sie noch. Man hatte sie einander vorgestellt aber viel gesprochen hatten sie nicht. Sie hätte nichts dagegen sagte sie und Elke vernahm gleich darauf einen Befehl der aber nicht ihr galt.

„Säubre sie und dann creme ihren Hintern gut ein Sklave“

„Ja Mylady“

Schon spürte sie wie er hinter ihr Kniete und den Saft der aus ihrer Fotze ran gehorsam ableckte. Auf die Aufforderung dazu cremte er ihren Arsch ein und massierte ihn während er die Salbe verteilte. Das Kribbelte so angenehm das Elke fast schon wieder gestöhnt hätte. Sie kannte diese Salbe. Nach dem ersten Mal hatte Peter ihren Hintern auch immer damit eingecremt, am nächsten Tag war dann nichts mehr zu sehen.

„Das reicht jetzt, kommt beide her zu mir und kniet euch hin“

Sie gehorchten und knieten sich vor ihr nieder. Elke sah jetzt das sie recht gehabt hatte mit ihrer Vermutung, es war die Domina und ihr Sklave hatte sie eben versorgt.

„Jetzt sie dir das mal an Elke, dieses kleine Schweinchen ist geil gewordenen als er deinen Hintern berühren durfte: Was muss ich da sehen?“

Elke folgte der Aufforderung und sah wie sie seinen Schwanz mit ihrem Fuß anhob. Gebraucht hätte es das aber nicht. Der junge Mann der da neben ihr kniete hatte eine Steifen, das war wirklich nicht zu übersehen. Elke sah wieder zu ihr hoch.

„Er hat eine Erektion bekommen Mylady“

„Genau und das obwohl ich es ihm verboten habe das ohne meine Erlaubnis sein Schwanz steif wird. Sag mir Elke, was macht man mit ungehorsamen Sklaven?“

„Man bestraft sie Mylady“

„Richtig. Da er sich an deinem Hintern aufgegeilt hat wirst du ihn jetzt auch dafür bestrafen“

>Ich soll…. ?<

„Aber ich das noch nie gemacht Mylady“

Elke war verwirrt, damit hatte sie nicht gerechnet das sie so etwas machen sollte. Schon bekam er den Befehl sich auf den Bock zu legen so wie sie davor. Ihn musste sie aber festbinden und so fesselte seine Arme und Beine an den Bock.

„Gut so. Wie bestrafst du ihn jetzt? Sag mir was du nehmen willst und wie viele Schläge er bekommen soll“

„Darf ich etwas fragen Mylady?“

„Sicher“

„Wie oft war er denn ungehorsam und wie lange hat er diese Anweisung schon zu befolgen?“

„Seit heute erst und bis jetzt hat er sie befolgt“

>Hm, was mache ich jetzt nur?<

Sie sollte ihn schlagen aber womit und wie oft? Es war ja auch sein erstes Mal gewesen, also sollte sie es nicht übertreiben. Sie entschied sich für ein Teil das wie ein Tischtennisschläger aus dickem Leder aussah. Sie hoffte, dass sie die richtige Wahl getroffen hatte, das sollte er spüren aber sie wollte ihn ja auch nicht zu sehr schlagen.

„Damit Mylady, sind zehn Schläge genug?“

„Ausgezeichnet, ein Paddel ist gut dafür geeignet, dann fang an damit“

Mit gemischten Gefühlen stellte sich Elke in die passende Position und zielte. Da das Ding so groß war schlug sie genau auf die Mitte einer Pobacke. Nicht zu fest aber er hatte es gespürt den er zuckte zusammen und stöhnte etwas.

„Ruhe Sklave“

Sie hatte das Kommando ausgesprochen ohne Nachzudenken und ließ blitzschnell den nächsten Hieb folgen. Lady Sinda die das sah zog nachdenklich eine Augenbraue hoch.

>Interessant, wer hätte das gedacht<

Elke bemerkte nichts davon, wunderte sich aber jetzt selbst über ihre Reaktion. Einen Moment dachte sie darüber nach. Eigentlich hatte sie nur das gemacht was sie selbst schon so erlebt hatte. Dann sah sieh zu seiner Herrin ….

„Das war dafür das du nicht Ruhig warst, wir fangen jetzt wieder von vorne an, du wirst schön mitzählen dabei und dich jedes Mal brav bedanken verstanden?“

„Ja Mylady“

Sinda nickte beifällig. Elke setzte wieder an und er gab keinen Ton mehr von sich als dieses mal zuschlug. Aber jeden Schlag zählte er jetzt brav mit und bedankte sich. Elke schlug nicht einfach nur zu, sie machte es genauso wie sie es eben erlebt hatte. Spielte mit ihm so das er nie wissen konnte wann der nächste Hieb kam. So dauerte es gut fünfzehn Minuten bis der letzte schlag fiel. Dann sah sie wieder zu Lady Sinda hinüber.

„War das gut so Mylady?“

„Genau richtig. Willst du ihn nicht eincremen jetzt?“

„Nein Mylady, nicht wenn es eine Strafe sein soll“

„Komm mal her“

Sie traten auf den Gang hinaus. Lady Sinda musterte sie, dann erkundigte sie sich ob sie das wirklich zum ersten Mal gemacht hätte? Elke bejahte.

„Ich hätte es nicht viel besser machen können. Wie hat es dir gefallen in zu bestrafen Elke, hat es dich erregt? Und vergiss das mit Mylady jetzt einmal, ich heiße Barbara“

„Wenn ich ehrlich bin ja, es hat mir schon Spaß gemacht Barbara“

„Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken ob du nicht nur devot sein willst Elke. Es ist nicht so ungewöhnlich das sich manche auf beiden Seiten bewegen. Denk mal darüber nach und wenn du Interesse hast, Peter weiss wie ich zu erreichen bin. Jetzt binde ihn los und schleicht euch, seht euch um oder macht sonst was. Ich habe jetzt etwas Anderes vor. Viel Spaß noch Elke“

Damit ging sie. Elke sah ihr verwundert nach. Was sie sollte auch…? Bis jetzt hatte sie noch nicht an so etwas gedacht.

„Bindest du mich noch einmal los heute?“

„Entschuldige bitte, ich habe dich einen Moment vergessen. Wie heißt du denn? Ich hoffe ich habe nicht zu fest zugeschlagen?“

Sie band ihn los und er erhob sich, jetzt konnte sie ihn auch zum ersten mal genauer in Ruhe betrachten. Vorher war er immer auf allen vieren gewesen, da war nicht viel zu sehen von ihm. Sag gut aus fand sie, Anfang zwanzig schätzte sie, aber kein Vergleich mit ihrem Peter.

„Schon in Ordnung, meine Mutter hat schon fester zugeschlagen, wenn ich bestraft werden musste“

„Deine Mutter?“

„Lady Sinda. Kommen wir gehen zur Bar dort können wir uns eine Weile aufhalten und ausruhen ohne gestört zu werden, eine Zeitlang ist das in Ordnung.

>Seine Mutter?<

Elke folgte ihm etwas verwirrt, aber war das so viel ungewöhnlicher als sie und Peter? Sie beschloss ihn einfach zu fragen, das kostete ja nichts. Sie nahmen sich etwas zu trinken und setzten sich in Ecke um sich zu unterhalten.

„Darf ich mal neugierig sein Christian? Du und deine Mutter wie kam das?“

„Nun, ich wusste schon früh was sie machte und es faszinierte mich, noch mehr als ich dann in die Pubertät kam. Irgendwann beschloss ich sie einfach darauf anzusprechen. Es ging nicht von heute auf morgen, aber jetzt sitze ich hier und bin ihr Leibsklave. Jetzt bin neunzehn und mache das seit drei Jahren. Und du, wie ich so hörte bist du mit Peter zusammen?“

„Ja, ich werde bald fünfzehn und wohne bei ihm. Ich mochte schon immer ältere Männer lieber“

„Schlecht für mich was?“

Elke grinste, er solle noch zwanzig zulegen dann könnte man vielleicht darüber reden. Beide lachten, eine Zeitlang unterhielten sie sich noch dann sahen sie Peter kommen.

„Na ihr zwei störe ich?“

„Nein Peter setz dich doch zu uns“

„Eigentlich wollte ich dich entführen, kommst du mit?“

Elke verabschiedete sich von Christian, sie würden sich noch öfters sehen, heute oder auf einer anderen Party, dann ging sie mit Peter weg. Er führte sie hinaus in den Park, sie liefen ein wenig herum, unterhielten sich über ihre Erlebnisse und sahen hier und da ein wenig zu. Wie sie sich fühlte wollte er wissen, sie sei jetzt schon fast vier Stunden zugange hier, ob sie sich gut fühlte oder Schluss machen wolle und nur noch zusehen? Immerhin, es würde es noch drei Stunden dauern bis zum Offiziellen Ende des Abends. Und heute gab es auch noch eine Ankündigung, so das keiner vorhergehen würde. Sie müssten also noch solange hierbleiben.

„Nein alles in Ordnung nur mein Hintern brennt noch ein wenig, was für eine Ankündigung soll das denn sein?“

„Das sehe ich das der wohl ein wenig brennt. Keine Ahnung, wir werden es ja sehen“

Peter log in diesem Moment ohne mit der Wimper zucken, da er es ja selbst war der nachher etwas bekanntgeben wollte. Er zog sie an sich und fasste ihr an ihren kleinen Po.

„Ich hätte Lust dich jetzt in deinen Hintern zu ficken Liebes, was denkst du? Oder wird das Zuviel jetzt?“

„MMHHH. Das du Lust hast sehe ich auch Peter“

Es war auch deutlich zu sehen das er wieder stark erregt war. Unweit von ihnen waren einige Liegen wo es auch andere gerade trieben. Da gesellten sie sich dazu. Elke musste nicht viel tun da Peter schon wieder stand, sie feuchtete ihn eigentlich nur an bevor sich daraufsetzte. Geil stöhnte sie als er sich durch ihre enge Rosette in ihren Arsch schob und sie ließ sich dann heruntersinken bis er ganz ihrem Hintern steckte. Elke begann ihn zu reiten, zuerst tat sie nicht viel außer dass sie ihre Hüften langsam bewegte. Sie zog den Schließmuskel an soweit sie konnte und massierte seinen Schwanz damit. Peter grunzte vor Geilheit über diese Schwanzmassage, er gab ihr einen Klaps auf ihren roten Hintern.

„Los beweg dich Süße“

Elke ließ sich nicht zweimal bieten und begann auf seinem harten Schwanz zu reiten. Zuerst nur ein Stück, dann hob sie sich immer weiter an bevor sie sich wieder ganz heruntersinken ließ. Sie stöhnte vor Lust als seinen harten Schwanz spürte, wie er sich jedes Mal tief durch ihre Rosette in ihren Bauch schob. Er zog sie nach hinten, mit einer Hand griff er sich ihre Pussy, massierte und fingerte sie. Die andere Hand hatte sich ihre geilen Titten geschnappt, knetete sie und spielte mit ihren harten Nippeln. Elke ritt jetzt nicht mehr selbst auf seinem Schwanz, Peter stieß sie so hart von unten das es sie jedes Mal nach oben drückte und er fast zur Hälfte aus ihrem Hintern rutschte bevor sie wieder nach unten auf seinen Pfahl sank. Aus ihrem anfangs noch relativ leisen  stöhnen war jetzt ein geradezu brünstiges Keuchen geworden und sie feuerte ihn an sie noch mehr noch fester und härter zu ficken.

„Jaaa fester oohh mmhh härter Schatz oohh aahhhh jjjaa gibs mir ….“

Die meisten andern sahen mittlerweile nur noch fasziniert zu wie sich dieses eher kleine zarte Ding wie eine tobende Irre in den Arsch ficken ließ. Selbst zwei anwesende Herren die erst Minuten zuvorgekommen waren, hatten dabei wieder einen Ständer bekommen. Christian der auch ein wenig frische Luft schnappen wollte, stand jetzt angelockt von ihren Lauten Geräuschen in der Nähe und hatte wieder einen Ständer. Er konnte nicht anders als er das sah, im Moment war es ihm auch egal falls seine Herrin das sehen würde. Er war einfach nur geil, zu gern hätte er jetzt mit Peter getauscht. Elke war jetzt kurz vor dem Höhepunkt, ihre Rufe waren nicht mehr zu verstehen während Peter krampfhaft an sich hielt und noch schneller seinen Schwanz in ihren Arsch stieß. Kaum das er noch länger konnte als Elke mit einem lauten schrei ihren Orgasmus erreichte und sich ihr Hintern fest um seinen Schwanz krampfte. Mit einem lauten Keuchen zog er sie hart herunter und jagte ihr seine Ladung in den Arsch. Elke sank erschöpft auf ihm zusammen und auch Peter brauchte einen Moment um wieder zur Besinnung zu kommen.
Schwer atmend schlug er wieder die Augen auf und sah Christian der in der Nähe stand und fast neidisch herübersah. Was dieser nicht sah da eine Hecke dazwischen war, seine Herrin kam eben zu dem Platz gelaufen wo er Elke gefickt hatte. Sie war wohl wie einige andere auch, wie er jetzt registrierte, von den Geräuschen angelockt worden Da er sich mit Elke ja unterhalten hatte wusste er auch das Christian jetzt wohl in Schwierigkeiten steckte, wenn sie ihn erblickte. Er hatte ja gesehen das sich die beiden gut verstanden hatten, also beschloss er etwas zu tun.

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