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Author Topic: Das Lustrad_ 4 - Teil 2  (Read 223 times)
Jokers revenge
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Ha Ha ha ha ha ha




Ignore
« on: January 07, 2017, 03:39:27 AM »

„Woher kennst du sie eigentlich?“

„Karin? Ich war vorher schon in der Scene aktiv bevor ich bei Peter angefangen habe zu arbeiten. Oder dachtest du ich hätte auch mit ihm angefangen?“

„Hätte ja sein können“

„Hast du auch wieder recht. Ich war einige mal in Ihrem Lokal daher kannte ich sie, als ich dann einen Job gesucht habe hat sie mich an Peter verwiesen“

„Gehört sie auch zu seinen Freunden?“

„Ja. Jetzt aber genug gequatscht. Trink deinen Kaffee aus Süße dein Unterricht geht weiter. Peter sagte ich soll dir ein zwei Sachen zeigen, die eine Hälfte hatten wir gestern und der Rest kommt jetzt dran“

Sie gingen wieder ins Schlafzimmer und Gabi fing an einige Sachen zusammenzusuchen.

„Du weisst ja wohl das eine Sub nicht nur allein dazu da ist um Sex mit ihrem Herrn zu haben?“

„Ja Herrin“

„Weisst du auch was noch so alles gemacht werden kann? Zähl mal auf was du so weisst“

Elke überlegte kurz. Fesseln, über das Knie legen und den Po versohlen, auch mit dem Rohrstock oder anderen Sachen, Klammern, Gewichte und da war noch was mit Wasser das einem in den Po gefüllt wurde, der Name viel ihr gerade nicht ein. Das war es eigentlich und das kannte sie auch nur so aus dem Internet oder was sie irgendwo gelesen hatte.

„Das nennt man Klistier. Schon mal ganz gut. Ich werde dir jetzt nichts davon zeigen oder gar beibringen, alles auf einmal das ist sowieso viel Zuviel. Nicht nur von der Menge her, sondern du musst es ja mitmachen. Das wäre viel zu anstrengend. Und Peter will ja den Spaß haben es dir zu zeigen. Nur ein zwei Sachen also, komm her. Stell dich dahin und spreize deine Beine, die Arme hinter den Kopf“

„Ja Herrin“

Elke stellte sich vor sie und nahm die befohlene Position ein.

„Das hier sind Klammern, man kann auch Wäscheklammern nehmen, wenn man nichts anders zur Hand hat aber ich finde die besser. Die kann man an die Nippel setzen, Zunge, Schamlippen überall wo sie halten und kneifen, diese hier haben kleine Gummipolster drücken also nur, es gibt auch solche mit kleinen Zacken, die sind fieser“

Sie setzte die erste der Klammern an einen von Elke´s Nippeln an, beobachtete dabei wie sie reagierte. Bis auf ein winziges Zucken im Gesicht ließ sich Elke aber nichts anmerken, also setzte sie die zweite Klammer an den anderen Nippel.

„Und wie ist das?“

„Es geht Herrin, drückt nur etwas“

„Na mal sehen wie das ist“

Sie kniete sich hin und befestigte Zwei Klammer an den Schamlippen. Diesmal fiel die Reaktion etwas bemerkbarer aus als Elke kurz scharf die Luft einzog das war aber alles, danach stand sie wieder ruhig da. Gabi schnippte ein wenig gegen die Klammern, das merke sie jetzt wohl eher oder? Elke bejahte die Frage, dann musst sie ein wenig herumlaufen. Als nächstes hing Gabi kleine Gewichte an die Klammern und wieder durfte sie im Zimmer herumlaufen damit. Nach 5minuten hing Gabi mehr Gewicht daran und nach weitern 5minuten noch einmal so das an jeder Klammer 100gramm hing.

„Wie fühlt sich das an?“

„Unangenehm aber es geht noch Herrin“

„Lauf noch ein bisschen herum“

Sie unterhielten sich, Elke durfte ihr wieder einige Fragen stellen während sie langsam durch das Zimmer lief. Die Klammern und die Gewichte zogen schon recht unangenehm aber Elke gewöhnte sich recht schnell daran. Schließlich Gabi nahm ihr das ganze wieder ab, sie hatte Elke gewarnt das das noch unangenehmer als das Anlegen sein konnte, aber trotzdem, jetzt zuckte sie doch kurz zusammen.

„Autsch das ziept“

„Ist gleich vorbei Süße“

Bei den anderen drei wusste sie ja was kommen würde und zeigte fast keine Reaktion beim Abnehmen. Gabi lobte sie, gut hätte sie das gemacht, jetzt sei nur noch eines was sie machen müssten.

„Weisst du was Analsex ist Elke?“

„Ja, wenn einer eine Frau in den Hintern fickt“

„Genau, Peter würde das bei dir auch gern machen, aber bei seiner Größe ist es besser man bereitet dich darauf vor“

Jetzt war Elke einen Moment verwirrt.

„Ist er wirklich so groß? Du weisst doch, das Peter mein erster Mann war“

„Nun… wenn andere Männer eine Banane haben, hat er eine Gurke. Eine Kleinere aber immerhin“

„Echt?“

Jetzt wurde Elke im Nachhinein doch mulmig. Und sie hatte so einfach?

„Keine Sorge Liebes, Peter weiss das er so groß ist und du noch unerfahren bist und wir helfen jetzt ein wenig nach. Leg dich auf das Bett, auf den Bauch bitte“

Elke legte sich hin, sie spürte wie Gabi ihre Kleinen Pobacken spreizte und plötzlich wurde es kühler an ihrem kleinen Loch. Gabi hatte ein Gleitmittel aufgetragen und schon begann sie ihr etwas in den Hintern zu schieben. Elke stöhnte leicht als sich das Ding in ihren Arsch schob, es war nicht sehr dick und am Schluss wurde es sogar dünner wie sie spürte. Aber bis jetzt hatte sich da hinten noch nie jemand zu schaffen gemacht, ein Komisches Gefühl, dachte sie aber nicht unangenehm. Gabi gab ihr einen Klaps auf den Po. Der bleibe jetzt drin damit sich dein Hintern daran gewöhnt, nach und nach werden dann dickere genommen. Sie zeigte ihr was ihr da eben reingeschoben hatte.

„Hier sowas hast du jetzt hinten drin, das nennt sich But Plug oder einfach nur Plug, die hier sind einfach nur zum Dehnen gedacht aber es gibt auch andere. In ein zwei Stunden sehen wir mal ob nicht schon ein größerer bei dir passt. Das steigert sich dann die nächste Zeit um dich vorzubereiten. Du kannst die wohl nicht mitnehmen nach dem was du mir erzählt hast oder?“

„Oh Gott nein, wenn die mein Vater finden würde“

Elke schüttelte sich. Gabi lachte. Das war eine dumme Frage von ihr gewesen sagte sie, Elke hatte ihr ja einiges erzählt unter anderem über ihren Vater. Gabi legte sich hin und spreitzte die Beine.

„Vergessen wir das jetzt, komm her hier gibt es zu tun für dich Sklavin“

„Ja Herrin“

Elke lächelte und machte sich daran ihre Pflicht zu erfüllen. Viel taten sie dann nicht mehr an diesem Tag. Gabi wechselte einmal den Plug gegen einen Größeren aus und sie unterhielten sich noch. Elke wollte daheim sein wenn ihre Eltern nach Hause kommen würden und so ging sie kurz nachdem Mittagessen. Sie verabschiedeten sich noch, das sie sich wiedersehen würden war ihnen klar, also wurde keine allzu große Scene draus und Elke ging nach Hause.
Die nächsten drei Tagen verliefen ereignislos, für sie. Alles wie gewohnt, nur das Elke sehnsüchtig darauf wartete das Peter zurückkommen und sich bei ihr melden würde. Als sie dann am vierten Tag nach Hause kam, wusste sie gleich das etwas nicht stimmte als sie ihre Mutter sah. Elke liebte sie im Gegensatz zu ihrem Vater, für den sie und ihre Mutter nicht mehr waren als Koch und Waschautomaten die an den Herd gehörten. Wenn sie nicht gewesen wäre hätte sie ihren Mann wohl schon vor Jahren verlassen. Sie konnte es ihr gleich Ansehen das etwas nicht stimmte noch bevor ihr Vater brüllte sie solle sofort zu ihm kommen.
Elke stöhnte innerlich. Was will der den schon wieder fragte sie sich und ging zu ihm. Kaum hatte sie das Timmer betreten da tobte er schon los was für elendes Flittchen sie sei, man habe sie gesehen wie sie am Wochenende eine Lesbenkneipe betreten hätte, was sich eigentlich denke, sie wiese wohl nicht wo ihr Platz sei…… Gute 10minuten ging seine Tirade so und endete mit dem Ausruf er würde ihr schon zeigen wie sie sich zu benehmen hätte und wollte weiterhin fluchend seinen Gürtel öffnen. Sie hatte ihm bis dahin schweigend zugehört. Elke hatte sich die letzten zwei Jahre immer mehr gegen ihren Vater zur Wehr gesetzt und im öfters einmal die Stirn geboten, aber meistens ging es da um Kleinigkeiten. Aber die Ereignisse der letzten Zeit hatten sie sehr verändert, auch wenn es ihr selbst noch nicht so bewusst war. Wie sehr zeigte sich jetzt und ihr Vater erstarrte über dem Tonfall den sie in ihrer Stimme hatte.

„Papa halt den Mund“


Sie wurde nicht laut. Nicht einziges Mal erhob sie ihre Stimme aber jedes Wort schnitt wie ein Messer und brachte ihn zum Verstummen. Mit wenigen Worten machte sie ihm unmissverständlich klar was sie von ihm und seinen Ansichten halte würde, dann ging sie einfach an ihm vorbei und in ihr Zimmer. Das einzige was an sich nahm waren zwei Fotografien, eine davon ein Bild ihrer Mutter, eine Fotografie die sie mit Heidi zeigte, ihren Lieblingsteddy und ihr Geld. Ihre Mutter stand immer noch im Flur als sie aus ihren Zimmer kam, Elke umarmte sie und steckte ihr den Umschlag mit dem Geld zu. Es tut mir leid Mama, ich verschwinde von hier, mach du das auch, flüsterte sie, küsste sie noch einmal, dann ging sie. Ihren Vater sah sie nie wieder.

Zuerst lief sie ein wenig ziellos durch die Stadt und überlegte etwas sie jetzt tun sollte. Sie hätte gern Gabi angerufen, aber sie hatte vergessen sich ihre Nummer Geben zu lassen. Vor morgen würde das also nichts werden und dann müsste sie sie auf der Arbeit suchen.

>Mist ich kenne nicht einmal ihren Nachnamen was jetzt? Heidi ist nicht da und das wäre auch keine dauerhafte Lösung. Peter ist auch fort. Karin vielleicht? <

Kurz entschlossen ging sie los und fand auch bald das Lokal das sie gestern Abend besucht hatten. Es war schon offen und sie ging hinein. Es war noch nichts los und Karin sah sie sofort als sie das Lokal betreten hatte, sie ging auf sie zu.

„Hallo Elke hast du mich vermisst?“

Sie lächelte aber schon die ersten Worte wischten es von ihrem Gesicht, nicht nur die Worte auch der Tonfall in Elke´s Stimme.

„Karin, kannst du mir helfen?“

 Sie sah sie einen Moment an dann ergriff sie ihre Hand und führte sie nach oben in ihre Wohnung, schenkte ihr etwas zu trinken ein und gab es ihr.

„Trink das und erzähle, was ist los?“

Elke nahm einen Schluck und hustete, sie war es nicht gewohnt Alkohol zu trinken. Dann erzählte sie Karin was passiert war, wie ihr Vater getobt hatte, was er schon immer für ein Mensch gewesen sei, wie sie ihm die Meinung gesagt habe und dann gegangen sei…..

„….es tut mir nicht leid wenn ich ihn nie wiedersehe nur meine Mutter“

Elke schluckte schwer.

„Und jetzt weiss ich nicht wohin ich soll, kannst du mir helfen Karin?“

„Aber klar, komm ich zeig dir dein Zimmer du bleibst hier bis Peter zurückkommt das ist kein Problem“

Karin brachte sie auf ihr Zimmer wo sie dann schnell einschlief, der ungewohnte Alkohol und die Aufregung hatten sie geschafft. Karin deckte sie zu bevor sie hinausging.

>Ich muss sehen das ich Peter erreiche, da muss sich doch was machen lassen<

Vier Tage blieb sie bei Karin die sich in dieser Zeit um sie kümmerte. Um sie abzulenken übernahm sie es sie in dieser Zeit ein wenig auszubilden. Karin durfte zwar immer nur zu sehen, aber sie lernte sehr viel in diesen Tagen. Am vierten Tag, Elke war eben auf ihrem Zimmer stand plötzlich Peter vor ihr und umarmte sie. Er hatte vorher schon mit Karin gesprochen die ihn Telefonisch erreicht hatte.

„Mann Elke, was machst du den für Sachen“

„Peter !!!“

Sie küssten sich. Danach setzten sie sich und unterhielten sich über alles was geschehen war.

„Ganz klar, du kommst mit zu mir und wohnst da Elke. Musst du noch etwas einpacken? Sonst sagen wir Karin auf Wiedersehen und fahren nach Hause. Elke hatte ja nichts dabei, sie griff sich ihren Teddy den Rest hatte sie einstecken und schon konnten sie losziehen. Sie verabschiedeten sich von Karin und fuhren nach Hause in seine Wohnung.

Das war jetzt sechs Wochen her, jetzt wohnte sie bei ihm. Peter hatte ihr eines der Gästezimmer überlassen das sie sich eingerichtet hatte, aber meistens schliefen sie sowieso bei ihm. Da sie nichts dabeihatte als sie von zuhause weg war, hatte er sie komplett neu eingekleidet, auch einige sehr teure Kleidungstücke besaß sie jetzt aber die hatte Peter ihr geschenkt. Und natürlich auch einige sehr Spezielle Kleidungstücke. Elke betrachtete sich im Spiegel, ihr gefiel was sie da sehen konnte. Sie hatte nie etwas aus Leder getragen bis jetzt, außer einem Gürtel natürlich oder Schuhen. Jetzt trug sie einen hautengen auf Maß gefertigten schwarzen Lederoverall so ähnlich wie Karin in meistens trug. Nur das dieser kein Loch im Schritt hatte. Fehlt nur noch die Peitsche und ich kann Karin vertreten. Sie grinste, mal sehen wozu der gut sein soll. Peter hatte ihn extra für sie machen lassen …Für eine spezielle Gelegenheit… mehr hatte er nicht gesagt, er würde es ihr schon sagen, wenn es soweit war. Sie zog nur einen dünnen Bademantel an, mehr trug sie meistens nicht. Da hörte sie auch schon den Aufzug und Peter kam nach Hause.

„Hallo Peter“

„Hallo Schatz“

Er küsste sie und sie holte ihm etwas zu trinken. Als er einen Schluck genommen hatte lachte er plötzlich. So langsam seien sie wie ein altes Ehepaar, nur das die meistens Ehepaare die er kannte es nicht so oft treiben würden. Karin lachte auch.

„Ich kenne auch keine“

„Apropos treiben…“

Peter öffnete die Hose und Elke ließ auf seine Aufforderung hin den Bademantel zu Boden gleiten und ging in die Knie um ihn zu verwöhnen. Während sie dabei war kam Gabi herein.

„Chef ich brauche schnell noch eine Unterschrift. Hallo Elke“

„MMHHHHH“

Peter lachte.

„Sie hat eben den Mund voll Gabi, gib her ich sehe es mir an und unterschreibe dann. Zieh dich aus und mach mit, für heute hast du genug gearbeitet“

Gabi lächelte und zog sich aus. Gleich darauf kümmerten sie sich beiden gemeinsam um seinen Schwanz. Sie gingen dann ins Schlafzimmer, Gabi lag unten, kniete vor und lag halb auf dem Bett und Elke auf ihr. Abwechselnd fickte Peter sie dann bis er am Schluss ihn Elke kam. Dann lagen sie zusammen und unterhielten sich. Peter griff an den Plug den Elke jetzt dauernd trug.

“Wieviel hast du den jetzt drin?“

„sechs Zentimeter seit drei Tagen“

„Vielleicht sollten wir es dann mal probieren oder willst du noch warten?“

Elke sagte sie wolle es probieren. Sie musste sich vor dem Bett auf den Boden knien und Gabi durfte sie vorbereiten. Während Elke Peter´s Schwanz wieder lutschte verteilte sie großzügig frisches Gleitmittel auf Elke´s Arschloch und fickte es noch ein wenig mit dem Plug vor. Viel musste Elke nicht machen, den Peter hatte alleine schon vom Zusehen und beim Gedanken daran jetzt ihren geilen kleinen Arsch zu benutzen schon wieder einen harten Schwanz bekommen.
Er kniete sich hinter sie und drückte seinen Schwanz an ihr noch leicht offenes Loch während Gabi ihre kleinen Arschbacken auseinanderzog.  Elke keuchte als er den Widerstand ihres Schließmuskels überwand und er in ihren Hintern eindrang.

„Soll ich aufhören?“

Elke verneinte und langsam drückte er sich tiefer, während Elke leise stöhnte. Sie hatte erwartet das es weh tun würde, aber nur als er eindrang, hatte sie kurz etwas Schmerz gespürt. Jetzt spürte sie wie Peter seinen dicken Schwanz langsam immer tiefer in ihren Hintern drückte. Sie hätte nicht gedacht das es sich so gut anfühlen würde. als er sie immer mehr ausfüllte.  Peter ließ sich und ihr Zeit damit, es dauerte mehrere Minuten bis er sich ganz in ihrem Arsch versenkt hatte.  Gabi staunte, beim ersten mal gleich ganz rein, das hatte sie nicht erwartet. Sie kroch unter Elke und begann ihre Fotze zu lecken während Peter oben begann Elke´s Hintern zu ficken. Zuerst nur langsam, immer nur ein kleines Stück vor und zurück, aber mit der Zeit erhöhte er das Tempo und bewegte sich auch mehr. Elke stöhnte jetzt nur noch, sie wusste nicht was sie gerade geiler machte, Gabi´s Zunge die in ihrer Fotze tanzte oder Peter wie er ihren Arsch fickte. Elke kam schon zum ersten Mal, keuchend und stöhnend sackte ihr Oberkörper nach unten als sie ihren Orgasmus hatte. Hätte Peter sie nicht gehalten wäre sie wohl vollends umgesunken, so fickte er sie weiter in den Arsch und Gabi leckte sie. Sie kam noch zweimal bis Peter nicht mehr konnte und seinen Samen tief in ihren Hintern schoss.
Außer Atem lagen sie dann alle da und erholten sich.

„Das war toll Liebling“

Elke küsste ihn dann gab sie auch Gabi einen Kuss.

„Und du auch“

Peter schüttelte nur noch den Kopf, wieder einmal hatte sie ihn überrascht. Er stand auf. Lasst uns was essen ich verhungere. Sie gingen in die Küche  und danach setzten sie sie sich in den Wohnraum.

„Elke, kannst du dich noch an diese Party erinnern von denen wir einmal gesprochen haben?“

„Ja Peter. Was ist damit?“

„Nun, in einer Woche ist eine und frage mich ob du mitkommen willst?“

Elke sah zweifelnd erst Peter an, dann Gabi und blickte wieder zurück.

„Aber ich kann doch noch kaum etwas?“

Gabi lachte.

„Elke Liebes. Wenn es danach ginge wärst du verheiratet bis du alles kannst. Keine Sorge, dort wird nichts geschehen was du nicht bewältigen kannst“

Peter wirkte einen kurzen Moment sehr nachdenklich bevor er wieder das Wort ergriff.

„Außerdem bin ich da, Gabi und Karin kommt auch, es passiert auch nichts was du nicht willst. Höchstens ein wenig anstrengend, weil es länger dauert und du auch vielleicht mehr zu tun hast. Du kannst dort ein paar neue Freunde kennenlernen und neue Erfahrungen sammeln. Was meinst du?“

Elke überlegte und die beiden warteten geduldig.

„Gut ich komme mit Peter“

„Dann wäre das ja geklärt, wenn du noch Fragen hast reden wir darüber. Lasst uns jetzt ins Bett gehen, es ist schon spät. Schläfst du mit uns Gabi?“


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