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Author Topic: Story: Micaela (Mg, 11yo, rape)  (Read 20686 times)
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« on: June 21, 2014, 01:27:46 PM »

Karola und ihre 11jährige Tochter Sofia waren aus Albanien geflüchtet und ich freundete mich mit ihnen an. Als Sofia krank wurde, rief mich Karola um Hilfe und ich untersuchte das kleine kranke Mädchen erst einmal....



language: german


Die Untersuchung

Written by Nokki


   Karola stammte aus Albanien und verwitwet.

   Ihr Mann starb kurz nachdem sie zusammen mit ihrer Tochter nach Deutschland geflüchtet waren.

   Karolas Tochter war 11 und genau so hübsch wie ihre Mama.

   Ich lernte die beiden im Freibad kennen.

   Mir fiel ihre kleine Tochter sofort auf.

   Sie war so unbefangen, offen und hilfsbereit.

   Trotz des Krieges in ihrer Heimat, schien sie noch an das Gute zu glauben.

   Sie hieß Sofia.

   Sie hatte schwarzes Haar, das ihr fast bis an das Becken reichte.

   Ihre Statur war noch knabenhaft, jedoch begannen sich ihre Brüste gerade zu entwickeln.

   Ich konnte diese Erhöhungen deutlich unter ihrem Badeanzug erkennen !

   Karola, ihre Mama, war 27 Jahre alt und ebenfalls schwarzhaarig.

   Ihre Figur war ausgezeichnet. Sie war schlank und hatte wohlgeformte Brüste.

   Wir waren uns von Anfang an sympathisch, jedoch hielt Karola auf Distanz.

   Ihr war wohl nicht entgangen, wie ich ihre Tochter betrachtete !

   Ich nutzte jede Gelegenheit, dem kleinen Mädchen zwischen die Beine zu schauen.

   Ich fieberte dem Moment entgegen, in dem sie sich umzog und ich einen Blick auf ihren blanken Spalt erhaschte. Sie hatte auch schon etwas Flaum an ihrer Kindermöse !

   Eines Tages rief mich Karola aufgeregt an.

   Sofia war krank. Sie hatte Fieber. Ob ich nicht kommen könnte, denn ihre Nachbarin war im Urlaub und sie müßte in die Arbeit, fragte sie mich in ihrem gebrochenen Deutsch.

   Karola putzte abends bei Siemens.

   Es schien mir, das ich ihre letzte Rettung war.

   Ich zögerte bewußt.

   "Na ich weiß nicht, ich wollte eigentlich mit Kurt ins Kino.........aber in dem Fall ! OK, Karola.... wo, äh....wo wohnt ihr denn ?" fragte ich.

   Hastig erklärte sie es mir.

   Sie wohnt bei mir um die Ecke !

   "OK, ich bin in einer halben Stunde da.....sag mal, hat Sofia hohes Fieber ?........Wie ? Kein Thermometer ! Ich bringe eins mit..........hast du wenigstens Aspirin ?..... OK, nehme ich auch mit !"

   20 Minuten später klingelte ich an ihrer Türe.

   Erleichtert öffnete sie mir die Türe.

   "Na du bist vielleicht eine Mutter !" schnaufte ich sie an, "kein Fieberthermometer, keine Arznei....nichts im Haus !"

   Sie schämte sich.

   Karola war nicht besonders helle.

   Tatsächlich war sie nur ein einfaches Bauernmädchen aus Südalbanien.

   Schnell führte sie mich über den Gang in das Kinderzimmer von Sofia.

   Dort lag die Kleine schweißnass in ihrem Bett.

   Sie schaute mich an und sagte mit einem kurzen Lächeln "Hallo " zu mir.

   Ich setzte mich zu ihr an das Bett und langte auf ihre feucht Stirn.

   "Sie glüht ja !" rief ich entsetzt aus.

   Karola schaute mich besorgt an, sie wußte wirklich nicht, was sie tun sollte.

   "OK....... erst mal Fieber messen !" sagte ich und holte das Thermometer aus der Tasche.

   Ich überlegte nur kurz, an welcher Stelle ich messen sollte.

   Ich war der, der momentan alles in der Hand hatte.

   Ich zog Sofias Bettdecke zurück.

   Sie hatte ein weißes durchgeschwitztes Nachthemd an.

   Sanft sagte ich zu dem kranken Kind:

   "Wir müssen jetzt dein Fieber messen, Sofia. Im Popo.......Drehst du dich bitte um......ja so.......gut so !"

   Sofia lag auf dem Bauch vor mir.

   Ich zog ihr Nachthemd bis zu ihren Schulterblättern hoch.

   Ihre Mama schaute mir besorgt zu.

   Ich bemerkte wie schwer Sofia atmete und drückte mein Ohr an ihren Rücken.

   "Atme mal tief ein und wieder aus, Sofia !" sagte ich fachmännisch.

   Sie tat es und ich hörte eigentlich gar nichts.

   "Und....was ?" fragte Karola hastig.

   "Pssssst.....kann ich noch nicht sagen !"

   Ich drehte Sofia um, setzte sie auf und zog ihr Nachthemd über den Kopf.

   Nun saß dieses kleine kranke Mädchen völlig nackt vor mir.

   Kurz betrachtete ich ihre kleinen Brüste, die sich etwa 2 cm von ihrer Brust abhoben.

   Ich drückte mein Ohr fest, genau auf ihre linke kleine Titte.

   "Noch mal tief ein atmen.....ja so......und die Luft anhalten.......gut so......Und jetzt ausatmen !"

   Ich wiederholte dieses Spiel und ihr Nippel bewegte sich in meiner Ohrmuschel.

   Während ich an ihrer kleinen Brust horchte schaute ich genau auf ihr Pläumchen !

   Ich roch auch den Duft, der von ihrem Unterleib ausging.

   Mein Glied produzierte schon feuchte Tröpfchen an der Spitze !

   "Und...... was sein ?" fragte Karola besorgt.

   Ich hob meinen Kopf von der Brust ihres Kindes und schaute sie ernst an.

   Sie erstarrte.

   "Keine Sorge....so schlimm ist es nicht.....laß uns jetzt Fieber messen !"

   Sofia drehte sich wieder auf den Bauch.

   Ich nahm das Thermometer und schüttelte es herunter.

   Dann zog ich mit Daumen und Zeigefinger Sofias Pobacken vorsichtig auseinander.

   Instinktiv kniff die Kleine ihre Arschrosette zusammen.

   "Sie nicht kennt das ....ich auch nicht.......wir noch nie....ich meinen Fiebermessen, mit einem Thermometer.....das wir noch nie gemacht !" stotterte Karola entschuldigend.

   Aber sie ließ mich gewähren.

   "Keine Angst, das tut doch nicht weh. Schau Karola, man mißt im Popo, oder in der Scheide. Wobei die Temperatur in der Scheide genauer ist !" log ich.

   Vorsichtig und übertrieben langsam setzte ich das Thermometer an Sofias Poloch an.

   Wieder kniff sie es zusammen.

   Ich saugte ihren kindlichen Duft tief ein.

   Sie roch nicht nach Veilchen, aber sie war ja schließlich auch krank.

   "Heb deinen Popo ein bisschen an, dann kann ich besser messen !" log ich wieder.

   Ich spielte es aus, das die beiden so unwissend waren.

   Sofia zog ihren süßen Hintern etwas nach oben, dabei spreizte sie ihre Schenkel ein wenig und gab mir so Gelegenheit, ihren haarlosen Spalteingang zu erblicken.

   Um sie zu unterstützen schob ich meine flache Hand unter ihr Becken.

   Auf meiner Handfläche spürte ich den Flaum ihrer Vulva.

   "Soll ich ..... helfen irgendwie?" fragte Karola besorgt, fühlte sie sich doch ziemlich hilflos.

   Schon spreizte ich wieder vorsichtig Sofias Pobacken.

   "Halt sie so !" sagte ich zu Karola und sie tat es anstandslos.

   Ich setzte die trockene Thermometerspitze vorsichtig in der Mitte von Sofias Kinderrosette an.

   Dann drückte ich sie, mit kreisenden Bewegungen, vorsichtig in den After der 11 jährigen.

   Ich spürte an meiner Hand, wie die Kleine dabei etwas zurückzuckte.

   "So....schon drin.....jetzt müssen wir etwa 3 Minuten warten....OK Sofia ?"sagte ich beruhigend zu ihr.

   "Ja gut !" antwortete sie mir ängstlich.

   Ich zog meine Hand unter ihrem Körper heraus und stand auf.

   Ich schaute auf dieses kleine Mädchen, das nackt vor mir lag und ein Thermometer im Arsch stecken hatte.

   Ich spürte, das meine Unterhose feuchte Stellen hatte.

   Nach drei Minuten ging ich zu ihr und zog, so langsam es ging, das Teil aus ihrem Hintern.

   Während ich es ablas, roch ich Sofias Kot daran.

   Ich schaute Karola ernst an.

   Karola zog mich in den Gang.

   "Was ist....wieviel ?" fragte sie ungeduldig.

   "39.8 Grad ! Das ist sehr viel. Ich bin mir sicher sie hat eine schwere Grippe in Verbindung mit bronchialer Infektion !" erklärte ich fast wie ein Doktor.

   "Is........schlimm, muß ich hierbleiben ?" fragte Karola.

   Sie hatte nichts kapiert.

   "Nein sie wird wieder, bestimmt ! Du kannst ruhig in die Arbeit gehen ! Aber vorher machen wir ihr noch Wadenwickel ! Das senkt das Fieber !"

   Sie nickte unwissend.

   Ich erklärte ihr, was das sei und wie es wirkt.

   Sie nickte begeistern, denn das kapierte auch sie.

   Nachdem Karola Handtücher und kaltes Wasser vorbereitet hatte, ging ich mit ihr zu Sofia.

   Sie schwitzte und hustete immer wieder kurz auf.

   Ich nahm Sofias dünne Beinchen und spreizte sie etwas.

   Nun konnte ich voll auf ihre Kindermuschi blicken.

   Sie war wunderschön !

   Ihre schneeweißen Schamlippen hoben sich deutlich von ihrem restlichen braunen Körper ab.

   Ihr Spalt war ganz geschlossen, nur am unteren Ende konnte man ihren Eingang erahnen und dort sah ich auch etwas Feuchtigkeit.

   Sanft begann ich ihr Wadenwickel zu machen.

   Sie quiekte auf, als sie das kalte Handtuch spürte.

   Nach kurzer Zeit hatte ich sie gut verpackt.

   Wir warteten etwa 30 Minuten und befreiten Sofia dann von ihren Wickeln.

   "OK; ich messe noch einmal Fieber !" sagte ich zu Karola..

   Sie nickte und hatte vollstes Vertrauen zu mir.

   "Bleib liegen....ich meß diesmal  in der Scheide, das ist genauer !" sagte ich zu Sofia, die sich gerade umdrehen wollte.

   Sofia schaute ihre Mama ängstlich an, doch Karola nickte ernst.

   Sie hatte ja gesehen, das ich mit dem Thermometer nichts an ihr kaputt machen konnte.

   "Spreiz deine Beine etwas.....ja so.......und jetzt ein bisschen anziehen........ja so ist es gut !" lobte ich sie und schon lag sie mit weit gespreizten und angewinkelten Schenkeln vor mir.

   Dadurch öffnete sich auch ihr Pfläumchen ein wenig und ich konnte ihr Innerstes feucht glänzen sehen.

   Vorsichtig führte ich das Thermometer zu ihrem Scheideneingang.

   Sanft rührte ich es ein wenig in ihrem Sekret, das wohl aus Schweiß und Urin bestand.

   Mit Daumen und Zeigefinger spreizte ich ihre weichen Schamlippen vorsichtig.

   Ihre Muskeln zogen sich instinktiv zusammen.

   Ich konnte deutlich ihr Jungferhäutchen erkennen !

   Dann schob ich es vorsichtig in ihre Muschi.

   Es flutschte nur so hinein und ich ließ es bis zu Hälfte in ihrer Kindermöse.

   Dann lies ich ihre Schamlippen los und sie umklammerte sofort das Thermometer.

   So saß ich vor ihr und wartete und betrachtete sie.

   Oh mein Gott, dachte ich mir, was würde ich darum geben, dieses kleine Mädchen entjungfern zu dürfen !

   Nach drei Minuten laß ich ihre Temperatur.

   37.8, deutlich runter !

   Karola und ich gingen zufrieden ins Wohnzimmer.

   Das waren auch die einzigen beiden Zimmer, außer dem Bad.

   Die Küche war nur in einer Nische des Wohnzimmers vorhanden.

   "Du mir gut geholfen.... du guter Mann....... ich so froh......das du da bist !" sagte Karola glücklich.

   Ich wiegelte ab.

   Plötzlich hielt sie mir drei 20 Markscheine unter die Nase.

   "Nimm......du verdient !"

   "Spinnst du !" rief ich empört, " das war doch selbstverständlich ! Geh jetzt lieber in die Arbeit !"

   Karola verstand nicht, für sie war es normal, das sie mich irgendwie bezahlt !

   Sie glaubte, es sei mir zu wenig.

   Sie schaute mich an und nach kurzem Zögern knöpfte sie sich schnell ihre Bluse auf.

   Ich wollte protestieren, doch da stand sie schon mit entblößten Oberkörper vor mir.

   Sie war wunderschön !

   Ihre Brüste waren perfekt und ihre Nippel standen steif weg.

   Ich hob ihre Bluse auf und drückte sie ihr in die Hand.

   "Ich nix schön für dich ?" fragte sie mich beleidigt.

   "Doch, du schon schön.....aber, aber !" stotterte ich.

   Ehe ich mich versah, kniete Karola vor mir und zog meine Jeans, mitsamt meiner Unterhose, von meinen Hüften.

   Ich wollte sie noch weg drücken, da hatte sie schon meinen Schwanz im Mund.

   Ich grunzte laut auf.

   Sie saugte kurz und bemerkte sofort, wie feucht ich schon war.

   Sie schaute hoch und sagte ernst.

   "Du mögen meine Tochter wohl sehr.... du ganz ganz geil !"

   Ich wurde verlegen und nickte leicht.

   Karola überlegte kurz, lächelte und nahm dann aber meinen steifen Schwanz wieder in den Mund.

   Ich hielt ihren Kopf und begann sie in ihren Mund zu ficken.

   Sie saugte professionell an meiner geschwollenen Eichel.

   Dann sah ich wie Sofia leise ins Zimmer kam.

   Mit großen Augen starrte sie auf ihre Mama !

   Wir schaute uns Auge in Auge, während ihre Mama vor mir kniete, an meinem Glied saugte und ich sie am Kopf haltend, in den Mund fickte.

   Ich legte meinen Zeigefinger auf meine Lippen und deutete ihr so an sie solle nichts sagen.

   Sofia schwieg tatsächlich und starrte auf das, was ihre Mama da an meinem Pimmel machte.

   Ich schaute, nein gierte auf Sofias nackten Körper und kam ihrer Mutter sofort in den Mund.

   Sie schluckte und würgte, so schoß es aus mir heraus !

   Ich winkte und bedeutete Sofia so, sie solle verschwinden.

   Das tat sie auch sofort.

   Ihr war das alles nicht geheuer !

   Karola stand auf und schaute mich an. Mein Samen hing ihr noch im Mundwinkel und sie leckte sich mit ihrer Zunge darüber.

   "Du hierbleiben, aber nix machen mit Sofia, OK ?" sagte sie ernst.

   Ich nickte und beugte mich vor um sie zu küssen, doch sie wendete sich ab.

   Schnell zog sich Karola Schuhe und Mantel an und verließ das Haus, nicht ohne vorher noch einen Blick in das Kinderzimmer zu werfen.

   Ich setzte mich mit, immer noch heruntergelassenen Hosen aus das Sofa und machte den Fernseher an.

   Da kam Sofia herein.

   "Was hat den Mama da bei dir gemacht ?" fragte sie vorsichtig und schaute neugierig auf mein schlaffes Glied.

   "Sie hat sich bei mir bedankt, das ich dir geholfen habe !" erklärte ich ihr verlegen.

   "Indem sie an deinem Pipi leckt ?" bohrte sie nach.

   Ich wurde rot !

   Ihre Augen waren immer noch auf meinen Schwanz gerichtet und das ließ ihn anschwellen.

   Sofias Augen wurden größer, genau wie mein Schwanz.

   "Na ja, deine Mama mag mich halt und....und dann macht man so was eben unter Erwachsenen.

   "So, so !" rief Sofia und setzte sich neben mich.

   "Wie geht es dir jetzt.....besser ? "lenkte ich vom Thema ab.

   "Ja....viel besser. ....sag mal, hast du ihr auch in den Mund gespritzt....ich meine deinen Samen ?" hackte sie nach

   "Äh....ja schon. Aber das geht dich gar nichts an, Sofia. Das ist nur was für Erwachsene !" versuchte ich sie zu beschwichtigen.

   "Fickt ihr auch miteinander ?" fragte sie mich unverblümt.

   "Jetzt reicht es aber, Sofia. Sei ruhig ! So was fragt man nicht, das ist unverschämt !" rief ich empört.

   Sofia verstummte und sagte dann leise:

   "Schon gut....ich bin kein kleines Mädchen mehr, verstehst du. Ich bin schon aufgeklärt ! Ich habe auch schon mal in einem Pornomagazin geblättert. Da hab ich das auch gesehen....ich meine....du weißt schon....die nannten es da "blasen" glaube ich ! Und der Mann hat da seinen Pimmel in den Po der Frau geschoben !"

   "Echt ?" fragte ich neugierig.

   "Ja echt.....voll rein ! So wie du das Thermometer heute !"

   "Quatsch, Sofi ! Das war doch nur die dünne Spitze, vielleicht zwei cm tief !" erwiderte ich.

   "Ich bin fall noch Jungfrau !" sagte sie plötzlich zu mir und grinste.

   "Ich weiß !" antwortet ich ebenfalls grinsend.

   "Woher ?" fragte sie trotzig.

   "Weil ich es gesehen habe ! Deshalb !" sagte ich auch trotzig.

   Sofia wurde rot. Es dämmerte ihr, das sie vor nicht mal zwei Stunden mit gespreizten Beinen vor mir lag und sich von mir ein Thermometer in die Vagina einführen ließ.

   Ich merkte wie sehr sie das Thema reizte und neugierig machte.

   Sie war in diesem Alter, in dem man erste Erfahrungen sammelt will.

   "Bin ich eigentlich schön ?" fragte sie mich naiv.

   "Also du bist wunderschön, Sofia ! Echt ! Dein Gesicht, deine Haare, dein Körper.......deine kleinen Titten !"

   "Die sind zu klein und häßlich!" warf sie trotzig ein.

   ".....nein, deine kleinen Titten sind wunderschön.....auch deine Muschi ist wunderschön und wenn ich dürfte, würde ich dich da küssen wollen !?!"

   "Wie ??......auf meine Muschi.????....küssen.???? fragte sie unsicher.

   "Na richtig küssen....sie auslecken....über deinen Kitzler streicheln, solange bis du einen Orgasmus hast !"

   Mein Schwanz zuckte schon vor Erregung.

   Sofia blieb das nicht verborgen.

   Meine Anspielungen machten sie nun doch verlegen.

   "Dein Pimmel ist aber dick !" lenkte sie ab.

   "Der würde bei dir schon noch rein passen !" nahm ich das Thema wieder auf.

   Sofia schluckte und schwieg.

   Hatte ich es übertrieben ?

   Bekam sie nun Angst ?

   "Darf ich ihn mal anfassen ?" fragte sie mich vorsichtig.

   "Na klar, komm setz dich auf meine Knie !" sagte ich und sie setzte sich nackt auf meinen Knie.

   Erste Tropfen kamen aus meinem Pfahl hervor.

   "Ist das Samen da !" fragte sie und tippte auf meinen Harnausgang.

   Ich schnaufte auf.

   Zum ersten Mal in meinem Leben wurde mein Schwanz von einem Kind berührt, das nun breitbeinig und nackt auf meinem Schoß saß.

   Ihre sexuelle Neugierde war geweckt.

   Ich begann sie sanft über ihre Schenkel zu streicheln, immer in Richtung Muschi.

   Unbeholfen fingerte sie an meinem Schaft herum und untersuchte jede Stelle.

   Ich war mittlerweile an ihrem Spalt angelangt und wollte gerade versuchen etwas in ihr Heiligstes zu gelangen, da sprang sie spontan von mir runter.

   Es wurde ihr wohl doch zuviel.

   Ich war enttäuscht !

   Sie ging wortlos zurück in ihr Zimmer.

   Ich folgte ihr und wollte sie gerade zudecken, da fragte sie :

   "Würdest du mich mal an meiner.....äh.....meiner Muschi streicheln......ich meine, wie du es bei andren Frauen auch machst ?"

   Ich lächelte sie glücklich an.

   "Natürlich.....schließe deine Augen und genieße, was ich jetzt bei dir mache, OK ?"

   Sie lächelte und drückte ihre Augen fest und übertrieben zusammen.

   Ich zog mich nackt aus, stieg in ihr Bett, spreizte ihre Beinchen und kroch dazwischen.

   Sanft winkelte ich ihre Schenkel an.

   Ihre Muschi lag völlig frei zugänglich vor mir.

   Ich beugte meinen Kopf über ihren Spalt und roch ihren Duft.

   Dann öffnete ich weit meinen Mund und legte meine Lippen über ihr unschuldiges Pfläumchen.

   Sofias kleiner Körper erschauderte.

   "Ohhhhhh.........ohhhh !" preßte sie überrascht heraus, damit hatte sie nicht gerechnet.

   Das sie jemand dort unten mit dem Mund berührt, da wo ihr Pipi raus kommt, das überraschte sie total.

   Schon schob ich langsam meine Zungenspitze in ihren Spalt und fuhr ihn hoch und runter.

   Sofias drückte ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht.

   Zufrieden grunzte sie unter dieser Behandlung auf.

   Ich nahm ihre kleinen Arschbacken in meine Hände und spreizte sie so weit es ging.

   Dann fuhr ich mir meiner Zunge vom Beginn ihres Spaltes hinab, bis zu ihrem Arschloch.

   Dort um spielte ich mit meiner Zungenspitze ihre winzige Rosette.

   Sofia keuchte schwer und ihr Körper erzitterte in immer kürzeren Abständen.

   "Ohhhh........ohhhh.....mein Gott..........ohhhh.......schöööööönnnnn......... .jaaaaaa !" preßte sie leise heraus.

   Sanft drückte ich meine Zungenspitze wieder in ihr Poloch und spürte ihre Arschrosette, die meine Zunge fest zusammendrückte.

   Dann fuhr ich wieder in ihren Scheidenspalt und wiederholte das Spielchen.

   Sofia keuchte leise auf, als ich, so tief es ging, in ihren engen Scheidenkanal fuhr.

   Ich schmeckte ihr salziges Sekret und saugte nun gierig an ihrem unschuldigem Geschlecht.

   Ich hatte meinen Mund ganz auf ihrer Pflaume und meine Zunge fuhr in ihr feuchtes Loch ein und aus.

   "Ohhhhh.......ohhhh........ohhhhhhhh......jaaaaaaa aaa !" seufzte die Kleine und krallte sich in meine Haare ein.

   Sofia wurde nun tatsächlich feucht und ihre winzige Klitoris fing an zu schwellen. Ich konzentrierte meine Zungenspiele nun auf diese süsse violette Erhebung an ihrem 11jährigem Körper.

   Sofia zuckte sofort zusammen und wiederholte das bei jeder erneuten Berührung meiner Zunge.

   Dann kam sie !

   Es geschah völlig unerwartet und sie war wohl gleichermaßen überrascht !

   Sie quiekte laut auf und gab gleichzeitig grunzende Laute von sich.

   Ein kleiner Strahl Urin, den sie nicht halten konnte, schoß mir in den Mund.

   Das störte mich nicht und ich schluckte ihn sofort herunter.

   Ich kniete mich vor sie hin und sah ihr in ihr süsses Gesicht.

   Sie wurde rot und schämte sich.

   "War es schön, Sofia ?" fragte ich unschuldig.

   Sie nickte stumm und war immer noch ausser Atem.

   "War das dein erster Orgasmus ?" fragte ich weiter.

   Sie nickte wieder und lächelte dabei.

   "Es war wunderschön, es war einfach unglaublich.....der absolute Wahnsinn !"

   "Willst du mich auch glücklich machen ?" fragte ich sie sanft.

   Wieder nickte sie, aber ich merkte, das sie nicht genau wußte wie.

   Ich stand auf und hielt meinen steifen Prügel genau vor ihr Gesicht.

   Sofia zögerte etwas und ich sagte:

   "Mach es genau wie deine Mama, OK ?"

   Sie nickte unsicher und öffnete ihren Mund.

   Ich bebte !

   Gleich würde ein 11jähriges Mädchen ihre Lippen um meinen Schwanz stülpen !

   Mein Pfahl zuckte und Sofia beugte sich etwas über.

   Dann geschah es und ich spürte wie sich ihre weichen Lippen um meine geschwollene Eichel legten

   Vorsichtig fuhr ihre Zunge um meine Schwanzspitze.

   "Ja so......so ist es gut, Sofia !" feuerte ich sie an.

   Sie gewann an Sicherheit und begann ihre Lippen über meinen Schaft zu schieben.

   Ich schaute ihr erregt dabei zu.

   Sah ihr kindliches Gesicht, ihre Stupsnase, ihren kleinen Mund, in dem meine Glied steckte und kurz davor war den Samen in ihren Mund zu spritzen.

   Und das geschah auch kurz darauf.

   Obwohl ihre Mama schon sehr viel geschluckt hatte, schoß ich immer noch drei Schübe Sperma in Sofia, die alles brav schluckte. Sie hörte nicht auf zu saugen und ich mußte ihren Kopf sanft wegschieben.

   "War es schön für dich ?" fragte sie lächelnd.

   Ich nickte und sagte:

   "Das war das schönste, was ich je erlebt habe, Sofia !"

   Erschöpft setzte ich mich neben sie und mein Pfahl nickte nach vorne.

   "Na der ist wohl jetzt fertig !" lacht Sofia.

   Ich lachte auch auf.

   "Ich will, das du mit mir schläfst !" sagte sie plötzlich leise.

   Ich glaubte ich habe mich verhört.

   "Wie bitte ?" fragte ich nach.

   "Ich will, das du mit mir schläfst. Ehrlich. Du bist so sanft und es ist so schön mit dir, deswegen !" sagte sie todernst.

   Ich schaute sie streng an.

   "Du bist noch zu jung Sofia. Du bist erst 11 Jahre alt und ich bin 36. Du bist noch zu eng da unten ! Und was würde deine Mutter sagen ! Die fällt tot um !"

   "Mama hat dich sehr gerne, sonst hätte sie nicht an deinem Pimmel geleckt wie ich gerade ! Ich will, das du mein erster Mann bist. Du bist sooooo lieb, bitte, bitte !"

   Ich glaubte nicht richtig zu hören.

   Dieses kleine Mädchen bettelte darum, von mir gefickt zu werden.

   "Müssen wir da nicht erst deine Mama fragen ?" überlegte ich laut.

   "Laß mich mal deine Muschi anschauen, OK ?" sagte ich schließlich.

   Ich kniete mich vor die Kleine und spreizte ihre dünnen Beine.

   Ihre Musche glänzte feucht und ein dünner Rinnsal ihres Saftes  lief über ihr Poloch.

   Vorsichtig spreizte ich ihre Schamlippen so weit es ging.

   Ich sah in ihren engen Eingang und konnte deutlich ihr Hymnen erkennen.

   Ich bohrte vorsichtig meinen Zeigefinger in ihren Eingang und passte auf ihre Jungfernhaut nicht zu verletzen.

   Sofia zuckte zurück.

   "Tut das weh ?" fragte ich sie leise.

   Sie nickte.

   "Ich sag doch, du bist noch zu eng !" stellte ich ernüchtert fest.

   "Probiere es doch bitte....ganz vorsichtig, OK ?" sagte sie enttäuscht.

   Ich rutschte auf meinen Knien zwischen ihre Schenkel und drückte mein erregtes Glied waagerecht auf Höhe ihrer süßen Pflaume. Dann rieb ich vorsichtig meine Eichel in ihre Spalte auf und ab.

   Sofia keuchte erwartungsvoll auf.

   Ich hatte noch etwas Sperma an meiner Eichel und verteilte das nun gleichmäßig in ihrer kleinen Spalte.

   Dann versuchte ich es.

   Sanft drückte ich meine geschwollene violette Eichel etwas in ihre enge schneeweiße Öffnung. Tatsächlich öffneten sich ihre Schamlippen so weit, das ich fast 5 mm meiner Eichel in das Kind hinein bekam. Sofia keuchte leise auf und nun wollte ich es wissen. Ich spürte Widerstand an meiner Eichel. Das war wohl ihr Hymnen ! Ich drückte etwas stärker und Sofia schrie auf.

   "Auuuuu....hör auf.......das tut weh !"

   Sofia fing an zu weinen.

   Nun wollte ich aber nicht mehr aufhören.

   "Keine Angst Kleines, gleich hast du es geschafft und dann bist du eine richtige Frau !" versuchte ich sie zu beruhigen.

   Sofia schniefte und nickte. Sie sah mich ängstlich an und starrte auf meinen dicken Prügel der drohend an ihrem engem Eingang anstand und sie zu pfählen drohte.

   Ich hielt sie an ihren schmalen Schultern fest und wagte es erneut.

   Ich drückte nun so fest ich konnte und Sofia jaulte auf wie ein Tier.

   "Entspann dich doch !" rief ich verzweifelt und drückte noch fester.

   Schon wäre ich fast gekommen.

   Sofia schrie nun einen lauten Schrei und irgendetwas gab in ihr nach.

   Plötzlich rutschte ich etwa 4 cm in sie hinein und ihre Enge verschlug mir die Sprache.

   Ihr weißes Fleisch hielt meinen Schaft fest umklammert und schnürte mir regelrecht das Blut ab.

   Ich hielt mich nun ganz ruhig in ihr und wartete das sie sich an die enorme Dehnung gewöhnte.

   Sofia weinte nun bitterlich.

   "Das tut so weh......hör auf bitte....geh raus aus mir, bitte.....bitte !"

   Ich tat was sie wollte.

   Langsam zog ich meinen Pfahl aus der Geschlechtsöffnung des Kindes.

   Sofort lief ihr Blut in einem kleine Rinnsal ihren Schenkel herunter und tropfte auf das Bettlaken.

   Ich schaute in ihr süßes Gesicht, das sich zu einer Grimasse verzogen hatte.

   Als ihre Schmerzen nachließen, öffnete sie ihre tränenden Augen.

   "Ich hab dir doch gesagt, das du zu eng bist !" entschuldigte ich mich bei ihr.

   Sie schluckte und wieder liefen ihr Tränen über das Gesicht.

   Sie war sichtlich enttäuscht.

   Ich streichelte ihr tröstend durch die verschwitzten Haare.

   Dann rutschte ich mit meinem Gesicht zwischen ihre Schenkel und begann ihre wunde kleine Muschi zärtlich zu küssen und auszulecken.

   Sofia grunzte leise auf und spreizte ihre Schenkel noch weiter, um mir besseren Zugang zu gewähren.

   Das kannte sie schließlich und genoß sichtlich was ich tat.

   Ich schmeckte ihr Blut und ihr Sekret.

   Nach etwa 5 Minuten bemerkte ich, wie ihr kleiner Körper kurz vor dem nächsten Höhepunkt war.

   Ihr Becken erzitterte in immer kürzeren Abständen und ihr Saft floß reichlich.

   Ich wollte es noch einmal versuchen und rutschte zwischen ihre Schenkel.

   Ich schaute mich ängstlich an und wollte schon etwas sagen, da legte ich meinen Mund auf ihre Lippen und küßte sie leidenschaftlich. Sie erwiderte erregt den Kuß und gleichzeitig dirigierte ich meine Eichel an ihre nasse enge Öffnung.

   Vorsichtig drückte ich mein Glied in sie.

   Sie stöhnte auf und ich drückte meine Lippen fester auf die ihren.

   Ganz sanft stieß ich nun gegen ihre Öffnung und kam mit jedem Stoß tiefer in das Mädchen.

   So ging es !

   Sofia verzog zwar noch ihr Gesicht etwas, aber nach  10 gefühlvollen Stößen war ich ganz in ihr drinnen.

   Ich hörte auf sie zu küssen und sah sie lächelnd an.

   "Du bist jetzt eine richtige Frau, Sofia !" sagte ich ernst zu ihr.

   Sie wurde rot und grinste verlegen.

   So sah ich sie an und begann sie langsam und sanft zu ficken.

   Erregt beobachtete ich, wie sie anfangs bei jedem Stoß in ihre enge Grotte das Gesicht verzog.

   Nach etwa 5 Minuten gewöhnte sich das Kind an meinen Prügel und so etwas wie sexuelle Gefühle kam in ihr auf.

   Zu spät für sie, denn nun war ich so weit.

   Ich schrie auf und meinte meine Eier würden platzen.

   Ich spritzte alles was ich noch hatte in ihre 11jährige Gebärmutter.

   Als der letzte Tropfen meine Eichel verlassen hatte zog ich meinen Schwanz langsam aus ihrem Unterleib heraus. Schon lief mein Saft aus ihrer wunden geröteten Muschi. Ihre Möse schloß sich nicht gleich wieder und ich konnte ihr Innerstes genau sehen. Dort wo vorher ihr Jungfernhäutchen war, hing noch ein kleiner Fetzen Haut. Es blutete aber nicht mehr !

   Es war vollbracht !

   Ich hatte mit diesem 11jährigem albanischen Flüchtlingskind Geschlechtsverkehr gehabt !

   Erschöpft schliefen wir beide Arm in Arm ein.
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dame
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« Reply #1 on: October 28, 2015, 04:09:22 PM »

Ausgezeichnet
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mike4366
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« Reply #2 on: April 16, 2016, 02:33:17 PM »

Super Geschichte, genial geschrieben, ohne Gewalt und ohne Zwang.
Das nun meine Tastatur klebt ist dir wohl klar  emot_thedrool.gif
Hoffe es geht weiter.
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Brutos
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« Reply #3 on: May 02, 2016, 08:53:09 AM »

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nipponteen
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« Reply #4 on: January 07, 2017, 02:55:29 PM »

Sehr schöne Geschichte,  weiter so!
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« Reply #5 on: March 10, 2017, 07:39:48 AM »

ich hätte alle beide zu sklavinnen gemacht emot_kiss.gif....
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« Reply #6 on: March 11, 2017, 08:30:37 AM »

vielleicht werden beide töchter es? wer weiß.......  emot_kiss.gif.....
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« Reply #7 on: March 27, 2017, 05:45:21 AM »

hätte vielleicht noch die mutter gezwungen,,,zum sex mit ihren eigenen fleisch und blut!  emot_thedrool.gif....
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