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Author Topic: Das Lustrad_ 4 - Teil 3  (Read 247 times)
Jokers revenge
Junior
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Ha Ha ha ha ha ha




Ignore
« on: January 07, 2017, 03:40:24 AM »

Elke betrachtete sich im Spiegel, Vor einer Woche hatte Peter sie gefragt ob sie zu einer dieser Party´s mitkommen wollte. Heute war es soweit und sie fragte sich was dort alles so passieren würde. Sie drehte sich und besah sich kritisch. Sie hatte Peter gefragt was sie anziehen sollte, aber er hatte nur gegrinst und meinte sie solle ihn doch einfach überraschen. Manche der anwesenden Damen kämen ganz einfach nackt, andere Kostümierten sich auch, er würde ihr überlassen was sie anziehen wollte.
Elke hatte dann lange überlegt, bis ihr einfiel das sie da doch mal einen Umhang in einer Boutique gesehen hatte. Er hatte ihr gefallen aber das war vor Peter gewesen da hätte sie nicht einmal daran gedacht so etwas zu tragen. Sie ging dort hin, er war noch da und als er passte hatte sie ihn gekauft, jetzt trug sie ihn und besah sich im Spiegel. Der Umhang ging fast bis zum Boden, samtweiches schwarzes Leder mit einem hohen Kragen. Auf dem Rücken war in feinen goldenen Linien ein Drache eingeprägt worden. Sie öffnete den Umhang und schlug ihn zurück, darunter trug sie eigentlich so gut wie nichts. Halterlose schwarze Netz Strümpfe, dazu noch Schwarze High Heels. Als sie denn Umhang gekauft hatte war ihr bei der Anprobe aufgefallen, das sie wieder ihre natürliche helle Hautfarbe angenommen hatte. Sie war ja nie jemand gewesen der sich tagelang in die Sonne legte und dass bisschen Farbe das sie hatte sie die letzten Wochen wieder verloren.
Sie grinste sich im Spiegel an als sie eine Idee hatte, wenn sie das alles bekommen würde…..
Geld war nicht das Problem, Peter hatte ihr mehr als genug gegeben. Nur alles zu finden und zu bekommen war etwas schwieriger. Sie hatte sich noch eine Kette mit einem Rubinanhänger und passende Ohrringe dazu gekauft. Das Make Up das sie tragen wollte fand sich auch recht schnell, sonst trug sie ja so gut nie etwas. Heute aber hatte sie einen schwarzen Lippenstift an und ihre Augen mit einem Eyeliner schwarz umrandet, dazu noch eine Spur weißer Puder. Das schwierigste war es die Zähne zu bekommen, aber sie hatte es geschafft. Es gab in der Stadt einen Zahnarzt der Prothesen für Vampir Fan´s zum Aufstecken herstellte und sie hatte noch einen Termin bekommen.

„Elke bist du soweit? Gabi kommt gleich wir wollen dann los“

„Ich komme. Tust du mir einen gefallen Peter?“

Sie bat ihn das Licht auszumachen bis auf einen Strahler und dort auf sie zuwarten. Sie grinste ihr Spiegelbild an und fauchte, man konnte deutlich ihre Fangzähne sehen.

>Draculas geile kleine Schwester. Mal sehen was Peter dazu sagt<

Dieser Stand im Wohnzimmer und wartete neugierig was sie wohl vorhatte.

>So schlimm wird sie ja nicht aussehen dass sie kein Licht anhaben will. Da kommt sie ja, was hat sie denn da an?<

Als Elke denn Wohnraum betrat war sie einen Moment noch im Schatten und er konnte nur ihren dunklen umriss sehen, dann trat sie ins Licht und einen kurzen Moment war er enttäuscht, weil er dachte sie trüge ein langes schwarzes Kleid. Bis sie den Umhang öffnete und zurückschlug.

>Wahnsinn sie ist…. HILFE!<

Einen Moment erschrak er jetzt sogar als sie ihn angrinste und er ihre Fangzähne sah.

„Bitte nicht Beißen Draculine“

„Ich SAUGE aber so gern“

Sie drückte sich eng an ihn und griff an seinen Schritt. Peter schluckte schwer.

„Oh ja das weiss ich du kleiner Sauger du“

Beide lachten, als sie denn Aufzug kommen hörten. Elke grinste und bat Peter nichts zu sagen, sie aber versteckte sich neben dem Aufzug. Als Gabi heraus kam und sich wunderte das alles dunkel war trat sie schon hinten an sie heran und grinste.

„Hallo“

Gabi drehte sich um und Elke griff nach ihr.

„IIIHHHH“

Gabi erschrak im ersten Moment als sie Elke sah.

„Spinnst du ich hätte mir fast in die Hose gemacht“

„Du hast doch gar keine an, nicht mal ein Höschen“

„Stimmt. Dreh dich mal Elke. Toll dein Outfit. Das mit den Zähnen ist der Hammer.

„Danke. Ich hatte Glücjk sie noch rechtzeitig zu bekommen. Du aber siehst auch nicht schlecht aus“

Gabi hatte eine auf unschuldiges Blondchen gemacht und trug eine Art 60´ Jahre Sommerkleid, nur war ihres aus durchsichtigem Latex und sie hatte nichts darunter an. Peter trat dazu, sie würden ja gut zueinander passen, aber es würde Zeit sie sollten jetzt gehen.
Sie fuhren zu einem Anwesen außerhalb der Stadt das von einem Park umgeben war. Peter sagte ihr dass das hier ein Privatclub sei und auch viele gern den Park nutzen würden. Elke wurde allen vorgestellt die schon da waren, ihr Outfit fand viel Beachtung besonders nachdem sie den Umhang geöffnet hatte.  Zwei der anwesenden Herren kannte sie schon, wenn auch nur indirekt, sie waren damals auch dort gewesen als sie getanzt hatte und freuten sich sie wiederzusehen. Karin war auch schon da als sie ankamen, im Lauf der nächsten halben Stunde kamen dann noch einige Leute dazu. Außer ihr und Gabi waren am Ende knapp 40 Leute anwesend. Sie und Gabi, noch 7 andere Frauen, davon waren zwei mit einem der Herrn verheiratet, Karin und noch eine Domina und sogar ein Sklave den sie mitgebracht hatte. Der Rest wahren alles Männer, keiner davon wohl jünger als Mitte 40 schätzte sie. Die Frauen waren alle um die 20-25 herum, nur die Ehefrauen waren etwas älter. Es ging eigentlich los wie jede normale Party die sie kannte, Musik, man Tanzte unterhielt sich, nur das hier und da der eine oder andere der Herren, mal seine Hände schon auf die Reise schickte bei ihr oder einer der anderen Frauen. Nach zwei Stunden ging es dann los. Einer der älteren Herren forderte die Damen auf sich zu entkleiden, zumindest die die etwas anhätten. Alle lachten und er räusperte sich.

„Wir fangen heute mit einem Spiel an. Es werden drei unserer Damen hier ausgelost. Für jede wurden schon drei Herren ausgelost, diese müssen sie dann mit dem Mund befriedigen. Wer zuerst fertig ist hat gewonnen. Um es interessanter zu machen sitzt jede dabei auf einem Symbian während sie bei der Arbeit ist, die Hände auf den Rücken gefesselt. Selbstverständlich dürfen sich auch die nicht ausgelosten Damen betätigen, nur nicht an den Teilnehmern versteht sich. Ab jetzt müssen alle der Damen ihre Fesseln tragen um jederzeit bei Bedarf festbinden zu können. Noch Fragen, wenn nicht fangen wir an.
Während Elke ihre Fesseln anlegte wurde alles vorbereitet. Die erste die ausgelost wurde war eine der Ehefrauen. Eine etwas Fülligere Dame Mitte 30, Elke war die zweite die ausgelost wurde und dann noch eines der anderen Mädchen. Neugierig nahm Elke dann Platz, so ein Teil kannte sie bis jetzt noch nicht. Als die Apparate dann eingeschaltet wurden zuckte sie doch etwas zusammen.

>Ziemlich heftig das Teil<

Schon standen ihre Herren und bereit und auf ein Zeichen ging es los. Elke gab sich alle Mühe und sie hatte ja mit Peter fleißig geübt, ihr erster war ziemlich normal gebaut Elke hatte keine großen Probleme ihn zum Spritzen zu bringen. Die zwei Frauen links und rechts von ihr brauchten in etwa genauso viel Zeit. In der kurzen Pause die sich beim Wechseln ergab sah sie das die anderen Frauen auch dabei waren sich um die anwesenden Herrn zu kümmern. Eine war sogar dabei sich abwechselnd um zwei zu bemühen. Schon ..STAND.. der nächste vor ihr und sie öffnete willig ihren Mund für ihn, es war einer der beiden die Elke damals gesehen hatten und er hatte Peter immer darum beneidet das er von ihr so gut bedient worden war. Jetzt genoss er es wie sie sich um ihn kümmerte. Während sie dabei war hörte sie wie die Dame neben ihr schwer am röcheln und gurgeln war, aber erst in der Pause beim letzten Wechsel konnte sie hinübersehen. Sie sah Peter, er hatte ihren Kopf etwas nach vorne gezogen so das er besser hineinkam und fickte sie gerade in den Hals. Elke war fast ein wenig neidisch, ganz soweit hatte sie es noch nicht geschafft ihn zu schlucken. Ihr dritter erforderte ihre Aufmerksamkeit, dieser war etwas besser gebaut als die zwei davor, aber nicht ganz so groß wie Peter. Jetzt war es Elke die gurgelte und röchelte während seine Eier an ihr Kinn schlugen als sie jetzt in den Hals gefickt wurde. Es ließ sich nicht genau sagen, wer jetzt gewonnen hatte. Aber die ältere Dame und sie wurden fast gleichzeitig fertig mit ihrem letzten Mann. Gleichstand.
Man gratulierte ihnen und sie durften aufstehen, nur die Fesseln wurden nicht gelöst.

„He Kleine hast dich gut gehalten“

„Danke du auch, wenn Peter nicht gewesen wäre hättest du sogar gewonnen, ich heiße Elke und du?

„Silvia. Ja an dem hatte ich was zu schlucken aber ich mag das“

„Ich schaffe das noch nicht ihn komplett in den Mund zu nehmen“

„Das lernst du noch mit der Zeit, kennst du ihn?“

„Wir wohnen zusammen“

„Du bist das also, ich habe von dir gehört, mein Mann hat mir von dir erzählt“

Weiter kamen sie nicht in ihrer Unterhaltung. Ab jetzt beginne der eigentliche Teil der Party, jeder mit jedem und die weiteren Zimmer seien ab jetzt geöffnet. Schon wurde sie von dem ersten Mann in Beschlag genommen, er ließ sie sich über einen Sessel beugen und nahm sie von hinten. Sie wurde gut gefickt und genoss es, es war nicht ganz so gut wie mit Peter, aber er war auch nicht so gut gebaut, trotzdem verschaffte er ihr einen Orgasmus. Kaum das dieser fertig war wurde er schon vom nächsten abgelöst, er brauchte länger bis er fertig war, aber dafür kam sie zweimal.

>mmmhhh, ich komme wohl nicht mehr so schnell hier weg scheint mir<

Elke stöhnte laut als dieser seinen Schwanz in ihren Arsch schob, die ersten Stöße Taten weh, weil ihr Loch nicht geschmiert war, aber dann hatte sie sich entspannt und genoss es wie dieser Unbekannte sie in den Arsch fickte. Es dauerte ziemlich lange bis er kam und Elke´s Hintern wurde richtig gut durchgefickt bis er sich endlich entlud. Sie erwarte fast das jetzt der nächste kommen würde, aber es war Karin die sie diesmal in Beschlag nahm.  Sie hakte eine Leine an Elkes Halsband und schlug sie auf den Hintern.

„Los hoch mit dir Sklavin, genug gefaulenzt“

„Ja Mistress“

Karin zeigte ihr die Waschräume und während Elke sich säuberte unterhielten sie sich.

„Na wie geht’s es dir Elke, wie fühlst du dich?“

„Gut Mistress, bis jetzt ist alles in Ordnung“

„Fein, du weisst ja das du es nur sagen musst wenn du etwas nicht willst“

„Ja Mistress“

Elke war fertig damit sich zu säubern. Karin brachte sie in einen anderes Zimmer das weiss gekachelt war, so einen Raum hatte sie in über Karin´s Lokal gesehen. Sie hatte auch schon zugesehen als sie vor Wochen bei Karin gewohnt hatte, jetzt war wohl ihr Hintern dran durchgespült zu werden dachte sie.
Gabi befestigte eine Spreizstange an ihren Fußfesseln und daran einen Flaschenzug mit dem sie sie hochzog. Nicht soweit das sie hing, Elke musste sich aufstützen und hing dann etwa in einem Winkel von 45grad daran. Sie stöhnte leise, Karin hatte einen behandschuhten Finger in ihr Arschloch gebohrt und verteilte damit ein Gleitmittel in ihrer Rosette. Grinsend nahm diese jetzt noch einen zweiten Finger zu Hilfe den sie ihr den Arsch schob um ihn zu Fingern.

„Das gefällt dir wohl du kleines Luder?“

„Mmmhhhh. Ja Mistress“

„Dann mal sehen wie du das magst“

Sie schob eine Kanüle in durch das eingefettete Loch und drehte den Hahn auf. Langsam floss das Wasser in Elkes kleinen Arsch die leise stöhnte.

>Das Kribbelt aber<

Sie genoss das Gefühl wie sich das warme Wasser in ihrem Innern verteilte, wohlig stöhnte sie als sie spürte wie ihre Fotze schon wieder etwas feucht wurde. Nach einem halben Liter war Schluss, Gabi ließ sie so noch ein paar Minuten hängen, dann ließ sie sie herunter und Elke musste Liegestütze und Kniebeugen machen. Das ging so 15minuten dann kontrollierte Gabi ob sie alles behalten hatte.

„Sehr gut nicht ein einziger Tropfen, aber wir haben ja auch erst angefangen. Wie fühlst du dich?“

„Gut Mistress“

Elke durfte sich Erleichtern, dann wurde sie wieder festgemacht, diesmal zog sie Gabi ganz hoch bis sie an den Beinen hing. Wieder wurde die Kanüle in ihren Hintern geschoben und das Wasser begann zu Fließen. Elke hatte gesehen das diesmal der Behälter viel größer war den Karin angeschlossen hatte. Langsam füllte sich ihr Hintern wieder als Peter hereinkam und anfing sich mit Karin zu unterhalten. Elke bis die Zähne zusammen, das war jetzt schon mehr als ein halber Liter das fühlte sich jetzt ganz anders an. Sie stöhnte leise als immer mehr Wasser langsam in ihren Arsch floss. Es drückte und zwickte in ihrem Bauch, aber sie wollte nichts sagen solange ihr Peter dabei war und zusah, stöhnend ertrug sie so dass das Rumoren und Grummeln in ihrem Bauch immer stärker wurde. Die beiden schienen sie nicht zu beachten aber das stimmte nicht, Peter hatte gesehen wie groß das Gefäß war und hatte Elke fragend angesehen und zwei Finger gehoben. Diese nickte leicht, sie hatte vollgemacht. Jetzt beobachteten sie wie sich Elke leise stöhnend wand während immer mehr Wasser sich den Weg in ihr Inneres bahnte. Kurz bevor die zwei Liter durchgelaufen waren, verabschiedete er sich und ging wieder. Gabi ließ sie noch kurz hängen als alles in ihr war dann durfte sie sich wieder erleichtern. Elke stöhnte laut als das Wasser aus ihrem Hintern schoss. Das war heftig gewesen, aber sie war auch Stolz auf sich das sie durchgehalten hatte.

„So, wieder alles OK jetzt? Das war ganz schön fiel was du da drin hattest“

„Ja Mistress. Das habe ich Gespürt“

Karin lachte und gab ihr einen Klaps auf den Arsch. Das habe sie gut gemacht, jetzt solle sie sich etwas Umsehen. Es würde wohl nicht lange dauern bis einer sie ansprechen würde. Schon im nächsten Raum musste sie dann auch mitmachen, zwei Männer waren darin eben mit Silvia beschäftigt. Sie hatten sie kniend über eine Bank geschnallt, einer fickte gerade ihren Mund während der andere sie fistete. Elke musste einen dicken Strapon anlegen und Silvia damit in den Arsch ficken während sie sie weiter benutzen. Wenn sie zu langsam wurde oder nicht fest genug zustieß schlug man sie auf den Arsch. Auch Elke wurde in den Mund gefickt, ihr Kopf wurde nach unten gedrückt und abwechselnd wurde musste sie auch blasen, Elke gurgelte und Silvia unter ihr Stöhnte und schrie laut während sie gefistet wurde. Das ging solange bis Silvia die Soße des Mundfickers geschluckt hatte und sein Ding sauber leckte. Während sie noch damit beschäftigt war musste Elke dem anderen schon in einen anderen Raum folgen. Wozu dieser diente war ihr auf den ersten Blick klar, der ganze Raum war mit schwarzem Samt ausgekleidet. Der Teppich auf dem Boden war schwarz. Das einzige was Farbig war das Polster des Bocks der in der in der Mitte des Raumes stand. Das und das was an den Wänden hing, Elke konnte Gerten sehen, Peitschen, allesmögliche das sie teilweise nicht einmal benennen konnte. Es gab noch einige Gurte und Seile aber wozu die dienen sollten brauchte ihr auch keiner zu sagen. Unwillkürlich schluckte sie und griff sich an ihren Po. Peter hatte ihr ja auch schon ein paarmal den Hintern versohlt aber bis jetzt fast nur mit der Hand, das hier sah eindeutig nach mehr aus. Der Mann der sie hergeführt hatte musste lachen als er das sah.

„Keine Angst, das sieht wilder aus als es ist, wenn man das zum ersten mal sieht. Du heißt Elke richtig? Ich bin Klaus, ich habe dich damals sehr bewundert an dem Abend als du für Peter getanzt hast“

Er setzte sich auf den Boden und forderte Elke auf sich dazu zu setzen.

„Willst du auch?“

Er zündete sich eine Zigarette an und Elke nahm auch eine, im Moment war ihr einmal wieder danach.

„Ich hörte das du jetzt bei Peter wohnst?“

„Ja. Das scheint sich langsam herumzusprechen“

„Hier und da. Was ich dich einmal fragen wollte, nur wenn es dir nichts ausmacht darauf zu antworten. Damals nachdem du Peter einen geblasen hattest, was hat dich dazu gebracht seine Hand zu küssen? Es ist zum Teil berufliche Neugier musst du wissen, ich arbeite als Psychologe. Wenn es dir unangenehm ist musst du mir nicht antworten“

Elke sah ihn einen Moment nachdenklich an und zog an ihrer Zigarette, ein Arzt? Langsam wunderte sie sich auch über nichts mehr. Er hatte sie offen gefragt, das verdiente eine Antwort fand sie.

„Ich weiss es auch nicht genau, wenn ich ehrlich bin. Zuerst wollte ich nur die 100euro haben, das ich eventuell tanzen muss wusste ich ja auch, was dann ja auch gemacht habe als ich ausgelost wurde. Weiter wollte ich nicht gehen, bis ich dann Peter´s Stimme gehört habe, das hat mich dazu gebracht zu bleiben ich wusste die Chancen standen schlecht das ich ausgerechnet zu ihm komme bei der zweiten Runde aber dann war es. Und dann danach…“

Elke schwieg wieder einen Moment und sah zu Boden.

„Ich hatte mich verliebt, ich kannte nur seine Stimme und ich sah ihn nicht einmal, nur am Schluss seine Hand. Und irgendwie, irgendwie war ich so traurig, wenigstens seine Hand musste ich zum Abschied küssen. Klingt albern was?“

Sie sah wieder auf.

„Nein. Nur menschlich finde ich. Du warst verliebt und Liebe lässt uns vieles tun was wir sonst nicht einmal in Erwägung ziehen würden. Danke dass du meine Frage beantwortet hast“

Er stand auf und auch Elke erhob sich.

„So, wir reden und reden hier aber dazu sind wie ja nicht hier nicht wahr?“

Er befahl ihr sich über den Bock zu legen. Dann betrachtete er sich ihren kleinen Arsch. Fuhr mit der Hand darüber, befühlte ihn. Er stand auf so kleine gut geformte Hintern. Er schlug mit der Hand einmal fest zu, so dass es richtig knallte. Elke zuckte ein wenig aber das war die einzige Reaktion die sie zeigte.

„Ein schöner Arsch Mädchen, so mag ich es“

Wieder traf ein Schlag ihren Hintern.

„Muss ich dich festbinden oder bleibst du brav liegen?“

„Ich bleibe liegen Herr“

„Braves Mädchen“


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