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Author Topic: Story: Steffi und Lisa (Mg+, 8yo, 11yo, rape)  (Read 23723 times)
kdfgr
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« on: June 21, 2014, 01:23:31 PM »

Steffi und Lisa

Von Nokki


Steffi war nun schon 8 Jahre alt und sie war unglaublich stolz schon in die 3. Klasse zu kommen.

Endlich gehörte sie zu den Großen in ihrer Schule !

Fröhlich spazierte sie in Richtung des kleinen Wäldchens, ganz in der Nähe ihres Elternhauses.

Sie war gerne dort und genoß die unberührte Natur.

Steffi mußte über Lisa nachdenken, mit der sie sich bei der kleinen Bank treffen würde.

Lisa war ihre beste Freundin und sie hatte ihr erzählt, das sie mit Franz gehen würde.

Steffi war sich nicht so ganz sicher, was das bedeutet, "miteinander gehen".

Sie wußte nur, das daß so viel wie ein Freund ist und das man sich da vielleicht auch richtig auf den Mund küßt !

Steffi überlegte, wie das wohl ist, wenn man sich auf den Mund küßt. Und überhaupt, wenn man mit einem Jungen Sex hat !

Steffi hatte keine Ahnung von Sex. Ihre Vorstellung war sehr kindlich und traf die Realität in keiner Weise.

Sie wußte nichts von Geschlechtsverkehr, oder Oralverkehr. Sie hatte noch nie ein männliches Glied richtig gesehen. Nur einmal hatte sie das von ihrem Papa ganz kurzerspäht, als er im Badezimmer gerade aus der Dusche kam.

Sie wunderte sich damals über die vielen Haare, die er dort unten hatte.

Steffi hatte auch keine Ahnung von ihrem eigenen Geschlechtsteil.

Manchmal spielte sie an ihrer Muschi und sie hatte schon ein paar mal bemerkt, was für ein schönes Gefühl es ist, wenn sie zum Beispiel den Duschbrausekopf an ihre Muschi hält. Sie spürte dann immer so ein schönes Kribbeln, das durch ihren ganzen Körper ging.

Aber sie dachte sich eben nichts dabei !

An der kleinen Bank am Waldrand stand schon Lisa und winkte ihr zu.

"Hallo Steffi !" rief sie strahlend.

Lisa war drei Jahre älter als Steffi und war definitiv reifer. Das konnte man deutlich sehen.

Kleine Brüste erhoben sich dort, wo Steffi nicht einmal den Ansatz von Weiblichkeit hatte.

"Hallo Lisa !" rief Steffi.

Die beiden jungen Mädchen setzten sich auf die Bank am Waldrand.

Die Sonne strahlte in ihre hübschen Gesichter und sie genossen mit geschlossenen Augen die Wärme der Frühlingssonne.

"Und ? Was ist nun mit Franz ?" fragte Steffi plötzlich.

Lisa grinste sie  überlegen an.

"Wir haben Petting miteinander gemacht !" sagte sie stolz zu Steffi.

Steffi war verunsichert.

Sie wußte nicht was Petting bedeutet und stotterte.

"Äh,.....was......was ist denn ....äh .....Petting ?" druckste Steffi.

Lisa grinste sie an und antwortete.

"Na, das ist....wenn man sich da unten anfaßt, verstehst du. Ich habe Franz am Pimmel angelangt und er hat mich an meiner Muschi angelangt !"

"Echt ?" rief Steffi erstaunt aus, "Und ? Wie war es ?" bohrte sie neugierig und mit großen Augen weiter.

"Geil, echt Steffi. Es war sooooo  schön. Franz hat mich an meiner Klitoris massiert ! Und ich habe ihm einen gewichst !"

Steffis Mund stand offen. Sie verstand rein gar nichts !

"Äh, wie ?" fragte sie etwas verdutzt.

Lisa schaute Steffi mitleidsvoll an.

"Mir scheint, ich muß dich mal aufklären, Steffi ! Über Sex und so, oder ?"

Steffi wurde rot und schaute verlegen auf den Boden.

"OK, Steffi....also Franz hat mich so angelangt !"

Ungeniert griff Lisa Steffi zwischen die Beine und strich ihr über den Spalt in ihrer Unterhose.

"Heyyyyyy !" protestierte Steffi.

"Was denn ? Wir sind doch Freundinnen, oder ? Willst du jetzt wissen was Petting ist, oder nicht ?" beschwichtigte Lisa und grinste Steffi frech an.

"Ja, aber.....äh....ich !" stotterte Steffi verunsichert und schaute ängstlich auf die Hand von Lisa, die sich langsam unter ihren Schlüpfer arbeitete.

Irgendwie genoß es Steffi an ihrer Muschi berührt zu werden. Es war das erste Mal , das sie jemand anderes da unten anfaßte. Außer der Arzt damals, der sie auf diesem komischen Stuhl untersuchte.

Er hat ihr damals seinen Finger in den Po geschoben und ihr auf den Bauch rumgedrückt. Sie fand das komisch, aber der Arzt sagte, das er sie nur so untersuchen kann, da sie noch Jungfrau sei. Steffi hatte damals keine Ahnung, was eine Jungfrau ist, aber heute weiß sie zumindest, das es ein Mädchen ist, das noch nie einen Freund hatte.

"Komm wir küssen uns mal !" schlug Lisa vor und stoppte ihre Hand, die mittlerweile an Steffis Venushügel angelangt war.

Lisa beugte sich vor Steffis Gesicht und küßte sie sanft auf den Mund.

Steffi kicherte dabei, doch sie schloß ihre Augen und genoß die Berührung der weichen Lippen ihrer besten Freundin !

Steffi spürte plötzlich Lisas Zunge, die sich zwischen ihren Lippen in ihren Mund drückte.

Zögerlich öffnete Steffi ihren Mund etwas und schon umspielte Lisas Zunge die ihre.

Lisa grunzte leise, als sie das tat und streichelte dabei durch Steffis Haar.

Unbeholfen umarmte Steffi nun ihrerseits Lisa und streichelte auch ihr durch das Haar.

So küßte sich die beiden Kinder etwa 5 Minuten intensiv, wie ein richtiges Liebespaar.

Lisa stoppte und schaute Steffi glücklich an.

"Schön, oder ?" fragte sie lächelnd.

"Ja !" antwortete Steffi knapp und atmete schwer.

"Küß du mit dem Franz auch so ?" fragte sie neugierig und stellte sich dabei vor wie es wäre mit einem Jungen....

"Ja, aber mit dir ist es viel schöner, Steffi !" antwortete ihr Lisa lächelnd.

Ihre Hand ruhte noch immer auf dem Bauch von Steffi.

"Warum ist es mit mir schöner ?" fragte Steffi unsicher nach.

"Ich weiß nicht....irgendwie bist du.....ist es.....ich weiß auch nicht genau warum, mit dir ist es einfach schöner, Steffi, vielleicht weil du meine beste Freundin bist !" antwortete Lisa unsicher.

Sie wußte es wirklich nicht damals ! Heute weiß sie, das es ihre aufkeimende lesbische Neigung war, die sie das zu Steffi sagen ließ !

Sanft zog Lisa nun am Schlüpfer ihrer besten Freundin.

Unsicher hob Steffi etwas ihren Po von der Bank und Lisa zog ihr den Schlüpfer über die Knie herunter.

Kichernd hob Steffi ihre Beine an und Lisa nahm die Unterhose vom Boden und kichernd schwenkte sie den Slip in der Luft hin und her.

Nun war Steffi nackt unter ihrem Rock und sie genoß dieses Gefühl der kühlen Luft, die nun ungestört zwischen ihren Schenkeln zirkulieren konnte.

Sie spürte die frische Luft an ihren kleinen Schamlippen und mußt instinktiv ihre Muskulatur zusammenkneifen.

Plötzlich blickte Lisa wieder ernst und beugte sich über Steffi um sie erneut zu küssen.

Bereitwillig machte Steffi mit !

Dieses erste Mal mit ihrer Freundin machte ihr irrsinnigen Spaß.

Und sie hatte keine Angst vor Lisa, !

Sie vertraute ihr in allem was sie tat !

Schließlich war sie ihre beste Freundin.

Während sie sich küßten streichelte Lisa sanft und zärtlich über Steffis Oberschenkel.

Dann war es so weit !

Lisas Zeigefinger strich über den haarlosen Spalt von Steffi.

Instinktiv spreizte Steffi ihre Beine etwas !

Leise stöhnte Steffi auf, als sich der Zeigefinger ihrer Freundin vorsichtig in ihr weiches Fleisch bohrte.

Lisa  wußte genau, was sie tat.

Nach kurzer Zeit hatte sie die richtige Stelle bei Steffi gefunden.

Sanft und gleichmäßig massierte sie nun Steffis winzige Klitoris und küßte sie dabei leidenschaftlich.

Steffi grunzte unter dieser Behandlung zufrieden auf. Kleine Schauder liefen ihr durch den Körper, als Lisa ihre Fingermassage intensivierte.

Nun drückte Lisa ihren Finger etwas tiefer in die Öffnung ihrer Freundin, doch sie verspürte den ersten Widerstand in der Scheide ihrer Freundin.

"Mach weiter !" forderte Steffi, als Lisa aufhörte ihre Klitoris zu massieren.

Schnell machte Lisa weiter und verstärkte den Druck auf Steffis Kitzler, der nun schon etwas angeschwollen war.

Urplötzlich durchfuhr ein heftiges Zittern den gesamten Körper von Steffi, die laut und verkrampft aufstöhnte.

Kurze ekstatische Wellen durchliefen ihren 8jährigen Körper und Steffi schrie erschreckt auf:

"Ohhhhhh, WAS ??!!....  ..ohhhh...........ohhhhhhhhhhh.......Lisaaaaaa !"

Lisa stoppte ihre Massage und betrachtete zufrieden ihre Freundin.

"Dein erster ?" fragte sie keck.

Steffi rang nach Luft und atmete schwer ein und aus.

"Mein erster was ?" fragte sie noch völlig außer Atem.

"Na dein erster Orgasmus, mein ich ! Ich glaube nämlich jetzt, das du noch nie einen gehabt hast !"

Steffi wurde rot und nickte mit ihrem Kopf.

"Das, das war wunderschön eben, Lisa !" seufzte Steffi zufrieden.

"Ich weiß Steffi !" antwortete Lisa lächelnd.

"Hast du schon mal, äh....ich meine.....mit einem Jungen.....????" fragte Steffi leise.

"Du meinst gefickt ? Ja, aber es war furchtbar !" schluckte Lisa und blickte auf den Boden.

"Erzähl, Lisa ! Wie ist das mit dem Ficken.....was....was passiert denn da......ich meine..." fragte Steffi neugierig.

"Schwöre mir, das du das nie jemanden erzählst, Steffi !" sagte Lisa und schaute sie todernst an.

"Ich schwöre !" sagte Steffi und legte sich die Hand auf ihr Herz.

"Also es.....es war vor einem Jahr.....ungefähr...... wir waren damals mit Mama und Papa in Spanien im Urlaub ! Martin und ich haben in einem Zimmer geschlafen. Mama und Papa nebenan. Und eines Abends ist Martin zu mir ins Bett gekrochen....... "

"Mit deinem Bruder ! Der ist doch schon 14 !" rief Steffi laut auf und starrte Lisa an.

" .....ich wollte doch nicht ! Er hat es einfach getan ! Ich konnte doch nichts dagegen machen !" antwortete Lisa verzweifelt und fing an zu weinen.

Steffi nahm Lisa in die Arme und tröstete sie.

"Tut mir leid, Lisa ! Erzähl weiter, bitte ! Was ist denn da passiert ?" sagte sie sanft.

"Na.....Martin kam zu mir ins Bett. Anfangs hab ich mir nichts dabei gedacht. Er hat mich gekitzelt und ich hab gelacht und ihn auch gekitzelt. Weißt du, das hat er immer gemacht ! Und dann........na dann fing er an mich richtig zu streicheln. Ich meine überall.......es war auch sehr schön, wie er das gemacht hat. Und dann hat er, hat er mich zwischen den Beinen gestreichelt und dann da geküßt !"

"Wie geküßt. So wie wir uns gerade ?" fragte Steffi fassungslos.

"Nein, er hat mich auf die Muschi geküßt und mir seine Zunge unten reingesteckt !"

Steffis Mund stand offen.

"Das ist ja eklig ! Du meinst er hat dich auf dein Pißloch geküßt ? Ihhhhhh ! Pfui !" rief Steffi angewidert und schüttelte demonstrativ ihren Kopf.

Lisa schaute Steffi ernst an und sagte:

"Es war wunderbar, als Martin das tat ! Glaub mir, Steffi ! Es war das schönste, was ich je erlebt hatte ! Echt ! Und ich hatte dabei dann auch einen richtigen Orgasmus !"

"Echt !" staunte Steffi, "so einen wie ich gerade ? Und dann.... ?"

"Na eh ich mich versah, rutschte er auf mich drauf und schob seinen Pimmel in mich rein !"

"Du meinst.....richtig in dein Loch ? Seinen Pimmel, bei dir in deine Muschi ?" fragte Steffi ungläubig.

Langsam dämmerte ihr, was Bumsen bedeutet !

"Ja, Martin hat ihn ganz in mich reingesteckt ! Ich schrie ihn an, er solle aufhören, doch er fing an mich richtig zu bumsen. Er hat meine Arme dabei festgehalten und ihn immer wieder in mich rein und raus geschoben ! Es tat ganz schön weh am Anfang. Er hat mich entjungfert.....mein eigener Bruder, dieses Schwein !" weinte Lisa.

Steffi war sprachlos ! Endlich war ihr klar, was entjungfern bedeutete.

Das erste mal bumsen !

"Und dann....dann ist er in mich gekommen !" fuhr Lisa leise fort.

"Wie gekommen ?" fragte Steffi.

"Na......er hat seinen Saft in mich gespritzt ! Seinen Samen.....sein Sperma, verstehst du ?"

Steffi verstand nicht und schüttelte ihren Kopf.

"Wenn ein Junge seinen Orgasmus bekommt, dann spritzt  sein Sperma vorne raus. Und der Samen macht dann die Babys in deiner Gebärmutter, kapiert ?"

Steffi begriff langsam und ihr wurde einiges klar.

Steffi beugte sich über Lisa und küßte sie zum Trost.

Lisa erwiderte ihren Kuß leidenschaftlich.

"Komm, laß uns zum Jägerstand gehen, Steffi !" sagte Lisa plötzlich.

Händchenhaltend gingen die beiden Mädchen zu einer Lichtung, an der ein großer Jägerstand aufgebaut war.

"Komm wir ziehen uns nackig aus !" kicherte Lisa spontan und zog sich ihr T-Shirt und den Rock aus.

Steffi zögerte etwas, aber sie waren ganz allein und sie tat es ebenfalls.

Nun standen die beiden kleinen Mädchen total nackt auf der grünen Lichtung, mitten im Wald.

Steffi betrachtete Lisa und ihr fiel auf, das Lisa schon richtige kleinen Titten hatte, deren Nippel steif wegstanden.

Sie selber war mit ihren 8 Jahren flach wie ein Brett.

Wieder küßten und umarmten sich die beiden und sie sanken dabei auf das feuchte kalte Gras der Lichtung.

Beide Mädchen genossen es das feuchte Gras an After und Scheide zu spüren.

Es kitzelte ganz angenehm !

Lisa fing wieder an Steffi an der Möse zu massieren und Steffi sank zurück, schloß ihre Augen  und genoß jeden Augenblick dieser Berührungen. Plötzlich fühlte Steffi etwas warmes feuchtes auf ihrer Öffnung und Lisas Haare kitzelte sie an ihren Schenkeln.


Steffi erschreckte sehr und wollte sofort protestieren, doch das Gefühl, das Lisa mit ihrer Zunge verursachte hielt Steffi instinktiv zurück.

Leise grunzte Steffi, während ihre Freundin mit ihrer Zunge über ihre kleine Klitoris strich und ab und zu tief in sie hinein glitt. Steffi spreizte nun ihre Beine weit auseinander und winkelte sie etwas an.

Lisa besorgte es ihr wunderbar.

Immer wieder strich sie rhythmisch über Steffis geschwollene Klitoris.

Es dauerte nicht lange, da kam Steffi zum zweiten Mal.

Diesmal in Lisas Mund.

Sie quiekte dabei schrill auf und ihr kleiner Körper zuckte spastisch auf und ab.

Ihre schmalen Hüften, ihr gesamtes Becken zuckte der Zunge ihrer Freundin entgegen.

Steffi schaute glücklich in die Augen ihrer Freundin, die nun lächelnd neben ihr lag und sie sanft über ihre Brust streichelte. Steffi langte sich an ihre Möse und untersuchte sich vorsichtig.

Von dort war dieses unbeschreibliche Gefühl gekommen, das ihren Körper so wunderbar erschauern ließ !

Steffi atmete schwer, doch Lisa streichelte sie, bis sie sich wieder beruhigte.

"Das war wunderschön, Lisa !" sagte sie leise und schaute Lisa verliebt an.

"Ich weiß !" sagte Lisa und küßte Steffi auf die Stirn.

Steffi war nun überglücklich !

Sie lag mit ihrer besten Freundin nackt im Wald und hatte gerade einen wunderschönen, oral verabreichten, Orgasmus erlebt.

Sie fühlte unglaublich tiefe Zuneigung zu Lisa.

Sie liebte !

Sie liebte richtig !

Und sie liebte körperlich und mehr noch, es machte ihr überhaupt nichts aus, das es ein Mädchen war !

Als sie ihre Muschi betastete, fühlte Steffi, das sie dort feucht war.

Sie dachte zuerst an Urin, doch die Flüssigkeit war etwas schleimig und zog Fäden zwischen ihren Fingern.

Lisa betrachtete vergnügt, wie Steffi sich untersuchte und ihren eigenen Körper nicht so recht verstand.

"Das ist dein Mösensaft, Steffi ! Der kommt raus, wenn du richtig geil wirst, verstehst du ?"

Steffi schüttelte unsicher ihren Kopf.

"Na, wenn du geil bist, wirst du unten feucht und der Junge kommt leichter in dich rein ! Jetzt kapiert ?" hackte sie nach.

"Du meinst....mit....mit seinem Pimmel ?" fragte Steffi unsicher.

"Genau, jetzt hast du es !" antwortete Lisa triumphierend. Es machte ihr sichtlich Spaß, ihre Freundin Stück für Stück aufzuklären.

"Ich hab dich lieb, Lisa !" sagte Steffi lächelnd zu Lisa.

"Ich hab dich auch lieb, Steffi !" antwortete Lisa lächelnd und die beiden küßten sich wieder innig auf den Mund.

"Komm Steffi ! Willst du mich auch ein wenig streicheln ? Ich meine...an...an meiner Muschi, bitte !" fragte Lisa leise und vorsichtig.

Steffi nickte wortlos und fing unsicher an, zwischen Lisas Schenkel zu greifen.

Steffi war vollkommen unbeholfen und fingerte unsicher und hektisch an der Muschi ihrer Freundin herum.

Sanft half ihr Lisa an die richtige Stelle und quittierte es mit einem übertriebenen Seufzer.

Steffi wurde nun etwas sicherer und massierte gleichmäßig die Klitoris ihrer Freundin.

"Jaaaa, Steffi.....gut sooo.....jaaaaa......schöööön !" seufzte Lisa laut und ihr Unterleib wand sich unter den Fingerspielen, die sie langsam geil machten.

Steffi kniete sich zwischen die gespreizten Schenkel ihrer Freundin, um alles genau zu betrachten !

Noch nie hatte sie eine weibliche Vagina aus der Nähe gesehen, geschweige denn berührt !

Lisa hatte einen zarten Flaum am oberen Ende ihres Spaltes. Auch am unteren Ende waren ein paar Haare zu sehen. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte sie vorsichtig die inneren Schamlippen und erkannte die violette, geschwollenen Klitoris am oberen Ende. Lisas innerstes glänzte rosa zwischen ihren Schamlippen heraus.

Steffi war gebannt, vom dem was sie da sah !

Sie fand es ungemein faszinierend !

Wenn sie mit ihrem Finger vorsichtig in den feuchten Spalt fuhr, zog Lisa ihren Po zusammen.

Deutlich konnte Steffi erkennen, wie sie ihre Rosette zusammenkniff.

Vorsichtig kam sie mit ihrem Gesicht Lisas Unterleib näher und konnte schon etwas den Duft ihres Unterleibes riechen.

Steffi war nun nur noch 1 cm von der klaffenden Spalte ihrer Freundin entfernt und sie überlegte sich kurz, ob sie ihren Mund auf die Geschlechtsöffnung ihrer Freundin drücken sollte.

Sie zögerte, irgendwie ekelte sie sich noch davor.

Aber dann dachte sie daran, was Lisa bei ihr getan hatte und sie wollte ihre beste Freundin auch nicht enttäuschen.

Steffi nahm ihren ganzen Mut zusammen und drückte ihre Lippen auf Lisas feuchte Spalte.

Lisa keuchte laut auf, als sie die Lippen ihrer Freundin auf ihrem Heiligsten verspürte.

"Ohhhhhhhh.....Steffi....jaaaa......mach es bei mir, wie ich bei dir, bitte !"

Vorsichtig drückte Steffi ihre kleine Zunge etwas in Lisa.

Sie schmeckte salzig, aber nicht unangenehm.

Steffi nahm allen Mut zusammen und fing an mit ihrer Zungenspitze vorsichtig jede erreichbare Stelle zu umspielen.

Lisa griff in Steffis Haare und wühlte vor Ekstase in ihnen.

Lisas Unterleib zuckte Steffis Zunge immer heftiger entgegen.

Steffi bemerkte, wie Lisa immer feuchter wurde und langsam machte es ihr Spaß, ihre Freundin so zu erregen.

"Jaaa....mach.....jaaa.....steck deinen Finger auch rein.......mach Steffi !" forderte Lisa keuchend.

Unbeabsichtigt rutschte Steffi so mit ihrem Zeigefinger ganz in die Möse von Lisa und sie spürte die Wärme und Feuchtigkeit einer fremden Vagina. Steffi empfand es als unangenehm, schnell wollte sie ihren Finger wieder herausziehen, doch Lisa hielt ihre Hand fest.

"Bewege ihn rein und raus, das ist nämlich schön, Steffi !" wies sie Lisa an.

Vorsichtig fing Steffi an Lisa mit dem Finger zu ficken !

Lisa kam mit ihrem Unterleib den Bewegungen von Steffi entgegen und keuchte bei jedem Eindringen laut auf.

"Ja fick mich mit deinem Finger, Steffi !" schrie nun Lisa laut und Steffi schaute sich ängstlich um, ob auch niemand in der Nähe ist.

Plötzlich drückte Lisa Steffis Hand fest auf ihre feuchte Grotte und rieb sie stark über ihre Vulva.

Dabei schrie sie ihren Höhepunkt grell in den Wald hinein.

Steffi wurde rot dabei und schaute sich wieder ängstlich um.





"Was macht ihr denn da !" rief plötzlich eine tiefe männliche Stimme laut.

Steffi und Lisa zuckten zusammen, schauten erst sich und suchten dann panikartig die Umgebung der Lichtung ab. Sie sahen zuerst nichts, dann kam ein Mann zwischen den Bäumen hervor.

Er hatte olivgrüne Kleidung an und trug einen Art Parker Anorak. Er hatte auch ein Gewehr umgeschnallt und den beiden kleinen Mädchen wurde schlagartig klar, das es der Förster sein musste.

Er schien ihnen sehr alt, dabei war er damals erst 27 Jahre alt.

Ängstlich zogen beide Mädchen ihre Beine an, kauerten sich zusammen und bedeckten ihre Oberkörper mit ihren Händen.

Sie schauten auf ihre Kleider ! Die aber lagen etwa 4 m weit von ihnen weg und der Förster ging geradewegs darauf zu.

Lachend nahm er ihre Sachen in seine Hand und schaute auf die total verängstigten Kinder.

"Ihr macht wohl Doktorspielchen, oder was ? Ich habe euch schon am Waldrand gehört, so laut hat die Kleine da gestöhnt !" er deutete auf Lisa, die sofort knallrot wurde.

"Ich kenne dich, Mädchen ! Du bist doch die Tochter vom Maier Ernst, oder ? Du bist die Lisa ?" stellte er triumphierend fest.

Lisa nickte leicht und war  erschrocken darüber nun auch noch erkannt worden zu sein.

"Und du bist die kleine Steffi ? Die vom Schorsch, oder ? Ich kenne deinen Vater von der Feuerwehr !" sagte er zu Steffi gerichtet.

Auch Steffi nickte ängstlich.

"Bitte....bitte sagen sie unseren Eltern nichts !" sagte Lisa leise.

"Worüber soll ich nichts sagen ? Das ihr kleinen Lesben es euch gegenseitig besorgt ? Splitterfasernackt, mitten im Wald ? Das ihr euch gegenseitig eure kleinen Muschis ausleckt, hab ich recht ?" sagte er laut und genoß jedes Wort dabei.

Er war am Zug und konnte es sich leisten, so mit den beiden verängstigten Kindern zu reden.

Steffi und Lisa schluckten und sahen sich an.

Steffi überlegte dabei angestrengt, was wohl eine Lesbe sei !

Ihr stiegen die Tränen in die Augen und sie fing an zu weinen.

"Papa schlägt mich tot, wenn er das erfährt !" jammerte sie.

"Bitte sagen sie nichts !" wiederholte Lisa und schaute besorgt auf ihre Freundin.

"Na ich weiß nicht, vielleicht....wenn,.....wenn ihr........es mit mir macht ?!" grinst der Förster und musterte streng die beiden Kinder, die nackt vor ihm kauerten und krampfhaft versuchten ihre Blöße zu verbergen.

"Wenn wir was.....machen ?" hackte Lisa leise und unsicher nach.

"Na....ihr könntet mir auch einen kleinen Dienst erweisen !" sagte er süffisant lächelnd.

Die beiden Mädchen schauten sich unsicher an.

"Was denn.... ?" fragte Steffi mit Tränen in den Augen.

"Na...ihr könntet mir zum Beispiel einen Blasen !" sagte der Förster laut.

Lisa schluckte und Steffi sah sie fragend an.

Sie hatte keine Ahnung, was der fremde Mann meinte !

Nun stiegen auch Lisa die Tränen in die Augen.

"Ich...ich bin noch Jungfrau......und Steffi auch !" versuchte sie sich zu entschuldigen.

"Na und....ich rede ja auch von Blasen, meine Süssen !" betonte der Förster und stopfte sich die paar Kleidungsstücke der Mädchen demonstrativ in seinen Parker.

"Wenn ihr schön brav wart, erzähle ich nichts und ihr bekommt eure Klamotten zurück !" sagte er grinsend.

"Was....was sollen wir denn tun ?" fragte Steffi zitternd und erwartete das Schlimmste.

"Nichts was euch weh tut ! Keine Angst ! Ich habe kleine Mädchen wie euch sehr lieb ! Wißt ihr ich habe auch eine Tochter und ich würde auch ihr nie im Leben weh tun....allerdings.....ist meine Tochter nicht so versaut wie ihr beide und treibt es nackt im Wald !"

Das saß !! Steffi und Lisa schämten sich einerseits und andererseits beruhigte sie es, das er eine eigene Tochter hatte.

Der Förster näherte sich langsam den beiden nackten Mädchen, bis er 50 cm direkt vor ihnen stand.

"Steht auf, beide !" sagte er ernst und die beiden stellten sich zögernd nebeneinander vor ihm hin.

Ihre Köpfe waren in Höhe seiner Brust. Schützend hielten sich beide ihre Hände vor ihre blanken Muschis.

"Na dann zeigt mir mal....wo ihr euch ...sagen wir mal...untersucht habt !" forderte er sie auf.

Die Mädchen zögerten vor Scham und Angst.

"Zeigt mir eure Muschis !" wiederholte er eindringlich.

Zögernd entfernten beide Kinder ihre Hände von ihrem Unterleib.

Nun standen sie kerzengerade und pudelnackt mitten im Wald vor einem wildfremden Mann.

"OK....jetzt zeig ich euch mal was !" sagte er und fing an sich den Gürtel zu öffnen.

Steffi wurde Angst und Bange und beide fingen an zu zittern.

Was würde sie jetzt bloß erwarten ?

Langsam zog sich der Förster seine olivgrüne Hose herunter und dann ganz aus.

Die Mädchen starten wie gebannt auf seine weit ausgebeulte Unterhose.

"Na habt ihr noch nie einen richtigen erwachsenen Schwanz gesehen ?" fragte er sie lachend und zog sich die

Unterhose herunter.

Sein Schwanz schnellte erleichtert heraus und pendelte sich vor den großen Augen der beiden Mädchen vertikal ein.

Steffi hatte so etwas noch nie gesehen !

Den erregte Penis eines Erwachsenen !

Der Schwanz von ihrem Papa, damals im Bad war nicht so lang. Sie wußte rein gar nichts von der männlichen Anatomie !

Der Schwanz  erschreckte sie.

In ihren Augen war er riesig !

Und der Hoden ! Er sah so komisch aus !

So groß und haarig hing er zwischen den Beinen des Mannes.

Lisa jedoch dachte sich, wie süß, der ist ganz schön dünn, im Vergleich zu meinem Papa ! Da war ja der von meinem Bruder noch dicker ! Aber lang ist er, Wahnsinn !

Tatsächlich war der Schwanz des Försters, ca 1,5 cm dick, aber dafür ungefähr 20 cm lang !

Grinsend stand er nun mit nacktem Unterleib vor den beiden Mädchen.

Lisa nahm nun die Sache -wortwörtlich- in die Hand.

Sie kniete sich vor das Ding des Försters und umgriff seinen dünnen Schwanz vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger.

Langsam bewegte sie seine Vorhaut zurück und die purpurrote Eichel kam glänzend zum Vorschein.

Steffi staunte und starrte wie gebannt auf das, was Lisa da an dem Glied des Försters machte.

"Na komm......spiel die Flöte !" forderte der Mann und wippte auffordernd etwas mit den Hüften und kam so Lisas Gesicht sehr nahe.

So nahe, das sie seinen Penis riechen konnte.

Er roch, nein er stank ungewaschen und Lisa schluckte.

Sie zögerte kurz und nahm dann allen ihren Mut zusammen.

Sie näherte sich schnell seiner Eichel, stülpte ihre zarten Lippen darüber und schloß die Augen.

Der Förster grunzte laut auf.

Steffi starrte ungläubig auf ihre Freundin, in deren Mund sich nun das erste Drittel des Schwanzes befand.

Für sie war das total eklig und widerlich.

Da kam doch die Pisse raus und selbst sie konnte ihn riechen !

"Jaaaa......mach Lisa....braves Kind.......spiel meine Flöte !" keuchte der Förster und zuckte mit seinen Hüften.

Langsam fing Lisa an, ihre Lippen über seine Eichel und seinen Schaft zu bewegen und der Förster streichelte dabei über ihren Kopf.

"Komm näher !" forderte er Steffi auf.

Panik überkam sie !

Was nun ! Was, wenn sie ihn auch in den Mund nehmen mußte ?

Das würde sie nie im Leben tun !

Sie wollte weglaufen !

Doch sie war nackt und Lisa war nicht bei ihr und......und....und....... !

Steffi fing an zu weinen, doch sie kam ihm zögerlich näher, bis sie dich neben ihm stand.

Neben ihr saugte Lisa nun ziemlich gleichmäßig an der Eichel des Försters, der dabei immer wieder mal kurz die Augen verdrehte.

Nun fing er an gleichzeitig die kleine Steffi zu streicheln.

Seinen Finger waren rauh, nicht so zart wie die von Lisa zuvor.

Steffi starrte auf Lisa, die mit geschlossenen Augen ihr Geschäft ausführte, währenddessen fuhr der Förster ihr zwischen die Schenkel.

Sie hielt vor Angst den Atem an.

Sie zitterte am ganzem Körper, als der Mann mit seinem Mittelfinger zwischen ihre noch leicht geschwollenen und feuchten Schamlippen fuhr.

Routiniert fand er sofort ihren schwachen Punkt und fing an sie dort zu massieren.

Doch Steffi tat das weh, er war viel zu grob !

Sie heulte laut auf, vor Schmerz und Scham.

Lisa stoppte und schaute auf ihre beste Freundin. Sie sah, das der Förster seinen Finger in ihr hatte und reagierte sofort.

"Laß sie !!....sie....sie ist noch Jungfrau, bitte !" rief sie.

Lisa fühlte sich verantwortlich für Steffi. Schließlich hatte sie Steffi verführt und sie dadurch in diese Lage gebracht.

"Sei ruhig und mach weiter !" sagte der Förster und war sauer, das sie aufgehört hatte, es ihm zu besorgen.

"Wenn sie versprechen, sie in Ruhe lassen, dann.....dann...... !" Lisa zögerte.

"Was dann ?" fragte der Förster neugierig.

"Dann kannst du es mit ....... mit mir machen !" duzte Lisa den überraschten  Förster resigniert.

Sie mußte ihren jungen Körper anbieten, um Steffi zu schützen.

"Nein.....Lisa, tu das nicht......Lisa !" rief Steffi verzweifelt und weinte nun bitterlich.

Der Förster schaute Lisa, die vor ihm kniete, musternd und prüfend an.

"Hast du denn schon mal....ich....ich meine, wie alt bist du denn eigentlich ?" fragte er unsicher.

Er wurde etwas unsicher.

"Ich bin 11 ! Und ja ! Ich habe auch schon mal !" sagte Lisa trotzig, als wäre sie in ihrer Ehre verletzt worden.

Sie stand auf und stellte sich mit den Händen in ihren Hüften mutig vor den Förster, dabei schob sie Steffi feste auf die Seite, so das diese fast umfiel.

"Lisa.....bitte....tu das nicht !" zischte Steffi noch einmal.

Der Förster sah erst kurz auf Steffi, dann prüfend auf Lisa.

Er mußt nicht lange überlegen.

"Okay !" sagte er knapp.

Steffi war verzweifelt !

Was würde nun Lisa wegen ihr tun ?

Bestimmt nichts Gutes ! Sie hatte keine Ahnung !

Lisa nickte stumm und sagte dann leise:

"Aber sei vorsichtig, deiner ist ganz schön lang......OK ?"

"OK. Ich tu dir nicht weh, du weißt, ich habe auch eine Tochter !" antwortete er sanft und strich ihr liebevoll durchs Haar.

Wortlos legte sich Lisa auf den Rücken in das Gras der Lichtung.

Sie zog ihre Schenkel an und spreizte sie so weit sie konnte !

Dann legte sie ihren Kopf auf die Seite und schloß ihre traurigen Augen, in Erwartung des Schlimmsten.

So lag sie nun vor dem Förster und vor Steffi !

Steffi konnte ihren Blick nicht von der Muschi ihrer Freundin lassen, die feucht und glänzend ein wenig offen klaffte.

Der Förster zögerte nicht lange und legte sich vorsichtig auf Lisas schmächtigen Körper.

Sein Parker störte ihn und er zog ihn aus. Nun hatte er nur noch sein Hemd an.

Steffi sah von Lisa nur noch ihre dünnen Schenkel seitlich unter ihm herausragen.

Vorsichtig rutschte der Förster auf dem Kind nach oben, um in Position zu kommen.

Steffi stand nackt und total schockiert daneben !

Sie wußte nicht, was sie nun machen sollte !

"Setz dich da hin, Steffi !" befahl der Förster und deutete auf die Stelle hinter Lisas Kopf.

Sie gehorchte und setzte sich im Schneidersitz hinter Lisas Kopf.

Sie war sich gar nicht bewußt, das sie in dieser Stellung, ihr Geschlechtsteil voll zur Geltung brachte.

Sie schaute auf Lisa, die immer noch mit geschlossenen Augen dalag.

Steffi starrte auf den Förster, der mächtig in Liegestützposition über ihrer Freundin lag.

Deutlich konnte sie seinen langen Penis erkennen, der etwa 15 cm zwischen den Schenkeln von Lisa herausragte.

Steffi vermied es ihm in die Augen zu schauen und sie konzentrierte sich auf Lisas Gesicht.

Sie strich ihr tröstend durch das Haar und Lisa griff suchen mit beiden Händen hinter sich, um Halt bei ihrer Freundin zu finden. Fest nahm Steffi ihre Hand in die ihrige und drückte sie sanft.

"Ich bin bei dir, Lisa !" flüsterte sie und mußte sich das Heulen verkneifen.

Schließlich wollte sie nun ihrer Freundin helfen, der das Schlimmste bevorstand !

Der Förster war nun nicht mehr zu halten.

Vor Erregung zitternd versuchte er mit wippenden Bewegungen, die Spitze seines Pfahls an Lisas engen Eingang zu bekommen.

Nach vier erfolglosen Versuchen fand er die richtige Stelle an der Kindermuschi.

Unterstrichen wurde sein Erfolg auch durch ein zurückzucken von Lisas Körper und einem kurzen kurzen "Au", das sie leise herauspreßte.

Lisa war nun auf das äußerste gespannt und verkrampfte sich sehr.

Der Förster sah noch einmal nach, ob er auch richtig angesetzt hatte.

Auch Steffi starrte auf Lisas Unterleib, an dem nun ein dunkler langer fleischiger Stab drohend angedockt hatte.

Steffi war schockiert !

Es war ein ekliges Bild für sie.

Der reine weiße Körper ihrer Freundin in Verbindung mit diesem haarigen riesigen Körper, der auf ihr lag und sie zu erdrücken drohte.

"Fertig ?" fragte der Förster Lisa knapp.

Die kniff ihre Augen noch fester zu, nickte kurz stumm und drückte Steffis Hand so fest sie konnte.

Steffi sah, wie kleine Tränen über Lisas Backen rannen.

Steffi erwiderte den Druck ihrer Hand und Tränen stiegen auch ihr in die Augen.

Das war alles so furchtbar für sie !

Der Förster began seinen Pfahl in das Kind zu drücken. Langsam, aber stetig, unterstützt von seitlichen Bewegungen seines Beckens, drang er cm für cm in die Vagina des 11 jährigen Mädchen ein. Lisa heulte auf, den sie verkrampfteihren Unterleib zu sehr.

Doch ihr Fötzchen war noch sehr gut geschmiert und bot dem Pfahl desd Försters keinen großen Wiederstand.

Nach 10 Sekunden war sein Schwanz zur Hälfte in dem Kind und er stoppte und schaute auf Lisa.

Sie atmete schwer und ungleichmäßig !

Ihr ansonsten bildhübsches Gesicht war zu einer Grimasse verzogen.

Trännen rannen über ihre Backen.

Steffi sah dem Förster nun haßerfüllt in die Augen.

Unsicher wich er ihrem Blick aus und fragte Lisa:

"Geht's ? Du bist verkrampft ! Entspann dich, sonst tut es weh !"

Lisa nickte kurz.

Der Förster suchte mit seinen beiden Armen eine gute Position und fing nun an die Kleine gleichmäßig zu ficken.

Bei den ersten drei Stößen schrie Lisa bei jedem erneutem Eindringen laut auf.

Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn.

Mein Gott, dachte sich Steffi, wie lange dauert das noch ?

Nach dem 6 ten Stoß, keuchte sie nur noch laut auf und der Förster glitt nun gleichmäßig in ihr ein und aus.

Weiße Ficksahne sammelte sich an seinem Schaft und tropfte auf den Waldboden.

"OK, jetzt besorge ich es dir richtig, Kleine !" sagte der Förster keuchend und rammte seinen Prügel ganz in sie hinein.

Lisa heulte laut auf und schrie:

"Auuuuuuuuaaa........nicht, bitte !"

Doch der Förtster war nicht mehr zu stoppen.



Erbarmungslos hämmerte er nun seinen Schwanz in das kleinen weinende Mädchen.

Steffi bekam es mit der Angst zu tun und sie überlegte sich wegzulaufen.

Doch sie konnte ihre Freundin doch jetzt nicht mit dem Mann alleine lassen.

Lisa lag da wie ein Käfer auf dem Rücken und ihre kleine Muschi wurde von diesem Typ gnadenlos brutal gestopft.

Tränen rannen ihr über das zu einer Grimasse verzerrte Gesicht.

Laut keuchte sie unter den Schmerzen, die ihr bereitet wurden.

Der Förster vergewaltigte die Kleine nun regelrecht !

Steffi konnte erkennen, wie sein Schwanz Lisas Bauch ausbeulte, wenn er ganz in ihr drin war.

Lisa meinte sie wird ohnmächtig. Der Schmerz war nicht auszuhalten. Ihre Scheide brannte wie wild und jedesmal, wenn er ganz in ihr war, drückte seine Eichel gegen ihre unterentwickelte Gebärmutter und dehnte auch diese.

Plötzlich hörte er auf und zog seinen langen Pfahl aus der 11 jährigen Lisa, die erleichtert aufstöhnte. Sie glaubte, sie hatte es überstanden, doch weit gefehlt !

"Dreh dich um und knie dich hin !" herrschte er Lisa an, die ihn verblüfft anstarrte.

"Kniet euch nebeneinander hin !" wiederholte er und sah nun auch Steffi streng an.

Steffi wurde bleich !

Oh mein Gott, dachte sie sich.

Bitte hilf mir !

"Sie haben versprochen sie in Ruhe zu lassen !" schrie Lisa ihn hysterisch an.

"Richtig, ich werde sie auch nicht entjungfern, Lisa. Aber wenn ich sie ein bisschen in den Po ficken, kann ja nicht viel passieren.

Steffi schaute Lisa panisch an. Sie verstand nicht. Was wollte er mit ihr machen . Po ?

Ihr Po ?

Was sollte das ?

Noch bevor Steffi etwas sagen konnte, zog sie der Förster neben Lisa, die schon weinend auf dem Waldboden kniete.

"Bitte....ich.....sie.....bitte !" stammelte Steffi und wurde von ihm neben Lisa geschoben.

Nun knieten beide Mädchen nebeneinander auf allen Vieren und der Förster betrachtete ihre nackten Hinterteile.

Ihre Pflaumen leuchteten zwischen ihren Schenkeln hervor.

Er nahm sich zuerst Lisa !

Er kniete sich hinter sie und schob ihre Unterschenkel auseinander, um besseren Zugang zu ihrem Hintereingang  haben. Er packte sie an ihren schmalen Hüften, positionierte seine Lanze und schob sie in einem Schub in Lisa hinein.

Lisa heulte laut auf.

Steffi drehte ihren Kopf und sah Lisas vor Schmerz verzehrtes Gesicht

Steffi wurde schwindlig vor Angst.

Wieder blickte sie auf Lisa, die nun durch seine rhythmischen Stöße vor und zurück wippte.

Sie sah den Förster nicht, aber sie hörte seine Stöhnlaute und das schmatzende Geräusch, das sein Schwanz in Lisas Muschi verursachte.

Steffi betete leise zu Gott, doch der schaute von oben zu.

Sie schaute auf Lisa, sie wippte nicht mehr und hinter ihr raschelte etwas.

Sie spürte, das sie jetzt dran war !

Laut weinte sie verzweifelt auf und stammelte leise:

"Bitte....bitte tun sie mir nicht weh.....bitte !"

Der Förster hinter ihr blieb stumm.

Plötzlich spürte sie, wie er ihre Pobacken weit auseinander zog.

Sie spürte die ungewohnte kühle der Luft an ihrer Arsch Rosette.

Steffi zitterte am ganzen Körper vor Todesangst.

Sie konnte es nicht mehr halten und ihre Blase entleerte sich.

Sie sah zu Lisa rüber, die neben ihr kniete und immer noch vor Schmerzen weinte und tief durchatmete.

Lisa sah sie kurz an und blickte dann schuldbewußt weg.

Steffi spürte, wie der Mann sie fest an ihrer Hüfte umgriff.

Dann spürte sie wie sie etwas am Poloch berührte.

Sie heulte vor Panik auf:

"Bitte nicht........Papa.....Mama....helft mir doch !"

Doch es war zu spät.

Der stechende Schmerz in ihrem Darm raubte ihr den Atem.

Geschmiert von Lisas Mösensaft, hatte der Förster sein Glied etwa 4 cm tief in Steffis jungfreuliches Arschloch geschoben.

Steffi schrie vor Schmerz und der Förster hielt ihr den Mund zu.

Der Schmerz in Steffis Hintern war kaum auszuhalten.

Ihr Arschloch brannte wie wild durch die enorme und ungewohnte Dehnung.

Nocheinmal zog sie der Förster zu sich und drückte seinen Schwanz weitere 3 cm in ihren Darm.

Steffi wollte sich auf den Boden fallen lassen., doch der Mann hielt ihren Hintern fest.

Gleichmäßig begann er nun sie in ihren engen Arsch zu ficken.

"Auuuua....bitte...  hören sie auf......auuuu......auuuuu !" schrie das kleine Mädchen laut, doch der Förster hämmerte gnadenlos seinen Pfahl in ihren Darm.

Dann grunzte der Förster laut auf und zuckte unkontrolliert in ihrem kleinen Hintern.

Er schoß alles was er noch hatte in ihren süssen Arsch.

Mit einem Plopp zog er seinen Pfahl aus dem Kind.

Sofort lief sein Sperma an Steffis Schenkeln herunter und tropfte auf den Waldboden.

Beide Mädchen knieten immer noch da und weinten, nein winselten fürchterlich.

Der Förster überlegte !

Hatte er es übertrieben ?

"So ihr beiden ! Jetzt zieht ihr euch schön wieder an und geht nach Hause, verstanden ?"

Lisa und Steffi reagierten nicht !

Sie weinten immer noch vor Todesangst !

"Steht auf !" befahl er streng.

Die Mädchen schreckten auf und stellten sich vor den fremden Mann, der sie gerade vaginal und anal genommen hatte !

"Hier, zieht euch jetzt an ! befahl er erneut und hielt den Kindern die Kleidung hin.

Zögernd begannen sie sich anzukleiden und nach 10 Minuten waren sie fertig.

Steffi weinte jetzt nicht mehr, obwohl ihr Arsch fürchterlich brannte !

Auch sammelte sich nun der Saft des Försters in ihrem Höschen. Sie konnte ihren Po nicht so zusammenkneifen, das er nicht aus ihrem Darm herauslief !

Lisa war nun auch wieder gefaßt und hielt die Hand von Steffi, die sie nicht zu schützen vermochte.

Sie machte sich bittere Vorwürfe deswegen.

Sie haßte den Förster dafür !

"OK, ihr beiden süßen ! Nun hört mal gut zu ! Ich erzähle niemanden von eurer Sexorgie hier auf der Lichtung und das ihr euch gegenseitig die Zunge in eure Möse geschoben habt, OK ?" sagte er ganz ruhig.

Die Mädchen waren stumm.

"OK ?" fragte er erneut.

Lisa nickte zuerst, dann Steffi.

Irgendwie waren sie erleichtert das zu hören.

Sie hatten es überstanden !

"Und dafür erzählt ihr nicht, das ihr mich getroffen habt, ......OK ?" fuhr er fort und sah sie streng an dabei.

Wieder nickten beide zögernd.

"Ich verlaß mich darauf ihr Süßen und wenn nicht, erfährt das ganze Dorf, was ihr getrieben habt. Tschau ihr beide !" sagte er und verschwand so wie er gekommen war.

"Scheisse !" stellte Lisa knapp fest.

"Ja.....Riesenscheiße.......mein Po tut so weh, Lisa !" antwortete Steffi und Tränen stiegen erneut in ihren Augen hoch.

"Tuts noch sehr weh, Steffi ? Weißt du....sei froh, das er dich nicht in deine Muschi gefickt hat....ich meine...äh...immerhin bist du noch Jungfrau ! Ich wollte dir ja helfen, aber diese Drecksau....naja du hast es ja mitbekommen !" stellte Lisa fest und drückte Steffi einen dicken Kuß auf den Mund, den sie Trost suchend sofort erwiderte.

"Komm laß uns nach Hause gehen und das Ganze schnell vergessen ! sagte Lisa und nahm Steffi an der Hand.

Schnellen Schrittes gingen verließen die beiden Kinder den Wald und gingen verunsichert nach Hause.

Sie hatten imme noch Angst dem Förster erneut zu begegnen.

Es dauerte fast vier Jahre, bis die beiden Mädchen diese Geschichte überwunden hatten und sich wieder in irgendeinen Wald trauten !

Steffi traf Lisa nur noch dreimal und brach dann den Kontakt völlig ab !
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peeman
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« Reply #1 on: August 12, 2015, 04:08:11 PM »

Schöne story gefällt mir gut.
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« Reply #2 on: January 07, 2017, 03:13:10 PM »

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