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January 24, 2017, 05:19:49 PM *
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Author Topic: Sotry: Waldspaziergang (Mg, 11yo, rape)  (Read 10883 times)
kdfgr
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« on: June 21, 2014, 01:22:32 PM »

Waldspaziergang

Written by Nokki


Sie ging ganz alleine auf dem Walweg spazieren !

Ich schätzte sie auf ungefähr 12-14 Jahre, aber heutzutage sind die Mädchen wirklich schwer zu schätzen. Sofort gingen mir die wildesten Vergewaltigungsphantasien durch den Kopf. Ich war verrückt nach kleinen Mädchen, hatte aber noch nie etwas mit einer. Ich wollte immer eine zärtliche liebevolle Beziehung, mit Petting, oder vielleicht auch mehr !

Ich beobachtete sie, wie sie mir entgegen kam. Sie hatte schon Ansätze von Brüsten und ihr Becken begann sich schon weiblich rund zu entwickeln.

"Ob sie wohl schon Schamhaare hat ? fragte ich mich selbst.

"Hallo !" sagte ich freundlich, als wir uns passierten.

"Guten Tag !" erwiderte sie etwas überrascht und blickte scheu von mir weg.

Als sie vorbei war, stoppte ich und schaute ihr nach. Sie hatte ein süsses T-Shirt mit Goofyaufdruck und ein Sommerröckchen an, trug Strümpfe und Sandalen.

Ich schaute mich um !

Es war niemand zu sehen !

Wir waren fast mitten im Wald und es war schon nach 6 Uhr abends. Unser Dorf war gut 2 Kilometer weg. Ich war nicht mehr zu bremsen. Ich wollte jetzt dieses kleine Mädchen ficken, koste es was es wolle !

Schnell lief ich ihr nach und packte sie von hinten !

Ich drückte ihr meine Hand auf den Mund, so das ihre Schreie verstummten.

"Schön ruhig bleiben, hast du gehört ?" ermahnte ich sie.

"Iiiiiihhhhhh !" schrie sie als ich meine Hand etwas von ihrem Mund entfernte.

Sofort drückte ich wieder zu und schlug ihr mit der anderen Hand auf die Backe.

Ich spürte ihre Tränen auf meine Hand tropfen.

So hielt ich sie etwa 30 Sekunden und sie beruhigte sich etwas und zappelte auch nicht mehr so wild.

"So, schön ruhig bleiben !" befahl ich ihr und nahm meine Hand von ihrem Mund.

Ich drehte sie um und schaute in ihr verheultes Gesicht. Sie zitterte vor Angst am ganzen Körper.

Ich nahm sie fest an beiden Armen und zog sie in den Wald.

Nach einer Weile kamen wir zu einer Lichtung auf der der Boden mit Gras bewachsen war.

Dort schubste ich sie um und sie lag mit dem Rücken vor mir auf dem Waldboden.

"Du weißt, was jetzt kommt ?" sagte ich zu ihr und öffnete im selben Moment meine Hose.

"Bitte, bitte.....nicht......bitte....ich.....bitte nicht....ich......bin doch erst 11.....bitte tun sie mir nichts !" stotterte sie und bekam vor lauter Weinkrämpfen fast keine Luft mehr.

Ich hatte mich derweil schon von meiner Unterhose getrennt und stand mit meinem 40jährigen stocksteifen Prügel, vor dem weinenden kleinen Mädchen.

Sie bekam große Augen, als sie mein Glied sah.

Ich hatte ja auch einen riesigen Prügel. Er war ca. 20 cm lang und so dick, das ich ihm mit Daumen und Zeigefinger gerade umgreifen konnte.

Wieder flehte sie, "bitte nicht.....bitte !"

Ich kniete mich vor sie und zog ihren Rock hoch.

Sie weinte nun bitterlich und schloß krampfhaft die Augen, völlig ihrem Schicksal ergeben.

Sie hatte ein nettes Höschen, mit Stickereien an. Das hatte ihr bestimmt ihre liebe Mutti aus dem Quellekatalog bestellt.

Ich zog, oder besser riß es von ihrem Unterleib.

Mein Gott ! dachte ich. Die ist wirklich noch zu jung, als ich ihre unbehaarte Kindermuschi sah.

Ich zog ihr T-Shirt hoch und betrachtete in Ruhe, was jetzt mir ganz allein gehörte.

Sie hatte schon winzige Titten, die wie kleine Cocktailtomaten aussahen.

Ich zog ihr T-Shirt über ihren Kopf. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir, nur ihre Socken und Sandalen hatte sie noch an.

Ich genoß ausführlichst, was ich da sah. So schnell würde ich das nicht wieder kriegen !

Ich streichelte über ihre schneeweiße zarte Haut, über ihre kleinen Titten, dann runter über ihren süßen Bauch. Sie schnaufte verkrampft auf, als ich an dem Anfang ihres kleinen Spaltes angelangt war. Vorsichtig schob ich meinen Zeigefinger in ihre unbehaarte Öffnung.

Sie heulte vor Panik wieder auf:

"Bitte.....bitte...........niiiiiiicht !"

Ich ließ mich nicht beeindrucken und schob meinen Finger weiter in das Mädchen.

"Mach deine Beine breit !" befahl ich, "dann tut es dir auch nicht so weh !"

Sie tat es schluchzend.

Ich schob meinen Zeigefinger weiter in sie und spürte schon den ersten Widerstand in ihrer engen Möse.

Mein Gott ist die eng , da kommst du nie im Leben mit deinem Prügel rein ! dachte ich mir im.

Ich drückte meinen Finger fester in sie und sie heulte auf:

"Auuuuuu.......auuu...hu...hu....huuuuuu !"

Sie war einfach nicht bereit für irgendetwas, das in ihren Unterleib eindringt.

Mein Zeigefinger war fast bis zur Hälfte in ihr.

Ich spürte die feuchte Wärme ihrer Vagina.

Langsam begann ich sie mit meinen Finger zu ficken. Ihr Unterleib versuchte den sanften Stößen auszuweichen und bei jedem neuen eindringen stöhnte die Kleine vor Schmerz auf.

Ich spuckte mir auf den Finger und schob ihn erneut in das wimmernde Mädchen.

Das zeigte Wirkung !

Jetzt konnte ich ihn besser in sie hinein und wieder raus schieben.

Sie schnaufte verkrampft, als ich das tat.

Ich hoffte immer noch die Kleine etwas erregen zu können, doch in dieser Situation war das wohl unwahrscheinlich.

Ich fickte sie ca. 2 Minuten mit meinem Finger, wobei ich immer tiefer in sie rein kam. Schließlich war mein ganzer Zeigefinger in ihren zitternden Unterleib. Mit meinem Daumen versuchte ich in ihren After zu gelangen und sie so mit Daumen und Zeigefinger in beide Löcher zu ficken.

Sie heulte auf, als ich bis zum Daumennagel ihre Rosette dehnte.

Langsam und stetig schob ich nun auch meinen Daumen in sie, bis auch er in ihrem Darm verschwunden war.

"Ouuuuuhhhhh.....auuuuuuu !" stammelte die Kleine, "bitte....nicht....das tut so weh !"

Nun konnte auch ich nicht mehr !

Ich wollte sie jetzt !

Sofort !!

Ich legte mich auf die Kleine und drückte ihre dünnen Schenkel weiter auseinander.

"Winkel deine Beine an !

Sie tat es zögerlich und unbeholfen.

Ich stützte mich mit einer Hand am Waldboden ab und mit der anderen dirigierte ich meinen stocksteifen Schwanz an ihren Babyspalt.

Als ich meinte am Ziel zu sein, stieß ich zu, doch mein Schwanz rutschte weg. Sie war strohtrocken in der Möse und ich realisierte, das ich nicht so leicht in das Mädchen eindringen konnte wie ich es mir gedacht hatte.

Wieder führte ich meine Bengel an ihren Spalt. Mit meinen Fingern zog ich ihren kleinen Schamlippen etwas auseinander, um meine rote pulsierende Eichel an ihren engen Eingang zu bringen.

Ihr kleiner Körper zitterte auf, als ich meine dicke Eichel etwas in das Kind rein schob.

Das war für mich das Zeichen !

Ich war an der richtigen Stelle !

Mit aller Gewalt schob ich meinen Penis in ihren engen Kanal.

Sie jaulte unter mir auf und ich hielt ihr wieder den Mund zu.

Zentimeter für Zentimeter drang ich weiter in sie ein. Ich dachte fast mein Schwanz bricht ab, so schwer kam ich in sie rein !

Ihre Kinderschamlippen hielten meinen Schaft fest wie ein Schraubstock.

Endlich, nach größter Anstrengung, war ich ganz in ihr !

Ich meinte an meiner Eichel ihre Gebärmutter zu spüren, so tief war ich in dem Mädchen

Meine Eier berührten ihre kleinen Arschbacken.

Ich genoß dieses Gefühl der Enge. Langsam zog ich ihn wieder raus und sah ihr Deflorations Blut an meinem Schaft.

"Jetzt bist du eine Frau !" sagte ich zu ihr

Sie wimmerte nur noch.

Wieder stieß ich zu. Diesmal etwas brutaler.

"Ahhhhhhhauuuuuuu !" schrie sie grell auf

Ihr Körper versuchte unter mir weg zu rutschen, doch ich war zu schwer.

Mein Penis musste ihr fürchterliche Schmerzen bereiten, den sie atmete nur noch verkrampft.

Ich meinte es schnürt mir meinen Schwanz ein, so eng war sie.

Unkontrolliert vor Erregung fing ich an die Kleine zu stopfen.

Ihr kleiner Körper rutschte unter meinen wuchtigen Fickstössen über den Waldboden.

Ihre kleinen Schamlippen umklammerten meinen Schwanz so fest, das ich meinte, ich stülpe ihr innerstes nach aussen.

Es war unglaublich geil, obwohl das Mädchen unter mir wimmerte und weinte.

Bei jeden Stoß, den ich in ihre Kinderscheide machte, verzog sie ihr Gesicht unter meiner großen Hand. Mit der anderen Hand zog ich ihr T-Shirt hoch und betastete ihre winzigen Titten.

Das brachte mich augenblicklich zu dem irrsinnigsten Orgasmus meines Lebens. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Die Vergewaltigung dieses 11 jährigen Mädchens hatte mich aufs Unglaublichste befriedigt. Ich pumpte die Kleine so voll wie ich es nur konnte. Mein Schwanz zuckte in ihrer Möse und gab alles was meine Eier hatten in ihre Gebärmutter ab.

Zufrieden stieg ich von der Kleinen runter.

Sie lag weinend vor mir. Die Beine immer noch angewinkelt und mein Sperma tropfte aus ihrer wunden Möse, die von meinem brutalen Fick wund und rot gescheuert war.

Sie hielt sich die Hände vor das verweinte Gesicht.

"Bitte lassen sie mich jetzt gehen.....bitte !" schluchzte sie.

"Ich bin noch nicht fertig mit dir !" antwortete ich ihr und drehte sie um.

"Knie dich hin !" befahl ich und die Kleine tat es zögerlich.

Ihr Arsch war wunderschön und ihre gerötete vollgespritzte Pflaume glänzte zwischen ihren dünnen Schenkeln hervor.

Ich kniete mich hinter sie und drückte ihre Arschbacken auseinander !

Mit dem Zeigefinger schmierte ich die Sosse, die aus ihrer Möse tropfte auf und in ihren Anus.

Dann dirigierte meinen Schwanz an ihr kleines Arschloch und schob in ihr in den Dickdarm.

"Aaaaaarrrrggghhhhhhh......aua......hören sie auf.....bitte.......auuuuuuu !" schrie sie.

Ich dachte nicht daran und drückte ihren Mund zu.

Ich schob meinen gewaltigen Prügel bis zur Hälfte in den Kinderanus, weiter brachte ich ihn nicht.

Egal, das reicht zum Ficken, dachte ich mir und begann das Kind in ihren Arsch zu stopfen.

"Auuu.......auuuuua.......auuuuu.......nicht...... ..auuuu.......auuuu !"

Bei jedem Stoß, schrie die Kleine vor Schmerz auf.

Ich hielt sie mit beiden Händen an ihrer zierliche Hüfte fest und fickte sie unbeeindruckt weiter.

Ich spürte ihren Kot an meiner Eichel, den ich in ihrem Darm zurückschob. Die Kleine wimmerte nur noch leise. Meine anale Vergewaltigung fügte ihr fürchterlich Schmerzen zu. Ihr Arschloch war auf das äußerste gespannt und schnürte meinen Schwanz regelrecht ab. Sie fing an zu bluten und das Blut lief ihre dünnen Schenkel hinab. Ich fickte sie brutal weiter in ihren Hintern. Plötzlich sackte sie vor Schmerzen unter mir weg. Ich fiel mit ihr auf den Boden. Das rammte meinen Prügel bis zum Anschlag in ihren Dickdarm. Ich kam augenblicklich in sie und pumpte den letzten Rest meines Samens in ihren Arsch.

Zufrieden zog ich meinen Schaft aus ihrem wunden Arschloch und zog mich an.

Das weinende vergewaltigte Mädchen ließ ich so wie sie war auf der Lichtung zurück
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Monsterman
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« Reply #1 on: February 17, 2015, 08:56:31 AM »

Das ist wirkliche richtig geile Story. Ich würde gern mehr darüber lesen.
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punish_her
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my favourite rape victim




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« Reply #2 on: June 12, 2015, 12:46:23 AM »

Ja, die Story gefällt mir auch sehr gut. Dabei musste ich an ein bestimmtes Mädchen denken, das ich kenne.
Die Kleine ist zwar schon 13, aber trotzdem sah ich beim Lesen der Geschichte IHR verheultes, flehendes Gesicht vor mir :-)
Danke schön ;-)
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Ready for your anal massacre..?
nipponteen
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« Reply #3 on: January 09, 2017, 02:21:02 PM »

Huuuu , als ich noch ein junges Mädchen war , kamen mit im Wald oft solche Gedanken.....
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Zeus12180
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« Reply #4 on: January 10, 2017, 04:28:15 PM »

Eine sehr schöne Geschichte und Idee. Nur jeden Satz in einem Absatz macht das Ganze etwas Telegrammartig. Lieber Fließtext einsetzen in ordentlichen Absätzen, dann entsteht eine noch geilere Geschichte und führt vielleicht zu noch mehr Details  Cheesy
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