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Author Topic: Story: Michaela (Mg, 10yo, rape)  (Read 15829 times)
kdfgr
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« on: June 21, 2014, 01:26:17 PM »

In meinen Phantasien spielte ich die Szene immer und immer wieder durch. Der Gedanke ein kleines unschuldiges Mädchen mit Gewalt zu nehmen ließ mich nicht mehr los ! Allein zu wissen, dass ich mit ihm tun und lassen konnte was ich wollte turnte mich an...

language: German





Michaela

Written by Nokki


Die Idee hatte ich schon länger.

In meinen Phantasien spielte ich die Szene immer und immer wieder durch. Meisten befriedigte ich mich dabei selbst und der Gedanke an diese Vergewaltigung ließ mich meisten sofort kommen.

Meine Gedanken kreisten nicht um eine normale Vergewaltigung !

Nein !

Sie gingen immer um die Vergewaltigung eines kleinen Mädchens.

Eines kleinen unschuldigen Kindes, das ich willkürlich ausgesucht hatte !

Ich stellte mir regelmäßig vor, ich fickte ein kleines Mädchen, das vielleicht 8 bis 10 Jahre alt war. Ich malte mir aus, wie ich in ihre unbehaarte jungfreuliche Muschi brutal eindrang. Wie ich sie unter ihren Schmerzenschreien deflorierte und wie ich meinen Prügel in ihren engen Unterleib hämmerte, während sie vor Schmerzen dabei schrie und weinte.

Der Gedanke ein kleines unschuldiges Mädchen mit Gewalt zu nehmen ließ mich nicht mehr los ! Allein zu wissen, dass ich mit ihm tun und lassen konnte was ich wollte turnte mich an.

Jedes Mädchen, das ich morgens oder abends alleine auf der Strasse sah, wurde von mir gemustert und in meinen Gedanken war sie mir schon vollkommen hilflos ausgeliefert.

Aber eben nur in meinen Gedanken !

Dieser Gedanke wuchs in mir mehr und mehr. Ich hatte ihn nun schon über 5 Jahre in meinem Kopf und brachte ihn nicht mehr los. Ich wusste, das mich so eine Tat in den Knast bringen konnte. Mein Leben total zerstören würde !

Und Kinderficker haben kein leichtes Leben im Gefängnis !

Und so sehr ich auch versuchte ihn zu verdrängen, es gelang mir nicht.

Auch die üblichen Bilder und Filme aus dem Internet, schafften es nicht mich von diesem einem Gedanken abzubringen.

Ich wusste auch, dass ich bei einem Kind damit nicht wieder gutzumachenden Schaden anrichten würde. Sowohl seelisch als auch körperlich. Eine Vergewaltigung verkraften nicht einmal die meisten erwachsenen Frauen, wie sollte da ein kleines Mädchen so etwas tun ! Ein junges Mädchen, dessen Körper gerade erst anfängt sich sexuell zu entwickeln. Die vielleicht gerade anfängt sich über erste sexuelle Gefühle zu wundern und sich wundert, dass ihr nun Titten wachsen.

Aber gerade diese Gedanken machten mich so geil.

Es war nicht die Macht, die ich über das Kind ausüben könnte, sondern einfach der Gedanke es unter Schmerzen als Erster zu ficken.



Es war wieder einmal einer dieser tristen Herbst Tage und ich war ziemlich down. Ich hatte vor zwei Tagen meinen Job verloren und ein neuer war nicht so schnell in Aussicht. So entschloss ich mich ein wenig mit dem Auto umher zu fahren.

Nach etwa 30 km, es war ziemlich neblig, sah ich eine schemenhafte Gestalt auf dem Gehweg neben der Strasse. Reflexartig drehte ich meinen Kopf im vorbeifahren und erkannt sofort, dass es sich um ein Mädchen in meinem bevorzugtem Alter handelte.

Sofort kreisten mir wieder diese Gedanken durch den Kopf !

Sollte ich es tun ?

Ich hatte ja noch meine Sachen dabei.

Bei diesen Sachen handelte es sich um eine komplette Entführungsausrüstung, die ich mir einmal zusammen gestellt hatte. Ich hatte das damals einmal gemacht und mir dabei ausgemalt, wie ich die Seile, das Klebeband, die Vaseline hernehmen wollte. Das machte mich unglaublich an. Doch dann lagen diese Sachen monatelang in meinem Handschuhfach und ich wollte sie schon wegschmeißen, bevor sie noch von jemanden zufällig entdeckt würden.

Ich überlegte hin und her.

Es war 11 Uhr vormittags !

Wieso war sie nicht in der Schule ?

Was machte sie hier neben der Landstrasse ?

Weit und breit kam mir kein Auto entgegen. Ich stoppte und sah in den Rückspiegel.

Verdammt !

Ich konnte sie nicht sehen. Der Nebel war einfach zu dick.

Ich konnte nicht einfach im Nebel auf der Strasse stehen bleiben, also fuhr ich bis zur nächsten Feldeinfahrt und wartete.

Ich wartete eine endlose Zeit und wirre Gedanken schossen mir durch den Kopf.

Was mach ich eigentlich ! - Knast ! - Kind bumsen ! - Tu es nicht ! - Ich bin geil ! - Warum nicht ? - Kommt da nicht ein Auto ? - Nein ! - Fahr weiter ! - Nein, verdammt !

Ich mach das jetzt !

In dem Moment klopfte eine Gestalt an meinem Fenster.

Es war das kleine Mädchen, das mittlerweile auf dem Gehweg bis bei mir angekommen war !

Ich schluckte und kurbelte das Fenster herunter.

- Ja ? -

fragte ich.

- Entschuldigen Sie, bitte ! Aber fahren Sie bis nach Stetten ? Ich habe den Schulbus verpasst ! -

Ich starrte sie an und schluckte erneut. Sie war bildhübsch !

Etwa 10 Jahre alt. Sie hatte einen blauen Anorak , Handschuhe und eine süße rote Pudelmütze an unter der ihre langen blonden Haare hervorschauten. Ein paar Sommersprossen tummelten sich auf ihrer kleinen Stupsnase. Auf dem Rücken hatte sie einen dieser riesigen hässlichen Scout Schulranzen.

- Äh....ja ! Tu ich..... äh..... willst du...willst du mitfahren ?

stotterte ich.

Ich dachte in diesem Moment, diesem kleinen Engel kann ich nie im Leben etwas böses antun. Das schaffe ich nie !

Unbewusst griff ich nach dem Messer, das ich links neben meinem Fahrersitz deponiert hatte. Es lag noch da !

Die Kleine ging auf die Beifahrerseite und stieg völlig unbedarft ein, so als wäre es das normalste auf der Welt, zu einem ihr völlig Fremden ins Auto zu steigen.



In meinen wildesten Phantasien zerrte ich die Mädchen mit Gewalt von Fahrrädern, oder zog sie zappelnd und schreiend in mein Auto. Immer in Angst von niemanden gesehen zu werden.



Nun aber stieg dieses kleine süße Ding einfach so zu mir ein und saß neben mir. Sie lächelte mich dankbar an und sagte:

- Ganz schon kalt draußen, ich bin ganz schön froh, dass sie mich mitnehmen ! -

Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Was sollte ich nun machen. Irgendwie entwickelte sich die ganze Geschichte nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte !



- Kein Problem ! Wie heißt du denn ?-

fragte ich leise.

- Michaela ! -

antwortete sie mir immer noch dankbar lächelnd.

Ich lies den Motor an und fuhr langsam los. Der Nebel wurde immer dicker und man sah kaum die Hand vor Augen. Ich wusste, das Stetten ungefähr 20 km weit weg war, aber ich kannte mich nicht so gut in der Gegend aus. Ich machte den Radio an und drehte die Heizung höher.

- Du kannst ruhig den Anorak und die Mütze ausziehen ! -

forderte ich sie auf.

Erleichtert zog sie die Sachen aus, den es war wirklich sehr warm in meinem  Auto.

Ich betrachtete sie vorsichtig von der Seite und mein Penis wurde dabei steif. Sie hatte noch keinerlei Titten und war wunderbar schlank. Keinerlei weibliche Rundungen waren an ihr zu erkennen ! Ohne ihre Mütze hingen ihre blonden lockigen Haare über ihre Schultern. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr lassen !

- Was schauen sie mich denn so komisch an ? -

fragte Michaela etwas verstört.

- Oh... äh... ich finde, dass du ein wunderhübsches Mädchen bist ! -

antwortete ich und schluckte dabei erneut. Ich rutschte etwas auf meinem Sitz, denn  mein Schwanz spannte stramm in meiner engen Jeans.

Sie wurde etwas rot, ging aber nicht weiter auf mein Kompliment ein.

Ich fuhr sehr langsam durch den Nebel, es ging wirklich nicht schneller.

- Bei diesem Tempo brauchen wir mindestens 1 Stunde, bis wir in Stetten sind ! Wie alt bist du eigentlich Michaela ? -

fragte ich sie beiläufig. Dabei legte ich meinen Arm auf ihre Sitzlehne, so das meine Hand auf ihrer Schulter baumelte.

Etwas verwirrt und beunruhigt schaute sie erst auf ihre Schulter, dann in mein Gesicht.

- Äh....ich, ich bin 10 1/2. Im Januar werde ich 11 ! -

sagte sie mit etwas unterschwelligem Stolz in ihrer Stimme.

- Na dann bist du ja schon bald ein richtig großes Mädchen, oder ? -

antwortet ich frech und ließ meine Finger auf ihre Schulter sinken.

Wieder schaute sie auf ihre linke Schulter und rutschte etwas nervös auf ihrem Sitz nach rechts von mir weg. Meine Finger, beziehungsweise meine Hand ruhte aber immer noch auf ihr. Noch traute sie sich nicht zu protestieren ! Ich merkte, wie ihr die ganze Situation zunehmend unangenehm wurde.

- Äh...bitte, ich mag das nicht ....äh ! OK ? -

sagte sie schließlich leise zu mir.

- Was denn ? Meine Hand ? -

fragte ich unschuldig.

- Ja, bitte tun sie die Hand da weg ! -

antwortete sie etwas stockend.

Ich lachte kurz auf und nahm meine Hand von ihrer Schulter weg und streichelte ihr darauf durch ihr blondes Haar. Sofort drehte sie ihren Kopf weg.

- Nicht....hör auf ! Lass das, bitte ! -

rief sie laut. Man hörte schon die aufkommende Panik in ihrer Stimme.

Im gleichen Moment zog ich das Messe vor und hielt es ihr vor das Gesicht.

Mit großen Augen starrte sie es an. Ich merkte, was nun in ihrem Gehirn vor sich ging.

- OK, Michaela ! Du tust jetzt genau das, was ich dir sage....sonst...sonst passiert was schlimmes mit dir ! Verstehst du ? -

Schon stiegen Tränen in ihren Augen hoch. Panik kam in ihr auf und sie starrte angsterfüllt auf die silberglänzende Klinge des Messers, dass ich direkt vor ihr Gesicht hielt.

- Ja...ja...bitte tun sie mir nichts !...... Bitte, bitte !-

Ich legte das Messer zwischen meine Beine und lenkte das Auto in einen Feldweg, der direkt in einen kleinen Wald führte.

Was für ein Glück, dachte ich mir.

Nach etwa 1 km hielt ich an.

Michaela saß leise weinend neben mir und zitterte vor Angst.

- OK Michaela ! Wenn du dich ruhig verhälst, nicht schreist und nicht tobst, dann passiert dir gar nichts. Tu alles was ich dir sage, dann werde ich dir wirklich nichts tun ! OK ? -

Michaela nickte stumm und fing an leise zu weinen.

Ich lange zu ihr rüber und zog ihren Pullover aus der Hose.

Sie schluchzte laut auf, denn sie wusste wohl nun was passieren würde.

- Pssssst ! -

zischte ich und legte meinen Finger auf ihre weichen Lippen.

- Zieh den Pullover aus ! -

befahl ich leise.

Sofort zog sie ihn über den Kopf und saß nun im T-Shirt neben mir.

- Und jetzt deine Hose ! -

Wieder schluchzte sie auf.

- Bitte, bitte nicht.... ich habe Geld dabei.... bitte....40 Euro...Schulgeld von Mama !-

bettelte sie und weinte bitterlich.

Ich wiederholte den Befehl streng und langte an das Messer zwischen meinen Schenkeln.

Das zeigte Wirkung und sie zog sich etwas umständlich die Stoffhose herunter. Um die Hose ausziehen zu können zog sie sich auch die Schuhe aus. Es war ein wenig eng in meinem Auto, doch schließlich saß sie nur in Unterhosen, Söckchen und T-Shirt neben mir.

Dieser Anblick war atemberaubend.

Endlich !

Endlich hatte ich das, von dem ich immer geträumt hatte !

Ein 10jähriges Mädchen voll in meiner Gewalt und ich konnte nun mit ihr machen was ich wollte !

- Bist du noch Jungfrau ? -

fragte ich sie und fuhr mit meinen Fingern an ihrem Bauchansatz  in ihr Höschen.

Sie zuckte dabei zusammen. Dann nickte sie auf meine Frage mit ihrem Kopf.

- Gut ! -

sagte ich mehr zu mir selbst.

Kein Schamhaar war zu fühlen. Ich spürte sofort ihren Spaltansatz, von dort ging es direkt ins Paradies. Vorsichtig schob ich meinen Finger weiter in ihr Höschen. Sie weinte dabei leise, doch das turnte mich umso mehr an. Ihre Unterhose stört mich, also  riss ich mit einem Ruck ihr Höschen herunter und sah auf ihre unschuldige kleine Kindermöse.

Mir stockte der Atem !

Da war wirklich nur ein Spalt im weißen Fleisch, sonst nichts !

Kein Haar, keine Schamlippen die hervorragten...einfach nur ein Spalt, hinter dem sich der Eingang befand, in den ich sehr bald meinen 43jährigen Schwanz drücken wollte.

Ich drückte ihre Schenkel mit beiden Händen auseinander, doch der Spalt blieb weiterhin ein geschlossener Spalt. Er öffnete sich überhaupt nicht.

Nicht ein bisschen !

Mit Daumen und Zeigefinger zog ich diesen Spalt auseinander, um mir den Blick in ihre kleine Muschi frei zu machen.

Etwas rosiges glänzte aus ihrem Inneren.

Deutlich konnte ich am oberen Ende ihres Spaltes, da wo sich die kleinen Schamlippen trafen, ihre winzige Klitoris sehen. Sie leuchtete etwas bläulich aus dem rosa Fleisch.

Ich merkte, wie sich erste Tropfen an meiner Eichel sammelten.

Ich zog Michaela nun ihr T-Shirt über den Kopf.

Nun saß sie völlig nackt und breitbeinig neben mir !

- Hast du schon mal einen Schwanz geleckt ? -

fragte ich sie und zog meine Jeans mitsamt der Unterhose herunter.

Sofort stand mein Schwanz senkrecht von meinem Unterleib weg.

Michaela heulte auf. Ich sah ihre Panik.

Ich drückte ihren Kopf auf meine Hüfte.

- Schön in den Mund nehmen, saugen und lecken ! -

befahl ich.

Michaela schluchzte auf und dann spürte ich ihre Kinderlippen !

Ich spürte, wie sich ihre weichen Lippen um meine Eichel schlossen und sie das erste Mal in ihrem Leben ein männliches Glied im Mund hatte. Sie tat das alles sehr unbeholfen und ich half ihr, indem ich ihren Kopf auf meinem Schoß auf und ab bewegte.

Nach 3 Minuten wusste sie worauf es ankam !

Sie saugte an meinem Schwanz und ihre blonden Haare kitzelten auf meinem Schoß.

Ich fing dabei an ihre kleine Klitoris vorsichtig zu massieren.

Sie wich meinen Berührungen an ihrer heiligsten Stelle instinktiv aus, aber ich ließ nicht locker.

Das brachte mich augenblicklich zu einem unglaublichen Orgasmus.

Michaela hustete auf, weil sie sich an meinem Sperma verschluckt hatte. Für sie war es das erste Mal, das jemand ihr in den Mund kam und den Samen tief in ihren Rachen spritzte.

Sie wollte ihren Kopf zurückziehen, doch ich hielt ihn in Position, bis ich alles abgespritzt hatte.

Dann zog ich ihren Kopf zurück, denn ich konnte nicht mehr.

Sie schaute mich mit ihrem verheulten Gesicht vorwurfsvoll an. Sie schluckte immer noch an meinem Sperma und ich sah, das sie kurz davor war sich zu übergeben.

- Braves Mädchen ! -

sagte ich zu ihr und streichelte durch ihr blondes Haar.

Michaela schien wohl zu denken, sie hätte es überstanden, doch dem war nicht so.

Ich beugte mich über ihren Unterleib und spreizte wieder ihren Spalt mit Daumen und Zeigefinger. Alles war dort so zerbrechlich ! Vorsichtig strich ich mit meiner Zungenspitze über ihre kleine Klitoris. Das machte ich ein paar mal und schaute ihr dann in die Augen. Sie weinte natürlich nur, keine Spur einer Erregung.

Aber sie schmeckte wunderbar.

Ein Mädchen in diesem Alter riecht nach Mandeln und Honig.

Ich leckte ihren Spalt so tief ich konnte aus. Mein Speichel tropfte nur so auf ihr Loch, lief in ihre Arschspalte und bildete einen nassen Fleck auf meinem Polster.

Ich bildete mir ein, es wäre ihr Mösensaft, der durch meine Leckerei entstanden wäre.

Das geilte mich noch mehr auf !

Dann war es soweit !

Vorsichtig schob ich meinen Zeigefinger langsam in ihre enge Möse.

Sie keuchte laut auf und verkrampfte sich.

- Ganz ruhig, Michaela ! Keine Angst...ich mach dich jetzt zur Frau ! -

versuchte ich sie zu beruhigen.

- Bitte nicht..... bitte, bitte... ich habe so Angst ..... BITTE, BITTE ! -

Und sie fing an laut zu schreien !

Sofort schlug ich ihr in das süße Gesicht, das es nur so klatschte.

Sie verstummte sofort und schluchzte leise.

Ich konzentrierte mich wieder auf ihr hübsches Pfläumchen, dass ich nun näher untersuchte. Ich schob meinen Zeigefinger nun etwas tiefer in ihre enge Scheide und spürte schon wie sie krampfhaft versuchte mir den Eingang zu verwehren. Sie spannte wirklich mit aller Macht ihre Scheidenmuskeln an. Ich spürte eine unglaubliche Enge an meinem Finger und bezweifelte, überhaupt jemals meinen Schwanz in dieses enge Loch zu bekommen.

Aber ich wollte sie nicht mit meinem Finger entjungfern !

Ich klappte ihren Sitz nach hinten und rutschte zwischen ihre dünnen Schenkel auf ihren kleinen schmächtigen Körper.

Es war furchtbar eng und ich verflucht mein Auto. Umständlich stützte ich mich an dem Sitz ab. Michaela heulte nun laut auf, denn sie wusste, das ich sie nun ficken wollte.

- Entspann dich, Michaela.....dann tut's nicht so weh ....... ich mach dich jetzt zu einer richtigen Frau ! -

Sie jaulte auf und rang nach Luft, als sie meine kalte Eichel an ihrer Muschi spürte. Ich dirigierte meinen Schwanz umständlich in eine Position, in der ich problemlos dieses kleine Mädchen ficken konnte.

Aufgeregt versuchte ich nun dieses Kind zu deflorieren !

Michaela jaulte jedes mal vor Schmerz auf, wenn ich mit meiner Eichel etwas in sie rutschte.

Aus Angst ihr zu sehr weh zu tun, zog ich mich auch jedes mal zurück.

Das ging so 3- 4 Mal, dann war auch mein Speichel an ihrer Muschi getrocknet.

Sie war nun strohtrocken und ich hatte so keine Change mehr, überhaupt in sie einzudringen.

Ich holte die Vaselinse aus dem Handschuhfach und nahm eine Batzen auf meine Finger.

Ohne zu sehen wohin, schmierte ich es zitternd vor Erregung, auf ihre Möse, an meine Eichel, an ihr Arschloch und an meine Polster.

Wieder setzte ich an !

Die Vaseline zeigte Wirkung.

Ohne Probleme rutschte meine Eichel etwa 3 cm in das Mädchen.

Dann verspürte ich einen Widerstand !

Ihr Hymnen !

Sie keuchte und stöhnte  wie eine Gebärende. Ich schaute entspannt in ihr verheultes Gesicht, den ich war am Ziel meiner Wünsche !

- Jetzt bin ich gleich in dir drin, Michaela ! Entspann dich jetzt ! -

Michaela antwortete nicht, sondern wich meinem Blick aus.

Ich wusste das ich jetzt nur noch einen festen Stoß brauchen würde, um dieses 10 Jahre alte Mädchen zu entjungfern.

Ich ließ mir Zeit !

Ich genoss dieses Gefühl halb in ihr zu sein und sie gleich mit einem festen Stoß zur Frau zu machen. Um dann als erster in ihrem jungen Leben meinen Schwanz in ihrer engen Grotte zu bewegen, so lange, bis ich meinen Samen in ihre unterentwickelte Gebärmutter zu spritzen.

Vielleicht würde sie ja schon von mir schwanger !?!

Ich rührte mich nicht, sondern sah in ihr Gesicht.

Ich beugte mich über sie und küsste sie auf ihren Mund. Sie versuchte sich weg zu drehen, doch ich drückte meine Lippen so fest auf die ihren, das sie es nicht schaffte.

Mit meiner Zunge drang ich in ihren Mund ein und spürte ihre Zähne und ihre Zunge. Sie wich mir aus und schrie unter meinem Kuss in meinen Mund.

Ich drückte meine Lippen ganz fest auf ihren Mund und stieß zu !

Michaela verdrehte die Augen so, das ich das Weiße darin sah !

Ihr Schrei war ein stummer, als etwas in ihr nachgab und mein Pfahl bis zum Anschlag in ihr weiches Fleisch versank.

Geschafft !

Ich hielt mich ruhig in ihr und wartete darauf, bis sie sich an diese Dehnung in ihrer Muschi gewöhnte. Ihr Atem ging stoßweise und Tränen liefen über ihre roten Backen. Nach 1 Minute beruhigte sie sich etwas und ich fing an meinen Schwanz in ihrer engen Grotte zu bewegen.

Die Vaseline half mir ungemein !

Ich nahm ihre Beine an den Unterschenkeln und hob sie an, fast bis an die Rückenlehne !

Nun konnte ich zusehen, wie mein Schwanz in ihr ein und aus ging.

Ihre kleinen Schamlippen hingen stramm um meinen Schaft. Ich hatte noch nie so eine Enge in einer weiblichen Vagina erlebt. Nach drei Stößen drohte ich zu kommen, also zog ich meinen Pfahl aus ihr heraus.

Ich beobachtete ihr haarloses Loch, das sich langsam wieder schloss.

Ihr Blut klebte an meiner Schwanzwurzel und etwas war auch an ihren Schenkelinnenseiten zu sehen.

Ich hielt immer noch ihre Beinchen hoch und als ich so ihr kleines Arschloch sah, wollte ich auch das öffnen. Vaseline klebte schon daran ! Ich zweifelte, diese kleine braune Rosette wirklich öffnen zu können, doch ich war nun zu allem bereit.

Ohne lange zu zögern drückte ich meinen Schwanz auf Höhe ihres Arschloches und drückte ihn so etwas gegen ihre Rosette. Tatsächlich gab sie sofort nach und meine Eichel steckte schon 2 cm in ihrem Hintern.

Michaela schluchzte nun nur noch !

- Nein....bitte, nein......bitte nicht........bitte ! -

Ich fing an sie etwas in ihren engen Po zu vögeln.

Michaela machte keinen Mucks dabei !

Nach ein paar Stößen reichte es mir und ohne Vorwarnung schob ich meinen Schwanz wieder voll in ihre Muschi.

Sie schrie auf und weinte wieder laut auf.

Ich hielt ihren Mund mit meiner Hand zu und begann sie nun richtig brutal zu ficken.

Dabei hielt ich ihren Kopf gerade und schaute ihr direkt in die weit geöffneten Augen.

Bei jedem Stoß verzerrte sie ihr Gesicht zu einer Grimasse.

Es schien ihr ziemlich weh zu tun !

Trotzdem gab sie nicht einen Ton von sich !

Bei jedem Eindringen schnaufte sie nur verkrampft ein.

Nach etwa 5 Minuten kam ich zum ersten mal in meinem Leben in ein Kind.

Meine Eier schienen zu schrumpfen und ich pumpte alles was ich hatte in die Kleine hinein.

Dieser Orgasmus war unglaublich !

Erschöpft sank ich kurz auf ihr zusammen und sie bekam fast keine Luft mehr.

Ich rollte auf die Fahrerseite zurück und schaute auf Michaela.

Sie lag da in meinem zurückgeklappten Sitz und schaute elendig aus.

Meine Sperma lief aus ihre wund gescheuerten Möse, die stark gerötet war und an deren Rand etwas von ihrem Blut klebte. Ihr Gesicht war total verheult und an der Backe hatte sie von meinem Schlag einen blauen Fleck.

- Zieh dich an !-

befahl ich ihr und sie tat das sofort.

Als sie wieder halbwegs angezogen war, öffnete ich die Türe und schmiss sie raus.

Ich schaute noch einmal kurz in den Rückspiegel, als ich Gas gab und überlegte mir, was sie alles über mich der Polizei erzählen könne. Kurz überlegte ich mir umzudrehen, tat es dann aber doch nicht.

Als ich auf das Polster meines Beifahrersitzes sah dachte ich nur noch,

- MEIN GOTT ! Was hast du getan !-
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